Kann man, aber dann sollte man auch beim Spiel und im Leben Gottes Liebe verbreiten.

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Weiteres (kommis)

"Mit diesen Beinen sollte sie einen längeren Rock anziehen!"

Denke ich meistens, wenn ich das sehe, und ganz selten "Sie kann so was tragen!"

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Als Kind hörte ich den Spruch "Gott sieht alles, aber Er petzt nicht!", hab ich nie vergessen! Und wenn deine Weitergabe der "Information" keinen weiteren Nutzen bringt, zum Beispiel, ein Unglück zu verhindern, würde ich es als unangemessen ansehen, ja.

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Da es ein Tag war, an dem dank Petrow nichts passierte, merkte man es erst gar nicht, viel später erst erkannte man, das man diesem russischen Offizier, der eigenständig dachte und handelte, anstatt "nach Befehl" zu gehen, vielleicht das Weiterleben verdankte.

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Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?

Brecht, nach dem Gedicht: Die Lösung. In: Buckower Elegien, 1953, und das war natürlich ironisch gemeint! Es ist nicht die Aufgabe des Volkes, seine Politiker zufrieden zu stellen!

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Die orthodoxen (wörtlich "auf die richtige Art verherrlichenden/betenden") sind in verschiedene Kirchen nach Nationalität aufgeteilt, mit Patriarchen an der Spitze der jeweiligen Kirche, während sich die katholische ("allumfassende") Kirche sich als Kirche für die gesamte Welt versteht, mit einem Oberhaupt für alle, nämlich dem Papst.

Ich verlinke dir mal einen rumänisch- orthodoxen Gesang:

https://www.youtube.com/watch?v=8ajOn-A3d7I

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https://www.prokopij.de/Ambrosius/index_de.htm

Dieser Mann war meine erste Mensch zu Mensch-Begegnung mit der Orthodoxie, ihm war wichtig, ich zitiere:

" Habe er in der evangelischen Kirche die Gemeinschaft mit den Engeln und den Entschlafenen vermisst, und sei die römische Kirche ihm „zu klug“ (zu ausgefeilt systematisch-rational) erschienen, so sei ihm in der Orthodoxie schließlich die „Theologie als heilige Hoffnung“, für die nur das gelebte Glaubensbekenntnis verbindlich sei, begegnet.

„Diese Kirche passte in besonderer Weise zu mir. Sie war von der Fülle des Mithandelns des Menschen erfüllt. Gott lädt uns ein, vor allen Dingen im Gottesdienst, aber auch im Alltag, mithandelnd mit ihm an seinem Werk teilzuhaben und durch diese Teilhabe gleichzeitig mit ihm vereinigt zu werden.“

" Als seine Neigung zur kirchlich umstrittenen Lehre der gnädigen Allversöhnung am Ende der Zeiten von einem Hörer mit der Frage nach dem Schicksal von Tätern wie Hitler auf die Probe gestellt wurde, erklärte er sie als „uninteressant“ für unser Leben, weil unsere Aufgabe allein das Gebet und das Vertrauen auf Gottes Barmherzigkeit sei; offen blieb allerdings der Stellenwert der Opferperspektive...)"

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Es gibt sicher Selbsthilfegruppen für Väter, und die sollen dich bei der Gelegenheit auch gleich beraten, ob du nicht das alleinige Sorgerecht bekommen kannst!

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Nein, meine Großväter haben zwar in der Wehrmacht (gegen "den Russen") gekämpft, aber dazu wurden sie gezwungen.

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