Hunde zum Essen-KONTRA Argumente?

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Gleich vorweg: Grundsätzlich gibt es keine schlagkräftigen Argumente und rationale Gründe um gegen das Essen von Hunden zu sein - auch wenn der Verzehr von Hundefleisch den Gepflogenheiten unseres Kulturkreises widerspricht (Nahrungstabu). Zumindest werden die Gegenargumente meines Erachtens ad absurdum geführt, sobald man den Vergleich zu anderen Tierarten zieht, die rein für den Verzehr gezüchtet werden... Dennoch eine kleine Auflistung zum Thema Kontra Hundefleisch:

- das Fleisch selbst ist nicht besonders schmackhaft für den westlichen Gaumen

- neben der offiziellen Hundefleischindustrie, die die Tiere für den Kochtopf züchtet, gibt es viele illegale Banden, die einfach fremde Tiere "entführen" und schlachten (um das Fleisch dann billig zu verkaufen)

- um ein Kilo Hundefleisch zu gewinnen müssen mehr Ressourcen aufgewandt werden (als beispielsweise bei einem Kilo Rindfleisch)

-  der psychologische/kulturelle Faktor: wir unterscheiden zwischen Nutz- und  Haustieren. Wenn Hund, Rind oder Schwein auf dem Tisch kommt, ist das egal - aber wehe, man eröffnet der Verwandschaft beim Weihnachtsschmaus, dass Bello am Teller liegt... 

- als Beutegreifer, die in der Nahrungskette sehr weit oben stehen, ist das Fleisch oft mit Schadstoffen angereichert...

- bei uns gibt es genug andere, immer verfügbare Fleischquellen

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Zu Deinem ersten Argument:

Das ist noch nicht lange so. In München waren 1903 noch 17 Hundemetzgereien registriert.
In Teilen der Schweiz werden noch heute unter der Hand Hunde geschlachtet und gegessen.
http://www.maulkorbzwang.de/archive_news/02_02/200202_5.htm

"(...)
wurden beispielsweise in den Jahren 1904 bis 1924 in den Städten Chemnitz, Breslau und München
zusammen etwa 42.400 Hunde zum Verzehr geschlachtet. In dieser Zeit
unterlag die Schlachtung von Hunden in Deutschland der gesetzlichen
Fleischbeschau. Eine Änderung, die mit dem Verbot von Hundeschlachtung
zur Fleischgewinnung einherging, erfuhr das Gesetz erst 1986. (...)"
https://de.wikipedia.org/wiki/Hundefleisch

Die gewerbliche Hundeschlachtung wurde dann wegen Deines vierten Argumentes eingestellt, die soziale Bindung zwischen Hund und Mensch überwog.

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Es gibt kein Argument dagegen keinen Hund zu essen. Tier ist Tier. Und jede Kultur ist anders.

In dem einem Land sind Kühe heilig und wir essen sie. Für und sind Hunde und Katzen Freunde. In anderen Ländern sind es eben Nutztiere. 

Wenn man Unterschied zwischen einem Schweine Leben und einem Hunde Leben macht sollte man noch mal nachdenken.

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In Indien sind nur lebende Kühe heilig, tot sind sie Nahrungsquelle.

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Löwen sind und bleiben wildtiere und sollen meiner Meinung nach nicht in solchen Verhältnissen leben. Diese Tiere sind dazu gemacht in der freien Natur zu leben und nicht in engen Raum. Sie können ihre natürlichen Instinkte nicht oder nur wenig ausleben.

Macht die moderne Art der Fütterung unsere Hunde kaputt? Und warum das dauernde streiten über Futter?

Warum ist das Thema Futter beim Hund so ein Riesen Streitthema?

Egal was man macht und wie man es macht wird man kritisiert.

Die einen schwören auf B.A.R.F, die nächsten auf Ihr nassfutter und wieder andere auf ihr Trockenfutter.

Dann wird das Trockenfutter verteufelt, von anderen dann wiederum das Barfen, da es angeblich krank macht usw usw usw.

Warum kann man sich aber nicht mal da drauf einigen, das solange ein Hund etwas verträgt es die richtige Ernährung für diesen Hund ist und eben nicht alle gleich sind? Dann verträgt der eine Getreide vielleicht besser, wo hingegen der nächste davon direkt tot umfällt.

Ist es aber nicht diese extreme Beschränkung die wir uns meist beim futter auferlegen, die die Hunde so empfindlich macht und schneller krank werden lässt?

Wir würden wohl auch krank werden wenn wir fast immer nur den gleichen Kram essen würden.

Und dann meist nur dieses industrielle Zeug.

Früher war es mal so da war ein alter bei vielen Hunden von 16-18 Jahren garnicht so unnormal. 

Heute bekommen viele schon mit 10 die ersten Probleme.

Und ich sehe nicht alleine die überzüchtung als schuldig dafür an.

Auch wenn ich dafür vielleicht Kritik abbekommen werde, meine 3 Hunde (ein DSH, ein Schweizer Schäferhund und ein Dobermann) leben alle samt zu 90% von dem Essen was bei mir auch auf den Tisch kommt, so wie es wohl auch mal ganz früher war wo es eben noch kein tolles Hundefutter gab.

So lang das was drin ist, nicht giftig für den Hund ist, bekommt er es auch. Selbst stärker gewürzte Sachen, welche ich dann aber durch Reis, Kartoffeln usw abmildere.

Dann kommt hier und da immer mal wieder alles mögliche an trocken oder nassfutter drunter Gemischt, von Pedigree bis hin zu Rinti.

Wenn ich Pizza hole, gibt es für die Hunde auch Pizza, wenn ich döner hole, gibt es einen "Hunde döner" welcher eine etwas abgespeckte Version ist ohne Zwiebeln, zaziki und Tomaten und wenn gekocht wird gibt es das was auf den Tisch kommt.

Von Nudelsuppe bis hin zum Nudelauflauf und zum Chili wird alles gefressen.

Und wenn die Welpen zu mir kommen werden sie auch nicht langsam umgestellt.

Als mein Dobermann zu mir kam z.B. Hat der sein gewohntes Trockenfutter aufgeweicht in Nudelsuppe bekommen, gleich am ersten Tag.

Keine Probleme, kein Durchfall, keine Allergien, normaler Kot Absatz und das wichtigste, sie riechen kaum nach Hund so wie es bei einem gesunden Hund sein sollte.

Sie sind fit, agil und im Sport tätig.

Ich habe mich für diese Art der Ernährung entschieden weil es genau so mein Opa schon gemacht hat und so zum Schluss auch meine Eltern. 

Und da starb kein Hund unter 15 Jahren. 

Wäre es Nicht also wichtig, anstatt nur eine Art des fütterns zu predigen, oder jemanden zu verteufeln der das und das füttert unsere Hunde wieder verträglicher auf vieles zu machen indem man einfach querbeet durchfüttert, anstatt dem Hund meist den selben brei zu geben Tag täglich, im besten 

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