Ist es möglich einen externen Akku mit einen Handynetzteil zu laden?

2 Antworten

Hallo,

die Spannung des Ladegerätes sollte immer über der Endspannung des Akkus liegen.

Entscheidend ist der Ladestrom!

Der sollte bei 1/10 der Kapazität liegen, hier also bei 200mA. Am einfachsten ist also ein Widerstand von (5V(Netzteil) - 3,6V(Akkus) )/0,2A =1,4V/0,2A =7 Ohm. Dieser sollte ca. 0,5 W Leistung aushalten.

Den schaltest Du dann in Reihe zu den Akkus.

Grüße aus Leipzig

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Ab dem Studium bin ich ein Freak für Elektronik u. Computer

damit wird der Moderne Akku aber dann hoffnungslos überladen...

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Diese " hau Ruck Ladetechnik" war vielleicht früher mal aktuell - heutzutage läd man mit C/5 oder gleich mit C. Die Ladeendabschaltung muss dabei ebenfalls funktionieren... (delta U + Temp) C/10 hat damals für die meisten defekten Akkus gesorgt, weil es immer reigeladen hat, egal ob der Akku voll war, oder nicht und überhalb 1,5 Volt Gasen die Akkus aus und verlieren dadurch mächtig an Kapazität....

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@deruser1973

Wenn die Ladeschlußspannung 1,45V/Zelle und der Ladestrom C/10 vom Ladegerät genau eingehalten wird wird kein NiMh Akku überladen oder verliert an Kapazität. Das sinkende Delta U von Ladegerät und Akku verringert/begrenzt automatisch den Ladestrom. Es kann nicht mehr reingeladen werden als der Akku aufnimmt. Da ist keine besondere Ladeelektronik notwendig. Das braucht man nur wenn der Akku möglichst schnell geladen werden soll. Die Aussage von Alter Leipziger "die Spannung des Ladegerätes sollte immer über der Endspannung des Akkus liegen" ist eindeutig falsch. Ein Vorwiderstand ist zur Spannungsreglung ungeeignet, weil Stromabhängig.

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