Ist es besser dem Hund immer das gleiche Futter zu geben oder ist es besser abzuwechseln?!

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mein hund schätzt es wenn er viele verschiedene dinge im napf findet. allerdings wechsle ich nicht zwischen trockenfutter ab, sondern koche für ihn und da kann man sehr gut die zutaten varieieren. als junghund hat er sein futter einfach reingeschlabbert. als ich angefangen habe das futter selber zu kochen, hat er zuerst neugierig beäugt was es denn heute gibt und dann stück um stück rausgelesen. ich finde ihm macht das fressen so mehr freude und nebenbei erwähnt, ist es auch gesünder als totes trockenfutter.

Also in einem geb ich Euch Recht... Pedigree, Frolic, Beneful usw ist der letzte Müll. Aber bei Euren anderen Thesen muss ich schon Schmunzeln, Wurst hat im Hundemagen nichts verloren, weil man sie dann krank füttert? Ist das nicht etwas weit überspitzt? Also meine beiden bekommen zwischendurch auch mal ein Stück gekochten Schinken, Fleischwurst oder Leberwurst- und sie leben! Und das auch noch sehr gut und gesund. Genauso wie die These das Futter nicht wechseln zu dürfen... Also ich wechsle immermal wieder zwischen Platinum, Wolfsblut und manchmal auch nen kleinen Sack Marengo. Einfach aus dem Grund, dass meine Hunde sich eben nicht! nur an das eine futter gewöhnen,und ich nicht nur auf das eine Futter angewiesen bin. Da mit bei Timberwolf damals nämlich auf einmal kein Futter mehr geliefert werden konnte.Da hätten wir dumm ausgesehen bei einer umgewöhnung von 4 Wochen.. mit altem Futter mischen usw usw. Also ich finde, das wird alles etwas überspitzt und man kann seinen Hund eher Krank- verhätscheln als Krank Füttern wegen einem kleinen Stückchen Fleischwurst. Ich belohne z.B. nur mit Käsewürfelchen... mini klein... auch das überleben sie. lg

Hallo, es geht nicht darum, dass man ihm mal ein Stückchen zur Belohnung in die Schnute schiebt (da kippt er sicher nicht gleich tot um), sondern die Aussage 'Gib ihm auch mal ne Wurst' suggeriert, dass es unproblematisch sei, ihm gelegentlich ein ganzes Wienerle oder eine Bockwurst zu geben. Und das ist eben auf Dauer eher schädlich. Das mit der Futterumstellung sehe ich persönlich auch nicht so dramatisch. Unsere Kleine kam mit massivem Durchfall (wegen kurz zuvor erfolgter Futterumstellung) aus dem Tierheim, und wir haben sie nach kurzer Diät von einem Tag auf den anderen auf Rohfütterung umgestellt - ging wunderbar, obwohl sie angeblich einen empfindlichen Magen hat. Aber es gibt eben auch empfindliche Hunde, und gerade bei Fertigfutter kann (muss nicht) es daher zu Verdauungsproblemen kommen. Da muss man seinen Hund beobachten. Gruß, Kerstin

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