Das reaktionäre Weltbild meiner Oma ist plötzlich das politisch korrekteste?

Frisuren von Schwarzen, wie zum Beispiel Dreadlocks sollten für Weiße Tabu sein. Auch Musik von Schwarzen, wie Jazz oder Blues sollte von Weißen nicht gehört und gespielt werden. Exotische Namen für deutsche Kinder sind höchst kritisch. Und auch exotische Spiele und Gerichte sind sehr kritisch zu beobachten.

Das sagt meine reaktionäre Oma mit ihrem 50er Jahre Weltbild. Das sagen aber politisch hoch-korrekte Aktivisten innerhalb der Debatte um "kulturelle Aneignung".

Eine Kultur sollte möglichst wenig von einer anderen Kultur übernehmen. Wenn Schwarze etwas von der Kultur der Weißen übernehmen ist das noch in Ordnung, andersrum jedoch nicht. Diese Einstellung ist höchst rassistisch! Gleichzeitig aber auch höchst anti-rassistisch! Und ich persönlich komme nicht mehr mit.

Wie schon erwähnt, sagt die Debatte über kulturelle Aneignung aus, dass man so wenig wie möglich von anderen Kulturen übernehmen sollte. Im Bayerischen Rundfunk äußerte sich ein Aktivist und forderte, dass weiße Menschen keinen Jazz spielen dürften, weil es kulturelle Aneignung sei.

Auch das Verlegen eines Orientteppichs kann unter diesen Voraussetzungen schon unkorrekt sein, da sich hier Weiße die Kultur der Nomaden aneignen.

Nach diesen Gesichtspunkten sind ja reaktionäre Rentner, die in ihrer Wohnung sitzen und Volksmusik hören und nichts von anderen Kulturen wissen wollen, die Tolerantesten Menschen.

Aber ehrlich gesagt, wo Rassismus und Anti-Rassismus sich beinahe überschneiden, komme ich nicht mehr mit.

Kommt ihr da noch mit?

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Ich glaube zwar das es sich dabei nur um eine kleine Minderheit handelt, aber die würde ich einfach ignorieren.

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Mal realistisch: Das Ende von Verbrennerautos ist in Sicht

Eigentlich nicht. Das wäre wenn dann eine rein ideologische Entscheidung, keine technische.

Derzeit haben E-Autos noch einige Nachteile: Die Reichweite, das Aufladen und die Haltbarkeit des Akkus. Ich schätze jedoch, dass sich das in den nächsten 15 Jahren verbessern wird.

Klar, technisch ist das lösbar, das ist jedoch nicht der einzige Nachteil

Ich verstehe auch diese Hetze gegen E-Autos nicht.

Und ich verstehe auch diese Hetze gegen Verbrenner nicht.

Bei Verbrennerautos lief auch nicht alles von Anfang an wie geschmiert.

Elektroauto gibt es schon genauso lang

Was haltet ihr von meiner Prognose?

Ist wohl eher ein Wunsch, oder?

Oder werden E-Autos vielleicht doch von einem ganz anderen Antrieb verdrängt?

Man kann nur verdrängen was da ist, der Anteil von BEV ist nach wie vor sehr gering, aber egal.

Wenn wir schlau sind, wird es auf einen zu den Anwendungen passenden Technologiemix kommen. Ich hab allerdings so meine Zweifel, das es bei dem Thema wirklich darum geht eine technisch sinnvolle Lösung zu finden.

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Bis 2070 ist noch lange hin, ich kann es mir durchaus vorstellen das es zumindest mal einen größeren Staatenbund in Europa bis dahin gibt. Ob der die heutige EU umfasst ist dann ne andere Frage.

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Ist doch klar das er genervt ist. Er hat ne Heidekohle dafür hingeblättert um dir zu zeigen das er ein besserer Mensch als du ist und da kommst du mit Fakten um die Ecke. Wer wäre da nicht sauer?

Was hast du denn für ein Auto?

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klar. In den meisten Ländern ist es nicht so üblich überhaupt nen Ausweis zu haben und wenn man flüchten will wird man nicht erst mal nen Reisepass beantrangen.

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Die Grünen sind sicher einer Besserverdienerpartei ähnlich der FDP und ich glaube auch, das dies ein Problem ist, weil viele ihre Mitglieder bestimmte Probleme nicht nachvollziehen können. Ähnlich wie der Asylverweigerer aus der AfD, der nie wirklich Not gelitten hat versteht, warum jemand nicht verhungern will oder der Linke der nie etwas selbst aufgebaut hat versteht, was da für eine Arbeit drin stecken kann.

Aber zugutehalten kann man den Grünen durchaus, das sie auch Ausgleichsmechanismen vorsehen wie z.B. die Einnahmen aus der CO2 Steuer wieder gleichmäßig auf alle zurückzuverteilen. In der Theorie wäre es dann so, das die sparsamen profitieren, die verschwenderischen draufzahlen. MM. nach sind diese Rückverteilungen aber nicht wirklich ausgegoren und belasten dann doch eher die Unterschicht, aber man kann ihnen nicht vorhalten, das sie das komplett ignorieren würden.

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Der Widerstand im Kabel führt dazu, das am Anfang vom Kabel mehr Spannung anliegt als am anderen Ende.

Das kannst du berechnen mit U = R*I

Dieser Spannungsabfall mit der Stromstärke ergibt die Verlustleistung.

P = U*I

Das gleiche rechnest du dann nochmal dafür, was passiert wenn du die gleiche Leistung bei 220V übertragen wolltest.

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Die Entscheidung kann dir so keiner abnehmen, bzw. ich glaube nicht das es überhaupt eine bewusste Entscheidung in diesem Sinne ist.

Aus meiner subjektiven Sicht ist es so. Ein Linker tritt eher nach oben, eine Rechter eher nach unten, da musst du wissen was du glaubst was besser ist. ;-)

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Die Frage ist, bist du unsolidarisch und denkst dabei nur an dich? Ansonsten gibt es sicher eine Menge von möglichen Szenarien und hinterher wussten es ohnehin alle besser, aber ich finde das die Politik die Sache bislang im allgemeinen (nicht unbedingt bei Einzelfragen) ganz akzeptabel gelöst hat, nicht zu hart, nicht zu schlapp. Es wird keinen Ansatz geben der allen gefällt.

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Alles würd Grün und Umweltfreundlicher. In diesem Schema passen die E-Scooter genau so viel wie die Elektroautos.

Also gar nicht. Na ja, ansonsten biste etwas spät, die Dinger wurden zugelassen, gerade weil es angeblich so ein riesen Potential hat. Reales Resultat ist aber eher das sie kein Auto sondern eher Füßgänger ersetzen und ansonsten eher mal in der Botanik oder Flüssen "entsorgt" werden oder irgendwo wild durch die Gegend fliegen (betrifft die Leih Scooter).

Meine Meinung, kann man machen, allerdings solltest du die Erwartung mal 2 Stufen zurückschrauben und realistisch bleiben.

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Diesel

Fahre viel Langstrecke und da ist es einfach die günstigere Variante. Theoretisach täte mir auch ein CNG gefallen, aber da ist das Angebot auf dem Gebrauchtwagenmarkt eher mau und ich hab auch keine CNG Tanke direkt aufm Weg.

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Wenn das stimmt ist das natürlich abzulehnen, bei der Quelle würde ich allerdings erst mal prüfen, ob das nicht einfach nur ne Fotomatage ist. Wäre ja nicht die erste falsche Aussage die von dieser Truppe einfach erfunden bzw. sinnentfremdet wurde.

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Es mag zum Anfang der NSDAP durchaus auch Sozialisten in der Partei gegeben haben, aber sie waren es nicht. Sozialismus ist international, Hitler folgte einer Rassenideologie. Zudem war Hitler gar nicht daran interessiert den Kapitalismus zu beseitigen, ganz im Gegenteil, solange man "Arier" war, war es der "gute" Kapitalismus. Kapitalismuskritik erschöpfte sich im Antisemitismus. Dieser Gedanke der "Volksgemeinschaft" diente eher als Trostpflaster für die unterpreviligierten zumindest mal zur wertvolleren Rasse zu gehören und so den Status Quo zu akzeptieren bzw. noch mehr zu verzichten.

Es gab unter Hitler zwar auch durchaus soziale Reformen, wie z.B. der 1.Mai Feiertag oder Urlaubsanspruch, das diente aber eher dazu die Arbeiterklasse, die eher nicht zur NSDP tendierte einzubinden und fürs Regime zu begeistern.

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Wird nie aufhören

Der Antisemitismus ist leider tief verwurzelt, Juden haben sich schon immer perfekt als Sündenböcke geeignet weil sie ja auch überall (außer in Israel) eine Minderheit darstellen. Dazu sind viele auch noch relativ erfolgreich, da kommt dann noch Neid obedrauf.

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Hast du auch eine Quelle dazu ausser der AfD selbst? Ansonsten ist das beschädigen von Wahlplakaten leider gang und gäbe, die Af´D als Partei mit relativ extremen Aussagen ist da sicher eher Ziel als gemäßigtere Parteien. Die AfD gefällt sich jedoch sehr in der Opferrolle da passen solche Storys gut ind Bild

https://www.waz.de/staedte/witten/wittener-afd-soll-foto-von-zerstoertem-plakat-gefaelscht-haben-id217044445.html

acu wenn es sehr selten ist heruszufinden wer da tatsächlich Täter war. Vielleicht zeigt die AfD auch nur schneller als andere an, würde zur Opferpose ja auch ganz gut passen.

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Religionen zeichnen sich ja auch im allgemeinen nicht durch eine eindeutige Konsitenz aus, da wird geren so interpretiert wie es gerade am besten in den Kram passt.

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