husky-schäfer-collie mix!

4 Antworten

  1. Es heißt "Weißer Schweizer Schäferhund"

  2. Deswegen mag ich keine Mischlinge bzw. sollte ein Hundeanfänger keine Mixe/Kreuzungen haben.

Und 3. Du weißt nicht mal genau was da drin ist, und damit kannst du ernsthafte Probleme bekommen.

Welcher Schäferhund war die Mutter? Wenn es ein Deutscher war solltest du beim Tierarzt checken lassen ob dein Hund nichts an der Hüfte hat, wie bei DHS üblich.

Weiße Hunde neigen zu Taubheit und Collies zu "Unruhe".

Ganz ehrlich dieser Hund war eine schlechte Entscheidung bzw. ein schlechter Mix.

Und ein Husky wird als "Schoßhund" nicht glücklich. Ich bezweifle das du mit ihm täglich laufen gehst und das für Stunden.

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Die Mama war ein deutscher Schäferhund und wenn du meinst, dass der Hund den ich jetzt habe eine schlechte Entscheidung war kann ich dir genau sagen, dass es nicht so ist. Jeder liebt diesen Hund er ist leicht erziehbar und liebenswert. Wenn du die Welpen meinst, es war ungeplant. Übrigens ist mein Hund super gesund. Auch sein Rücken geht nicht wie gewöhnlich nach hinten runter. Auch die Mama ist total gesund genau wie die Welpen. Wenn du Mischlinge nicht magst wieso "beantwortest" du diese Frage?

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@Marcia96

Weil du eine Antwortet wolltest und ich sachlich geantwortet habe (war ja keine Antwort wie "Du D epp hast nen Ba stard")

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@SucheRatSuche

Klar wollte ich eine Antwort aber zu den Welpen nicht zu meinem Hund wie der ist weiß ich am Besten.

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@Marcia96

Da es Mischling sind und ich die Welpen nicht gesehen habe (und andere hier auch nicht) kann das kaum wer beantworten. Ein Erfahrener Züchter sieht an den Welpen welche Merkmale der jeweiligen Rasse am meisten vorkommen/erkennbar sind und kann ungefähr sagen wie die Hunde sein werden aber da es Mixe sind kann man sich nicht richtig festlegen.

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@SucheRatSuche

Deswegen mag ich keine Mischlinge ...Ich bezweifle das du mit ihm täglich laufen gehst und das für Stunden

Das ist genauso unsachlich.

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Übrigens bin ich kein Anfänger und Loice weißt keinen von deinen Charakterzügen auf. 1. Würde ich ihn nicht als Schosshund halten 2. Habe ich ein großes Grundstück miz Garten 3. Gehe ich mit meinem Hund mehrere Stunden Gassi das ist für mich kein Problem weiß nicht wieso du das bezweifelst

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@Marcia96

Gassi gehen reicht beim Husky nicht. Du musst laufen, schnell laufen, Hundethempo und nicht so lahm wie ein Mensch und das über Stunden, damit der Hund ausgepowert und glücklich wird.

Und ich finde es einfach verantwortungslos Mischlinge zu verpaaren bzw. zu erzeugen.

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@SucheRatSuche

Übrigens kann im Wurf kein Husky dabei sein. Eben nur ein Mischling.

Wenn du die Welpen verkaufst und ihn als Husky anpreist machst du dich Strafbar. Hoffe das ist dir klar?

Wenn du die Welpen abgibst musst du sie als Mischlinge verschenken (niemand kauft sich einen Mischling) und so viele Details wie möglich bezüglich der Elterntiere abgeben.

Das wird schwierig. Hoffentlich bleibst du auf den Tieren nicht sitzen.

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Hallo SucheRatSuche du solltest dich schämen Kein Hund der Welt ist eine schlechte Entscheidung oder ein schlechter Mix. Wo gibts den sowas. Gibt es bei Menschen dann auch die falsche Hautfarbe? Jeder Hund hat es verdient das er geliebt wird ungeachtet seines Aussehens seiner Farbe oder seiner Abstammung.

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@Hundetante

Dein Nickname sagt alles, Sachlichkeit Fehlanzeige, nur sentimentale unsachliche Antworten/Entscheidungen.

Ich mag nun mal keine Mischlinge. Und habe dafür logische Gründe, die du nicht wahrhaben willst.

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Das was Du optisch siehst hat nix mit der Vererbungslehre zu tun (Spaltungsgesetz nach Mendel). E1 = WSS/ DSH/C- Mix x E2 = C/H -Mix daraus entsteht die F1 und somit sind alle Mischlinge vom Genotyp her gleich, nur im Phänotyp können sie sich unterscheiden. Sieht einer nach Husky aus, bedeutet es noch lange nicht, dass er auch das Wesen eines solchen hat.

Grob gesagt ist der größte genetische Anteil Schäferhund. Diese unterscheiden sich von der Physis her kaum. Der Husky bringt den den Jagdhundanteil mit, der natürlich auch mehr oder weniger durchschlägt. Es kann aus diesem Wurf der Welpe, welcher dem Husky äußerlich am nächsten kommt, durchaus Hütetrieb vorhanden sein oder der beliebte Allrounder (DHS) sich durchschlagen. Ein anderer Welpe, der rein keine Vermutung des vorhandenen Huskyblutanteils zulässt, kann dagegen ein ausgesprochen guter Jäger werden. Deshalb sind Mischlingsverpaarungen immer eine Wundertüte und können leider nicht immer den versprochenen Vorstellungen der Abnehmer gerecht werden (wenn man es aus dieser Sicht betrachtet). Die neuen Besitzer sind dann überfordert und der Hund landet am Ende total verkorkst im Tierheim oder noch trauriger als Wanderpokal.

Bei der Abgabe der Welpen mit 12 Wochen, sollten die Interessenten auf jeden Fall aufgeklärt werden, was sie erwarten könnte. Das wäre am dienlichsten für die Hunde und neuen Besitzer.

Das war sachlich ;-)

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Nur weil ein Hund aussieht wie ein Husky, ist das Wesen nicht deswegen wie bei einem Husky. Gerade bei solchen Mischungen kann es gut sein, dass Du zb einen Hund mit Optik Husky hast, aber vom Wesen wie Colli und Schäfer. Ein Hund kann auch von allen Rassen etwas vom Wesen erben.

Es kann kein Husky in dem Wurf sein, weil es alles Mischlinge sind. Wie Mischlinge werden kann keiner Sagen, weil man nicht sicher weiß was in den Vorfahren drin steckt.

Bei Reinrassigen Welpen kann man das Sagen, vorallen weil die Züchter Ahnung von Hundezucht haben und nicht wie ihr einfach Zwei Hunde egal ob beide Gesund sind, sich vermehren lassen...

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