18 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nicht schlimmer, als Tomaten-Mark. Oder sollen wir Tomaten-Marie sagen?

Danke für das Sternchen ... 😉

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Das mit Tomaten'Marie wäre ja totaler Unfug. Es heißt ja Tomaten-Sabine

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Ist der Begriff Weihnachtsmann sexistisch?

Von mir aus dürfen gerne alle Feministinnen, die dieser Meinung sind, sich von der Weihnachtsfrau beschenken und später von der Sensenfrau abholen lassen.

Ich halte es ehrlich gesagt für albern über das Geschlecht von Phantasiewesen debattieren zu wollen.

Ich halte es für noch alberner, sich die Zeit zu nehmen, sich darüber aufzuregen, dass Leute ihre Zeit damit verschwenden selbiges zu tun.

Ich nehme mir deshalb die Zeit dafür, darauf hinzuweisen, dass solche Menschen eher in eine geschlossene Anstalt gehörten, als in die Politik.

Dafür muss aber auch erst ein Bewusstsein bei der Bevölkerung geweckt werden.

Deshalb meine Agitation / Provokation wie Genderbeflissene diesen Beitrag wohl nennen werden.

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@Felixsenior

Warum sollte man jemanden wegen eines bescheuerten Spleens in eine geschlossene Anstalt einweisen?

Sicherlich gehören solche Leute in die Politik, sofern sie in die Interessen veritabler Teile der Bevölkerung vertreten. Ich bezweifle nur einfach, dass sie das tun, daher werden sie nie irgendwo Mehrheiten finden und daher muss man sich damit auch nicht weiter befassen.

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@verreisterNutzer

"wegen eines bescheuerten Spleens "???

Das sind doch Mehrfachtäter oder Wiederholungstäter, wie Juristen dies benennen würden.

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@verreisterNutzer

Ich frage mich, von welchem Politiker der Fragesteller redet, hat er seine eigene Quelle nicht gelesen? In der geht es um eine Diskussion in einer Facebook-Gruppe und ein Berliner Startup.

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@Felixsenior

Und? Lass sie doch mehrfach tun.

Mir ist vollkommen gleich, ob sie nun den Weihnachtsmann haben wollen, die Weihnachtsfrau, das Weinachtsdivers oder den/die Weihnachtstrans.

Mit Christentum an und für sich hab ich noch nie was am Hut gehabt und bei mir kam, als ich Kind war ohnehin immer das Christkind, aber doch keine durchkommerzialisierte Coca-Cola-Werbefigur.

Entsprechend habe ich dieser auch nie irgendwas abgewinnen können (zumak es hier auch gar keinen adäquaten Kamin hat) und sehe auch nicht, was da jetzt der Schaden wäre, wollte man die Figur anders haben.

Wem das nicht Gefällt und der der Kinder wegen an der Tradition festhalten möchte, kann sich ja nach wie vor altmodisch für das Erscheinen des Christkindes entscheiden.

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@bluebird5

Hab ich mich auch gefragt, interessiert mich eigentlich aber auch nicht besoders. Das man Bräuche per Gesetz nicht einfach ändern kann, ist eine Binsenweisnheit und das so ein Quatsch ohnehin nie mehrheitsfähig wäre, ist mir auch klar.

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@bluebird5

Was hat die Gruppe bei Facebook damit zu tun?

Die heben doch keinen Alleinstellungsanspruch auf Beklopptheit.

Darum geht es doch, diese Gruppe ist doch nur die Spitze eines Eisberges.

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@Felixsenior
Was hat die Gruppe bei Facebook damit zu tun?

In drei von fünf Absätzen deines verlinkten Artikels geht es um die Facebook-Gruppe, viel mehr Substanz für deine These "der Weihnachtsmann ist sexistisch" gibt der Artikel nicht her. Hast du den Artikel nicht gelesen?

Meinungsfreiheit heißt auch, dass deine Meinung Unsinn sein darf und du sie trotzdem äußern darfst. Finde es halt auch albern, dass so einige Leute aus solch einer irrelevanten Diskussion den Untergang des Abendlandes herdeuten wollen.

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Gegen das Gendern soll man kämpfen. Alles auf dieser Welt ist sexistisch.

Ich halte die Figur des Weihnachtsmannes nicht für sexistisch.

Allerdings finde ich es auch nicht schlimm, wenn sich ein Brauchtum entwickelt. Dass sich mythische Geschichten mit der Zeit verändern, ist doch völlig normal.

Für meinen Geschmack gibt es heutzutage zu viele "Top Stories", die zurückzuführen sind auf: "Online entbrannte darüber eine heftige Diskussion."

Ist es nicht, aber wenn jemand eine andere Bezeichnung vorziehen sollte, Wayne?

Solange ich nicht gezwungen werde ist mir das ziemlich Wumpe und der Kreis derer die bei dem Thema völlig abgehen ist eher gering und mir schnuppe. Genauso wie die die jedes Jahr auf neue behaupten man würde christliche Begrifflichkeiten wegen der bösen Moslems abschaffen, genau so ein Mumpitz in braun.

Solange ich nicht gezwungen werde ist mir das ziemlich Wumpe 

Dir ist aber schon aufgefallen, dass wir in den letzten Jahrzehnten ganz stickum unsere Sprache verändert haben?

Nicht immer hin zu mehr Verständlichkeit.

Die Sätze und Wortungetüme werden länger, die Inhalte immer dünner.

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@Felixsenior

Es zwingt dich ja niemand diese zu verwenden. Mach ich auch nicht, aber wem das halt wichtig ist soll es wegen mir tun. Das Thema wird sich aber mit der Zeit sicher beruhigen und ich sehe darin auch eher den Ausdruck das viele Probleme diesbezüglich erledigt sind und die, die das erreicht haben noch nicht aufhören können. Zudem, je hysterischer die Gegenreaktion desto mehr motiviert das die Aktion.

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