Irgendetwas, was man vorbereiten kann und während der Anwesenheit der zu Bekochenden möglichst wenig Arbeit macht. Pizza würde sich anbieten, oder ein Auflauf. Es gibt auch verschiedene Fleischgerichte, die man vorbereiten und im Backofen garen kann. Hähnchenschenkel, mit verschiedenem Gemüse umlegt, frischen Kräutern gewürzt und in der Auflaufform gebacken - so was in der Art.

Generell würde es aber natürlich davon abhängen, was die zu Bekochende gerne mag. Jetzt bekoche ich regelmäßig meine Frau, oder sie bekocht mich...

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Was heißt "nie wieder sehen werde"? Es geht um das noch ungeborene Kind? das hast Du doch noch nie gesehen, wieso also "wieder"? Oder geht es noch um ein weiteres Kind?

Du bestreitest erst mal die Vaterschaft. Ist sie sich relativ sicher, wird sie einen DNA-Test verlangen. Danach weißt Du sicher, ob Du der Vater bist oder nicht. Du wirst dann bestimmte Rechte an Deinem Kind bekommen, allerdings weiß ich von einigen Bekannten, dass Frauen es den Vätern sehr schwer machen können, diese Rechte auch durchzusetzen. Das Geld der Väter wollen sie selbstredend natürlich haben.

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Das kann ich so nicht bestätigen. Mein WLAN funktioniert (da kann aber auch kein Provider was dafür), mein DSL-Anschluß ist fix und liegt in Speedtests sogar immer ein klein wenig über der vertraglichen Geschwindigkeit, und auch über Mobilfunk habe ich fast immer gute Übertragungsgeschwindigkeit.

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Man muß schon eine Balance finden. Aber sind nicht auch wir in unserer Kindheit zu "Terminen" gegangen? Instrumentenunterricht, Sport-Training, das gab es doch auch?

Dazu kamen in meiner Kindheit Pionier- oder FDJ-Nachmittage, Subbotniks, Klassenveranstaltungen... Trotzdem hatte ich noch genügend Zeit, um einfach nur mit dem Fahrrad durch die Gegend zu gondeln, mit Freunden durch den Wald zu stromern oder am Teich angeln zu gehen.

Und so ist das bei meinen Kindern jetzt auch. Klar haben die ihre festen Termine. Wir achten darauf, dass es nicht zu viel wird, und sie treffen sich nach wie vor spontan mit Freunden, spielen Fußball und dergleichen. Einen Unterschied gibt es zu meiner Kindheit: man verabredet sich. Es wird immer vorher angerufen, eine Zeit ausgemacht. Wir hatten keine Handys, die meisten nicht mal ein Festnetztelefon. Wir sind einfach an bestimmte Orte gegangen und haben mal geschaut, wer da so ist. Man hatte so seine Treffpunkte. Das gibt es so gar nicht mehr. Aber das muß ja nicht schlecht sein.

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Stell Dir vor, Du hast ein Wasserbecken, dass in 2m Höhe steht. An diesem Becken angeschlossen ist ein Schlauch, aus dem Wasser läuft. Wodurch wird nun bestimmt, wieviel Wasser in einer bestimmten Zeit herausläuft? 1. Durch den Schlauchdurchmesser, 2. durch die Höhe des Beckens.

Bei einem Netzteil und einem angeschlossenen Verbraucher ist das ähnlich. das Netzteil liefert eine Spannung (Höhe des Beckens, also Druck), der Verbraucher zieht einen bestimmten Strom (Durchmesser des Schlauches).

Der Vergleich vereinfach natürlich stark, aber vielleicht kannst Du damit den grundlegenden Zusammenhang verstehen.

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Rechtlich wird der Hund ähnlich betrachtet wie ein Auto oder ein Fahrrad. Der Hund gehört also demjenigen, der ihn bezahlt hat.

Moralisch wäre es natürlich richtig, dass der Hund bei demjenigen bleibt, der die stärkste Bindung zum Tier hat. Aber bei Trennungen will oft einer dem anderen nichts Gutes.

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Nein

Nein. Die Ehe ist eine Verbindung zwischen einer Frau und einem Mann. Wie die Entwicklung aber momentan läuft, wird es bald wahrscheinlich die unmöglichsten Kombinationen geben. Das hat Sprengkraft für unsere Gesellschaft. Die Familie, und die Verantwortlichkeit füreinander, hat bisher unsere Gesellschaft noch einigermaßen stabilisiert. Wenn alles beliebig wird, wird dieser stabilisierende Effekt wegfallen.

Jetzt könnte man sagen, dass man ja auch in einer Ehe zu dritt oder zu fünft füreinander verantwortlich sein könnte. Ich glaube daran nicht, denn schon die Beziehung zwischen zwei Menschen ist für viele nicht einfach. Die Dynamiken, die sich mit mehr Menschen einstellen, dürften ganz andere Dimensionen haben. Man müßte dann Teilscheidungen einführen, mit den erforderlichen rechtlichen Konstrukten zu Finanzen, evtl. Kinderbetreuung und so weiter.

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Panik und Angst vor Umzug? Auf mein schlechtes Gefühl hören?

Hey ihr Lieben!
Ich ziehe aus meiner alten Wohnung aus, da ich hier gesundheitliche Probleme entwickelt habe. Man konnte aber die Ursache nicht finden… Es hat sich aber herausgestellt, dass ich nicht die einzige hier war, der das passiert ist.
Ich habe nun eine neue Wohnung gefunden, die eigentlich perfekt für mich gemacht ist. Nach der Besichtigung und der Zusage sagt mir mein Bauchgefühl doch: „ziehe nicht ein!“.

Ich habe seit der ersten Wohnung eine panische Angst vor Schimmel entwickelt, obwohl in meiner alten keiner festgestellt werden konnten. Ich habe allerdings nur dort Atemwegsprobleme und nirgendwo anders…

Nun kann ich nicht unterscheiden ob mein Bauchgefühl mir sagen will, dass es keine gute Idee ist in die neue Wohnung zu ziehen (aus welchem Grund auch immer) oder meine Angst da ist, dass meine gesundheitlichen Probleme dort genauso schlimm sind oder schlimmer werden. Ich glaube besonders Corona hat meine Angst schlecht atmen zu können verstärkt, da ich immer Angst vor einer Ansteckung hatte.

Leider bin ich Studentin und kann es mir nicht leisten einen Schimmelexperten zu beauftragen um die Wohnung zu begutachten. Da es sich auch um eine Studentenwohnung handelt zu einem super Preis, wird diese schnell weg sein, wenn ich jetzt abspringe.

Ich versuche die Angst auszublenden. Zu überlegen ob ich diese Angst auch bei einer anderen Wohnung hätte, aber komme zu keinem Entschluss. Wahrscheinlich habe ich hier besonders Angst, da es sich wieder um einen Altbau handelt.

Ich kann seit der Zusage nicht mehr schlafen und mir ist so flau im Magen, dass ich nicht wirklich essen kann.

In meinem Umfeld sagen mir alle, dass ich es doch probieren soll und wenn es wieder schlimm ist halt nochmal was suchen muss. Da jetzt bald auch die Zulassungen für die diesjährigen Erstsemester kommen, wird die Wohnungssuche bestimmt nicht leichter…

Kennt ihr sowas? Hattet ihr auch schon mal so eine Situation? Wenn ja, was habt ihr gemacht/ wie entschieden? Ich kann leider nicht mehr zwischen Intuition/Bauchgefühl und Angst unterschieden.

Vielen Dank und viele Grüße

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Was wäre die Alternative? Länger in der alten Wohnung bleiben? Das macht die Sache ja dann auch nicht besser. Zieh also in die neue Wohnung. Es ist unwahrscheinlich, dass diese genauso belastet ist wie die alte Wohnung (falls diese das ist, was ja erst mal nur eine Vermutung ist).

Eine leere Wohnung kannst Du ja gut besichtigen. Anzeichen für Schimmel sind in der Regel zu sehen, vor allem, wenn alle Wände frei sind. Du hast sicher darauf geachtet. Aber: ein paar Stockflecken irgendwo sind noch kein Schimmel.

Eine Prüfung auf Schimmelsporen in der Luft ist übrigens relativ einfach. Da gibt es Labore, die schicken Dir 2-3 Petri-Schalen mit einem Substrat, die stellst Du für eine angegebene Zeit in der Wohnung auf, danach verschließt Du sie wieder und sendest sie an das Labor. Das Ergebnis bekommst Du dann zugeschickt. Das ist bezahlbar.

Übrigens: ja, Schimmel ist ungesund und sollte vermieden werden. Aber Schimmel ist im Prinzip überall und gehört zu unserer Umwelt. Pilze zersetzen organische Stoffe und sind ein Teil in der Kette des unaufhörlichen Recyclings, das in unserer Welt stattfindet. Geringe Mengen an Schimmelsporen toleriert unsere Körper. Man muß also nicht gleich in Panik geraten, selbst wenn irgendwo ein kleines bisschen Schimmel ist.

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Viel Zeit mit ihnen verbringen. Wenn Du einen Auslauf hast, in den Du Dich mit hineinsetzen kannst, dann mach das. Nimm Dir ein Buch mit, und lese ein Stündchen dort. Sie sollen sich an Deine Nähe gewönen, und daran, das von Dir keine Gefahr ausgeht. Mit der Zeit werden sie vertrauter. Bis sie sich richtig streicheln lassen, kann aber etwas Zeit vergehen.

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Schau mal, ob in einem Loch der Trommel ein Nagel steckt. Hatten wir hier mal, der Nagel war aus der Tasche einer Jungshose rausgefallen ... Der Nagel war lang genug, um irgendwo zu schleifen, hat die Trommel aber nicht komplett blockert.

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In solch kleinen Orten läuft nur das, was Du selber machst. Also nicht darauf warten, dass der Bürgermeister irgendetwas tut, sondern selber machen. Das ist schwierig, wenn man keine einigermaßen Gleichaltrigen hat, das ist mir klar.

Kennst Du die Umgebung gut? Gibt es spannende Natur, Teiche, Wald? Du gehst ja sicher irgendwo zur Schule. Lade Freunde zu einem Abenteuerwochenende ein. Oder mach ein Naturschutzprojekt, indem Du eine Wiese in Pflege nimmst, die Du (mit Freunden) zweimal im Jahr mit der Sense mähst. Nach dem Mähen wird dann gegrillt. Es gibt bestimmt eine Scheune, in der man übernachten kann. Oder Ihr zeltet. In solchen kleinen Dörfern kennt doch jeder jeden, da weiß man doch, wer eine geeignete Wiese hat.

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Nein. Du solltest Dich nicht schlecht fühlen. Dafür ist ein Date ja da, dass man sich kennenlernt, dass man herausbekommt, was man füreinander empfindet. Du weißt jetzt, das es mit diesem Jungen nichts wird. Wichtig ist, dass Du ihm keine falschen Hoffnungen machst, aber das hast Du ja nicht. Alles gut!

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Schön! Faszinierend!

Es ist wunderbar zu sehen, wie Tiere generell ihre Jungen aufziehen. Vögel kümmern sich mit so viel Hingabe um ihre Kleinen. Ich freue mich immer, wenn ich in meinem Garten oder in der Natur Nester entdecke, und natürlich beobachte ich diese mit dem gebührenden Abstand.

Das Foto ist sehr schön, ich frage mich, wie Du in diese Aufnahmeposition kommen konntest.

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Nein. Und deshalb haben wir diese Untersuchungen gar nicht erst durchführen lassen.

Oft wird gesagt, das es kein lebenswürdiges Leben wäre. Nun, ich habe einigen Kontakt mit behinderten Menschen. Ich kann nicht sagen, dass die keinen Spaß hätten. Oft sind sie anstrengend, aber ja nur für uns, für die Betreuer. Dieses Leben zu verhindern, hätte also eher egoistische Motive.

Im Übrigen kenne ich auch 2 Fälle, wo Frauen nach der Untersuchung gesagt wurde, ihr Kind hätte Downsyndrom, und eine Abtreibung nahegelegt wurde. Die Frauen haben sich dagegen entschieden, und völlig gesunde Kinder geboren. Diese wären getötet worden, wenn sie dem Rat des Arztes gefolgt wären!

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Ich finde, Eltern sollten bei der Gestaltung des Äußeren ihrer Kinder schon etwas mitreden. Kinder und Jugendliche haben da manchmal Ideen, deren Tragweite sie nicht abschätzen können oder wollen.

Du müsstest schon ein paar Details liefern, zum Beispiel, wie kurz "etwas kürzer" sein soll.

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Die vielen Pins aus einer Multilayer-Platine bekommst Du nicht ausgelötet. Da verbrutzelt Dir das Ding. Stelle entweder die ganze Platine in die Vitrine, oder säge das Stück Platine mit dem Prozessor heraus.

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Es wurde schon viel Gutes gesagt, daher möchte ich nur ein Detail ergänzen: Anfänger sind oft am Anfang hochmotiviert und üben lange. Dann merken sie dass Ihnen die Hände weh tun, dass irgendwie gar nichts geht, und etliche hören dann frustriert auf. Deshalb: übe am Anfang oft, aber kurz. Deine Technik ist am Anfang nicht gut, die Muskeln müssen erst noch trainiert werden. Wenn Du kannst, kaufe Dir einen Gitarrenständer, und laß das Instrument zu Hause offen stehen. Damit fällt es leichter, am Tag 3 mal 5 Minuten zu üben, als wenn man immer erst auspacken muß. Mit der Zeit können die Übeeinheiten dann länger werden.

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