Warum rasten alle so aus? Warum haben alle so Nen Angst vor dem Klimawandel oder der Auslöschung der Menschheit?

Ich verstehe nicht warum immer gesagt wird, dass der Mensch bei unserem jetzigen Livestyle nur noch z.B. 50 Jahre zu leben hat. Was ist daran schlimm? Wir werden das eh nicht hinkriegen uns zu "retten". Wenn man Umweltschutz macht, der mehr als nur ein Paar Insektenhotels aufzustellen oder Kröten über die Straße zu helfen ist, kommt man schnell zum Schluss, dass man Global aggieren müsste um den Klimawandel herauszuzögern. Denn wenn Deutschland alleine jetzt komplett klimaneutral leben würde, würden wir möglicherweise insgesamt ne Woche oderso länger leben. Das heißt man bräuchte ne globale Lösung, aber da stellt sich vor allem die USA gegen. Deutschland ist zwar auch gut dabei aber naja.

Natürlich hat FFF Recht, dass unsere "Bemühungen" nichtmal im Ansatz reichen um uns zu retten. Aber gehen die echt davon aus, dass das irgendeinen juckt?

Nun zu meiner Frage: was hat uns das zu Jucken ob wir theoretisch in 2 oder 3 Generationen draufgehen? Und vor Allem Leben wir in einem Zeitalter in dem ein mititärischer Erstschlag auf die folgende Staat den die sofortige Auslöschung zumindest des Agressorlandes wenn nicht der ganzen Welt bedeuten würde: die gesamten NATO Staaten, Russland China Japan.

Ob es den Afrikanern dreckig geht, juckt hier eh keinen, also kann man das nicht als Argument nehmen.

Ich finde es auch schwachsinnig zu denken, dass der Mensch es schaffen könnte in der Menge noch einige Zeit hier zu leben. Das ist ein Naturgesetz, dass eine Plage immer an sich selbst stirbt, entweder an seinen Fäkalien, Nahrungsknappheit oder Platzmangel. Und ja ich vergleiche den Menschen gerade mit ein Paar Schimmelpilzen auf nem Nähemedium.

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Ein Konstante in den Generation ist, dass sie ja auch leben wollen. Es ist leicht (und egoistisch) zu meinen, die Zukunft und die Zukünftigen gehen mich nichts an.

Warum möchtes du auch morgen (jedes Morgen, solange es dir vergönnt ist) noch leben?

Jeder Grund, den du angibst, ist auch der aller Nachkommenden.

Es ist ja nicht so, dass du und die gegenwärtig Lebenden es auslaufen lassen könnten und damit sagen, wir sind ja auch selbst gemeinsam mit den vergangenen Generationen schuld. Diese Denkart ist nur richtig, wenn nach uns tatsächlich niemand mehr nach käme. Und so, wie alle Vorfahren an dieser Welt für uns Gegenwärtige mit verantwortlich sind, sind wir Gegenwärtigen es auch für die Welt von Morgen.

Um es zu verdeutlichen: Die Menschen, die in ein paar Jahrzehnten ja noch miserablere Zustände vorfinden sagen ja nicht, OK. Timmmeey12 hat recht und ich akzeptiere seine Haltung und gehe eben JETZT, in meinem Leben, zu Ende.

Warum sagst du das nicht ebenso JETZT in deinem? Hör auf damit , irgendetwas zu wollen, was späteren nicht vergönnt ist, bzw. mach es vor, wie du dir jeden Menschen in ein paar Generation wünschst: Akzeptiere in DEINEM Leben, dass es zu Ende ist. Geh in die Wüste und warte darauf. Warum so zaghaft? Weisst du, warum es niemand tut? Weil jeder diese Erfahrung immer in die Zukunft schiebt. Das geht leicht, das ist easy, belebt den Egoismus, der sich ja nicht damit auseinandersetzen muss (verdrängen ist keine Auseinandersetzung mit Verantwortung) . Aber glaub mir, so, wie du dich dabei fühlen, es empfinden und hinnehmen zu haben hättest, so erfahren es auch die letzten. Jeder Lebenswille/wunsch, der die heutigen Lebenden ausmacht, werden auch die Menschen haben, die später leben. Die Menschen werden ja nicht einfach so von der Erde verschwinden. Knopf drücken, PC Spiel zu Ende ... Damit ist sehr, sehr, sehr viel Leid verbunden! Du schreibst: "was hat uns das zu Jucken ob wir theoretisch in 2 oder 3 Generationen draufgehen?" Wir (die Zukünftigen), das bist ja nicht du, er, sie oder ich!

Es geht also nicht nur um das Ende der Menschheit. Es geht um das Leid und um die Schuld oder besser Verantwortung dafür. Was zukünftige Generation an Leid erdulden müssen ist kein anderes, als das Leid heute. Warum wüdest du heute z.B. keinem Kind ein Leid durch unmittelbare Rücksichtslosigkeit zufügen wollen, aber ein einschlägiges Verhalten seit Generationen weiterführen, das eben ein paar Jahre später Leid erzeugt? Ist es nicht sowohl in der Gegenwart, als auch in der Zukunft DEIN Verbrechen?

Ja, manche juckt das nicht! War schon immer so. Und deshalb sind wir sozusagen auch hier und heuteschon mal jene Kinder, die es ausbaden. Da aber diese egoistische Haltung auch schon in der Vergangenheit eine egoistische Einstellung war ("was juckt mich, ob ein Mensch Jahr 2019 mit den Folgen meiner "Leck mich am Ar..." Haltung umgehen muss, ich im Jahre 1955 leide ja nicht darunter!")

Verstehst du, was ich auszudrücken versuche? Ich meine mit dem DU nicht nur dich, sondern uns alle. Es geht um das Leid, nicht nur um Sein oder Nichtsein!

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Weil es verschiedene Gruppen gibt, in denen sich jeweils die ersten zwei qualifizieren. Das heisst, auch wenn sie schon z.B. vor zwei weiteren Spielen so einen Vorsprung habn, dass sie nicht mehr nur Dritter werden können.

Die Spiele finden zudem nicht alle am gleichen Tag statt; deshalb kann es sein, dass eine Gruppe alle Spiele schon viel früher ausgeführt hat, als andere, oder eben schon einen uneinholbaren Punktestand hat.

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Komponieren im ursprünglichen Sinn würde ich beim Soundzusammenfrickeln mit Hilfe diverser Programme jetzt nicht gerade sagen. Eher Kombinieren. Es gibt viele Angebote. Samplitude ist ein Produkt, das mitunter tausende von Instrumenten, Sounds und Effekte bietet. Preislich von unter 100 Euro bis mehreren tausend bieten sie jeweils ein Gesamtpaket, das von einfachen bis anspruchsvollen Ansprüchen eine breite Palette bietet!

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Das zeigt auch, dass du dir Gedanken machst über Leben und Sterben, und dass du sehr sensibel darauf reagiesrst. Wenn du jetzt aber schon festlegst, dass du nicht darüber hinweg kommst, sollte ein geliebter Mensch mal sterben, beraubst du dir auch die Möglichkeit, es anders wahrzunehmen, zu verarbeiten im Laufe deiner Erfahrungszeiten. Ich vermute mal, du bist noch sehr jung und dir wird die Endlichkeit allen Lebens jetzt so richtig bewusst. Wir müssen nicht nur alle sterben, wir sind alle auch mehr oder weniger mit Verlusten konfrontiert.

Auch, wenn es sich vielleicht herzkalt anhört - die Trauer, etwas zu verlieren, betrifft immer den Trauernden. ER ist mit seinen Bindungen an andere im Grunde von ihnen abhängig, nicht der Verlorene/Gestorbene. Es ist eine schmerzhafte Phase, das durchzumachen, ja, aber damit löst man sich auch von solchen Bindungen und wird auch im Innern reifer und autonomer. Es ist kein Verrat am gestorbenen, geliebten Menschen, die Gefühle und Ängste der Trauer auch wieder "los zu lassen", also nicht mehr daran festzuhalten, denn das ist dann tatsächlich sehr, sehr hemmend der eigenen seelischen Entwicklung gegenüber.

Aber noch sind es ja nur Befürchtungen, wenn ich deine Frage richtig verstehe, und das sind im Grunde irreale Ängste gegenüber etwas, das (noch) gar nicht wirklich ist. Angst lähmt, zieht herunter, "wühlt" im Innern deine Gefühle, dein Denken und deine Lebensfreude auf. Aufgrund deiner sozialen Abgrenzung, indem du niemandem mehr trauen möchtest, ist dein Problem wohl schon auch sehr einengend für dich selbst. Es gibt nicht wirklich keine Pille und kein Kraut, das dich schlussendlich da wieder "raus" holt. Manche helfen, die gegenwärtigen Symptome zu minimieren. Aber Symptome bleiben, solang die Ursache nicht beseitigt ist. Eine Lösung ist z.B. die Akzeptanz, dass du mit all deinen Ängsten und Gefühlen nichts "Besonderes" bist, solche Krisen gehören zum menschlichen Dasein! Und du wirst nicht die erste Person sein, die damit konfroniert ist. Überprüfe meine Aussage nach einiger Zeit. Gespräche sind sehr hilfreich.

Schon deine Befürchtung, jedes Jahr werde es schlimmer ist eine fatale Selbstbeschuldigung und kann eine "sich selbst erfüllende Prophezeihung" zur Folge haben.

Wenn du zum ersten mal einen unbekannten Berg mit dem Fahrrad hochfährst, weisst du auch nicht, ob und wann er endet und es wieder bequemer, lockerer und lebensbejahender wird, also, wenn du wieder runter fährst. :-)

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Vielleicht sogar noch länger, wenn sie das Universum clonen. ;-)

Ist dir bewusst, dass deine Frage ein verstecktes Augenzwinkern enthält?

Sollte der Tod des Universums morgen früh sein, hat die Menschheit tatsächlich bis dahin überlebt! ;-)

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Nur zu!

Das ist wie 100 Forschungsergebnisse, aus was Wasser besteht; wie man es dazu bringt, zu gefrieren und sich in Dampf zu verwandeln. Kannst du alles lesen oder dir vortragen lassen. Und weisst dann aber im Grunde noch nicht mehr, als jemand, der hineinspringt, in eine Sauna geht oder im Schnee rumtollt. Eigenartigerweise braucht man dazu auch gar keinen Coach! :-)

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Ist eigentlich wenig, was dein Ego verlangt. Es funktioniert wie die verschiedenen Level in einem PC Spiel. Wohlgemerkt, das Ego IST dieses progressive Level, das immer ein nächstes anstrebt! Es ist nie schlussendlich zufrieden, weil es immer noch mehr gibt. Wirst du vielleicht nicht verstehen oder für wahr halten. Aber du musst ja auch den Menschen, die es verstehen, nicht neidisch sein! :-)

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Welchen Vorschlag hättest du? Es ist so, dass nicht nur du als Muslim Angst vor Nazis hast, auch Juden, Farbige und neutrale Politiker. Dazu kommt noch die Angst aller Menschen vor Radikalen und Fundamentalisten, die Angst vor Raubüberfällen, Mordanschlägen usw. Ja, es ist leider keine sichere Welt, war sie nie. Nazis, Rechts-, Linksextreme, die Gewalt ausüben sind nichts anderes, als Verbrecher, genauso wie Mafiosi, Menschenschieber, Vergewaltiger, und weitere mehr, die allesamt das Gesetz missachten. Nach den Regeln einer freien Demokratie darf jeder sagen und meinen, was er will, wenn es nicht gegen eben diese demokratisch/freiheitlichen Grundsätz verstößt. Eine rechtsextreme Gesinnung kann man nicht verbieten, wenn sie sich in diesem Rahmen bewegt. Man kann auch religiöse Gesinnung nicht wirklich untersagen, jeder darf glauben, was er will; Nazis glauben eben ihren Unsinn. Sie sind trotz allem deutsche Bürger, so wie Scientologen, Rechtsextreme, Linksextreme, Islamisten, Klimarebellen beider Seiten und andere Glaubensbrüder. Wenn jemand zum Kriminellen wird ist es egal, welches Fähnchen er schwingt. Verbrecher ist Verbrecher. Wie willst du Verbrechern verbieten, nicht kriminell zu sein? Und was willst du unternehmen, bevor sie zum Verbrecher wurden? Es gibt keine Straftat. Gläubige werden ja auch nicht eingesperrt, nur weil in ihrem Buch vielleicht steht, dass man Ungläubige erschlagen soll. Erschlägt ein Gläubiger einen anderen, ist er ein Mörder. So die Rechtssprechung. Was würdest du gegen die Angst der Kinder vor Misshandlungen tun? Oder gegen die Angst der nächsten Generationen, dass wir alle ihre Zukunft gefährden? Ich möchte nicht polemisieren und schon gar nicht Extreme aller Seiten verteidigen. Wenn du einen sehr guten Vorschlag hast, um Angst für uns alle zu verhindern, bekommst du den Friedensnobelpreis!

Ich verstehe deine Angst sehr gut, möchte mit meiner Antwort nichts bagatellisieren. Gegen Rechsextreme wird sehr viel unternommen, manches ist wohl nicht für die Öffentlichkeit bestimmt (V-Männer) und anderes wie Gegendemonstration sind fast immer gleichzeitig am Marschieren. Es wird Aufklärung in Schulen betrieben, politische Bildung ist aber auch eine Selbstverpflichtung, und alle öffentlichen Aufmärsche müssen genehmigt werden, damit sie überwacht werden können, genauso wie dem Verdacht der Gewaltbereitschaft eines Extremen nachgegangen wird. Aber es gilt, solange keine vollendete Tat gibt, gibt es keinen Täter, den man daran hintern kann. Leider!

Bedenke dabei aber, dass aufgrund dieser Meinungs- und Glaubensfreiheit auch niemand anderes prophilaktisch verurteilt werden soll, nur weil er aus Gründen der Scharia sie auszuführen bereit wäre! Bist du sicher, das das nie mehr vorkommt?

Wie willst du die beschützen, die Angst davor haben, oder was gegen die tun, die sie sogar für richtig halten?

Aufklärung in allen Gebieten und für alle nach hinten gerichtete Meinungen und Glaubenssätzen ist eine Möglichkeit. Aufklärung! :-)

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Ist das ist eine Superidee, mit einer Lüge in die Arbeitswelt zu starten?

Ich denke, es ist kein Problem, wenn du ehrlich bist. Warum sollte ein Arbeitgeber jemanden, der sich schon vor seinem Berufsleben ein wenig "austobt" negativ bewerten?

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Ein Problem ist, dass sich Erwachsene meistens verbitten, sie wie ein Kind zu behandeln, wenn sie kindisch agieren. Sie wollen also beides haben! Sich einerseits kindisch, d.h. ohne Reife benehmen zu dürfen und dass man sie wie Erwachsene respektiert.

Was die Sehnsucht nach der glücklichen Kindheit angeht, mit allem, was dazu gehört und die Abwesenheit vom meisten, das Glück behindert, sehe ich keinen Grund, das als Erwachsener nicht so zu leben. Mit einer Einschränkung: Es gibt keine Sponsoren mehr wie Eltern, Onkel, Lehrer, die einen ernähren, beschützen und behüten. Das muss der Erwachsene für sich selbst übernehmen. Dann lebt er im Gegensatz zu seiner Kindheit, in der das Erwachsen sein fehlte, beide Zustände! Ich wüsste kein Vergnügen, das man als Kind genossen hat und als Erwachsener nicht mehr möglich sein sollte. Du?

Das ist mitunter das Problem mit dem Glück. Es ist jedem jederzeit frei verfügbar, ob als Erwachsenen oder Kind.

Noch ein wichtiger Hinweis: Kindlich glücklich zu leben ist nicht das gleiche, wie kindisch sein! Es gibt kein Glück der Kindheit und des Erwachsenen; es gibt nur Glück, Glücklichsein! :-)

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Ja, es ist ein Krankheit, mit der er ohne eigenes Zutun sich unschuldig angesteckt hat, sie immer weiter fördert, und die ja ohne Alternative ein Leben lang anhält?

Quatsch!

Es ist noch niemand gestorben, der sie sich abgewöhnt hat. Die Krankheit ist die Unbekümmerheit, Sorglosigkeit und die Selbstüberschätzung, die jeder Süchtige schon VOR der Sucht hat (haben muss, sonst würde er vernünftig mit dieser Gefahr umgehen bzw. sich gar nicht in diese gefahr des Konsums begeben). Aber gilt das wirklich uneingechränkt als Krankheit? Wenn jemand sich etwas einbrockt, was ihn krank macht?

Ich möchte keine Suchtkranken denunzieren, nur etwas aufzeigen, was wahr ist!

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Naja, da hast du recht. Zwei Tage hin oder her bei durchschnittlich ca. 2200 Schultagen im Schülerdasein machen die Freizeit auch wirklich größer.

Denn von den ca 18000 Tagen, an denen du in deinem Leben weder zur Schule, noch zur Arbeit musst sind zwei Tage mehr kaum der Rede wert. Findest du nicht? ;-)

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Zuerst müsste man ja feststellen, ob es eine Illusion gibt und was sie ist. Eine illusion ist etwas, das durch Kraft der Gedanken als innere Vorstellung "gebildet" wird und nicht die Wirklichkeit ansich ist. Wenn du dir also z.B. ein Bild von einem Baum in Gedanken machst, ihn dir vorstellst, ist es in gewisser Weise nur eine Illusion. Eine Illusion ist im Gegensatz zum echten Baum nur im Kopf. Wir kennen den Begriff "Einbildung". Das bezeichnet das gleiche Phänomen. Wir machen uns ein Bild von der Sache, das aber nicht die Sache selbst ist. Angst existiert ohne die gedankliche Herstellung von ihr nicht! Angst ist psychisch, also in der Psyche vorhanden. Da ist sie natürlich schon ein Tatsache. Aber nur eine Tatsache, dass sie sich aus Gedanken und Gefühlen zusammensetzt. Es gibt keine Angst außerhalb des Gehirns, des Denkapparates. Jede Vorstellung, jede Einbildung, jede Illusion, ist von der Psyche "erzeugt". Um z.B. einen realen Baum unmittelbar zu sehen, bedarf es keine inneren Bilder. Es gibt im Bewusstsein eine Art eigene Welt (der Gedanken), diese Welt ist aber nicht die wirkliche Welt. Da Ängste ebenso im Innern sind, sind sie Teil der Gedankenprozesse. Und Gedankenprozesse sind, ähnlich wie ein dreidimensionales Kino, doch eben nur ein Abbild, eine Illusion. Du kannst diese Tatsachen an dir selbst durch achtsames Beobachten deiner inneren gedanklichen Vorgänge erkennen, es bedarf ein wenig Übung. Meditation kann eine Hilfe sein.

Liebe ist wohl mit das Meistmissverstandene in seiner konkreten Bedeutung. Verliebtsein ist wie andere Gefühle (Hass, Trauer, Wut, Zorn, Depression etc) eine elektro- und biochemische Funktion des Gehirns. Wie es genau funktioniert soll hier nicht das Thema sein. Aber wiederum sind natürlich Gedanken mit im Spiel, sie drehen sich um den Menschen, in den man verliebt ist. Man stellt ihn sich vor, hat sein Bild vor den (inneren) Augen und möchte gar nichts anderes mehr in Gedanken zu tun haben, als nur das "Objekt der Begierde" bei sich. Ist man ihm nicht nahe "holt" man ihn als Vorstellung in seine Gegenwart, siehe oben. Dieses Bild ist wiederum eine Illusion, klar, denn es existiert nur in Gedanken und mag zwar das Gesicht des geliebten Menschan haben, aber eben auch nur als "innere Fotografie". Es ist nicht die reale Person! Ergo sind Ängste und Vorstellungen jeglicher Art in gewisser Weise Illusionen, wir nennen sie nur nicht explizit so.

Liebe ist etwas anderes. Sie ist jenseits der Gedanken eine Art freier Geist, der nicht mit gedanklichen Hintergrundaktivitäten "erzeugt" wird und deshalb davon unabhängig ist. Weil diese Liebe nicht ein Produkt der Gedanken ist, wie das Verliebtsein, kennt sie auch keine Enttäuschung und keine Selbstbezogenheit.

Wir erfahren diese Liebe "am eigenen Leib" nicht so aufwühlend, aufgeregt und sinnlich (erotisch), wie wir das als Begehren kennen. Sie ist gelassener, umfassender (Veliebtsein betrifft nur einen Menschen), ausgeglichener, kennt keine Eifersucht, kein Besitzgier keine Verlustangst und kann nicht enttäuscht werden, weil sie nichts erwartet. Denn all das sind gedanklich/gefühlsmäßige Elemente. Liebe denkt nicht und ist nicht zielgerichtet, eine Blume verströmt ihren Duft ohne den einen zu bevorzugen oder den anderen zu benachteiligen. Jemanden vorziehen tut man, wenn man verliebt ist.

Wissenschafliche Quellen dazu sind sehr diffizil. Aber wer möchte abstreiten, dass Ängste und Verliebtsein auch gedanklichen Prozessen unterliegen. :-)

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Die Welt ist perfekt. Sie hat sich in Folge von Entwicklung, Evolution, Mutation und und durch die innewohnenden Naturgesetze immer wieder neu aufgestellt, ist nie final untergegangen und wird das auch weiterhin genauso fortführen! Die Wertung, ob sie gut oder schlecht ist, sagt nichts über SIE aus, sondern nur über den Menschen, der sie entweder nicht in ihrer Schönheit anerkennt oder sie immer wieder seinen selbstbezogenen Bedürfnissen gemäss beugen möchte! Er nennt es "sie sich untertan machen", weniger ausbeuten und zerstören. Es kommt aber aufs gleiche raus! Der Mensch ist ein Kind der Welt (Terra), er kann sich nicht über sie erheben. Obwohl er das mit seinem Ego bis zu einer gewissen Grenze immer wieder versucht und wie ein unbeholfenes Kind seine trotzigen Versuche "selbst groß" zu sein, durchsetzen möchte. Denn das egoistische Weltbild des Einzelnen oder der gleichgesinnten Gruppe möchte sich gern als Herrscher verstehen, und gebart sich doch nur wie ein Tyrann!

"Mutter Natur" und "Mutter Erde" im Verbund mit Naturgesetzen sind die Ammen, die jeden Menschen nähren, schützen und wachsen lassen. Kommt ein Mensch dabei zu schaden, geschieht das nicht, weil sie egoistisch und rücksichtslos sind, sondern nur verbindlich. Umgekehrt ist es nicht so. Die Evolution des Menschen zu einem denkenden, bewussten Wesen und in geistiger Hinsicht sogar zu einer Neuschöpfung, die bislang kein früheres Geschöpf sein Eigen nennen konnte, ist ebenso von der Welt protegiert und unterstützt worden. Der Mensch gehört in gewisser Weise zu den "erwünschten" Lebewesen, genauso wie Pflanzen und Tiere. Erwünscht, weil nichts aus der Natur hervorgehen kann, was nicht in ihrer "Veranlagung" liegt. Im Zuge der relativen geistigen Freiheit des Menschen hat er die Wahl, dies anzuerkennen und mit diesem Erbe der Kontinuität und Loyalität in ihrem Sinn (Natur) sich, sein Leben mit eben jenen Regeln "einzuordnen". Also aus Einsicht in diese von mir erwähnten Tatsachen und Gegebenheiten nicht mutwillig, aus selbstbezogenen zerstörerischen Kräften heraus (Egoismus ist schlussendlich immer von Übel) rebellische Wege zu gehen. Dazu ist aber Selbsterkenntnis, Demut, und Verstand notwendig. Leider wird der zu oft vom Egoismus missbraucht, um das Ego zu erweitern. Die Natur handelt nie egoistisch, nur ganzheitlich. Erst wenn der Mensch in sich diese gleichgesinnte einsichtige Reife erlangt hat, kann er die Schönheit und das perfekte Uhrwerk der Natur schätzen.

In kurzen Worten: Ich sehe keine Notwendigkeit, dass der Mensch mit seiner Existenz massgebliche Beiträge für die Welt im von mir verwendeten Sinn leisten kann oder gar sollte. Das beste Mitwirken ist also die Demut und die Einsicht, dass wir von ihr abhängig sind und nicht umgekehrt. Nicht umgekehrt heißt: Terra ist nicht von der Existenz jeglichen Lebens abhängig! Folgerichtige ist dann eben, dass ein Mensch eigentlich nur das unterlassen sollte, was der Welt schadet! Und nicht erst, wenn Wunden an ihr zu sehen sind! :-)

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Das funktioniert ebenso - oder auch nicht - mit einem Apfel, einem Radiergummi, einem Kieselstein, einem Tennisball ....

Aber ganz besonders gut mit einem Kaktus! Sofort entweicht aus dir jegliche Schläfrigkeit! Dein Körper ist so voller Bewegungsenergie, dass du sofort alle Kräfte mobilisierst, um endlich ein Ei zu kochen. Dadurch hast du deinen Körper so extrem von der Schlaffheit befreit, dass du schon nach einer Anwendung den Kaktus nie wieder brauchst/benutzen möchtest.

Wenn das kein Beweis seiner Wirksamkeit ist ... ;-)

Alternativ brauchst du ein Hühnerei, das von einem Ganter gelegt wurde. Ich garantiere dir, verspreche und schwöre einen Eid auf den Osterhasen mit den Engelsflügeln, das ist die ultimative Reinigung!

Auch wenn du es nicht glaubst, es ist wissenschaftlich bewiesen: Lachen reinigt auch ohne Rumgeiere. Ehrlich! ;-)

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Willst du ehrlich eine fundierte Antwort?

Mitgefühl kann der Mensch nicht mit anderen haben, wenn er sich selbst innerlich davon abschottet. Nicht von anderen Menschen, sondern von seinen eigenen Gefühlen diesbezüglich. Oft sind wir so sehr mit uns selbst beschäftigt, dass der Nächste in diesem egozentrischen Gebaren nicht beachtet wird; mehr noch, er kommt im eigenen Ich gar nicht vor! Der Begriff SELBSTLOS heißt nicht, sich aufzugeben oder zu opfern, damit der andere mehr hat; dabei wird nur das selbstbezogene Fühlen, Denken und Handeln nicht allein von der Selbstsucht gelenkt, die nur um sich selbst kreist (Nomen est Omen). Mitgefühl entsteht nur jenseit, außerhalb, egoistischer Beweggründe. Denn ein Ego, ein vom Ego dominierter Mensch, ist nicht zu Mitgefühl oder Liebe fähig. Auch wenn er das vielleicht behauptet oder glaubt! :-)

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Auch Physik beruht auf der Annahme, dass sie "wahr" ist, solange man sie nur als Theorie, Idee oder Vorstellung kennt. Das sind ebenso "Gedankenkonstrukte" wie jeder andere Glaube, sei er religiös oder wissenschaftlich. Die Wissenschaft sucht aber reelleFakten, Glaube nur solche, die ins Schema passen ...

Man kann vieles selbst erfahren, z.B., dass man nichts mehr sieht, wenn es dunkel ist oder man die Augen schließt (physische Blindheit lasse ich mal außen vor). Wir sind abhängig von biologischen, mineralischen, den Gesetzen der Physik, um nur einige zu nennen. Glaube und Wissen sind immer "geistige" Elemente. Wir rätseln nicht nur an der Umwelt, am Universum rum, um zu verstehen/zu wissen, sondern auch an unserer Begabung des Gehirns, sich fast alles vorzustellen, also selbst zu kreieren. Bevor die Menschen die Materie durch Wissenschaft "durchdrungen" haben, haben sie sich schon an metaphysischen "Erklärungen versucht". sie schrieben bestimmten Phänomenen der Umwelt Geistern zu, Göttern oder Naturwesenheiten. Es ist klar, dass es z.B. den Blitz und Donner gibt. Man kann ihn beobachten und jeder kann ihn in gewisser Weise objektiv verifizieren. Als man sich aber die Ursache, seine physikalischen Gesetzmässigkeiten, noch nicht erkannte oder noch nicht davon wusste, "bildete" der denkende Mensch eben Vorstellungen von ihm und nannte ihn "Gott" (Donnergott, Odin, Thor, Zeus, etc.). Es ist davon auszugehen, dass in dieser Weise - Vorstellungskraft aufgrund von gedanklicher Fantasie = Reich der Götter = "Geistige Welt" der Glaube an etwas entstand, das nur im Geist des Menschen heimisch ist.

Die eher materiell ausgerichte Wissenschaft erforscht also die sichtbare, dingliche Welt. Die innere "Funktion" des Bewusstseins, zu dem Denken, Wahrnehmen, Glauben, und Wissen gehört, ist "im Glauben" immer noch in dieser archetypischen Vorstellungsebene gefangen. Hier werden dann nicht äußere Phänomäne in eine Gedankenkonstrukt eingebunden, sondern innere Vorgänge, die nur und ausschließlich vom "Denker" erfahren werden (können), also Ängste, Wünsche, Träume usw. und eben auch der Glaube. Um diese inneren Zustände des Bewusstseins und seine Funktionsweise "von Grund auf" zu verstehen, müsste jeder selbst an und in sich diese Gedankenwelt erforschen, zu der natürlich der Glaube gehört. Der Glaube ist hier eine Art Fähigkeit, ein Programm, eine "Software", die mit Inhalt gefüllt werden kann. Der Mensch hat die Fähigkeit zu glauben und sich ein Bild von dem zu machen, was sein Glaube enthält. Deshalb ist die Funktion des Glaubens, die ein Teil des Denkens ist (ohne Denken kann der Mensch nicht glauben), bei allen Menschen gleich. Es gibt keinen unterschiedlichen Glauben, nur der Inhalt kann sich jeder selbst erschaffen, bzw. wird "gefüllt" mit den jeweiligen Religionskomponenten, denen der Einzelne ausgesetzt ist/war.

Ein Glaube hat durchaus psychologische Auswirkungen auf das ICH (Selbst, Ego). Er kann als Stütze in der Psyche helfen, Ängste beiseite zu schieben, oder das Ich kann die Vorstellung eines Retters, Propheten oder Gottes in sich erschaffen (daran glauben). Es "erhöht" sich also subjektiv selbst. Glaube kann aber genauso viele negative Inhalte besitzen. Genauso wie Atheismus.

Was bei all dem auch in der heutigen Zeit von Gläubigen nicht gern angenommen wird, ist die "Blindheit", verursacht durch den Glauben, gegenüber tatsächlichen Fakten. So ist sicher in christlich geprägten westlichen Zivilisationen der Wohlstand groß, dafür die "Schuld" an der kränkelnden Umwelt aber auch! WIR sind die größten (Umwelt-) Sünder; wir, die wir gern das Christentum als Heilslehre verstehen. Das egoistische Verhalten ist aber in keinster Weise gemindert. Seit zweitausend Jahren ist es zu einem Moloch gewachsen, trotz der Bekenntnisse von Gläubigen, diese und andere Sünden zu lassen. Wir haben die materielle Welt genommen, weil wir unsere innere Gier und Dummheit weder durch Glauben noch durch Wissen gemindert haben. Warum? Liegt es da dran, dass wir die Triebfeder allen Übels gern von uns weisen? Selbsterkenntnis ist keine Religion und nur objektiv jenseits des eigenen Glaubens zu entdecken. Sie ist viel aufschlussreicher! Das unvoreingenommen zu erkennen, ist auch wissenschaftlich. Denn es ist ein Fakt. Und mit sowas agiert Glaube eher nicht.

Ich möchte keine Gläubigen diskriminieren. Nur ihre Annahme, ihre Überzeugung, dass Glaube uneingeschränkt etwas universell Hehres ist, in Frage stellen.

Gläubige, die an die Wahrheit glauben, sollten doch keine Abneigung haben, sich selbst auch zu überprüfen. :-)

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Dazu müsste der Mensch, und zwar jeder Einzelne, erkennen (wollen), dass seine eigene Lebensweise und Weltanschauung zumindest mit verantwortlich ist für diverse Folgen. Das hängt nicht nur von den privilegierten "reichen" Ländern ab, sondern auch von den ärmeren. Die ersteren sind nicht bereit, ihren progressiven Wohlstand einzuschränken, die ärmeren wollen endlich auch ein besseres Leben, wer möchte es ihnen vergönnen. Insofern ist ein Staat wie Deutschland durchaus in der Verantwortung, seinen erreichten Status hinsichtlich des schon vorhandenen Reichtums und Überflusses nicht stur weiter zu forcieren! Das sollten alle reichen Länder auch so halten. Aber dazu müssten eben auch demokratische (Um-)Lenker gewählt werden. Dazu wiederum ist ein Einsehen der Wähler erforderlich, dass es so nicht weitergehen kann. Und hier ist das Ego der Einsicht, der Vernunft, im Weg! Das Problem sind also nicht wirklich die "da oben", in der Politik und in der Wirtschaft, auch, wenn sie liebend gern dafür verantwortlich gemacht werden. Und auch, wenn es vielleicht nicht gern gehört wird: Eine große Mitverantwortung sehe ich in den Kirchen und ihren Anhängern. Sie haben sich trotz ihren "Heiligen Schriften", ihren Ritualen und ihrem Brimborium, nicht zu einer achtsameren Spezies Mensch hinsichtlich ihres egozentrischen Gebarens verändert. Oder ist es Zufall, dass in christlich geprägten Ländern der Ressourcenverbrauch und die damit einhergehende Beeinflussung der Natur und des Klimas in den letzten 100 Jahren katastrophale Folgen auf die Welt hat? Ich denke nicht! An ihren (diesen) Früchten jedenfalls kann man keine liebevolle Gesinnung der Schöpfung gegenüber erkennen, es ist auch bei Ihnen in der Masse nur Egoismus, der sich selbst liebt (was ja im Grunde nichts mit Liebe zu tun hat!) Sie haben versagt.

Warum erwähne ich das? Der Mensch ist per se nicht ethischer im Innern, wenn er sich nur dazu bekennt. Besser ist, eine Selbsterkenntnis in Gang zu setzen, die die eigenen perfiden "Scheinheiligkeit" im Sinn von : hey, ich bin gläubig, glaube an Gott und den Heiligen Geist, bete und hoffe auf Erlösung, Gott hat nicht verboten, die Umwelt zu verschmutzen, immer noch mehr haben zu wollen, dicke SUVs zu fahren, 3x im Jahr um die halbe Welt fliegen, billige Arbeitskräfte für mich billige Kleider zu nähen usw,; wo soll das bitte in der Bibel stehen?! . ... Von den Atheisten mit gleicher Gesinnung bzgl der egoistischen Selbstexpansion und des Überflusses ganz zu schweigen.

Wir können eine eher negative Entwicklung des für den Menschen unabdinglichen "Lebensraumes" nur aufhalten, wenn eine Sicht auf das, was wirklich vor sich geht, mit Ernstharftigkeit, Unvoreingenommenheit und frei von ideologischen Wertungen mit klarem Verstand vonstatten geht: Es ist der Mensch mit seinem egozentrischen Anspruch, der sich selbst in diese Situation brachte. Es geht nicht da drum, SUVs zu verbieten, Fernreisen, Kaufrausch und Abfall durch Verbote zu regeln. Dies hat schon bei den ersten beiden Menschen nicht funktioniert. Wir müssen uns selbst erkennen und die Triebfeder für alles Übel als unser Erbe der langen Evolution sehen: Aber auch ein Kleinkind, das unbestritten einfach an Ort und Stelle Pipi und "Groß" machen möchte, kann lernen, diesen Trieb zu ziviliseren.

Der erwachsene Mensch sollte dafür endlich lernen, seine maßlose Gier nach mehr Gütern und Gelumpe und seine Genuss- und Vergnügungssucht zu zivilisieren!!

Der Mensch ansich ist dafür ausgestattet. Aber eine Gabe zu haben und sie zu benutzen sind zweierlei. Dazu gehören sicher: EINSICHT; VERNUNFT; DEMUT und LIEBE im Sinn von Achtsamkeit und Mitgefühl. :-)

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Egoismus ist eine Willensentscheidung, sich zuerst zu "bedienen". Man nennt es auch Ich-Bezogenheit, weil das Ich, das Selbst, nur diese Funktionsweise kennt. Man kann nicht mit dem Ego/Ich/Selbst altruistisch sein. Warum nicht? Altruismus ist kein Attribut des Ichs. Wäre es altruistisch (selbstlos), wäre es immer noch das Ich. Und das Ich handelt immer Ich-bezogen. Wie muss man das verstehen? Beispiel: so wie es keinen Menschen gibt, der nicht menschlich ist, keine Kugel, die nicht rund ist und keine Currywurst ohne Curry - so kann ein Ego nicht ego-los sein.

Wir Menschen erkennen diese Zusammenhänge nicht sofort. wir belügen uns und die anderen mit einer Heuchelei: Ja, ich denk doch an andere (aber nur, wenn es mir nützt). Klar erkennbar wird diese Untat, wenn man die aktuelle Klimathematik anschaut. Ich verschmutze die Umwelt weniger, als zuvor, sagt man. Ok. Stell dir dein Wohnzimmer als "Umwelt" vor. Und da kackst, pinkelst und kotzt du weniger hinein, als letztes Jahr: Ist das wirklich eine Mäßigung? Würden deine Kinder dies als Abkehr von deinem Egoismus anerkennen? Sie partizipieren ja zunächst mal an den "Vergnüglichkeiten", z.B. Schlemmen.

Ich denke nicht, dass wie egoistischer werden. Dieser Eigenschaft hat der Mensch schon immer gehuldigt. Nur werden wir vielleicht bewusster in der Wahrnehmung desselbigen. Vieles wurde bislang auch gar nicht als Egoismus wahr genommen. Die Ausbeutung der Welt ohne Nachhaltigkeit zu beachten wurde und wird leider noch immer als Segen für den Wohlstand betrachtet, weniger als Egoismus. :-)

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