Hündin ist sehr aufgeregt beim Training?

6 Antworten

Ein Hund braucht sein tägliches Laufpensum, v.a. nach seinem bestimmten Tempo. Zu viel des Guten wirk sich nachteilig aus. Tägliches auspowern sieht die Natur nicht vor. Es sollte auch mal ein Ruhetag eingelegt werden.

Z.B. Arbeitshunde an der Herde arbeiten während der Hütesaison, die restlichen Monate werden "verpennt".

Um den Hund fürs Üben konzentrierter zu bekommen, hilft auf exakte Ausübung der bereits beherrschten Kommandos zu bestehen. Im Sitz, Steh, Platz, wird ein Lieblingsleckerlie oder -spielzeug geworfen. Der Hund darf es erst auf Kommando suchen und aufnehmen. Die Zeitspanne bis zum Kommando des Holens soll variieren. Somit vertieft der Hund den Grundhehorsam, lernt Geduld, und sein Gedächtnis zu aktivieren, somit Konzentration zu üben.

Des Weiteren sind kurze Suchspiele (Nasenarbeit) gute Aufwärmungübung vor dem Beibringen von Tricks.

Ist der Hund dennoch zu aufgeregt, dann wird er auf seinen Ruheplatz geschickt und eine Pause eingelegt. Das ggf. mehrmals durchsetzen und immer mit einigen Grundkommandos beginnen.

Wichtig ist, dass Du sehr viel Ruhe und Gelassenheit ausstrahlst. Grundkommandos ausführen sind keine Strafe, sondern bringen den Hund runter und machen in aufnahmefähiger für Neues.

Hallo,

ich kann dich verstehen, meiner ist auch immer mit vollem Elan dabei, wenn es ans Training geht. Ich habe es mit mehrenen Wegen versucht zu kanalisieren.

Am Anfang habe ich es veruscht durch ablegen des Hundes und warten hinzubekommen, dann schalltt der Herr auch brav ab und ist beim ersten neuen Kommando wieder voller Höchstmotivation dabei, also wurde das als gescheitert angesehen

Nächste Idee war ihn so eng zu halten, dass er sich nicht hochpushen kann (er springt immer), dann hatte ich die restliche Zeit einen Flitzebogen neben mir

Was gut geholfen hat ist, am Anfang einfache Kommandos in der Bewegung zu üben, die aber ohne viel Geschwindigkeit auskommen, Slalom durch die Beine, seitwärts gehen, so ein Krams halt, dann zum Konzentrierten PArt überzugehen und am Ende darf er als "Schlussbelohnung" noch einmal semmeln.

Reines Klickern, ohne vorher was mit Bewegung gemacht zu haben, gestaltet sich als eher schwierig, da es meinem Hund am leichtesten fällt Aufregung durch Bewegung abzubauen.

Das klingt für mich so, als wäre sie völlig unterfordert. Wenn sie merkt, es gibt endlich was zu tun, dreht sie total auf.

Sie muss anscheinend fast rund um die Uhr beschäftigt sein. Und das kann auch bedeuten, dass sie irgendwas bewachen soll (damit Ihr Ruhe habt)...

Das müsste man natürlich auch erst mal trainieren und langsam ausbauen.

Dir ist schon klar, dass bewachen kein gutes Verhalten ist? Der Hund muss raus und laufen und sich austoben

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@pullimaus2910

Für die Zeit, wenn er sich draußen ausgepowert hat...und natürlich darf er ncihts gegen seine Menschen verteidigen.Aber eben eine Aufgabe haben, wenn die mal keine Zeit haben. Vermutlich nadelt es sich um einen Aussie oder Border, echte workaholics... da muss Mensch schon Tricks anwenden....oder eben mindestens 12 Stunden täglich Arbeit für den Hund finden.

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Naja ich gehe genug spazieren zusätzlich Radfahren/Skateboarden, dann noch Spielen und eben Training. Sie ist zu Hause ganz brav und auch relativ ruhig. Aber beim Training hüpft sie dann rum und bellt. Außerdem ist sie verrückt nach den Leckerlies ^^ Okay, danke auf jeden Fall :)

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@XPinkXMuffinX

Weil sie sich eben freut, dass es los geht....vielleeicht lässt Du die Leckerlies mal weg, sie arbeitet doch auch ohne gerne? Versuch es halt mit Klickern.Dann lernt sie, dass Du es gut fandest, es aber Leckerlies erst ganz am Ende gibt. (ich finde es eh nicht richtig, wenn ein Hund für alles gleich ein leckerlie bekommt, Loben reicht ihm doch eigentlich)

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