Hund abgeben ja oder nein und was tu ich ihr damit an.

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Wäre es denn eine Option etwas im Umkreis zu suchen? Muss es direkt München sein? Ich wohne beispielsweise eine Stunde von München weg, und wir kennen das gar nicht, dass Haustiere nicht zugelassen sind, was vielleicht daran liegt, dass ich in einer Kleinstadt wohne und das Verhältnis beinahe zu jedem total herzlich ist. Vielleicht wäre ja Dachau eine Option, oder irgendeine Stadt, die nicht direkt an München dran ist.

Als was arbeitest du denn? Sollte es ein sozialer Beruf sein, oder ein Job der sehr gefragt ist, dann findest du vielleicht in der ruhigeren Umgebung auch was. Notfalls kannst du ja bei deiner alten Arbeitsstelle bleiben, wenn der Weg nicht zu weit ist.

aber was ich generell sagen kann, ist dass es dem Hund sehr weh tun würde, wenn ihr ihn weggeben würdet, denn ein Hund ist ein Tier, dass sein Herrchen oder Frauchen mehr liebt als sich selbst und der Hund hätte die ersten Wochen sehr starken Kummer. Klar, er gewöhnt sich immer an die neue Umgebung, aber seine Herrchen wird er nie vergessen und immer lieben.

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Wir wohnen nicht direkt in München.. das kann sich ein Normalsterblicher nicht leisten.. wir zahlen jetzt schon über 1000€ für 70 m² 3 zimmer.. was günstigeres findet man nicht.. wir wohnen im Umland eigentlich eher Fürstenfeldbruck... Dachau ist so garnicht unser Weg.. sicher ist Dachau am günstigen vom Preis aber sehr weit weg.. ich fahre derzeit jeden tag bereits eine Stunde zur arbeit... ich weiss nicht wo wir sonst hinziehn sollen.. ich bin auch auf die s bahn angewiesen..

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@dolceVeleno87

p.s. so wie es jetzt aussieht muss ich noch ein paar Jahre aushalten und dann werden wir wahrscheinlich Richtung Tölz ziehen beruflich. Ich danke euch für eure teils sehr lieben und hilfreichen worte und auch für die "anderen Worte die das bestätigt haben was Vermieter denken" denn es ist hier heutzutage Realität das man als Mieter Garnichts zu sagen hat. Und man sich bei einem Schimmelproblem immer anhören muss das man falsch lüftet.. Die jenigen brauchen solche Meinungen nicht kund tun sowas will keiner hören. Denn ich kann nicht mehr lüften als ich daheim bin.

Wegen unserem Hund.. wir werden die Lösung finden das meine Mutter (Rentnerin) öfters unter tags mit ihr rausgeht damit sie nicht so allein ist. 8 Std. war etwas übertrieben eigtl. sind es nur 6 std. sicher auch lange Zeit jedoch habe ich mal gelesen das Hunde kein Zeitgefühl haben und ob man 10 min weg ist oder ein paar stunden würde genauso schlimm sein..

Unser Hund ist und bleibt einfach unser Familienmitglied ich denke ich habe sicher kurz darüber nachgedacht sie abzugeben aber machen würde ich das sicher nicht. Dafür lieb ich sie viel zu sehr.. Da ich persönlich keine Kinder bekommen kann.. ist sie vielleicht ein kleiner Ersatz für mich.. umso schwerer ist es oft wenn manche Menschen so ignorant sind und uns in einer Wohnung das Tier verbieten wollen.. Ich finde das geht zu weit in die Persönliche Entfaltung rein das der Vermieter so etwas verlangen kann.. Vor allem wenn Sie so lieb und brav ist wie unsere und noch nie etwas beschädigt hat...

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Hallo, ich kann Deine Situation gut verstehen, da ich auch mit Hunden in einer Schimmelwohnung wohnte, jedoch meine Gesundheit nicht so darunter litt. Seit der Situation damals las ich mir sehr viel Wissen an und konnte mein Schimmelproblem damit selbst in den Griff bekommen. Der Vermieter tat natürlich nicht viel, ausser das Problem lange Zeit zu ignorieren.

Die Lösung meines Schimmelproblems lag in der Erhöhung der nutzerunabhängigen Grundlüftung der Wohnung, wie es die DIN 1946-6 nun für Neubauten fordert. Nach einen Tipp im Internet entfernte ich in allen hölzernen Fensterflügeln oben etwa 12cm lose eingelegte Gummidichtung. Mit der Kerzenflamme kontrollierte ich auf Zuglufterscheinungen - keine Zugluft. Die Fenster waren schon recht fugendicht gebaut. In der Folge erhöhte sich also die Luftwechselrate, die Feuchtigkeit in der Wohnung, welche bei mir auch teilweise durch die Wand wegen schadhaften Aussenputz kam, wurde damit stärker abgeführt, die Wand trocknete aus, der Schimmel vertrocknete.

Bei gesundheitlichen Problemen empfehle ich auch oft und gern die Überprüfung der Heizanlage in Bezug auf den in den Raum gebrachten Wärmestrahlungsanteil. Da die Wärmestrahlung die Oberflächen direkt erwärmt und die dann kühlere Raumluft sich an den leicht wärmeren Wandoberflächen erwärmt, sinkt die rel. Luftfeuchte kurz vor der Wand, was diese entfeuchtet und trocken hält. So kann einfach nur durch viel Wärmestrahlung die Schimmelfreiheit der Wohnung sichergestellt werden (funktioniert natürlich nicht bei Rohrbrüchen, Löchern im Dach und defektem Fassadenputz mit Schlagregenbeanspruchung).

Viel Wärmestrahlung bieten alle Flächenheizungen (auch der Heizkörper Typ10 mit ca. 55% Wärmestrahlungsanteil), wobei die Fußbodenheizung jedoch der Gesundheit nicht gut tut. Die erwärmte Luft über dem Fußboden strebt nach oben, reißt an einer Stelle vom Boden ab und steigt in einer Warmluftsäule nach oben. Seitliche warme Luft vom Fußboden strömt nach und reißt viel Staub, Keime und Sporen vom Fußboden in die Höhe - in die Luft, die wir atmen.

Das beste sind Wandheizungen oder auch hydraulische Heizleisten (unbedingt mal googeln und schlau lesen). Die Umrüstung eines Heizkörpers auf die Heizleiste soll schon für ca. 400,- EUR zu haben sein. Das ist jedoch Vermietersache. Vielleicht muss man einen Deal mit dem Vermieter machen - wegen dem schlechten Wohnungsmarkt und der eigenen Gesundheit und Zuzahlung, zwei Monate Mietfreiheit bei Selbstzahlung der Maßnahmen oder gänzliche Kostenübernahme vereinbaren, denn die eigene Gesundheit ist unbezahlbar.

Da Luft an kalten Oberflächen absinkt und an warmen Oberflächen aufsteigt, wird die Raumluft bei unterschiedlich temperierten Oberflächen ständig in Bewegung gehalten, was Staub, Keime, Sporen und Pollen in der Luft hält. Da Wärmestrahlung durch den Strahlungsaustausch für annähernd gleichmässige warme Oberflächen sorgt, wird die Raumluft beruhigt und Staub und Co. sinken zu Boden und belasten nicht mehr die Atemluft.

Weiterhin sparte die Beheizung des Raumes mit viel Wärmestrahlung Heizkosten ein, da das Warmluftpolster unter der Decke minimiert wird und die Wände trocknen und damit wieder einen hohen Dämmwert erhalten. Schon alleine im Sommer durch die hohen absoluten Luftfeuchten werden die Mauern feucht und verlieren an Dämmwert. Diese Feuchtigkeit muss im Herbst wieder aus den Mauern geheizt werden. Je kälter es draussen ist, um so trockener werden die Wände im Idealfall und um so besser dämmen sie auch.

Üblicherweise werden die Mietwohnungen heute mit den dicken Heizkörpern unter dem Fenster beheizt, die viel Warmluft erzeugen. Diese Warmluft bekommt die Aufgabe, die Aussenwandoberfläche zu erwärmen, um hier den Schimmel zu vermeiden. Bei der Wärmeübertragung der Luft an die Aussenwand, sinkt die Temperatur der Luft unmittelbar vor der Wand, wobei hier zwangsläufig die relative Luftfeuchtigkeit ansteigt. Dadurch kann Kondensat und Schimmel entstehen.

Die Beheizung von Altbauten mit viel Warmluft ist in Verbindung mit den luftdichten Fenstern die Hauptursache für die Schimmelbildung in Wohnräumen.

Hier noch ein sehenswerter Beitrag zu der üblichen Beheizung der Mieträume, was der Gesundheit überhaupt nicht gut tut:

http://www.youtube.com/watch?v=wReIsuhscC0

http://www.youtube.com/watch?v=wReIsuhscC0

Wenn ihr in einer Woche immernoch keine Wohnung gefunden habt,dann würde ich an deiner stelle in eine andere Stadt ziehen,wenn das aber nicht geht dann würde ich sagen so leid es mir auch tut das der Hund weg muss,und 8 Stunden lang darf der Hund auch nicht alleine sein :(. Noch Viel Spaß

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