Katze Einzelhaltung Quälerei?

16 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn die Katze Freigänger ist, sollte das kein Problem sein. Ist es allerdings eine reine Stubenkatze, kommt es auch ein bisschen auf die Rasse an und ob Katze oder Kater. Da kann es schon mal zu Auffälligkeiten kommen. Und natürlich ob kastriert oder nicht.


Es ist ein Kater. und ja er soll auf jeden Fall kastriert usw werden!

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@Natiiiii88

Dann wird er meist ruhiger und markiert nicht so viel. Wurde so vom Tierarzt behauptet.

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@Lexa1

Ist auch so. Das Markieren ist eine Attitüde von Freigängern; bei reinen Hauskatzen kommmt das eigentlich gar nicht vor, wenn sie kastriert wurden.

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@FordPrefect

Hallo FordPerfect,

das ist absoluter Quatsch. Ich habe aktuell wieder einen Fall, das eine, seit 5 Jahren kastrierte weibliche Katzen in reiner Wohnungshaltung, angefangen hat zu markieren.

Es gibt viele Gründe warum auch Hauskatzen, egal ob männlein oder weiblein, das markieren beginnen, auch wenn sie bereits Kastriert sind.

Also bitte nicht so einen Quatsch verbreiten, wenn man wirklich null Ahnung hat.

Alles Gute

LG

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@NaniW

das ist absoluter Quatsch.

Sagt wer?

Ich habe aktuell wieder einen Fall, das eine, seit 5 Jahren kastrierte weibliche Katzen in reiner Wohnungshaltung, angefangen hat zu markieren.

Sehr schön. Und wir halten seit 15 Jahren Katzen in reiner Wohnungshaltung, alle kastriert resp. sterilisiert, und keine davon hat je angefangen zu markieren. Und?

Es gibt viele Gründe warum auch Hauskatzen, egal ob männlein oder
weiblein, das markieren beginnen, auch wenn sie bereits Kastriert sind. 

Das ist sicher richtig, und mag insbesondere bei reiner Einzelhaltung durchaus mal vorkommen. Aber auch da markieren die Tiere i.d.R. etwa ihr Katzenklo, und gerade nicht die Wohnung. Zu behaupten, das wäre nun die Regel, ist jedenfalls empirisch belegter Blödsinn.

Also bitte nicht so einen Quatsch verbreiten, wenn man wirklich null Ahnung hat. 

Sehr schön. Darf ich daraus schließen, dass du dazu nie wieder postest? Offenbar hast Du sowas von keiner Ahnung von Katzen, das tut ja schon weh.

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Dankeschön! welch eine Erleichterung! :D mir wurde hier schon teilweise gesagt das ich ein tierquäler sei weil ich einfach keine 2 Katzen halten kann/darf...deshalb solle die Katze ins tierheim geben wurde mir geraten usw.

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@Natiiiii88

lasst dich von anderen nicht niedermachen. Du bist sehr gut. Du hast einen Kater und Du informierst dich. Man sieht, du möchtest das Beste für deinen Kater. 

Wichtig ist, das du gute Gedanken hast und Du dich mit Deinem Kater wohl fühlst. Katzen fühlen, wie es Dir geht. Wenn es Dir schlecht geht und Dich mit Gedanken quälst, was wäre für Deinem Kater das Beste, wird er sich auch nicht toll fühlen. 

Du bist mit Deinem Kater zusammen und nur Du weißt am Besten, was Deinem Kater gut tut. Du hast ihm aufgenommen und so bist Du ein guter Mensch.

Ich wünsche euch viel Spaß und Freude miteinander. 

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Bin ich richtig informiert. ..er muss bis zu einem Alter von 6 Monaten kastriert sein??:)

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@Natiiiii88

Das ist rassenabhängig. Meine Coonies kastriere ich erst mit 8-10 Monaten weil sie Spätentwickler sind.

Was ich von deiner einzelhaltung eines 13 Wochen alten Kittens halte, steht in meiner Antwort und einem Kommentar

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@Lexa1

Hallo Lexa1,

es ist NICHT Rassenabhänig, ob eine Katze einen Artgenossen braucht oder nicht. Wenn ich so was lese, könnt ich kotzen.

ALLE Katzen brauchen die Gesellschaft von Artgenossen, kannst ja mal meinen Beitrag hier lesen, da habe ich das Ausführlih rklärt.

Alles Gute

LG

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"kommt es auch ein bisschen auf die Rasse an und ob Katze oder Kater. "

vollkommen FALSCH und ist darum definitiv nicht die hilfreichste Antwort.
Aber Du hast halt geschrieben was sie hören wollte.... bei der FS geht es nur darum.

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@monara1988

ob hilfreich oder nicht, sollte man den Fragesteller überlassen.

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Hallo natiii,

da du hier berechtigterweise eine Frage gestellt hast, gehe ich davon aus, dass du auch Antworten dazu lesen möchtest und daran interessiert bist zu erfahren, wie andere Menschen (vorzugsweise erfahrene Katzenhalter mit umfassenden einschlägigen Hintergrundinformationen, die sich zur Katzenhaltung belesen haben) deine Situation einschätzen.


Daher gestatte mir bitte, dass auch ich dir antworte. Ich bin zwar hier (in diesem Netzwerk) neu, nicht jedoch in puncto Katzenerfahrung. Um genau zu sein, haben mich Katzen schon in meiner frühesten Kindheit begleitet und seit einigen Jahren teile ich mein Leben mit 4 entzückenden Katzendamen.

Darüber hinaus bin ich fallweise ehrenamtlich im Tierschutz tätig und stehe in Kontakt mit einigen Orgas bzw. Pflegestellen. So oft es mir möglich ist, besuche ich facheinschlägige Vorträge zur Tierhaltung (da geht es allerdings auch um andere Themen wie Katzenkrankheiten, adäquate Ernährung von Carnivoren, Gefahren im Haushalt und um Spezialthemen wie zB Umgang mit alten Katzen, mit Handicapkatzen u.v.m.)

All dies erwähne ich nur deshalb, damit erkennbar ist, dass ich einiges von Katzenhaltung verstehe und mich immer wieder weitergebildet habe. Es gibt auch sehr gute Literatur zur Katzenhaltung bzw. zum Wesen der Katze, zB von Sabine Schroll, Paul Leyhausen (ja, ich weiß, in einigen Punkten ist er umstritten, aber die Bruderschaft der Kater wurde von ihm sehr gut beschrieben) u. v. m.

Ich weiß daher sehr gut, wovon ich spreche und auch in meinem Umfeld gibt es ebenfalls zahlreiche Mehrkatzenhaushalte, in denen die Katzen mindestens zu zweit, gelegentlich auch zu dritt oder - so wie in meinem Fall - zu viert wohnen. Ebenso kenne ich aber auch einige Haushalte, in denen Einzelkatzen leben. Bei allen hier genannten Katzenhaushalten handelt es sich übrigens um ausschließliche Wohnungshaltung.

Und ich nehme diesbezüglich große Unterschiede wahr. Die Einzelkatzen, die ich kenne, wirken auf mich "nicht ausgelastet", wissen oft nicht, wohin mit ihrer Energie - kurzum: Ihnen ist oft ziemlich fad. Und wenn ihnen fad ist, dann geht schnell mal ein Sofa oder ein Vorhang kaputt und letztlich muss der Mensch als Spielkamerad herhalten (bitte nicht falsch verstehen, der Mensch hat ohnehin die Aufgabe, die Katzen zu bespaßen - es geht hier ums "Grenzen nicht wahrnehmen"). Da einer Einzelkatze von ihren (fehlenden) Artgenossen nie Grenzen aufgezeigt wurden, nimmt sie sie auch im Umgang mit Menschen nicht wahr. Solche Katzen können oft recht grob und wild beim Spiel sein - das ist lieb, süß und putzig bei einem 3-monatigen Kitten, bei einer ausgewachsenen Katze hingegen ist das nimmermehr so lustig, wenn sie einem in voller Fahrt ihre Krallen reinhackt und aus lauter Langeweile Menschenbeine anspringt und hübsche Striemen darin hinterlässt.

Nicht, dass meine 4 Katzen nicht auch gelegentlich recht ausgelassen wären und in ihrem Übermut ihren Menschen ein paar schöne Kratzer verpasst hätten (eigentlich tun sie das sogar recht häufig), aber der Umgang mit dem Menschen ist doch ein viel rücksichtsvollerer und zum Austoben haben sie ja schließlich einander.

Und genau darum geht es: Katzen brauchen kätzische Gefährten

  • zum gemeinsamen Balgen und Raufen

  • zum Kuscheln

  • zur gegenseitigen Fellpflege

  • zur gegenseitigen Ohrenpflege (Katzen lecken einander die Ohren innen
    und außen - würdest du gerne diese Aufgabe bei deiner Katze übernehmen?)

  • zum Popo-Schnüffeln (das möchtest du vermutlich auch nicht bei deiner
    Katze machen - ist aber eine wichtige Form des Sozialkontakts zwischen
    Katzen)

  • zum Fangenspielen (ja, das tun sie sogar gerne)
  • zum abwechselnden Spiel
    mit einem Spielzeug, zB Spielangelzur gemeinsamen Jagd (selbst wenn es nur die Jagd nach einer Fliege ist)zum aufeinander Sitzen (nicht
    alltäglich, aber kommt vor)

  • zum Streiten (ja, auch das gibts und gar nicht mal so selten - genauso wie bei uns Menschen ist auch das gelegentlich Bestandteil des Katzenlebens)

  • zum "Zeitung lesen" (Katzen hinterlassen überall ihre Duftspuren, indem
    sie zB das Köpfchen am Stuhlbein reiben, und die anderen Katzen kommen
    dann etwas später nach, schnüffeln daran und finden das furchtbar
    spannend)

  • zum voneinander Lernen (ich erlebe es oft, wie eine meiner Katzen etwas
    durchschaut hat, zB Türen öffnen, und 3 andere Katzen schauen ihr zu und
    können es danach auch gleich)

  • zum Erlernen von Höflichkeitsregeln, die unter Katzen gelten (die sie dann aber auch gerne auf den Menschen anwenden)

  • zum Erlernen der kätzischen Kommunikation

  • zum Erkennen und Respektierren von Grenzen

  • ...und überhaupt zur gesamten kätzischen Sozialisation, die sich kaum in wenigen kurzen Sätzen zusammenfassen lässt...



Ich bin sicher, dass ich jetzt das eine oder andere wichtige Element vergessen habe und möchte mich im Voraus für die unvollständige Aufzählung entschuldigen. Sollte mir später noch etwas einfallen, werde ich es nachträglich gerne ergänzen.

Am besten lässt sich die Wichtigkeit des Zusammenlebens mehrerer Katzen an ihren schönsten Seiten zeigen, nämlich wenn sie innig miteinander kuscheln oder sich gegenseitig putzen ;-) Jedes Mal, wenn ich diese Szene bei meinen Katzen beobachte (also mehrmals täglich), geht mir das Herz über. Es ist wunderschön anzusehen und ich bin auch immer sehr froh, dass sie einander "haben" und ihnen tagsüber nicht fad wird, wenn ich nicht zuhause bin (Katzenmama muss ja arbeiten, um ihren Mädels ihr Luxusleben zu finanzieren :-D).

Scherz beiseite, ein Arbeitstag kann recht lang werden und mir wäre nicht wohl bei dem Gedanken, dass eine Einzelkatze 8 Stunden lang zuhause vereinsamt und quasi die Wände hochgeht vor lauter Langeweile. Ich bin froh, dass sie tagsüber miteinander kuscheln, Fangen spielen, ja meinetwegen auch streiten können, wenn ich nicht zuhause bin.

So, nun habe ich aber genug geschrieben - ich hoffe, es war nicht zu viel an Informationen. Wenn was unklar war oder du sonstwie Fragen hast, nur her damit. Bin halt nur phasenweise hier (und das auch erst seit gestern ;-))

Liebe Grüße
Stadthexe







Hallo Natiiii88,

es hat dich keiner als Tierquäler bezeichnet, weder hier noch in dem anderen Beitrag, in dem du diese Frage auch schon gestellt hast.

Und ich Rate dir hier, das gleiche wie dort:

Das Katzen Einzelgänger sind, ist leider noch immer ein weit verbreiteter Irrglaube. Studien belegen, das Katzen die Gesellschaft von Artgenossen brauchen. Einzig auf der Jagd, sind sie wirklich lieber alleine. Freilebenden Katzen bilden sogar, freiwillig, große Kolonien in denen sie zusammen leben. Auch Hauskatzen pflegen draußen soziale Kontakte.

Natürlich gibt es vermeintliche Einzelgänger, denen Artgenossen nicht all zu viel bedeuten oder die in einer Gruppe einfach nicht Fuß fassen können. Doch diese haben, meist schon in der Prägezeit, eine sehr tiefe und enge Bindung zu Menschen aufgebaut, oder ein Traumatisches Erlebnis im zusammen leben mit Artgenossen erlitten und sind absolute Ausnahmen. Und selbst diese „Einzelgänger“ pflegen, auf ihre Art und Weise, draußen soziale Kontakte.

Eine Katze in Einzelhaft, vor allem noch schlimmer wenn es eine reine Wohnungskatze ist, wird mit großer Sicherheit auf kurz oder lang, Verhaltensauffällig.
Auch die Meinung, Katzen kann man lange alleine lassen, ist seit Jahrzehnten veraltet. Katzen stumpfen mit der Zeit ab und vegetieren eher vor sich hin, wenn sie zu viel alleine gelassen werden. Selbst wenn der Besitzer viel zu Hause ist, ist es kein Vergleich zu einem Spielgefährten mit dem man raufen, toben und spielen oder auch mal Kräftemessen kann. Das was Katzen untereinander teilen, können wir Menschen ihnen niemals geben.
Bitte ermögliche deiner Katze Gesellschaft durch einen Artgenossen !

Studien und interessante Artikel dazu:
Mit deutscher Übersetzung: https://www.katzen-links.de/forum/anfaengerfragen/katzen-soziale-tiere-t126549.html
Studie 2003, Univercity of Georgia, USA im Original: http://katzen-verstehen.at/wp-content/uploads/2013/04/social-organization-of-the-cat.pdf
Rita Marlen Feisel, Website BKH of Duke Mystic Falls: http://www.dearcats.de/einzelkatze.pdf oder http://www.bkh-of-duke-mystic-falls.de/einzelhaltung-2.htmll

Oder noch mal anders gesagt, damit du es vielleicht endlich verstehst:

Nun überlege mal bitte, du lebst in einer reinen Katzenwelt. Du als einziger Mensch. Du sprichst die Katzensprache nicht, du hast kein Telefon, kein Internet, darfst keinen Schritt vor die Tür.

Du beschäftigst dich anders, spielst, tobst, entdeckst die Katzenwelt. Du alleine, ohne einen anderen Artgenossen, ohne dich austauschen zu können. Es ist für dich sehr still. Was die Katzen sprechen, verstehst du nicht. Du kannst keinem erzählen was du erlebt hast, was dich beschäftigt. Du hast keinen zum Kräftemessen, spielen und toben. Findest du das toll ?

Und genauso fühlt sich eine Katze in Einzelhaft. Das die Katze irgendwann vielleicht Verhaltensauffällig wird, ist doch die natüliche Reaktion darauf.

Ja, es gibt Katzen die lieber alleine sind, aber das habe ich ja in meinem Beitrag schon erklärt. Bei Freigängern ist es nicht ganz so schlimm, da diese ja draußen Kontakte knüpfen können. Aber reine Wohnungskatzen müssen unbedingt einen Artgenossen haben.

Wenn du ein Kitten hast, auch wenn es aus dem Tierheim kommt, solltest du schon eine zweite dazu holen. Die Katze hatte im TH doch sicher auch Gesellschaft. Wenn es eine reine Wohungskatze werden soll, ohne Freigang, ist es um so Wichtiger, eine zweite dazu zu holen.

Wenn das alles nicht geht, weil z.B. der Vermieter nicht mit macht, solltest du mit dem Vermieter mal reden. Es gibt ein neues Urteil, das Vermieter kleinere Haustiere (auch Katzen oder Hunde) nicht verbieten dürfen. Wenn dir das aber alles zu viel ist, dann vermittel die kleine bitte weiter oder bring sie zurück ins TH. Wobei du bedenken solltest, was das auch für die Katze heißt. Das ist für das Tier auch alles andere als schön und überhaupt nicht gut. Erst ein zu Hause bekommen, dann wieder zurück...schlechte Idee :-(

Aber ganz ehrlich, wo eine Katze platz hat, haben auch zwei Platz. Das ist nicht teurer, finde ich. Ich habe 5 Katzen und auch das Geld nicht locker in der Hose sitzen. Trotzdem lege ich jeden Monat bisschen was zur Seite bzw. tu was in eine Spardose, falls mal was ist.

Meine Wohnungskatzen sind
- Grundimmunisiert (ich gehe nicht mehr zum Impfen mit denen)
- ich füttere Hochwertig da dies länger sättigt und man so auf lange Sicht, weniger verbraucht
- als Streu haben wir Cats Best öko plus, alle zwei Tage wird gesäubert und 1x im Monat komplett gereinigt und Desinfiziert.
- Wurmkuren gibt es NUR bei Befall, alles andere ist Quatsch.
- Zum TA nur,wenn auch was ist und ich fahre gut damit.

Letztendlich bleibt es deine Entscheidung, wir können dir hier nur sagen, was das Beste wäre und dir Ratschläge geben. Ich hoffe du entscheidest dich Richtig und zum Wohle des Tieres.

Alles Gute
LG

 - (Katze, Haustiere, Katzen)

Habe den Bericht gefunden. Das Pauschale Tierverbot ist unzulässig bzw. auch ein generelles Haustierverbot in Mietverträgen ist nicht zulässig ! Rede also mit deinem Vermieter mal, er wird ja wohl kein Unmensch sein.

https://www.immonet.de/umzug/wissenswertes-rechtliches-mietvertrag-wohnung-hund.html

oder:

https://www.merkur.de/leben/wohnen/urteil-vermieter-darf-hundehaltung-nicht-generell-verbieten-zr-7320193.html

Alles Gute

LG

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@NaniW was für zauberhafte Geschöpfe du bei dir zu Hause hast. Eine Fellnase ist schöner als die Andere. 😻

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Hi Naniw. Danke für deinen tollen Beitrag!Mein Vermieter ist mein Cousin und ich möchte mit ihm ungern darüber weiter diskutieren. ..:D Ja ich als mensch würde mich allein unter Katzen warscheinlich irgendwann tatsächlich nicht mehr wohl fühlen...Du hast Recht! Aber unser kleiner hat demnächst Kontakt zu Nachbarskitten....Ich hoffe das ihm das ausreicht! Sehr toll finde ich es das du genausten darauf achtest was deine Katzen essen usw. SUPER! dazu habe ich die selbe Einstellung wie du!!:) Ganz toll das es katzenbesitzrr gibt die auch so zeigen wieviel ihnen ihre Tierchen wert sind!!!!!!:) Ich werde mir deinen Beitrag auf jeden Fall zu Herzen nehmen. ;) lg Nati

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@Natiiiii88

ja klar ... du fütterst hochwertig ... sieht man in einem anderem kommentar ja *sarkassmus*.

sheba ist der größte dreck den du katzen füttern kannst.

mit hochwertig ist futter wie MAC, Carny oder natur plus oder ähnliches gemeint. etwas mit einem HOHEN fleischanteil.

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@Natiiiii88

Hallo Natiiii8,

und gerade weil dein Cousin dein Vermieter ist, solltest du erst Recht mit ihm reden können.

Du machst immer mehr den Eindruck, als möchtest du gar nicht, das deine Katze gesund, munter und Glücklich aufwächst. Denn du schmetterst jeden gut gemeinten Rat ab. Ob es ums Futter geht, oder das Einzelhaltung schlecht ist. Du vergibst den Stern an einen Beitrag, der allen Ernstes meint, das es Rasse abhängig ist, ob die Katze Gesellschaft braucht...nimmst dir aber mein Beitrag zu Herzen ?! Das passt nicht ganz zusammen.

Deine Katze tut mir einfach leid, denn letztendlich ist SIE es, die das ganz ausbaden darf :-(

Alles Gute

LG

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zb sheba! du hast keine Ahnung ..halt dich aus den Beiträgen jetzt raus!du nervst gewaltig.

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@Natiiiii88

ich sage nur die wahrheit. warum sollte ich die wahrheit verschweigen?

dann frag Naniw doch mal was mit Hochwertigem futter gemint war

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@Natiiiii88

och sweet ... ich nerve dich? wirklich? :) das tut mir aber leid. #sorrynotsorry

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rikkin...nimm dir ein bespiel an zb Naniw. ..die Person weiß wovon sie redet und das merke ich deshalb lenke ich da auch ein...!!;)

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@Natiiiii88

Hallo Natiiiii88,

da hat Rikkin Recht, Sheba ist Müll-Futter.

Royal Canin, Hills, Whiskas, Felix, Sheba, Kitkat, Brekkis ect. haben nur einen großen Namen, aber das Futter an sich ist schlecht.
Es ist kaum, bis gar kein Fleisch enthalten und der Rest ist Füllmaterial aus tierischen Abfällen, inklusive Federn, Klauen, Getreide und Zucker. Und das gehört nun wirklich nicht in einen Katzenmagen. Zumal Zucker Diabetes begünstigt. Ein gutes Katzenfutter ist es erst dann, wenn es mindestens 60% Fleischanteil enthält und sich, außer Reis, kein Getreide oder Zucker darin versteckt. Alles andere ist für Katzen ungesund und macht auf Dauer Krank.

Whiskas hat zwar mal auf seiner Homepage geschrieben:
„In Internetforen liest man immer mal wieder von „Zutaten“ wie Kot, Urin, Häuten, Sägespänen oder Klärschlamm, die Tiernahrungshersteller angeblich in ihren Produkten verarbeiten. Das ist aus der Luft gegriffener Unfug. Laut Futtermittelgesetz sind solche Materialien für die Herstellung von Tiernahrung streng verboten. Würden wir sie dennoch verarbeiten und käme dies bei den gesetzlichen Kontrollen heraus, so wäre das unser Aus. Das macht doch keinen Sinn. Ein Hersteller setzt das Vertrauen seiner Kunden doch nicht derart leichtfertig aufs Spiel.“
Aber die Realität ist leider anders. Was NICHT verboten ist, kannst du in den EU-Richtlinien nachlesen (bitte zum "Material der Kategorie 3" runter scrollen, dies ist für die Tierfutterherstellung zugelassen)
http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=URISERV:f81001

Gutes Futter:

Gute Hochwertige Futtermarken von Nassfutter sind: MAC`s, Catz Finefood, ANIfit, O`Canis, Grau, Happy Cat, Vet-Concept, Herrmanns, Schesir, TigerCat, Bozita, Boswelia, Real Nature Wilderness, Petnatur, Pets Premium, Schmusy Nature, Smilla...

Hochwertiges Futter ist nun mal kein Billig-Müll-Futter (bestehend aus Schlachtabfällen, Getreide und viel Zucker) und kostet auch dementsprechend paar Cent mehr. Aber für die Gesundheit deiner Katze, sollten paar Cent doch nicht so schwerwiegend sein.

Am besten darauf achten, das:
- mindestens ein Fleischanteil von 60% je höher, desto besser !
- Kein Getreide
- Keine pflanzliche Nebenerzeugnisse
- Kein Zucker
- Keine Zuckeraustauschstoffe wie z.B. Inulin, Rübenschnitzel oder irgendwelches Obst
- möglichst eine offene Deklaration, das heißt es sollte drauf stehen, was drin steckt.

Alternativ gibt es noch BARF (dazu gebe ich auch gerne Info)

Trockenfutter und Leckerlis sind KEINE Mahlzeiten !
TroFu gehört NICHT zur Artgerechten Ernährung unserer Katzen. Warum das so ist, kann ich auch gerne Ausführlich erklären, wenn gewünscht.

Früher hieß es immer, man soll nur eine Marke füttern. Aber das ist inzwischen längst ein Mythos. Freigänger fressen draußen ja auch nicht nur Mäuse, sondern eben auch Vögel, Eichhörnchen, Maulwürfe und so weiter. Es ist also zu Empfehlen, mehrere Marken zu füttern, um auch alle Nährstoffe, Ballaststoffe ect. gut Möglich ab zu decken.

Für meine 5er Bande gibt es z.B. Catz Finefood, Grau, O`Canis, ANIfit, Schmusy Nature, MAC`s, Animonda Carny und ich gebe TeilBARF oder auch mal eine Maus (Frostfutter) :-)

Als Leckerlie gibt es, beim Clickertraining oder auch mal zwischendurch, Cosma Snacks, Trockenfleisch oder auch mal Dreamies in Maßen.

Alles Gute

LG

P.S.: Viele lassen ihre Katzen schon mit 6-7 Monate das erste mal raus. Ich persönlich würde keine Katze unter einem Jahr raus lassen. Zu viele junge, noch übermütige, oder auch ängstliche Fellnasen sind öfter Opfer von Verkehrsunfällen.

Außerdem müssen Katzen vor dem ersten Freigang gechippt, registriert, kastriert sein und zumindest die Grundimmunisierung haben.

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noch eine Katze holen?

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