Ja, Ich bin dafür, weil...

Eine Legalisierung bzw. Regulierung würde ich gegenüber eine bloßen Entkriminalisierung bevorzugen. Durch letztere macht man es zwar den Konsumenten etwas leichter, aber geht nicht gegen die Probleme vor, die der Schwarzmarkt mit sich bringt. Das lässt sich am Beispiel von Cannabis so darstellen:

Quelle: https://twitter.com/DrPTaylor

«Menschen müssen die Freiheit haben, sich zu amüsieren und zu genießen, wenn das, was sie tun, andere nicht schädigt. So ist unsere Gesellschaft. Wir dürfen nicht etwas verbieten, weil es moralisch angreifbar ist. Das Strafrecht darf nur für erheblich fremdschädigendes Verhalten angedroht werden. Die Grundrechte anderer Menschen müssen gefährdet sein. Ein Cannabisnutzer schädigt niemanden, höchstens sich selbst. Das gilt übrigens auch für die meisten anderen Drogen. Ich und viele meine Kollegen glauben daher, dass das Betäubungsmittelrecht in seiner jetzigen Form verfassungswidrig ist. Der Staat schadet dem Konsumenten auf eine Weise, die unverhältnismäßig ist. Die Strafen sind in den letzten Jahren noch verschärft worden. Die Intensität der Verfolgung nimmt zu.»
– Rechtswissenschaftler Prof. Lorenz Böllinger, Interview beim spiegel.de

Aktuell haben wir einen Cannabis-Schwarzmarkt, auf dem an jeden, der es will, Cannabis verkauft wird, wobei unklar ist, wie dieser Cannabis beschaffen ist (vgl. Wirkstoffzusammensetzung, Streckmittel). Hier gibt es keinerlei Regeln, was den Anbau oder den Vertrieb betrifft. Im Grunde tut jeder, ob Dealer oder Konsument, was er will. Ein Geschehen, das größtenteils im Verborgenen abläuft.

Gleichzeitig werden schätzungsweise¹ 4 Millionen Konsumenten, von denen schätzungsweise² 10% Mindejährig sind, für ein Verhalten belangt, welches im Wesentlichen eine Selbstschädigung darstellt. Dazu muss gesagt werden, dass schätzungsweise³ 90% der Konsumenten Cannabis in einem gesundheits- und gesellschaftsverträglichen Maße gebrauchen. Im Rahmen der Anti-Drogen-Rhetorik versteift man sich gekonnt auf die Extremfälle, die Cannabis problematisch bis krankhaft gebrauchen.

Dieses Geschehen scheint sich quasi unabhängig von der Rechtslage zu entwickeln. Indess hat nicht nur die Zahl der Konsumenten seit Einsetzen des BtMG vor 50 Jahren zugenommen, sondern auch die Strafverfolgung, die sich größtenteils und zunehmend gegen diese richtet.

Den Pfad, der nach 50 Jahren zu keinen vorlegbaren Erfolgen geführt hat, soll trotzdem weiter beschritten werden. Wie die Fortführung einer Drogenpolitik unter einer Regierung mit Unionsbeteiligung aussähe, lässt sich erahnen.

Es gibt Richter, die die Cannabis-Prohibiton für verfassungswiedrig halten. Es gibt Fachmenschen aus zahlreichen anliegenden Gebieten, die diese für verkehrt halten und eine neue Drogenpolitik fordern. Darunter Polizisten, Rechtswissenschaftler, Erziehungswissenschaftler, Soziologen, Kriminologen, Wirtschaftswissenschaftler, Sozialpädagogen, Chemiker, Pharmakologen, Mediziner, Sozialarbeiter, Pädagoggen und Vertreter der Deutschen AIDS-Hilfe⁹.

Auch in der Politik wird das Thema immer relevater. Von unseren großen Parteien sprechen sich nur noch die Union und die AfD klar gegen eine Legalisierung aus¹⁰.

Was würde nun passieren, wenn man den illegalen Handel in den legalen Bereich überführt, wie es z.B. Kanada¹¹ oder Teile der USA vormachen, Produktion und Abgabe reguliert, so dass nur noch qualtiativ hochwertige Ware an Volljährige abgegeben werden kann? Kann sich der Cannabis-Schwarzmarkt halten, wenn potentiell 90% der Kunden (also die volljährigen Konsumenten) zunehmend legal kaufen würden?

(Quellen & Querverweise in den Kommentaren)

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Eine Chance bestand immer, die letzten Jahrzehnte über war diese nur nicht sonderlich hoch. Das hat sich mit der Bundestagswahl geändert. Aktuell führen die Ampelparteien Koalitionsverhandlungen. Sollte daraus was werden, was aktuell noch nicht sicher ist, könnte es was mit Cannabis werden. Wobei auch nicht sicher ist, was das dann würde und wie lange das dauern würde. Wahrscheinlich schon noch ein paar Jahre und wahrscheinlich gäbe es eher keine Coffeeshops, wie in den Niederlanden, sondern eher apothekenartige Fachgeschäfte und/oder eine Abgabe über Apotheken.

Allerdings kann selbst einer "willigen" Regierung was im Weg stehen. Informiere dich mal darüber, was in Luxemburg passiert ist. Ende 2018 hieß es noch, dass Cannabis legalisiert werden sollte. Vor ein paar Wochen dann der Rückzieher, europarechtlich betrachtet soll es auf einmal nicht mehr wie geplant gehen.

Das Thema wird hier in den letzten Wochen mehrmals täglich besprochen. Weitere Infos und Diskussionen daher z.B. auch hier:

  • "Wie lange dauert es, bis die "Ampel" Cannabis legalisiert hat?"
  • "Wie lange braucht eine cannabis Legalisierung?"
  • "Wird Cannabis legal? Was haltet ihr davon? Und seid ihr dafür oder dagegen?"
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Das Motives des "Jugendschutzes" ist im Grunde so alt wie die Prohibition selbst.

Mehr: https://en.wikipedia.org/wiki/Assassin_of_Youth

Der ehemalige Ministerpräsident Bayerns, Herr Edmund Stoiber, sagte 1992:

«Wer den freien Genuss von Cannabis befürwortet, nimmt in verantwortungsloser Weise den Tod von tausenden junger Menschen in Kauf.»

1971 hieß es in einem Gesetzentwurf zur Änderung des Opiumgesetzes, aus dem später das Betäubungsmittelgesetz werden sollte:

" Die Zahl der Jugendlichen, die den Einstieg in die Drogenwelt vollziehen, nimmt zu. Es zeigt sich dabei, daß die Altersschwelle, auf der der Einstieg erfolgt, absinkt. Selbst Kinder bleiben davon nicht verschont. [...]
Der Hinweis auf die gleichen schädlichen Auswirkungen des Alkoholgenusses ist kein Argument. Die auf Alkohol beruhende Trunksucht tritt meist erst in einem fortgeschritteneren Alter auf, und es bedarf ungleich größerer Mengen, diese Schwelle zu erreichen. Zum Indischen Hanf und seinem Harz haben aber schon Kinder gegriffen."
- https://dserver.bundestag.de/btd/06/018/0601877.pdf
(eigene Hervorhebungen)

Und heute haben wir eben das, was in den letzten Wochen dutzenfach durch alle Medien gejagt wurde.

Dazu fällt mir die Sache mit dem "Dihydrogenmoxid" wieder ein, wobei es ein paar Studenten gelungen sein soll, durch entsprechende einseitige Hinweise auf die negativen und gefährlichen Eigenschaften dieser Substanz, "etliche Menschen davon zu überzeugen, dass diese Substanz verboten werden muss".
Was vielen wohl nicht klar war: "Dihydrogenmonoxid" ist auch, bzw. eigentlich, unter der Bezeichnung H2O bekannt. Wenn man es richtig angeht, scheint man Menschen sogar von "Anti-Wasser-Propaganda" überzeugen zu können.

Naja.

Wenn man sich die Konsumstatistiken der letzten 50 Jahre ansieht, muss man sich die Frage stellen, ob sich eine nennswerte Zahl an Kindern und Jugendlichen allein durch die Rechtslage vom Konsum abhalten lässt. Mein Eindruck: Eher nicht.

Quelle: "Der Cannabiskonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland", https://www.bzga.de/fileadmin/user_upload/PDF/studien/Alkoholsurvey_2018_Cannabis-Bericht.pdf

Wie es in Ordnung und gewünscht sein kann, 4 Millionen Konsumenten für den zur Selbstschädigung nötigen Umgang mit Cannabis zu betrafen, obwohl sich gefühlt niemanden davon abhalten lässt, diesen Umgang zu betreiben, verstehe ich aktuell nicht so wirklich.

Blöde auch, dass der stattfindende Konsum druch die Illegalisierung wesentlich gefährlicher wird, als er sein müsste. Nicht, dass Cannabiskonsum jemals risikofrei wäre. Dass es generell eine Verschlechterung darstellt, das Geschehen dem Schwarzmarkt zu überlassen, wo mitunter auch mit tödlichen Streckmitteln versehenes Gras nicht nur an Jugendliche abgegeben wird (Moment, verweise ich etwa auch gerade auf die Jugend? So schnell kann's gehen...), sollte aber eigentlich jedem einleuchten.

Quelle: https://twitter.com/DrPTaylor

Klar, dann wird gesagt, dass niemand zum Kauf am Schwarzmarkt gezwungen wird. Nein, niemand wird gezwungen, aber im Endeffekt läuft es doch auf's Gleiche hinaus, nicht? Leute nehmen Drogen und besorgen sich diese ggf. am Schwarzmarkt, wenn es sein muss. Das kann man nicht wegignorieren und nicht wegverbieten.

Wie ich es aktuell sehe: Ein Cannabis-Verbot schützt die Jugendlichen nicht. Ein paar Wenige mögen sich abschrecken lassen. Für alle, die es trotzdem tun, wird es dafür besonders riskant.
Meinen, auf den Konsumstatistiken basierenden, Schätzungen nach, sind etwa 10 % der Cannabiskonsumenten in Deutschland minderjährig. Heißt, dass etwa 400.000 Minderjährige mehr oder weniger regelmäßig Cannabis konsumieren. Diese beziehen ihre Drogen entweder selbst vom Dealer, haben also direkt mit Kriminellen oder gar der Organisierten Kriminalität , Streckmitteln oder "harten" Drogen zu tun oder bekommen diese vom "großen Bruder" oder "Kumpel". Ein Teil baut womöglich selbst an.

Nur wer Cannabis selbst anbaut oder jemanden kennt, der selbst anbaut, ist - speziell was die gerade genannten Aspekte angeht - halbwegs sicher. Eine Legalisierung, die sich an 90 % derer richtet, die aktuell Cannabis über den Schwarzmarkt erwerben, wird zwangsläufig dazu führen, dass die Minderjährigen, die trotz aller Maßnahmen Cannabis probieren wollen und trotz aller Maßnahmen an Cannabis kommen, tendenziell häufiger an qualitativ einwandfreis Cannabis kommen und demnach einem geringeren (nicht "keinem") Risiko ausgesetzt sind. Insofern ist "Legalisierung" ein Schritt in Richtung "Harm Reduction", auch für Jugendliche. Bildlich lässt sich das so darstellen:

Quelle: https://twitter.com/DrPTaylor

Beim Alkohol haben wir "Kenn dein Limit", wobei dem, was Jugendliche eben tun, auf sachliche Weise begegnet wird, frei von Kriminalisierung, Pathologisierung und Stigmatisierung. Das wünsche ich mir auch für Cannabis.

"Warum warnt die Drogenbeautragte dahingehend?"

Was das angeht kann ich diesen Thread empfehlen:

https://twitter.com/isabell_beer/status/1452909680376877056

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Kleine Lines zum Runterfahren? Das ist wie: Ein bisschen Gas geben, um langsamer zu werden.

Nein, dann drückt man auf die Bremse!

Aufhören mit dem Konsum und abwarten, bis es vorbei ist. Bei Komplikationen zum Arzt oder den Notarzt rufen. Ausreichend trinken (keinen Alkohol, Kaffee oder Energy) und essen nicht vergessen.

Allgemeine Informationen: https://drugscouts.de/lexikon/kokain

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" Ich sage ja mit Cannabis."

Das war ein Fehler.

Informiere dich mal über deine Rechte: https://hanfverband.de/inhalte/cannabis-und-die-polizei-allgemeine-verhaltensregeln

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Stellst du die Frage nun so oft, bis du eine positive Antwort erhältst?

Es gibt zwar Hinweise darauf, dass sich die Gabe von Psychdedelika in einem klinisch überwachten Rahmen positiv auf PTBS-Patienten auswirken kann, im Kontext von Psychosen habe ich von so etwas aber noch nicht gelesen.
Wie auch immer: Eine experimentelle und zwangsläufig laienhafte Selbstbehandlung könnte man selbst dann nicht empfehlen. Selbst dann wäre LSD kein Garant dafür, dass es einem nachher besser geht, als vorher. Mit der Option, dass es einem dann sogar noch wesentlich schlechter geht.

Wenn du Zweifel an der ärztlichen Diagnose hast, dann hole die eine zweite Meinung, bei einem anderen Facharzt, ein.

Auch Alkoholkonsum kann Körper und Geist belasten. Womöglich ist es besser, auch das zumindest vorübergehend bleiben zu lassen.

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Wenn ihr einen Deal über das Handy abgewickelt habt, checkt die Polizei das auch dann, wenn der Begriff "Cannabis" nicht fällt.

Ob sie gerade diesen Chatverlauf prüfen und was dann geschehen würde, können wir aber nicht wissen.

Falls eine Anzeige kommt, dann lass dich hier beraten: https://www.gruene-hilfe.de/

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Kommt darauf an. Manche sind dann wohl kreativer und andere weniger. Kann auch sein, dass man das im Rausch garnicht umsetzen kann und das, was man fabriziert, nüchtern dann nicht mehr so toll aussieht.

Ansonsten würde ich einfach die Wirkung genießen.

Allgemeine Infos: https://drugscouts.de/de/lexikon/lsd

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Was "man" kann, spielt keine Rolle. Jeder reagiert individuell auf Drogen, Medikamente und Kombinationen aus diesen. Wie das bei dir wirken würde, kann man vorab nicht sagen.

Allgemein:

"Die Verwendung von Cannabis zusammen mit Pregabalin kann Nebenwirkungen wie Schwindel, Benommenheit, Verwirrung und Konzentrationsschwierigkeiten verstärken. Einige Menschen, insbesondere ältere Menschen, können auch eine Beeinträchtigung des Denkens, des Urteilsvermögens und der motorischen Koordination erfahren. Sie sollten den Konsum von Alkohol vermeiden oder einschränken, während Sie mit diesen Medikamenten behandelt werden. Vermeiden Sie auch Aktivitäten, die geistige Wachsamkeit erfordern, wie Autofahren oder das Bedienen gefährlicher Maschinen, bis Sie wissen, wie sich die Medikamente auf Sie auswirken. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Fragen oder Bedenken haben. Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt über alle anderen Medikamente informieren, die Sie einnehmen, einschließlich Vitamine und Kräuter. Hören Sie nicht auf, Medikamente zu nehmen, ohne vorher mit Ihrem Arzt gesprochen zu haben."
- https://www.drugs.com/drug-interactions/cannabis-with-lyrica-2758-0-1937-2171.html#
(Übersetzung per Google)
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Pauschalaussage nicht möglich. Ganz allgemein:

"Die Wirkung kann je nach Wirkstoffzusammensetzung und -gehalt, Dosis, Konsumform, eventuell enthaltenen Streckstoffen (Droge) sowie von Gewöhnungseffekten, der psychischen und körperlichen Verfassung des Users ( Set) und den Rahmenbedingungen des Konsums ( Setting) unterschiedlich ausfallen."
- https://drugscouts.de/de/lexikon/cannabis
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"Jetzt meine Frage, meint ihr, ich bin unter dem Grenzwert 1,0Ng/ml?"

Ich meine nicht nur, sondern weiß, dass ich das nicht beurteilen kann. Möglich ist es.

Schau auch mal hier: https://www.bussgeldkatalog.org/thc/

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Drogenkonsum ist immer riskant, aber besonders riskant, wenn man jung und pubertär ist und sich Körper und Geist noch in der Entwicklung befinden. Cannabis- und sonstiger Drogengebrauch können sich hier nachhaltig negativ auswirken, insbesondere auf die Hirnentwicklung.

"Die Forschung zeigt, dass junge, häufig konsumierende Cannabisnutzer dünnere temporale und frontale Kortexe haben, beides Bereiche, die dazu beitragen, die Gedächtnisfunktion zu verarbeiten. Das Gedächtnis ist eine zum Lernen erforderliche Fähigkeit – aber Cannabis beeinflusst nicht nur das Gedächtnis, es kann auch die Lernmotivation reduzieren. Dieser doppelte Einfluss mindert das Bildungsengagement und die Leistungsfähigkeit der Jugendlichen."
- https://theconversation.com/does-cannabis-really-affect-memory-heres-what-research-currently-says-142017
(eigene Übersetzung)

Weitere Infos:

  • https://drugscouts.de/de/lexikon/cannabis
  • https://cannabisfakten.de/risiken
  • https://cannabisfakten.de/jugendschutz
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Mischkonsum ist grundsätzlich besonders riskant, da sich bei der Kombination von zwei oder mehr Substanzen Effekte ergeben können, die man nicht erwarten würde, wenn man die Substanzen für sich genommen bereits kennt.

"Beim Mischkonsum verschiedener Drogen addieren sich die Wirkungen nicht nur, es können auch neue Wirkungen hinzukommen oder gewünschte Wirkungen können verloren gehen. Über die Wechselwirkung von Drogen liegt meist weit weniger Wissen vor, als über die Wirkung einzelner Drogen."
- https://drogen.wikia.org/de/wiki/SaferUse#Risikofaktor:_Mischkonsum

Die Kombination von Cannabis und Kokain geht mit diversen besonderen Risiken einher:

"Kokain + Cannabis : hohe Kreislaufbelastung. Diese Kombination kann Angst- oder Panikzustände fördern. Der dauerhafte Konsum erhöht das Risiko, eine Psychose und/oder Angsterkrankung zu entwickeln."
- https://drugscouts.de/lexikon/kokain

Ohne Drugchecking illegaler Drogen ist zudem immer unklar, was genau man eigentlich konsumiert, was den Gebrauch solcher Substanzen ebenfalls besonders riskant macht. In Deutschland leider nur eingeschränkt möglich: https://www.eve-rave.org/drogen-abc/drugchecking/

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Eine klare allgemeingültige Definition für "betrunken" gibt es nicht.

➡️ https://www.kenn-dein-limit.info/a-z-lexikon/betrunken.html

So, wie du das schilderst, würde ich es betrunken nennen.

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Warten, bis die Wirkung nachlässt. Logischerweise nicht mehr nachlegen. Auch keinen Kaffee trinken. Wasser trinken und das Essen nicht vergessen. Falls Bedenken bestehen bleiben, mal beim ärztlichen Bereitschaftsdienst anrufen (116117) oder direkt zum Arzt gehen.

Allgemeine Informationen:

  • https://drugscouts.de/lexikon/kokain
  • https://drugscouts.de/lexikon/cannabis

Andere Frage: Seit wann sagt man "gepeppt" zu Kokainkonsum? Ist Pep nicht Amphetamin? Oder ist das einfach der Slang bei euch?

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