Wahrscheinlich hast du "Liebeskummer", der mit Liebe so wenig zu tun hat wie "Liebeswahn". In gewisser Weise bist du da drin gefangen. Du möchtest irgendetwas nicht annehmen und suchst "Auswege" aus dem Gefühls- und Gedankenchaos.

Aber dies haben Milliarden von Menschen wohl schon erlebt, du bist da nicht die erste Person. Und Hunderte von Millionen davon waren überzeugt, das halten sie nicht aus, es ist das Ende der Welt.

Wie du schon ziemlich richtig selbst erkannt hast, sind das Gedanken und Bilder, die ein inneres Wirrwarr auslösen. Da es in dieser Heftigkeit noch nie da war, ist es sehr beängstigend und Hoffnungslosigkeit geht damit einher, dass es nie mehr weg geht.

Eine Hypnose mag helfen, dass du es verdrängen kannst; auslöschen als Erfahrung geht so nicht. Aber so, wie man lernt, mit unliebsamen Erlebnissen psychisch umzugehen, wenn man ihnen nicht aus dem Weg geht, so kann man eben auch lernen, dass Stress - denn das ist einer gegenwärtig bei dir - "aus dem Weg geräumt" werden kann. Diese gelernten Verhaltensstrategien sind dann auch bei der nächsten Stresssituation wieder abrufbar. Löst ein Hypnotiseur das Problem, hast du keine Strategien gelernt.

Ich weiß, wenn man genügend Zeit zum "Grübeln" hat, schleicht sich dieses sich im Kreis drehende Nachdenken immer wieder ins Bewusstsein.

Eine Hilfe, dass deine Gedanken nicht mehr unkontrolliert deinen Geist besetzen, ist, sie auszusprechen, sie niederzuschreiben und zwar so, wie sie kommen. Ein Zuhörer wäre auch von Nutzen. Profis in diesem Metier sind sehr geeignet. :-)

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Warum interessiert dich das? Bist du nicht vordergründig daran interessiert, rechtschaffen und mit Achtung und Respekt vor allen/allem dein Leben zu führen?

Oder möchtest du abwägen: Wieviel Strafe Gottes bekomme ich hier, wieviel Gnade da? Und wenn du keine Strafe für unrechtmäßiges Verhalten bekommst, machst du es dann? Oder ist dir ein anständiges Leben nur etwas wert, wenn du eine Belohnung bekommst oder zumindest keine Strafe für Verfehlungen?

Lerne. :-)

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Ganz einfach beantwortet: Die Waren werden in China so billig hergestellt (Arbeitslohn, oft minderwertige Rohstoffe), dass sie trotz Zöllen und Transportkosten immer noch preisgünstiger sind, als hierzulande hergestellte Produkt.

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Das ist eine gute Frage, zwar relativ unwichtig im sozialen Miteinander, aber ja, warum?

Möglichwerweise entstand diese Bezeichnung aus der Umgangssprache, die ja immer lockerer daherkommt und nicht immer laut Duden. Ein Schwanz ist immer das verlängerte Rückrat, nicht nur bei Säugetieren (auch bei Fischen, Amphibien, Vögel). Im speziellen heißt der bei Pferden Schweif, Blume beim Wildhasen (kein Witz), oder Rute beim Hund. Also alles im Grunde Schwanz, deshalb eben auch Pferdeschwanz bei der Frisur. Umgangssprache nimmt es da nicht so genau.

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Ja, das ist so die heutige Meinung, die sich aufgeklärt gibt. Zum einen ist es auch heute noch so, dass eine Autorität, wie sie Götter und Gott nun mal sind, eine Art Folgsamkeit, Folgschaft, Treue, Respekt oder gar Furcht erzeugt. Ein Freund von mir ist Arzt, und hatte eine zeitlang den weißen Kittel nicht getragen. Er zog ihn aber wieder an, weil er so wesentlich mehr Kompetenz zugesprochen bekam; die Patienten hielten ihn also mit Kittel für den besseren Arzt. Ich denke, er trägt ihn nicht um Kompetenz vorzutäuschen, andere schon. Betrachte das Gewand von Priestern , Bischöfen oder anderen Würdenträgern. Märchengestalten sind nicht nur schlecht. damit konnte man in früheren Zeiten Geschichten erzählen, die eine Aussage transportierten; die war wichtig (und wahr) nicht die Märchengestalten.

Es gibt sicherlich heute noch Geheimnisse des Universums die vorhanden sind, aber noch nicht erklärt werden können. Ob es wirklich uneingeschränkt vorrangig erforscht werden soll, warum ein Schwarzes Loch unvorstellbar weit von uns entfernt Licht absorbiert ist fragwürdig. Aber es befriedigt die Wissensgier des Menschen. diese wiederum ist eine von vielen Attributen, was den Mensch als geistiges Wesen, mit Vernunft begabt, ausmacht. Dazu gehören noch: Gewalttätig, egoistisch, unehrlich, eitel, gierig, rücksichtslos etc. Das sind alles Eigenschaften, die erst das Leben hier auch leidvoll machen. Was ist zu tun, damit der Mensch fair mit den Nächsten, seinen Mitgeschöpfen und der Natur umgeht? Die Religionen haben eine Anleitung gegeben, durchaus auch mit gutem Willen. Doch diese Anleitung (der Glaube) bleibt oft nur oberflächlich (Sonntagschrist) und ändert den Mensch in der Tiefe nicht! Dazu müssen andere Änderungen im Menschen von sich selbst, durch Einsicht, erfolgen. Das bedeutet aber mehr oder weniger ein ehrliches Erkennen seiner Selbst und eine ernsthafte Wandlung seines Wesens. Es ist wesentlich wahrhafter dies zu tun, denn es bedeutet Handlung, jetzt und sofort; im Gegensatz zum Glauben, der Bitten als Maxime hat und eine Wandlung erst nach dem Tod vorsieht. Und das ist u.a. das Wegschieben der Verantwortung für das Dasein. Da ist der Mensch so unreif wie eh und jeh ... leider!

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Hältst du die Bergpredigt für moralisch, ethisch, soziokulturell und auch in gewisser Weise juristisch massgebend für das konfliktfreie Zusammenleben? Dann sollten wir sie also gegenwärtig beherzigen? Muss man dazu Christ sein? Ich denke nicht.

Bitte versuch das zu verstehen: Es ist nicht Christen vorbehalten, die Bergpredigt zu leben. Und wer die Bergpredigt lebt (so lebt und handelt, wie sie proklamiert) ist in seinem Verhalten den Christen ebenbürtig, ohne Christ zu sein. Oder?

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Das ist eine gute Frage; doch wie soll sie beantwortet werden?

Zunächst ist ein Überlebenstrieb nichts anderes, als Lebenswille/trieb an für sich, die Aussage ist gleich. Schon die Ausbildung des physischen Zellteilens ist nichts anderes. Da der Embryo nicht unabhängig von der Mutter wächst/lebt, wird sehr viel von ihr abhängen. Doch die Funktionen, die ein werdendes Menschlein noch nicht selbst ohne Stütze durchführen kann, können auch postnatal durch "Brutkästen" durchgeführt werden. Der Lebenswille ist immer da, allein die Umstände können ein Gedeihen verhindern. Dieser "Instinkt" oder wie man es nennen möchte, ist schon bei der ersten Teilung zu erkennen. Denn sie geschieht von innen heraus (vom Fötus ausgehend), also nicht wie bei einem 3D Drucker oder einem Hausbau von außen zufügend. Man mag sagen, ja, aber da ist doch noch kein bewusster Mensch zugange, deshalb ist auch eine Abtreibung bis zu einem gewissen juristisch festgelegten Entwicklungszeitpunkt keine Tötuung eines Menschen, also Mord. Juristisch ist dies willkürlich festgelegt, Naturprozesse (noch) nicht umfassend. Wenn man mal das Beispiel eines Gänseblümchens betrachtet, das sich sogar durch eine dünne Schicht Asphalt durchwurschtelt in ihrem Lebens- und Wachstumstrieb, dann dürfte man doch einem auch noch so früh in der "Werdung" befindlichen Organismus wie den Menschen diesen in keinster Weise absprechen! Aber juristische Gesetze, Religion und Philosophie werden nun mal von Menschen gemacht. Ich nehme hier in keinster Weise für irgendetwas Stellung.

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Das kann ich dir genau sagen. Wenn du Angst hast vor Geistern, ist das kein gutes Gefühl. Die Angst in dir ist das "Schreckliche", das dich negativ stimmt. Im Gegenteil ist Freude etwas, das dir "gut" vorkommt. Dabei musst du Ursache und Wirkung klar definieren und unterscheiden: Nicht böse Geister machen dir Angst, sondern Angst ist der böse Geist/Dämon,:wie so vieles aus dem Psychischen hat sich der Mensch ein Bild davon gemacht (eine Vorstellung, ein Abbild in Gedanken) , damit er es irgendwie "begreifen" kann. Konkret: Angst ist sehr bedrohlich und wirkt gefährlich, weil der Mensch dadurch in seinem Innern "aus dem Gleichgewicht" gebracht wird, er fühlt sich etwas Bösem ausgeliefert. Es ist aber nur die Angst. Diese Angst ist als Gefühl tatsächlich wahr. Geister als Tatsache nicht!

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Vollkommen richtig, deine Schlussfolgerung. Ich möchte es mal so ausdrücken. Kein Mensch hat ein Talent dazu, eins zu haben, was wiederum beweist, dass kein Talent nur bei talentierten Menschen vorkommt... ;-9

Spaß beiseite. Talent ist ein vielschichtiger Begriff und steht eigentlich für Begabung.

Darin steckt wiederum das Wort Gabe, also eine Fähigkeit, ein Geschenk. Aber wer es nie "auspackt" weiß ja gar nicht, was drin steckt (was in einem steckt). Dazu kommt, dass diese Gabe im Grunde ein Baukasten ist, kein fertiges "Können" oder eine Kompetenz. Also muss der Mensch erstmal vieles tun, bis er vielleicht darauf stößt, was in ihm seine Gabe ist und er sie zu dem aufbaut, zu dem sie ihre Voraussetzung geliefert hat. Der Mensch lernt durch Handeln/Tun.

Dass viele Menschen meinen, sie hätten vielleicht kein Talent mag daran liegen, dass sie sich eins auf einem bestimmten Gebiet wünschen, und es taucht da nicht auf. Das Talent sucht man sich nicht aus. Ich denke, dass jeder mehrere hat.

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An deiner Frage kann man wunderbar erkennen, wie wir mit Freizeit umzugehen wissen. Immer mehr wird verlangt und immer weniger scheinen wir etwas damit anfangen zu können. Bei dir ist das - sorry - auch keine Frage der Gesundheit. Jedem ist mal langweilig. Warum nehmen wir es so nicht einfach an? Hinter dem Wunsch, der Langeweile zu entgehen, steckt eigentlich oft das Bedürfnis, sich zu vergnügen. Und auch das führst du selbst auch so an, du vergnügst dich ja schon mit TV/DVD, zocken ... usw. Offensichtlich wird auch das mit der Zeit langweilig, es befriedigt nicht mehr, du möchtest andere Anregungen, die vielleicht auch langweilig (öde) werden; usw. Ja, heute haben nicht nur Kinder zig hundert Spielsachen und doch wollen sie immer noch mehr, vielleicht keine Sachen mehr, aber auf jeden Fall Vergnügungen, Reize, Neues. So hängen wir das Glück, die Zufriedenheit, an reizvollen, die Sinne befriedigenden Erlebnisse auf. Und irgendwann wird all das doch schal. Ist es nicht total abstrus, wenn Menschen sogar in der Freizeit ANLEITUNGEN erfragen, was, wie und wozu etwas zu tun ist?

Eigeninitiative ist auch für den Verstand nichts abwegiges!

Mir ist klar, dass du das so nicht gefragt hast, wie ich antworte. Aber vielleicht gehst du dem mal nach - und sei's nur durch Nachdenken.

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Deine Theorie ist gut aber nicht ganz richtig, weil...

Der Mensch sucht sich je nach dem, was er sich wünscht, sich vorstellen oder gern glauben möchte, eine Theorie heraus bzw. hält sie für wahrscheinlich oder doch zumindest nicht abwegig. Esoterik ist da nicht anders als jeder andere Glaube. Manche möchten gern im Himmel bei Harfenspiel wieder geboren werden, andere "nur" in einem weiteren physischen Leib hier unten und andere sogar im Nirgendwo.

Du fragst ja selbst nach esoterischen THEORIEN - warum? Eine Theorie ist eine Theorie = Gedankenspiel, Vorstellung, Idee, Wahrscheinlichkeitskonstrukt und weiteres mehr! Was im Grunde stirbt, egal, ob das ein Baum, ein Wurm, ein Mensch ist, ist das Auseinanderfallen der "Zusammenballung" der Bausteine, bzw. ihr Zusammenspiel. Diese Bausteine waren schon vorhanden, denn sie wurden gesammelt und daraus ein Lebewesen geformt. Alle Einzelteile lösen sich wieder voneinander, ähnlich, wie der Turmbau mit Legosteinen und die Zerlegung (ganz einfach ausgedrückt). Ist es eine Wiedergeburt, wenn du den selben Turm aus dem Großen Fundus der Legosteine aus dem selben Material, aber mit anderen Einzelstücken zusammenbaust (jetzt als physischer Körper gedacht)? Vergiss nicht, es passiert ja nie in der Natur. Oder ist nach dem Tod der Oma plötzlich wieder eine gleiche aufgetaucht? In so einem Fall geht man von Seiten der Gläubigen (wie gesagt, kein Unterschied, was geglaubt wird) gern der Logik aus dem Weg; man muss durch weitere Inkredenzien der Theorie dieselbe quasi "verleumden". Zum Beispiel mit der Aussage - ja, man wird ja auch erst Jahre später oder in einem ganz anderen Gebiet oder gar in einem anderen Körper wieder geboren, der selbstverständlich auch andere Physiognomie und Statur hat. Deshalb könne man das mit der Logik nicht so argumentieren und die Logik führe in die Irre. In dem Fall müssten sie widerlegen, dass wir alle schon ganz genau 7478084654 Mal wiedergeboren wurden und dies unser gegenwärtiges Leben die letzte Inkarnation ist. Und auch wenn bei meiner letzten Frage die Logik gar nichts damit zu tun hat, ist sie nicht wunderbar esoterisch?: Wo ist der Unterschied für die jetzt lebenden Menschen, im Hier und mit diesem Körper, wenn sie 99927336457478084654 Mal, oder ein paar mal weniger oder ein paar mal mehr gelebt haben und dass dies die letzte Inkarnation ist - ob sie danach nochmal darüber nachdenken dürfen/müssen? *

Ich sehe, erlebe und befinde mich in der Gegenwart. Alles andere sind Gedankenspiele. Wobei deine ja noch recht niedlich, naiv und amüsant sind, aber beileibe nichts Neues aus der Ecke Esoterik.

Verwirrend? Gern noch mal ganz einfach: Es stimmt, der Mensch lernt, solange er lebt! ;-D

*Was hältst du von meiner Theorie?

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Eine Routine ist ja etwas, was "eingefahren" ist, also schon lange in der selben Spur, sozusagen, als Gewohnheit, über die man nicht lange nachdenkt. Diese Art der Lebensführung ist also in gewisser Weise konditioniert, d.h. antrainiert. Willst du dir somit Gewohnheiten antrainieren? Es findet dann im (Un-)Verstand statt, du bist dann diesen "Vorgaben" zum Handeln mehr unbewusst verpflichtet, ähnlich unserer aller Gewohnheit, morgens z.B. Zeitung zu lesen. Jeder Mensch hat Gewohnheiten, sich Ziele zu setzen ist auch eine! Das Problem ist die Theorie eines guten Vorsatzes, du kennst sicher das Beispiel: "Morgen fang ich an!" Und wenn man das jeden Tag sagt, beginnt das Anfangen nie! Obwohl das Ziel tapfer täglich formuliert wird. ;-)

Eine Gewohnheit entsteht also nicht durch Planung und Vorsätze, denn die kann man jederzeit aufschieben. Gewohnheit entsteht durch TUN. Und das kann man immer nur in der Gegenwart, im Jetzt. Dazu ist keine Planung nötig.

Auch Depression ist in gewisser Weise ein "eingefahrenes" Verhalten. Du verstärkst sie, indem du dieser Gewohnheit nachgibst.

Möglicherweise hilft dir das nicht in dem Maß, als dass du ein Patentrezept erwartest, z.B. deinen A... hochzukriegen (sorry, nur frech gemeint, nicht abwertend).

Wie du siehst, hast du ja schon genügend Gewohnheiten (faulenzen, ungesund essen, Tagebuch vernachlässigen etc,) wozu noch eine? Lass doch erst mal die beiseite! ;-)

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Nein! Die Jahreszeiten mit ihren unterschiedlichen Temperaturen bleiben natürlich im Großen und Ganzen erhalten; ebenso die Temperaturschwankungen. Es geht hier nicht darum, dass es im Winter nicht mehr kalt ist, sondern ob die Temperaturen im Mittel, also im Durschnitt des gesamten Jahres, steigen. Das scheint für einfache Geister echt ein Problem zu sein. Es mag immer wieder sehr kalte Phasen geben, aber die Gletscher schmelzen trotzdem. Im tiefsten Sibirien sind es immer noch bis -40° C, aber das hilft dem Klima hierzulande im Sommer wenig. Zur Zeit ist die Erde schon fast 1,5° C im Schnitt wärmer, als vor Jahrzehnten. Scheint nicht viel zu sein, aber die Natur ist ein fragiles Kontinuum. Es ist noch nicht 100% bewiesen, dass das alles vom Menschen forciert wurde; ein unumstößlicher endgültiger Beweis ist erst nach dem fatalen Eintreten eines Ereignisses verifiziert. Aber selbst, wenn nicht, ist auf jeden Fall das ökologische irrsinnige Weitermachen zusätzlich schädlich. Es gibt wissenschaftliche Vergleiche und Fakten. Beispiel: Vor Jahrzehnten war die Ozonschicht ziemlich ramponiert. Schuld waren Schadstoffe, u.a. die Treibgase aus Spraydosen. Sie wurden verboten. Die Ozonschicht erholt sich. Kein Mensch hat das Auflösen der Ozonschicht unmittelbar erfahren, Beweise waren für einfache Menschen nicht nachvollziehbar.

Die wirtschaftlich-industrielle Unersättlichkeit, das dafür notwendige Vernichten von Natureinheiten und die wiederum damit verbundenen Verschmutzungen einerseits und der Wegfall von positiven Faktoren - der Regenwald nimmt Schadstoffe auf und bildet ein Dampfschutzschicht in der Atmosphäre gegen Sonneneinstrahlung - das alles hängt zusammen. Sicher ist, dass die warmen Gebiete wie afrikanische Länder noch unfreundlicher und trockener werden. Warum sollten Wissenschaftler fast aller Richtungen und Länder die Menschheit anlügen? Das war noch nie ihr Metier! Bei Politikern bin ich mir dessen nicht sicher. Oder bei den gierigen Großwirtschaftsbossen.

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Das ist schwer zu beantworten. Das Unterbewusstsein arbeitet ja im Traum schon daran, etwas zu bereinigen (sagen manche Traumforscher und Psychologen). Die Bilder des Traumes sind nicht immer 1 zu 1 zu interpretieren, aber wenn du dir bewusst machst, was alles mit sehen und hören verbunden ist, dann kommst du vielleicht auch darauf, was du möglicherweise nicht sehen/hören willst, dass dir einiges unklar ist, "ich hör wohl nicht recht?" oder wovor du dir eventuell auch die Augen verschließen möchtest. Aber bitte, das sind keine Traumdeutungen von mir!

Es ist aber wissenschaftlich schon bekannt, dass der Mensch im Traum u.a (also nicht nur) Träume, Wünsche, Ängste, Probleme usw in eine hermetische Sinnwelt in Gedanken erschafft und erfasst. Die Traumlogik ist eine andere, als die Logik des bewussten Denkens! Deshalb versteht man Träume so schlecht.

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Sollten die grünen Männchen dort oben, die Ureinwohner, nicht darauf beharren, dass ihr Jahr aus 687 Tage besteht, und deshalb bei ihnen heute anno domini 1072 ist, könnte man sie vielleicht mit ein paar Megatonnen grünen Tee (der sehr beliebt ist aber bei ihnen äußerst schlecht gedeiht) davon überzeugen, einer neue Zeitrechnung zuzustimmen. Ich würde da vorschlagen, einen Mittelwert ihrer eigentlichen Zeitrechnung und unserer zu wählen. Ihre eigentliche Zeitrechnung beläuft sich auf genau 7 Tage, denn danach ging es nicht mehr weiter (in ihren Legenden wandte sich der Baumeister vom Projekt Grüner Mars ab, übrig blieb der Rohbau aus rotem Sandstein und die Lebendproben dafür, deshalb grüne Männchen), und das schon seit 14839475ß0576558ß03946 Jahren unserer Zeitrechnung (wie viel das in ihrer ist, kann sich ja jeder selbst an 11 Fingern abzählen, die dem marsianischen hendakonischen Zahlensystem zugrunde liegen). Unbestätigten Gerüchten zufolge sind bereits Verhandlungen im Gange, als Mittelsmann konnte Prinz Phillip gewonnen werden, der aufgrund seiner Vorliebe zu Tee ausgewählt wurde. Allerdings ist das kein leichter Job (es heißt, mit den Marsmenschen sei nicht gut Tee zu trinken). Im Augenblick wird die Grünteeproduktion auf der Erde hochgefahren, bald soll auch Phllip hochfahren und....wie lautet die Frage nochmal ...? ;-)

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Ja, unter der Bedeutung des Hautkontaktes ist es sehr gesund. Denk nur (jetzt mal ohne Sex) an den engen körperlichen Kontakt Mutter und Säugling/Kind. Es gab Versuche vor einiger Zeit, bei denen Kindern jeglicher Kontakt dazu verwehrt wurde (kein sehr ruhmreiches Vorgehen!) und die sehr gestört in ihrer Entwicklung und ihres Verhaltens wurden und sehr früh starben. Ein Mensch ist ein sogenannter sekundärer Nestflüchter, d.h., er braucht im Gegensatz zu vielen Tieren die Obhut nach der Geburt noch lange Zeit. In dieser infantil verletztlichen Phase ist sozialer, kommunikativer und enger körperlicher Kontakt (Eltern, Geschwister) von höchster Bedeutung. Auch im Erwachsenenalter ist diese schutzgebende Funktion, auch was die Gesundheit angeht, beim Kuscheln immer noch aktiv. Sex vertieft dieses, wenn er nicht dominant, sondern liebevoll ist. Das Bedürfnis nach Hautkontakt allein kann bei Erwachsenen schon eine sexuelle Bedeutung haben. Aber auch Kuscheln ohne dieses Ziel ist gut für das Wohlbefinden!

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Um sündenfrei zu leben ist ein hohes Maß an Verständnis für alles was der Mensch tut nötig. Sünden werden in vielen Religionen bezeichnet und geboten, sie zu unterlassen. Entgegen vieler Meinungen und Antworten von anderen hier bin ich nicht der Ansicht, es kommt darauf an, was man als Sünde bezeichnet oder es selbst als Sünde ansieht, das ist Quatsch! Die Menschen haben lange Zeit die Ausbeutung, Zerstörung und Missachtung der Natur nicht als Sünde bezeichnet. Der Begriff Sünde sollte sich nicht nur auf die biblische Definition beziehen (darin gibt es nur wenige Sünden), sondern ist im Grunde ein Fehlverhalten aus egoistischen und lebensfeindlichen Motiven! Unwissenheit ist eine Erklärung für Fehlverhalten, aber niemals eine Entschuldigung und somit eine Rechtfertigung!

Die Gefahr bei der Vergebung ist, dass diesbezüglich Gläubige das als Freischein ansehen könnten: egal wie ich sündige, Gott vergibt. (Das sieht man ja an "Sünden" die im Namen des Egoismus und der Gier an der Natur verübt wurden. Das baden keine Engelchen aus!!!) Deshalb sind die Menschen, auch Gläubige, immer noch nicht in der Lage eigene Verantwortung zu übernehmen in dem Sinn, dass jede Handlung und Tat von vornerein achtsam überdacht werden sollte und sie gegebenenfalls einsichtig auch unterlassen wird, wenn damit Schaden angerichtet werden kann!

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