Gipswand Art der Befestigung?

Ich möchte in einer Gipswand mit Hohlraum ein Objekt befestigen, dafür spezielle Metall-Hohlraumdübel mit entsprechender Tragkraft gekauft. Nun ist mir beim Abklopfen aufgefallen, dass sich alle etwa 50cm, sowohl vertikal als auch horizontal eine Stelle (etwa 10x10cm, variiert) befindet, die nicht hohl klingt.

Genau so eine Stelle befindet sich nun auch genau da, wo ich eigentlich meine Löcher setzen wollte. Nun Frage ich mich, was das sein könnte. Dem Vermieter liessen sich leider keine weiteren Informationen entlocken. Mein beschränktes Wissen in dieser Materie nach, bin ich davon ausgegangen, dass man diese Wände normalerweise an Metallschienen montiert, die vertikal an der eigentlichen Wand entlang laufen, dann müssten aber ja eigentlich ganze Streifen der Wand nicht hohl klingen und nicht nur bestimmte Quadrate.

Nun Frage ich mich eben, ob Hohlraumdübel noch die richtige Wahl sind, wenn da anscheinend kein Hohlraum ist und ob ich an dieser Stelle überhaupt Bohren kann. Rohre und Elektrik lassen sich aufgrund der Regelmäßigkeit denke ich ausschließen. Auch gibt mit der Fakt Mut, dass an einer anderen solchen Stelle vorher offensichtlich bereits mal etwas hing, allerdings nur 4x M3-4 (lässt sich nichtmehr genau erkennen) und ich fünf 10mm Dübel versenken wollte.

Mein Plan war, dass ich morgen die Stelle Mal vorsichtig anbohre und dann nochmal Nachfrage, vorausgesetzt, jemand hat hier keine besser Idee oder Warnung. Danke schonmal.

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Die Gipskartonplatten sind mit Ansetzgips an die Bestandswand geklebt. Der Ansetzgips wurde batzenweise auf der Platte etwa alle 50cm verteilt und die Platte dann an die Wand gedrückt. Der Hohlraum dahinter beträgt dann in der Regel ca. 2cm. Eine sichere Befestigung hoher Lasten ist damit nicht möglich, da die Gipskartonplatten eingedrückt werden könnte.

Am Besten, die Gipskartonplatte mind. in der Größe der Wandhalterung öffnen und diese Öffnung mit Haftputzgips vollständig ausfüllen und die Oberfläche mit dem Glätter einebnen und glatt ziehen.

Nach ca. zwei Wochen (der Haftputzgips muss ordentlich trocknen) können die Löcher für die Wandhalterung nun im Massivmauerwerk gebohrt werden (in der Regel 12er Dübel und 8er Schrauben mit Sechskantkopf).

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Wenn du schon eine Staubmilbenallergie hast, liegt es sicherlich hier dran:

https://www.youtube.com/watch?v=wReIsuhscC0

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Die Einrohrheizung ist keine Karastrophe. Die muss nur richtig eingestellt werden. An den Heizkörpern gibt es ein Bypass der Warmwasser an den ersten Heizkörpern vorbei leitet.

Das muss richtig (und vom Mieter unveränderbar) vom Fachmann voreingestellt werden!

So bekommt der erste Heizkörper nicht die volle Wärme ab und die Wärme landet auch noch beim letzten Heizkörper.

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Womit wird denn der Raum beheizt? Eventuell ist die Raumluft zu staubig, weil mit zu viel Warmluft geheizt wird, was zu starker Luftbewegungen führt und den Staub in der Atemluft hält. Treten die Beschwerden nur in der Heizsaison auf, ist die Ursache vermutlich hier zu finden. Erster Schritt: Heizkörper gründlich reinigen.

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http://www.konrad-fischer-info.de/212bau8.htm

An den Folien im Dach kann sich immer Kondensat bilden. Im Winter an der Innenseite der Folie, wenn die Raumluftfeuchte bauseitig noch hoch ist, im Sommer kann sich zwischen Folie und Dämmstoff, bzw. im Dämmstoff Kondensat bilden, wenn die Luftfeuchte aussen hoch ist und der Dachraum kühl ist.

Solange das Kondensat zeitnah wieder abtrocknen, ist es unbedenklich. Im Dämmstoff jedoch findet oft keine ausreichende Austrocknung statt. Dann kann es zu Bauschäden kommen.

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Wenn ich eine Solaranlage auf dem Dach hätte, wüsste ich, dass es eine Solaranlage ist uns keine Photovoltaikanlage.

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Der Kamin, bzw. noch mehr der Kachelofen erzeugt viel gesunde Strahlungswärme, andere Heizsysteme machen den Menschen krank. Deutlich sichtbar in den Arztpraxen zum Beginn der Heizsaison.

https://www.youtube.com/watch?v=wReIsuhscC0

Einer Bekannten mit ständig atemwegserkrankten Kleinkindern wurde vor 20 Jahren noch in Berlin von der Kinderärztin empfohlen, in eine Wohnung mit Kachelofenheizung zu ziehen. Sie tat es und in der Folge verbesserte sich die Gesundheit der Kinder deutlich, so dass die Kinder keine bleibenden Schäden (Asthma, etc.) davon trugen.

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Die Fenster sind heute in der Regel zu dicht. Alte, intakte Holzfenster ohne Gummidichtung ließen einen kompletten Raumluftaustausch in 3-6 Stunden zu. Gummilippendichte Fenster sind nahezu luftdicht. Der Raumluftaustausch soll per Stoßlüftung 2-3 mal am Tag erfolgen. Das wäre ein Raumluftaustausch alle 8-12 Stunden. Vorschriften für mechanisierte Raumbelüftungen (Lüftungsanlagen) fordern jedoch alle 2 Stunden einen kompletten Raumluftaustausch.

Bei mir in der angemieteten Altbauwohnung half die Entnahme von ca. 10cm oben im Fensterflügel lose eingelegten Dichtgummi in jedem Fensterflügel in der Wohnung. Dadurch wurde eine Grundlüftung geschaffen, die permanent die Feuchte nach draussen beförderte und die Luftfeuchte in der Wohnung sank. Tauwasserbildungen am Fenster verschwanden, beginnender Schimmel an einer Aussenwand vertrocknete. Die Maßnahme kostete mich 30min Zeit und 0 Euro.

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Sieht top aus. Ziegel ist quasi ein Naturbaustoff. Es fällt in der Färbung immer etwas unterschiedlich aus. Die Ziegel an der Wand sind doch auch so. Ich finde, dadurch bekommt das Dach "Leben" und sieht nicht eintönig aus.

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Das Schwarze am Holz ist Fäulnis/Schimmel.

Die Raumluftfeuchte mit 40-50% rF ist in Ordnung.

Schrägdachfenster sind dem kalten Nachthimmel entgegen gerichtet. Hierdurch findet eine besonders starke Auskühlung statt (durch Strahlungsaustausch), was sich durch Kondensatbildung an den inneren, kalten Oberflächen des Fensters bemerkbar macht.

Noch dazu ist unter dem Fenster ein waagerechtes Fensterbrett angeordnet (Baufehler). Dies verhindert das Anströmen des Fensters mit warmer Heizungsluft des hoffentlich darunter montierten Heizkörpers, bzw. das schnelle Abströmen der sich an der Scheibe auskühlenden Raumluft, sofern kein Heizkörper unter dem Fenster vorhanden ist (Baufehler).

Ein Aussenrollo würde im geschlossenem Zustand einer starken nächtlichen Auskühlung entgegen wirken und damit für wärmere innere Oberflächen führen, allerdings besteht hier die Gefahr des Einfrierens des Rollos.

Eine Dachgaube mit senkrechten Fenstern wäre die teurere, aber die bauphysikalisch bessere Variante gewesen.

Ich sehe hier also eindeutig bauliche Mängel, für die der Vermieter zuständig ist.

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Baujahr 1965 klingt nach 25cm dicken Aussenwänden oder ist das Mauerwerk schon etwas dicker?

Ich bin kein Fan von Aussendämmungen an der Fassade, wegen der Feuchteprobleme, die dann folgen.

Ich bin für moderate mineralische Innendämmungen und Wandheizung darauf. So wird auch bei 35°C Vorlauftemperatur mollig warm im Haus.

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Die Luftentfeuchter mit Salz helfen wenig bis gar nicht. Daher der Tipp mit der Mülltonne.

Mehrmaliges stoßlüften am Tag soll sehr hilfreich sein (je kälter es draussen ist, um so besser - auch bei Regen).

Gleichmäßiges durchheizen und darauf achten, dass die Warmluft der Heizung ordentlich die Aussenwand erwärmen kann, auch die Ecken.

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Auf die Mülltonne stellen, dass er mit der nächsten Entsorgung weg geht.

Wie hoch sind denn die Luftfeuchtewerte? Gibt es bereits ein Schimmelproblem? Riecht es muffig?

Wie wird geheizt (durchgängig/mit Nachtabsenkung)? Wann wird wie gelüftet? Sind die Fenster neu (mit Gummidichtung) oder alt (ohne Dichtung)?

Hohe rel. Luftfeuchte gibt es an den kältesten Stellen im Raum, also unten in den Raumecke an der Aussenwand.

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Der Feuchtemesser zeigt dir lediglich den Sättigungsgrad der Luft an, aber nicht den Wassergehalt.

Daher kann es durchaus sein, dass die kühle Luft draussen mit 70 relativer Luftfeuchte trockener ist, als die warme Luft in der Wohnung mit 60% rel. Luftfeuchte.

Mit dem Sättigungsgrad, also der relativen Luftfeuchte alleine kann man in Bezug aufs richtige Lüften nichts anfangen.

Du benötigst noch die Temperatur, deshalb neben dem Hygrometer ein Thermometer aufhängen und daneben ein witterungsfest eingeschweisster, bzw. laminierter Ausdruck eines Mollier h-x Diagramms. Die gibt als vernünftige Vorlage bei Bosy-online (googeln).

Dann ermittelst Du anhand der Werte der Temperatur und rel. Luftfeuchte den spezifischen Wassergehalt der Luft in g/kg. Das ist der entscheidende Wert für das Lüften.

Nun schaust du nach, auf welche Temperatur sich diese Luft mit dem spezifischen Wassergehalt in deiner Wohnung erwärmen würde und liest im Diagramm die entsprechende Luftfeuchte ab.

In der Regel bekommt man dann eine deutlich trockener Luft, die die Wohnung entfeuchten kann. Daher ist es eigentlich immer möglich zu lüften, ohne die äußere Luftfeuchte zu kennen.

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Nach vier Jahren mal noch eine Antrort von mir - auch für Mitleser mit ähnlichen Problemen - da es ein typisches Problem der falschen Beheizung und nicht grundsätzlich falscher Belüftung ist.

Na klar, lässt sich mit gutem Lüftungverhalten das Problem der mangelhaften Raumwärmeverteilung durch die Heizanlage kaschieren.

Die Raumluft hat aber durch Feuchteausgleich in der gesamten Wohnung einen einheitlichen spezifischen Feuchtewert (Gramm Wasser je Kilogramm Luft). Dieser Wert ist absolut temperaturunabhängig.

Nun kommt die Temperatur ins Spiel und diese verändert die Sättigung der Luft mit Wasser, da warme Luft nun mal mehr Wasser aufnehmen kann, als kalte Luft.

Fortsetzung folgt...

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Als erstes müsste man etwas über die Fensterkonstruktion wissen.

Es gibt Einfachfenster, Kastenfenster, Verbundfenster, Isoglasfenster...

Sind es normale Fenstergläser oder Isoliergläser?

Ich habe gerade 25% Luftfeuchte im Haus und auch beschlagene Fensterscheiben (wenn der Fensterladen in der Nacht nicht zu war), weil ich Einfachfenster, Kastenfenster und Verbundfenster im Haus habe.

Hier dringt - anders als beim Isoglasfesnter - die Raumluft bis zur äußeren Fensterscheibe vor und hinterlässt dort an der kalten Scheibe Kondensat.

Die Wände sind allerdings sehr trocken und weit weg vom Schimmel. Also Kondensat am Fenster hat nicht unbedingt was mit feuchter Bude zu tun.

Wenn es Winter ist, ist mein Haus "trockengeheizt" ist, hat es Raumluftfeuchten deutlich unter 15%. Dann beschlagen auch bei mir die Fenster nicht.

Beschlägt das Isofenster (wobei hier nur die innere und wärmere Fensterscheibe beschlagen kann, wenn die Scheibe dicht ist) ist die Raumluftfeuchte schon relativ hoch oder draussen -25 Grad. 😉

In meiner alten Mietwohnung in Berlin half gegen die dauerhafte hohe Raumluftfeuchte die Entnahme von 10cm lose in einer Nut eingelegten Dichtgummi oben an jedem Holz-Fensterflügel der Wohnung.

Die Raumluftfeuchte steht auch immer im Zusammenhang mit den stark feuchtespeichernden Wänden. Sind die Wände trocken, gibt es geringe Raumluftfeuchten. Sind die Wände feucht, ist die Raumluftfeuchte hoch.

Um feuchte Wände trocken zu lüften bedarf es jede Menge Lüftungsdisziplin (oder 10cm weniger Dichtgummi am Fenster 😉) und eine gleichbleibende gute Beheizung.

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Nein, keine DG-Wohnung.

Ich lese hier grad viel über die Klimaanlage in der DG-Wohnung. Hat man draussen 32 Grad Celsius und nur 65% Luftfeuchte, dann bildet sich auf einer Oberfläche unter 24 Grad Celsius Kondensat. Also immer schön vorsichtig mit den Klimaanlage, sonst ist die Dämmung ganz schnell nass.

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Wenn der Putz sich relativ leicht vom Stein lösen lies, wird es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Kalkputz (ggf. "leichten" Kalk-Zementputz) handeln.

Um die Ursache für die Feuchte und den Schimmelwuchs zu finden, müsste man mehr über die Räumlichkeit (Aussenwand, Wandstärke, ggf. Keller?) wissen und womit der Raum beheizt wird und wie hoch die Raumluftfeuchte und die Temperatur ist.

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