Keine öffentliche Diskussion über Aufnahmekapazität in Deutschland?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Mehrheit will eine andere Einwanderungspolitik mit Grenzkontrollen, weniger Einwanderung, Abschiebungen und Remigration von abgelehnten Asylanten und von Kriminellen.

Viele scheuen sich aber, das offen auszusprechen, weil die Grünen, Roten und Woken, die in Politik, Medien, an Unis usw. das Sagen haben, jeden der anders denkt als sie als Rechten/Rechtsextremisten/Nazi beschimpfen und ausgrenzen. Leider reicht der Mut der Mehrheit noch nicht aus, dem außerhalb der Wahlkabine entgegenzutreten.

Doch bei den kommenden Wahlen bahnt sich eine vernichtende Niederlage der Roten, Grünen und Woken an. In Berlin sackten sie bei den Nachwahlen ab, und in den Ostländern ist die AfD Nr. 1.

Bauknecht weiß, was Frauen wünschen. Du weißt, was "die Mehrheit" will. Ihr solltet euch zusammentun. Dann beschimpft dich niemand mehr als Nazi, sondern als ... du weißt schon.

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Vielen sind wohl die Nachteile und Probleme von ungesteuerter Migration gar nicht so richtig bewusst. Zum einen entstehen extreme Kosten, die jedes Jahr ansteigen. Mittlerweile gehen Schätzungen von mehreren Hundert Milliarden EUR jährlich aus, die jedes Jahr weiter steigen, da das Problem ja bestehen bleibt und sich ausweitet. Auch auf dem Wohnungsmarkt, dem Bildungssektor, dem Gesundheitswesen etc. sind die Kapazitäten irgendwann erschöpft. Man darf auch den Verlust an Lebensqualität (innere Sicherheit etc.) nicht vergessen. Jede Volkswirtschaft hat sicherlich ihre Grenzen, wo die Aufnahmekapazität erschöpft ist. Und allen, die an ihrer Lebensweise hängen sollte klar sein, dass sich diese immer weiter verändern wird.

Es gab und gibt zig Diskussionen darüber. Wer sich selbsständig informiert weiß das!

Es wird viel unternommen, um es zu klären. Auch das weiß ein interessierter Bürger.

Was viele unmündige Bürger erwarten ist, dass ihnen diese öffentlich zugänglichen Beweise, Infos, Berichte etc. per whatsapp, per Post oder sms zugeschickt werden.

Eigeninitiative hinsichtlich des Wissensanspruch ist anstrengend. Plärren, dies und das sei (einem) gar nicht bekannt stimmt ja dann auch! ;-)

Für alle, die es nicht glauben: Bitte gebt die Suchwörter TV Aufnahmekapazität in Deutschland ein, oder Medien berichten über Aufnahmekapazität von Flüchtlingen oder ähnliche Suchwörter.

Und vor allem: Wer soll darüber noch diskutieren? Noch nie bei einem Stammtisch gewesen, Talkshows abgeschaut, Kommentare gelesen? ;-)

Auch hier im Forum gibt es zig Diskussionen darüber.

Unerwünscht ist dieses Thema nicht. Nur die populistischen Behauptungen darüber.

Dazu gehört auch die suggestive Frage, wird darüber nicht diskutiert?

Doch!!!!

Von genau solchen Leuten kommen dann die wildesten Verschwörungsschwurbeleien.

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@Pfefferprinz

Tut mir leid, wenn ich dich mit meinen Seltsamkeiten belästigt habe. Ich dachte, man darf hier Fragen stellen ohne gleich angerotzt zu werden.

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Und was ist bis jetzt genau dabei herausgekommen an Lösungen und Maßnahmen, wenn das so eifrig behandelt wird?

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Darüber wird durchaus diskutiert. In den öffentlich-rechtlichen Medien und in der seriösen Presse wird berichtet, wenn ein Landrat oder Bürgermeister auf Probleme in seiner Gemeinde oder Landkreis mit zu hoher Flüchtlingsquote und deren Unterbringung hinweist.

Als Maßstab darf man natürlich nicht die wenig seriösen "Informationen" von politisch interessierter rechtsaußen-Seite nehmen. Deren Interesse ist nur, politisches Kapital aus dem Schüren von Ängsten zu schaffen.