Man könnte sich dabei extrem schaden. Davon ist dringend abzuraten.

Während oder kurz nach dem Konsum kann es zu Nasenbluten, Husten, Übelkeit und Erbrechen kommen. Es können Krampfanfälle (z.B. Kehlkopfkrampf), Verwirrtheit, Reizung der Haut und der Schleimhäute, Konzentrations- und Koordinationsschwierigkeiten auftreten. Die Kommunikationsfähigkeit ist häufig eingeschränkt (verwaschene Sprache).
Die Sauerstoffaufnahmefähigkeit der Lungen kann blockiert werden. Weiterhin sind Störungen des Herzkreislauf- und des Atemsystems möglich (bis hin zu Atemlähmung und Tod).
Nach dem Schnüffelrausch tritt häufig eine Art Kater mit Kopfschmerz und Konzentrationsschwierigkeiten auf.
https://drugscouts.de/lexikon/schnüffelstoffe
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Niemand kann dir sagen, wie du individuell darauf reagierst. Im Zweifel solltest du es besser bleiben lassen.

Allgemeine Infos zu den typischen Wirkungen und Nebenwirkungen sowie auch den mit dem Konsum verbundenen Risiken findest du hier:

  • https://www.feel-ok.ch/cannabis-seiclever/
  • https://drugscouts.de/lexikon/cannabis
  • https://psychonautwiki.org/wiki/Cannabis
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Cannabis ist weniger legal als manche zu meinen scheinen. Das neue Gesetz verbietet den Handel mit nicht-medizinischem Cannabis. Unabhängig vom THC-Gehalt. Das war unter dem Betäubungsmittelgesetz nicht anders.

HHC wird in absehbarer Zeit verboten. Die entsprechende Änderung des Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetzes ist bereits aufgesetzt und muss nur noch irgendwann durch den Bundesrat.

HHC sollte man sowieso nicht konsumieren. Allein deshalb schon, weil so wenig zu den möglichen gesundheitlichen Auswirkungen bekannt ist. Gerade zu den Langzeitrisiken weiß man eigentlich nichts. Wer es dennoch nimmt, stellt sich als Versuchskaninchen zur Verfügung. Als Lektüre möchte ich den 10. Alternativer Drogen- und Suchtbericht empfehlen. Der Toxikologe Dr. Steinmetz weiß dort Interessantes über HHC zu berichten.

→ 10. Alternativer Drogen- und Suchtberichthttps://alternativer-drogenbericht.de/10-alternativer-drogen-und-suchtbericht

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Es gibt bis auf Weiteres keine legalen Bezugsmöglichkeiten für Cannabis. Der Handel ist unter dem neuen Gesetz strafbar. Es wurde lediglich der Besitz gewisser Mengen sowie der private Anbau zur Deckung des Eigenbedarfs erlaubt. Vereine dürfen ab Juli mit dem Anbau beginnen. Jede andere Möglichkeit, an "Freizeit-Cannabis" zu kommen, bleibt verboten.

Bis auf Weiteres sind keine Shops vorgesehen. Es wird allerdings bereit an einem weiteren Gesetz gearbeitet, unter dem es regional beschränkte Modellprojekte für Cannabis-Fachgeschäfte geben soll. Was daraus wird, ist derzeit nicht absehbar.

Viele offizielle Antworten auf diverse Fragen zum neuen Gesetz findest du hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/cannabis/faq-cannabisgesetz

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✅ Könnte besser sein

Cannabis wurde bisher leider nicht legalisiert. Es handelt sich streng genommen lediglich um eine Teil-Legalisierung. Erlaubt ist Erwachsenen der Besitz gewisser Mengen sowie der Anbau zur Deckung des Eigenbedarfs. Einher gehen diese Rechte mit zahlreichen Einschränkungen und Strafnormen. Man darf z.B. nicht einmal selbst angebautes Zeug an seinen Partner oder erwachsene Freunde verschenken. Es gibt bis auf Weiteres auch keine Fachgeschäfte, über die man "Freizeit-Cannabis" beziehen könnte... In der Szene wurde das neue Gesetz von manchen "Prohibition 2.0" geheißen.

Dennoch finde ich, dass es sich dabei um einen bedeutenden drogenpolitischen Meilenstein handelt. Millionen Mündige Bürger werden jetzt etwas weniger in ihrer allgemeinen Handlungsfreiheit eingeschränkt und gesunde und anständige Menschen nicht mehr pauschal kriminalisiert und pathologisiert. Menschen mit konsumbedingten Problemen können sich früher Hilfe suchen, weil sie keine Angst mehr vor Repressionen haben müssen.

Vielleicht interessant, meine Antwort hier: Cannabis Legalisierung g gut oder schlecht?https://www.gutefrage.net/frage/cannabis-legalisierung-g-gut-oder-schlecht#answer-538743774

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Im Info-Kasten wird das so erklärt:

Bewerte eine Frage des aktuellen AMAs, die Dich interessiert, mit Daumen hoch
Gib einer aktuellen Blickwechsel/Themenspecial-Frage, die Dich interessiert, einen "Daumen hoch", um sie positiv zu bewerten. Dazu gehst Du auf das kleine Daumen-Symbol an der Frage. Die Aktion findest Du über den "Entdecken"-Reiter in der Navigation und mit Klick auf "AMA: Blickwechsel" bzw. "AMA: Themenspecial".

Das hier ist das aktuelle AMA: https://www.gutefrage.net/blickwechsel/christlicher-glaube

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Wenn du auf das kleine i klickst, wird es wie folgt erklärt:

Bewerte eine Frage des aktuellen AMAs, die Dich interessiert, mit Daumen hoch
Gib einer aktuellen Blickwechsel/Themenspecial-Frage, die Dich interessiert, einen "Daumen hoch", um sie positiv zu bewerten. Dazu gehst Du auf das kleine Daumen-Symbol an der Frage. Die Aktion findest Du über den "Entdecken"-Reiter in der Navigation und mit Klick auf "AMA: Blickwechsel" bzw. "AMA: Themenspecial".

Das hier ist das aktuelle AMA: https://www.gutefrage.net/blickwechsel/christlicher-glaube

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In Deutschland und legal? Garnicht. Mit dem neuen Gesetz wurde lediglich der Besitz gewisser Mengen "Freizeit-Cannabis" sowie der private Anbau zur Deckung des Eigenbedarfs erlaubt. Vereine dürfen ab Juli mit dem Anbau beginnen. Jede andere Möglichkeit, an Zeug zu kommen, bleibt verboten und ist ggf. strafbar (z.B. die Einfuhr über eine Landesgrenze). Will man nicht einem Verein beitreten und auch nicht selbst anbauen, hat man sozusagen Pech gehabt.

Bis auf Weiteres sind keine Geschäfte vorgesehen. Es wird allerdings bereit an einem weiteren Gesetz gearbeitet, unter dem es regional beschränkte Modellprojekte für Cannabis-Fachgeschäfte geben soll. Was daraus wird, ist derzeit nicht absehbar.

Viele offizielle Antworten auf diverse Fragen zum neuen Gesetz findest du hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/cannabis/faq-cannabisgesetz

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Was genau hier los ist, können irgendwelche Leute aus dem Internet leider auch nicht beurteilen.

Ich würde nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen, sondern es positiv sehen. Im Zweifel kann man ja gerne mal mit einem Arzt darüber sprechen.

Alles Gute!

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Kann hier niemand wissen. Die Chancen stehen vermutlich aber eher schlecht, wenn du schon so fragst...

Sprich doch bitte mal bei Gelegenheit mit Fachleuten über deinen Konsum. Das geht vertraulich und unverbindlich und kostet auch nichts. Schau hier: https://mindzone.info/beratung/

Vielleicht auch schon hilfreich: https://mindzone.info/gesundheit/konsumreflexion/

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Ich nehme an, dass man berechtigte Zweifel daran hatte, ein liberaleres bzw. weniger restriktives Gesetz gegen die Opposition durchzubringen. Das war mit dem "Prohibition 2.0"-Gesetz, das wir jetzt haben, schon eine langwierige und knappe Geschichte.

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Das kommt auf die Häufigkeit und das Ausmaß der Geruchsentwicklung an, ob das "zumutbar" oder "unzumutbar" ist. Würde annehmen, dass das jetzt ganz ähnlich wie bei z.B. Zigaretten ist. Vgl.: https://ratgeber.immowelt.de/a/rauchen-im-mietshaus-was-darf-der-vermieter-verbieten.html#c35743

Viele offizielle Antworten auf diverse Fragen zum neuen Gesetz findest du hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/cannabis/faq-cannabisgesetz

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Das wäre dann eine verbotene und strafbare Einfuhr. Die relevante Stelle im Gesetz lautet:

(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer [...]
entgegen § 2 Absatz 1 Nummer 5 Cannabis einführt oder ausführt
→ https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2024/109/VO.html

Viele offizielle Antworten auf diverse Fragen zum neuen Gesetz findest du auch hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/cannabis/faq-cannabisgesetz

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Allgemein kann man sagen, dass der Konsum psychoaktiver Substanzen immer mit gewissen Risiken verbunden ist. Diese sind umso höher, je häufiger und je mehr konsumiert wird. Man kann auch sagen, dass der Konsum im Jugendalter entwicklungsbedingt generell besonders riskant ist. Mitunter aufgrund der Hirnentwicklung. Was man aber nicht sagen kann, ist, wie sich der Konsum konkret im Einzelfall auswirken wird. Das haben Risiken so an sich. Sie geben Wahrscheinlichkeiten an.

Aus einem Review-Paper (übersetzt per Google):

• Übereinstimmende Beweise deuten darauf hin, dass ein anhaltender, häufiger Cannabiskonsum im Jugendalter mit einer geringen Verringerung der neurokognitiven Funktion verbunden ist.
• Die Abstinenz von Cannabis führt bei Jugendlichen wahrscheinlich zu einer gewissen Erholung der kognitiven Funktionen.
• Der bei Jugendlichen beginnende, anhaltende Langzeitkonsum von Cannabis kann zu kognitiven Defiziten führen, die sich bei Abstinenz nicht so schnell erholen.
• Es gibt einige Hinweise darauf, dass Cannabiskonsum im Jugendalter mit Unterschieden in der Gehirnstruktur in Verbindung gebracht wird, aber diese Ergebnisse müssen repliziert werden.
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1056499322000529

Minderjährige sollten generell eher auf den Konsum verzichten. Nicht nur von Cannabis, sondern von Drogen generell. Das heißt aber nicht, dass diese Substanzen automatisch gut für alle Erwachsenen sind. Es gibt Menschen mit gewissen Vorerkrankungen und ungünstigen genetischen Positionen, die grundsätzlich auf den Gebrauch verzichten sollten. Leider weiß man ohne Weiteres garnicht unbedingt, ob das auf einen selbst zutrifft.

Abgesehen davon ist das Rauchen von egal was natürlich immer schädlich. Beim Verbrennen entstehen Giftstoffe, die mindestens den Atemwegen schaden können.

Allgemeine Infos zu den typischen Wirkungen und Nebenwirkungen sowie auch den mit dem Konsum verbundenen Risiken findest du hier:

  • https://www.feel-ok.ch/cannabis-seiclever/
  • https://drugscouts.de/lexikon/cannabis
  • https://psychonautwiki.org/wiki/Cannabis
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