Ist es verwerflich reich werden zu wollen?

25 Antworten

Sicher, dass will jeder und die Chancen, dass sich dieser Wunsch verwirklicht sind verschwindend gering

Die meisten Menschen wollen nicht wirklich reich werden.

Sie wären es ganz gerne, wenn es bloß keine Umstände macht. Sie scheuen die Arbeit, die Entbehrung, das Verzichten, die Rückschläge und den Misserfolg auf dem Weg dorthin.

Meine Frage ist, sind meine Gier und mein verbissener Ehrgeiz verwerflich?

Geld alleine ist kein guter Langzeit-Motivator. Ich sehe aber nichts verwerfliches daran Ziele zu haben und diesen mit vollem Einsatz nachzueifern.

Macht es mich zu einem Ar***loch, dass ich so karrierefixiert und materialistisch bin?

Das kommt drauf an, wie du dich im Umgang mit deinen Mitmenschen verhälst. Geld verändert den Charakter nicht, aber es fördert gerne mal die waren Eigenschaften eines Menschen zu tage.

Grundsätzlich sollte man nicht ans Geld verdienen denken, in einem Beruf wie deinem schon gar nicht, sondern, wie man die bestmögliche Arbeit im bestmöglichen Umfeld machen kann. Ein hohes Einkommen ist dann die logische Folge davon.

Hallo!

Sicher, dass will jeder und die Chancen, dass sich dieser Wunsch verwirklicht sind

Ne, ich glaube nicht, dass das jeder will ;-).

aber ich habe einen Vorteil und zwar bin ich nicht gerade auf den Kopf
gefallen und will meine Bildung nutzen, um irgendwann Vermögen
anzuhäufen. Nicht viele werden meine akademische Qualifikation erreichen
und wenn ich meinen Abschluss mache und mich weiterbilde, dann werde
ich sobald ich 32 bin, wahrscheinlich ca. 300.000 $ verdienen, denn das
ist der durchschnittliche Verdienst in meinem Berufsfeld (Fachärzte in
den USA).

Ohne dir zu nahe treten zu wollen. Ich glaube nicht, dass du im Moment das richtige Wissen hast um reich zu werden. Eine akademische Qualifikation hilft nur mäßig, reich zu werden.

Wenn du deine Lösung zum reichwerden darin siehst,  im Job viel Geld zu verdienen, ist das eine Möglichkeit, aber du kommst da eher schnell ins "Hamsterrad".

Meine Frage ist, sind meine Gier und mein verbissener Ehrgeiz
verwerflich? Macht es mich zu einem Ar***loch, dass ich so
karrierefixiert und materialistisch bin?

Es ist erstmal nicht verwerflich, die Frage ist, ob dir das gut tut. Du hast nämlich nicht geschrieben, warum du das machen willst.

nur Geld ist es eben auch.

Und hier glaub ich sitzt du einem Irrtum auf (außer du hast dich nur mißverständlich ausgedrückt)

Geld an sich ist nicht wichtig. WOFÜR Geld steht, das ist wichtig: Sicherheit, Freiheit, Wahlmöglichkeit.

Du solltest dir genau überlegen, warum du reich, ich benutze lieber das Wort "wohlhabend", werden willst. Reich werden aus den falschen Gründen wird dir nicht helfen bzw. dich auf den falschen Weg führen.

Hi, yupyup

Wenn wäre hätte Fahrradkette!

Erreiche erst mal die Dinge, von denen du sprichst, denn mit evtl., möglicherweise, wahrscheinlich ist nix.

Grins, eher wirst du eine Kanalratz in NuYu als ein brillianter Doktor.

Sagt schon dein letzter Satz: Familie etc wichtig, aber Geld auch, wobei ich les: noch mehr

Flügelricht, ins Off abzischt nun

Schabe zu Freund Leprechaun

Der liebt goldne Ringe

nimmt sie auch gern MIT Finger

Welche Ausbildung wäre sinnvoller?

Guten Abend

ich stehe momentan vor einer schweren Entscheidung und hoffe, dass mir hier jemand helfen kann.

Und zwar geht es um folgenden Sachverhalt : Ich fange dieses Jahr eine Ausbildung an und stehe nun zwischen 2 Ausbildungen. Zum einen eine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff und Kautschuktechnik bei einem großen Unternehmen und zum anderen eine Ausbildung zum KFZ - Mechatroniker. Ich bin naturwissenschaftlich - und technisch weit aufgestellt was meine Interessen und Stärken betrifft, daher wäre das kein Kriterium. Autos gefallen mir geringfügig etwas besser. 

Jedoch habe ich einige Zweifel, was die Zukunft des KFZ - Mechatronikers anbelangt. Selbstverständlich sind das hochqualifizierte Kräfte und die werden immer gebraucht ( Autos werden ja auch immer gebraucht ), jedoch liegen meine Zweifel eher in zukünftigen Karriere - und Verdienstmöglichkeiten. Man hört immer wieder von einem mehr als geringen Gehalt und Unterbezahlung, außer man ist in den tatsächlichen Produktionsstätten bei z. B. BMW tätig. Aber bei freien Werkstätten und sogar bei Vertragswerkstätten soll sich das ganze doch in Grenzen halten und man wird nur selten übernommen...und ist danach erstmal aufgeschmissen. 

Und da stellt sich mir halt die Frage : Wäre es sinnvoller die erstgenannte Ausbildung zu beginnen und das Thema Autos lieber hobbymäßig nebenher zu betreiben und nur als Hobby zu schrauben? So ist das bei diversen Familienmitgliedern von mir nämlich auch gewesen. Jeder kennt sich mit Autos aus und es wird alles selbst gemacht, jedoch hat keiner etwas in diese Richtung gelernt.

Man denkt ja auch vielleicht irgendwann mal an ein eigenes Haus, Familie etc. 

So das war erstmal genug Text. Danke schon mal an alle fürs Lesen und einen schönen Abend.

Gruß

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?