Ist Gott eitel?

9 Antworten

Gott ist nicht beleidigt, wenn du Ihm nicht vertraust (das meint, an ihn "glauben"), aber wie alle Eltern ist Er dann traurig,, denn Er möchte gerne mit dir zusammen sein, um dir so viel zu schenken!

Stell dir vor, deine Ameisen würden das gute Futter, das du ihnen gibst, ablehnen und sich stattdessen gegenseitig fressen, und du kannst sie daran nicht hindern, weil dies heißen würde, ihnen deinen Willen aufzuzwingen, und das willst du nicht!

Warum soll er mir was schenken wollen? Warum sollte ich für meine Ameisen so etwas wie ein Paradies bereitstellen, warum soll das Gott tun?

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@Anastasia65

Wenn die Ameisen Jebusiter oder Kanaaniter wären, würde Gott sie ausrotten. Aus Liebe.

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@MarioNaette

Du kannst sicher sein, das auch die Jebusiter und Kanaaniter die Möglichkeit hatten, sich dem Volk Gottes anzuschließen , seine Gebote zu halten und unter dem Schutz ihres Gottes zu stehen, ein ja hätte genügt.

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Wille - ist der Wille nicht Gottes Wille? Ist er nicht der Schöpfer und der Allmächtige?

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@Brutalnett

Hat er uns als Mitschöpfer (das meint "Nach Seinem Bilde") nicht auch einen Willen gegeben?

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@Anastasia65

Er hat uns mit allen Fehlern erschaffen und an wem liegt der Konstruktionsfehler? An dem Konstrukt?

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@Brutalnett

Er wollte uns als freie Geschöpfe, nicht als perfekte Androiden, das schließt die Möglichkeit ein, sich auch falsch entscheiden zu können.

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@Anastasia65

Aber ihr Gläubigen schließt die Möglichkeit aus, sich falsch entscheiden zu können, denn wer sich falsch entscheidet kommt in die Hölle, stimmt's?

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@Anastasia65

Der freie Wille - gerade ihr Gläubigen seid das Beste Beispiel, wie sich friedliche, liebe Menschen zu reißenden Bestien manipulieren lassen. Jeder PR-Profi und Soziologe lacht über den 'freien Willen'.

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@Brutalnett

Gott hat uns anfällig gemacht für dies und das - das macht den Menschen interessant 😉 Davon leben auch die Romancieres

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@Anastasia65

Warum nicht? Was sagst du denen, die hier von 'Hölle' reden oder sogar mit ihr drohen?

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Ich bin schon sehr lange gläubig, ohne die Bibel gelesen zu haben. Alles was ich über Gott und Jesus Christus wusste, war nicht sonderlich viel. Eben was ich so aus dem Religionsunterricht etc. wusste. Ich bin da mehr meiner Intuition gefolgt.

Nun habe ich mehrfach die Bibel gelesen und bin verwirrt. Das soll Gott sein? Demzufolge ich ebenso verwundert bin wie du auch.

Gott ist für mich ein "Zufluchtsort" und der Fels in der Brandung. Ihn mir so vorzustellen erscheint mir realitätsfern und macht mich traurig.

Was meinst du mit "so"?

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@Brutalnett

Wie du es beschrieben hast in deiner Frage. Ich finde es ebenfalls sehr seltsam, dass wir Gott und auch Jesus Christus derart huldigen und loben sollen. Und deinen Vergleich mit der Ameise kann ich nachvollziehen. Ich verstehe auch nicht, dass der allmächtige Schöpfer darüber nicht erhaben ist, was Er aus meiner Sicht sein sollte...

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Gott ist nicht eitel oder eingebildet.

Eltern, die von ihren Kindern Gehorsam gegenüber Grundsätzen einfordern und erwarten, dass ihre Kinder sie bitten, wenn sie etwas möchten, müssen nicht gleich eingebildet sein.

Gehorsam und Respekt bringt den Kindern die Anerkennung der Eltern ein. Wer sich nach Gottes Grundsätzen richtet, genießt ebenfalls die Anerkennung Gottes:

„Wer darf auf den Berg Jehovas steigen? Wer darf an seinem heiligen Ort aufstehen? 
Wer unschuldige Hände und ein reines Herz hat, wer nicht falsch schwört bei meinem Leben und keinen betrügerischen Eid leistet. 
Er wird Segen von Jehova erhalten und Gerechtigkeit von seinem Gott der Rettung.“ (Psalm 24:3-5)

Als Jehova Gott Adam erschuf, schrieb er keine besondere Zeremonie oder Methode vor, mit deren Hilfe sich der vollkommene Mensch ihm in der Anbetung nahen konnte. Nach dem Sündenfall gab Gott seinen Anbetern aus Liebe Gesetze mit dem Ziel, dass sie besser durchs Leben kommen. Jesus fasste diese aus ca. 600 Einzelgesetzen bestehende Gesetzessammlung (mosaisches Gesetz) so zusammen:

„‚Liebe Jehova, deinen Gott, mit deinem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deinem ganzen Denken.‘ Das ist das wichtigste und erste Gebot. 
Das zweite ist ihm ähnlich und lautet: ‚Du sollst deinen Mitmenschen lieben wie dich selbst.‘ Diese zwei Gebote sind die Grundlage für das ganze Gesetz [mosaisches Gesetz] und die Propheten [Rest der hebr. Schriften].“ (Mat. 22:37-40)

Sich Gott zu unterwerfen bedeutet also: anerkennen, dass Gott uns gegenüber aus Liebe handelt.

Die Betonung bei Gottes Grundsätzen hat immer in erster Linie darauf gelegen, Glauben auszuüben — den Willen Jehovas zu tun —, und nicht auf Zeremonien oder Ritualen:

“Er hat dir mitgeteilt, o Mensch, was gut ist. Und was erwartet Jehova von dir? Nur dies: Recht zu üben, Loyalität von Herzen zu lieben und deinen Weg bescheiden mit deinem Gott zu gehen!“ (Micha 6:8)

Die hebräischen Wörter, die in der Bibel für „Anbetung“ verwendet werden, bedeuten z. T. „dienen“ oder „huldigen“.

Gott zu dienen oder ihn anzubeten bedeutet also, allen seinen Geboten zu gehorchen — aus Liebe, und aus der Gewissheit heraus, dass sich durch diesen Gehorsam das eigene Leben verbessert.

Gott zu huldigen ist eine Geste des Respekts und der Dankbarkeit für seine Obhut.

Ja, Gott ist ganz anders! Er ist selbst das Opfer geworden, das zur Vergebung unserer Sünden gegeißelt und gekreuzigt wurde.

Wir sündigen alle in Worten, Taten und Gedanken und können deshalb eigentlich nicht zu Gott kommen, weil Gott heilig, rein und gerecht ist. Als Ausweg aus diesem Dilemma ist Gott selbst in Jesus Christus Mensch geworden, um stellvertretend zur Vergebung unserer Sünden zu sterben. Wer dies im Glauben annimmt, erhält das ewige Leben in Gottes Herrlichkeit geschenkt...

Wenn wir (= gläubige Christen) Gott loben, danken und preisen, drücken wir damit unsere Liebe, Zuneigung und Dankbarkeit aus. Das machen wir, weil wir eine lebendige Beziehung zu Gott haben und uns darüber freuen, dies tun zu dürfen. Es geht dabei nicht um leere Rituale oder verstaubte Traditionen, sondern um gelebten Glauben, Beziehung und Liebe.

"Das ewige Leben" wie schaut das aus? Klingt gruselig 😳

Hätte er nicht mit einem Fingerschnippen uns unsere Sünden vergeben können, musste er sich dafür geißeln?

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@Brutalnett

Den ganzen Tag nur Kirchenlieder singen und Harfe spielen, wäre in der Tat sehr langweilig und durchaus als gruselig zu bezeichnen... ;-)

Den "Himmel" (Paradies) im Sinne von Gottes neuer Schöpfung stelle ich mir "unvorstellbar" schön vor. Die Bibel verheißt dazu z. B.:

  • "Was kein Auge jemals gesehen und kein Ohr gehört hat, worauf kein Mensch jemals gekommen ist, das hält Gott bereit für die, die ihn lieben" (1.Korinther 2,9).
  • "Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu!" (Offenbarung 21,4-5a).
  • "Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde, sodass man an die früheren nicht mehr gedenkt und sie nicht mehr in den Sinn kommen werden; sondern ihr sollt euch allezeit freuen und frohlocken über das, was ich erschaffe" (Jesaja 65,17-18a).

Auf die Ewigkeit in Gottes Herrlichkeit freue ich mich schon sehr!

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@chrisbyrd

Also im Dauerorgssmus an der Decke schweben? Oder in ständiger Seligkeit, grinsend umherflattern? Wie schrecklich ist das denn?

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@Brutalnett

Beide wäre in der Tat äußerst gruselig... :-)

Deshalb freue ich mich darauf, dass Gott verheißt, dass Er alles neu machen wird und dass dies unvorstellbar toll und schön werden wird!

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@chrisbyrd

Aber gehört nicht auch zu toll und schön das Gegenteil? (Um zu erkennen, dass es super-toll und schön ist)

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@Brutalnett

Denke kommt darauf an, was damit gemeint sein mag. So wie es in der Bibel beschrieben steht, erschreckt es mich mehr als dass ich mich darauf freuen könnte. Jene, die es in den Himmel (nicht neue Erde!) schaffen, wird verheißen, dass sie dann ähnlich den Engel sein werden, Gott dienen, Ihn preisen und loben. Das für die Ewigkeit. Mal ehrlich, wer will das? Ich weiß nicht, ob das wirklich so richtig ist wie es in der Bibel steht, jedoch empfinde ich das als unfrei und nichts was ich für mich als wünschenswert ersehne. Dann gehe ich lieber mit Jesus auf die neue Erde. In die Hölle - sofern es sie wirklich geben sollte, will ich jedenfalls nicht. Wie auch immer, ich glaube auf ewig wäre mir der Himmel zu heilig. Also was ich damit sagen will ist, ich mag es zwar friedlich doch so friedlich nun auch wieder nicht ...

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@Aurina

Bedeutet: ein Himmel in dem nur Frömmler sind und Gott bejubelt wird, wäre für dich die Hölle?

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@Brutalnett

Ich habe nur Adjektive verwendet, die mit unserem begrenzten menschlichen Verstand und Wortschatz beschreiben sollen, wie unvorstellbar schön die Ewigkeit in Gottes Herrlichkeit einmal werden wird...

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@chrisbyrd

"Die Ungerechten unterliegen fuer immer der Wut und dem Zorn Gottes in der Hoelle." (Das hab ich von der von dir empfohlenen Website) Bedeutet Gott ist gegenüber seinen fehlbaren Geschöpfen (die er so erschaffen hat) dünnhäutig und nachtragend?

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@Brutalnett

Nein, aber Gott macht das, was alle möchten: Er lässt uns unseren freien Willen und respektiert unsere Entscheidungen.

Gott hat keine Menschen für die Hölle produziert und möchte, dass alle gerettet werden: "Welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen" (1. Timotheus 2,4). 

Aber: Jeder Mensch hat einen freien Willen erhalten, Gottes Rettungsangebot anzunehmen oder auszuschlagen. Der Schriftsteller und Literaturwissenschaftler C. S. Lewis (u. a. Autor von Narnia) hat dazu einmal geschrieben:

"Am Ende werden nur zwei Gruppen von Menschen vor Gott stehen - jene, die zu Gott sagen: "Dein Wille geschehe", und jene, zu denen Gott sagt: "Dein Wille geschehe". Alle, die in der Hölle sind, haben sie sich erwählt." - Die große Scheidung, 9. Kapitel

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@chrisbyrd

Aber als Allmächtiger unterliegt ihm doch die Hölle, wie Himmler alle KZs?

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@Brutalnett

Gott mit Himmler zu vergleichen halte ich für etwas abenteuerlich und blasphemisch. Aber das nur so nebenbei.

Wie die Hölle genau aussehen wird, können wir nicht wissen. Es scheint sich dabei um den Ort der Gottesferne zu handelt, was auch Sinn ergibt. Denn warum sollte Gott Menschen zwingen, die Ewigkeit mit Ihm zu verbringen, die dies gar nicht wollen? Dazu passt dann wieder das zuvor geschriebene Zitat von C. S. Lewis...

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@chrisbyrd

Ein Gott, der viele Menschen in eine ewige Hölle steckt, nur weil er ihnen egal ist, ist schlimmer als Himmler und handelt nach Görings Grundsatz: "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns." Warum Hölle und nicht einfach Tod?

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@Brutalnett

Erst Himmler, dann Göring. Welche abartigen Vergleiche denn noch?

Wie genau der Ort der Gottesferne aussehen wird, wissen wir doch gar nicht. Im Endeffekt liegt es in der Hand des Schöpfers, dies zu entscheiden und nicht in der der Geschöpfe. Ich denke nicht, dass wir in der Position sind, Gott Vorwürfe oder Vorschläge machen zu können...

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@Brutalnett

Na ich würde nun nicht Hölle dazu sagen, aber sinngemäß passt das schon.

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@chrisbyrd

Aber drüber reden wird man doch wohl dürfen, oder?

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@chrisbyrd

Klar bin ich in der Position, dass ich einem grausamen Gott Vorwürfe machen kann - das Problem: ihn wird es nicht die Bohne jucken.

Ich würde an einem Gott verzweifeln, von dem ich weiß, dass er für seine Geschöpfe eine 'Hölle' (wie immer sie ausschaut) bereithält. Und mir bewusst zu sein, dass geliebte Menschen sich in dieser ewigen Hölle befinden, würde meinen Paradies-Aufenthalt unerträglich machen, aber ihr Christen und Moslems seid da abgebrühter (?)

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@Brutalnett

In der Bibel gibt es schon Menschen, die Gott auch Vorwürfe machen und mit bestimmten Bedingungen hadern.

Das Buch Hiob ist Beispiel dafür. Ganz gut passt dazu z. B. Hiob 9,2-3: "Ich weiß wohl, es ist so: Wie könnte ein Mensch recht behalten gegen Gott. Hat er Lust, mit ihm zu streiten, so kann er ihm auf tausend nicht eines antworten."

Nein: Christen sind nicht abgebrüht. Ganz im Gegenteil geht es im christlichen Leben um Mitgefühl. Es geht aber auch darum, dass wir auf Gottes Gnade, Liebe und Gerechtigkeit vertrauen und alles in seine Hände legen.

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@chrisbyrd

Das Prinzip 'Hölle' widerspricht dieser Gnade, Liebe und Gerechtigkeit

Hiob - ist ein Beispiel für einen grausamen Gott. (Der seinen Kettenhund Satan auf einen seiner ergebensten Diener loslässt)

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@Brutalnett

Wenn du so über Gott oder das Buch Hiob denkst, solltest du die Bibel vielleicht (noch einmal?) lesen...

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@chrisbyrd

Glaub mir: ich habe es mehr als einmal gelesen - du solltest es mal sachlicher lesen und nicht mit den Augen eines Menschen, der Gott völlig kritiklos und hörig hinnimmt.

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@chrisbyrd

Ich war selbst entschiedener fundamental religiöser Christ und dann starb eine mir sehr nahestehende Person, die ihr ganzes Leben lang niemand etwas getan hat und immer ein lieber Mensch war. Ihr einziger 'Fehler war, dass sie Gott gegenüber kritisch war, was bedeute: ein Radikalinski wie ich wäre damals in den Himmel gekommen und sie nach christlicher Sicht in die 'Hölle'. Das, und der Film 'Matrix', hat meine Sichtweise verändert.

Ihr Gläubigen bewegt euch meist unter 'Geretteten', euch stellt sich diese Situation nicht, in der ein von euch geliebter Mensch in die 'Verdammnis' gerät. (An die ich inzwischen nicht mehr glaube)

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@Brutalnett

Es tut mir sehr leid, dass die Person gestorben ist.

Deine Schlussfolgerung ist aber falsch. Mein Opa war auch nicht gläubig. Ich muss Gott überlassen, was nach dem Tod einmal sein wird. Vielleicht hat sich mein Opa auch in den letzten Stunden noch bekehrt. Einige christliche Bücher habe ich ihm gegeben, die er auch gelesen hat (ich habe nach seinem Tod Lesezeichen in den Büchern gegeben). Ich kann nur darauf vertrauen, dass Gott am Ende alles so machen wird, wie es richtig, gerecht und nachvollziehbar ist.

Ich bewege mich absolut nicht "meist unter Geretteten". Auf der Arbeit, beim Sport und auch hier auf Gutefrage gibt es immer wieder Begegnungen mit allen möglichen Glaubens- und Denkrichtungen.

Auch bin ich gar kein so großer Gemeindetyp. Vor Corona bin ich nur in einen kleinen Hauskreis und in keine Gemeinde mehr gegangen. Mal schauen, wie das nach Corona sein wird.

Hinterfragt habe ich die Bibel auch. Früher war ich von der Evolutionstheorie überzeugt (im Abitur hatte ich immerhin 13 Punkte in diesem Bereich) und dachte, dass alle Religionen zu Gott führen können. Die Beschäftigung mit verschiedenen Religionen und der Bibel hat mich aber zu dem Punkt geführt, dass nur die Bibel Gottes wahres Wort und Offenbarung für uns Menschen ist. Gründe dafür habe ich ja schon häufiger aufgeführt...

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Und Gott ist ganz anders?

Ja Gott ist sehr viel, aber niemals das was du glaubst, ...eher was du fühlst im Herzen,...aber nicht beschreiben kannst...

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Bedeutet: meine konkrete Vorstellung ist falsch?

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@Brutalnett

Gott ist kein Mensch ...Es gibt für Gott kein gut oder schlecht... Gott will das du es bist der es erkennt... Du mit deinem Gewissen wirst wissen, was richtig und falsch ist....das braucht dir Gott auch nicht zusagen , weil du Gott selbst bist ...du hast es nur vergessen...Man könnte also sagen Gott ist nicht da draussen , sondern in dir drinnen...und ich meine nicht deinen Körper ,sondern dein Bewusstsein...

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@Brutalnett

Ok nur noch eins,... Gott kennt keine Religion... Das ist menschlich, genau wie die beschriebene Bibel...Manchmal denke ich, das ein Gänseblümchen mehr von Gott versteht, als die gesamte Menschheit :)

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