Ist Parkour schädlich für die Gelenke?

7 Antworten

Schon mal länger auf nem Trampolin gesprungen, und dann direkt auf den harten Pflaster? Dann schmerzen die Beine ungemein. Das liegt daran, dass die Beine an einer Weichen Landung auf dem Trampolin gewohnt sind.

Man kann seinen Körper härten und starken. Das geht auch mit Gelenken und Knochen.

Wichtig bei jedem Sport ist immer der Nahrungsausgleich. Logischerweise sollte man bei einem Sport, bei dem man viel schwitzt, auch viel trinken. Gelenke sollten gut geschmiert sein.

Aufwärmen ist das Stichwort, wonach Du eigentlich suchst. Man sollte sich vorher immer ausreichend aufwärmen. Das geht nicht in 5 Minuten. Gelenke und Muskeln langsam an die Belastung gewöhnen. Du bist nicht automatisch warm, weil Du schwitzt, sondern erst, wenn alle Gelenke und muskeln belastbar und gut durchblutet sind.

Trotzdem kann man sich natürlich immer was zerren oder fallen. Deshalb gibt es beim Training immer Schutzmaßnahmen. Weicher Boden, Schutzhelme und Bandagen sollten immer dabei sein.

Wenn du mit Parkour anfangen möchtest, dann reicht es nicht, bisschen rumzuhüpfen und paar Übungen zu machen.

Das muss man lernen!

Meine Mitbewohnerin ist Freerunner, da wird regelmäßg trainiert, einschließlich Anfängerunterricht. Wie bei jedem seriösen Sport.

Also suche dir eine Gruppe, einen Verein, in dem Freerunning bzw Parkour betrieben wird und melde dich dort an.

Übung & Technik. Das Abrollen ist lebenswichtig, aber abrollen ist nicht gleich abrollen. Vorteilhaft ist auch ein eher geringes Eigengewicht.

Ob sowas schädlich für die Gelenke ist. Angeblich sind auch Kniebeugen schlecht für die Gelenke... ich persönlich denke nicht, dass Sport, wenn er korrekt durchgeführt wird, schädlich für den eigenen Körper ist.

Was möchtest Du wissen?