Hilfe, Pflegehündin aus Rumänien ist absolut nicht Stubenrein, was kann ich tun?

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16 Antworten

Mit einem nicht stubenreinen Hund geht man um wie mit einem Welpen. 

***Trotzdem, finde ich nicht das man dem Hund dieses Verhalten als "in Ordnung" Wiederspiegeln darf.***

Und in Ordnung ist euer Verhalten nicht. Weil ihr nicht die Geduld aufbringt. Wenn der Hund in die Wohnung macht. Dann ist das eure schuld. Sie hat es ja in 2 Jahren auf der Straße nie gelernt. 

Eure Hündin muss erstmal vertrauen aufbauen und auch in aller Seelenruhe an die neue Umgebung gewöhnen. Wichtig das du Orte auf suchst wo sich der Hund sicher und wohl fühlt. 

Hier man Ratschlag zur Stubenreinheit,die ich gerne bei Welpen gebe. 


Also,Alle 2 Stunden raus ungefähr. Das ist so genau nicht zusagen, wichtig ist nach jedem spielen, fressen, schlafen und nach Bedarf. Das kann in 1,5 Stunden 2x sein oder aber erst wieder nach 4 Stunden.

Wichtig ist das du als neuer Halter die Anzeichen dafür erkennst, wann der Welpe sich lösen will. Anzeichen dafür sind Im Kreis drehen, vermehrt schnüffeln, hecheln. Unruhiges umher tapsen, piepsen, jaulen, wimmern.

Sollte der Knirps sich melden, nimmst du ihn hoch und gehst auf eine ungestörte Wiese zu einem ruhigen Löseplatz. Trage ihn dort hin. Dort bleibst du stehen und wartest so lange bis er sich lösen tun.
Warum stehen bleiben?
Oft werden Welpen abgelenkt von anderen Gerüchen und vergessen es tatsächlich sich zu lösen, wenn man dabei noch spazieren geht,obwohl das Bedürfnis eben noch so groß war :-) meist wenn sie ihr Umfeld erkundet haben, pullern sie dann.
Wenn das draußen verrichtet wird, feierst du ne Party mit deinem Welpen, der wird dermaßen überschwänglich gelobt, geknuddelt, Spiel ein bisschen mit ihm oder gebe ihn ab und zu ein Leckerchen als Belohnung! Mach als das was einem Welpen Spaß macht.

Sollte es drinnen passieren, schimpfe nicht mit deinem Welpen, kein rein stupsen ins Pipi! Keine Kommunikation.das wird KOMMENTARLOS entfernt.
Wenn du eine Pfütze vorfindest geht es trotzdem nach draußen, auch wenn der Hund sich draußen nicht mehr lösen tut.

Warum?
Weil der Hund damit verknüpft wenn ich Pipi mache geht es raus! Und da du ja so schön gelobt hast, und der Welpe damit was positives verbunden hat. Wird er es lernen das es besser ist sich draußen zu lösen! erst raus danach wird das Geschäft in Abwesenheit von Hund Weg gemacht.

Warum?
Meist beim Weg machen ist man angespannt! Unbewusst natürlich, Brummt vor sich hin, oder aber es kommt ein "Hmm" oder Seufzer. Eine genervte Körperhaltung hat man sicher. Das sollte dein Welpe keines falls wahr nehmen, das er damit nicht schlimmes verbindet. Säubere die Stelle gut am besten mit einem scharfen Reinungsmitzel (bei mir hat Spülmittel geholfen), sollte die Stelle noch nach Pipi riechen ist die Chance sehr groß, das der Welpe den gleichen Ort nochmals aufsuchen wird. Teppiche ebenso ausrubbeln und gut reinigen. Gegenfalls austauschen oder vorerst entfernen!
Wichtig ist, den Welpe auf garkeinen fall zu schimpfen. Denn da lernt er nur das Geschäft verrichten was schlimmes ist und es negativ ist, sich in deiner Gegenwart sich zu lösen. Dann wird er es vermutlich heimlich machen!
Ein Tipp für die Nacht geh, kurz vorm schlafen gehen, nochmals raus mit dem Welpen. Nimm ihn über Nacht mit ins Schlafzimmer, schließe die Tür und richte ihm Napf und Schlafplatz ein. Tür schließen deshalb, das du besser merkst wann der Welpe unruhig wird und er nicht in der ganzen Wohnung /Haus umher tapst oder außer Sicht läuft. Stell dir auch gegebenenfalls  einen Wecker. 
Mit jeder Lebenswoche wird der Welpe, seine Blase länger kontrollieren können.Auch wenn mal 2-3 Wochen Ruhe war, und es geht mal wieder was in die Wohnung. Nicht verzagen, Geduld und Kopf hoch.
Viel Erfolg :-)

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Der arme Hund musste in seinem Leben bestimmt schon viel mitmachen. Menschen wie ihr, die einen solchen Hund aufnehmen haben meinen tiefsten Respekt.

Deine Hündin ist zu Hause nicht ganz so gestreßt wie draußen und traut sich deshalb auch in Ruhe ihr Geschäft zu machen.

Ihr müßt eine Bindung zu ihr aufbauen, ihr Sicherheit geben und ganz ruhig mit in umgehen. Hab ihr einen Garten? Wenn ja, dann geht ganz oft mit ihr raus,damit sie sich auch dort sicher fühlt. Vielleicht macht sie dann in den Garten.

Viel Glück und l.G. Susanne

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Hallo, ich Arbeit Ehrenamtlich im Tierschutz mit Pflegehunden und dem ganzen drumherrum und das schon sehr, sehr lange. 

Nun hör mal gut zu was die Mutti sagt bzw schreibt!

Der Hund hat die Stubenreinheit als Welpe nicht erlernt und er ist sicher nicht als Familienhund gehalten worden.

Es wird ca 1 ganzes Jahr dauern bis du die Probleme im Griff hast. Genau so lange dauert es einen Welpen zu erziehen. Es ist derselbe Zeit und Arbeitsaufwand.  

Bist du dazu bereit?

Wenn ja ...es ist ein erwachsener Hund und kein Welpe. Der Hund kann seine Ausscheidungen bereits kontrollert absetzen. Das macht er ja auch und zwar in der Wohnung.

Der Hund braucht vor allem Sicherheit. Die muss er beim Halter finden. 

Beim Laufen eine kurze Leine. Immer dieselben Wege. Immer derselbe Platz zu lösen. Ruhig da wo andere Hunde auch hinmachen. Es ist gut wenn ein anderer Hund mitgeht. Hunde lernen voneinander.

Wenn er an diesem Platz angekommen ist, dann an die Schlepleine machen, so das der Hund etwas von dir weg kann.

Wichtig ist es generell nicht viel mit dem Hund zu sprechen. Wenn er das erste mal dort sein Geschäft verrichtet hat bekommt er Wortlos eine Belohnung-Futter.

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Ihr müsst es ihr beibringen wie einem Welpen.

Das heißt, alle zwei bis drei Stunden raus (auch nachts) sowieso nach dem schlafen/fressen/spielen und wenn sie so aussieht, als würde sie nach einer Pinkelstelle suchen.

Wenn sie draußen gemacht hat, dann müsst ihr sie loben wie verrückt und wenn sie drinnen gemacht hat, nicht bestrafen.

Grüße

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Meine Vermutung: wenn sie so ängstlich ist, hat sie einfach Angst. Sich zu lösen bedeutet ja etwas Entspannung, sonst wird das nichts. Und draußen an der Leine mit euch in unmittelbarer Nähe hat sie wohl einfach Probleme, sich zu lösen. In der Wohnung, die sie mittlerweile am besten kennt & ohne Leine fällt es ihr leichter.

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Ihr solltet erstmal herausfinden an welchen Orten sie draußen sich wohlfühlt.

Wohnt ihr in der Stadt oder auf dem Land?

Sucht Wege, wo kein Verkehr ist und nehmt eine lange Schleppleine, damit sie genug Spielraum zum schnüffeln/ suchen hat und sich entspannt. Feldwege am besten. Immer schön Leckerli mitnehmen und wenn es klappt belohnen.

Wenn ihr in der Stadt wohnt oder Gassi geht wird es ewig dauern, da sie Angst hat und sich beim Geschäft machen verletzlich fühlt. Also verkneift sie es sich, bis sie sich wieder in Sicherheit fühlt.

Mag sie denn andere Hunde? Nehmt sonst einen "Führhund" mit, der es ihr vormacht. Hunde markieren ja gerne über die Spur des Kumpels^^

Viel Erfolg.

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Danke an die vielen verschiedenen Menschen die mir einen guten Rat gegeben haben. 

Und auch ein Kommentar zu denen die meinen sie wären ein Hundepsychologe: 

Ja es stimmt ich bin keine Expertin, muss ich aber auch nicht. Unsere Pflegehündin hat deutliche Fortschritte gemacht. Sie kann ihr komplettes Geschäft draußen machen und hat mittlerweile eine nette ''End'' Familie gefunden die sich liebevoll und mit viel Zeit um sie kümmert. Ein Hund der aus so eine Erfahrung erleben musste, braucht Zeit und vor allem Geduld. Und vor allem denke ich das so ein Hund wenn er nicht direkt vermittelt werden kann nicht nochmal in ein Zwinger gehört sondern in ein normales Leben. Und zu den Kommentaren warum man den Hund denn nicht behalten würde. Ich bin in einem Alter wo mein ganzes Leben noch vor mir steht. Ich weiß nicht ob ich in 2 Jahren in Hamburg studiere oder in Berlin oder in New York oder sonst wo, ob ich immer ein festes Einkommen habe solange ich studiere oder nicht. Und ich will nicht am Ende des Monats da stehen und meinem Hund irgendwann nicht mehr gerecht werden können. 

Mit der Pflegestelle kann ich nicht das perfekte bieten aber zu mindestens liebe schenken und eine sichere Umgebung. Von daher an allen Pseudopsychologen: Meiner Fellnase geht es sehr gut und sie hat sich hervorragend gemacht auch wenn ich sie nicht für immer behalten kann.

liebe Grüße.

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Sie hat draußen wahrscheinlich zu viel Angst und fühlt sich nicht geschützt. Ein Hundetrainer muss dich unterstützen ihr die Angst zu nehmen. 

Wie ich einen Welpen stubenrein bekomme: Geht draußen ruhig um mit ihr um (sie braucht eine feste Instanz, die sie beschützt) und nicht da gassi gehen wo viel Lärm ist. Nach dem Essen Hund in Schlafbox und wenn es Zeit wird. Bei Welpen so 15 min. Raus pipi machen. Draußen bleiben bis der Hund pipi gemacht hat, sonst macht er es 2 min. Nachdem ihr wieder zu Hause seid. 

Vll.  Wäre die Gewöhnung an ein Katzenklo auch eine Lösung wenn der Hund noch zu viel Angst draußen hat? Bei manchen Angst Hunden kann die Therapie ja Monate dauern. Da wäre ein Katzenklo ja vll. Nicht schlecht 

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Kommentar von xttenere
24.11.2016, 11:32

Katzenklo ist keine Lösung...einmal angefangen, bringt man dies nie mehr weg....ausserdem könnte es je nach Grösse des Hundes gar nicht funktionieren.

Schlafbox nur, wenn der Hund freiwillig rein geht....niemals zwingen oder zusperren.

Beim Resten stimme ich Dir zu

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de Arme hat viel negatives erlebt in ihrem kurzen Leben...ich würde mit ihr jetzt am Anfang wie mit einem Welpen alle 3 Stunden immer an den gleichen Ort gehen, wo möglichst wenig Ablenkung ist ( andere Menschen...Hunde etc )

Wenn sie das 1. Mal ihr Geschäft draussen verrichtet hat, dann lobe sie überschwänglich mit Leckerli...Stimme und Streicheleinheiten....und dann kannst Du die Zeit auch auf 4 Stunden erhöhen.

auf keinen Fall bestrafen, wenn sie rein macht. Einfach ignorieren und wegwischen !

Lass sie zu Hause einfach Hund sein....nicht die ganze Zeit betuddeln...aber sei präsent...setzt Dich viel hin...keine Hektik...möglichst wenig Staub saugen...gib ihr die Möglichkeit, innerlich zur Ruhe zukommen und Deine Nähe zu suchen. Wenn sie diese Nähe sucht...dann ganz zart streicheln...am Hals...auf der Seite...an der Brust. ( Nicht am Kopf....dies macht sie wieder unsicher.) und rede mit ihr, damit sie Deine Stimme als beruhigend empfindet. Ich hab meinem Sorgenkind...welches ich aus 2. Hand übernahm... dazumal aus einem Buch vorgelesen, bis er sich entspannt hinlegte.

Ganz wichtig: Lass sie bis auf Weiteres nicht von der Leine....sie könnte in Panik abhauen.

Dies darfst Du erst, wenn Eure Bindung gefestigt ist....und dies kann Wochen dauern.  Nimm in der Zwischenzeit eine Schlepp- oder Flexileine, damit sie trotzdem ihre *Freiheit* hat.....vor allem um das Geschäft zu erledigen...viele Hunde tun dies nämlich nicht an der kurzen Leine.

Wird alles gut werden....aber Du brauchst sehr viel Geduld.

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Kommentar von Berni74
24.11.2016, 10:43

de Arme hat viel negatives erlebt in ihrem kurzen Leben..

Vielleicht aber auch nicht. Auf jeden Fall hat sie ein völlig anderes Leben geführt, als man ihr jetzt auferlegt (auch wenn die Motive dafür löblich sind).

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Da sie sehr schreckhaft und ängstlich ist

Genau das ist der Grund. Der Hund hat kein Problem mit der Stubenreinheit, sondern er kann draußen nicht, weil er viel zu unsicher und ängstlich ist.

Wenns da überall nach den Markierungen von andern Hunden riecht, kann das auch dazu führen, dass er sich nicht traut. In der Wohnung fühlt er sich schonmal besser und sicherer, und da klappts dann eben.

Ihr müsst also dafür sorgen, dass sich der Hund in eurer Nähe sicher fühlt, egal wo es ist. Und draußen einen Platz finden, der dem Hund ungefährlich erscheint.

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Meine Hündin war draußen auch ängstlich und hat deshalb auch immer gemacht, wenn wir wieder rein gegangen sind.

Ich bin dann in Bereiche gegangen wo niemand sonst ist und hab sie an eine 10m Leine gemacht. Wichtig ist, das du nicht durch die Gegend läufst. Wenn man lange genug auf einer Stelle wartet, dann wird sie schon in dem 10m Umkreis eine Stelle finden, wo sie ihr Geschäft machen kann. Schau das du einen Ort findest an dem sie sich wohl und sicher fühlt. Einfach lange genug warten und wenn sie dann ihr Geschäft macht, loben loben loben. Aber nicht total ausflippen, ängstliche Hunde erschrecken sich sonst. Also wirklich im ruhigen Ton loben.

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Woher stammt sie denn, ist es eine Straßenhündin oder hatte sie vorher einen Halter?

Es sieht mir ganz danach aus, als wäre sie hier schon irgendwie negativ vorgeprägt. In diesem Fall hilft es wohl auch nicht sehr, wenn man hier so vorgeht, wie bei einem Welpen.

In diesem Fall würde ich Dir zu einem guten Hundetrainer, wenn nicht sogar Verhaltensberater raten.

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Öfter rausgehen, länger rausgehen und für jedes Geschäft (groß und klein) sofort belohnen. Für jedes Geschäft, das sie drinnen macht, einfach wegmachen und nichts weiter tun.

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Kommentar von SR0602975
24.11.2016, 07:48

Sobald sie ihr Geschäft macht, setzen wir sie raus. Und gehen mit ihr noch eine Runde. Ich würde ihr halt gerne einfach nur versuchen zu helfen das das besser klappt. Wir sollen sie ja auch weiter vermitteln an eine andere Familie und damit das auch für sie  schneller und besser klappt wäre ihr das eben einfach zu wünschen.

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Kommentar von LunaNightingale
24.11.2016, 07:52

Ja wie gesagt, versuch einfach mal etwas länger zu laufen als sonst. Mach einfach die normale Runde und sobald du an der Haustür bist, gehst du noch mal ein paar Meter. Sie wird sich dann evtl. schon auf "Haufen machen" eingestellt haben, weil sie denkt, dass es jetzt rein geht ;)

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Viel Geduld haben! 

Aber sowas ist doch bekannt bei ausländischen Sttaßenhunden. 

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Kommentar von SR0602975
24.11.2016, 07:45

Das es nicht einfach wird ist mir vollkommen klar gewesen.

Trotzdem, finde ich nicht das man dem Hund dieses Verhalten als "in Ordnung" Wiederspiegeln darf. Deswegen auch meine Frage: Was man tun kann, dass das nicht direkt von heut auf morgen alles tutti ist weiß ich.

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falls die es aus gesundheitlichen gründen nciht hinkriegt kannst du ihr beim tierarzt ephedrine verschreiben lassen.

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Kommentar von SusanneV
24.11.2016, 09:40

Das Medikament heisst Carniphetrin und hilft nur bei einer Harninkontinenz.

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Kommentar von HamAsket
24.11.2016, 10:40

Der Weg zum Arzt ist denke ich nicht nötig, draußen kann sie es scheinbar ja sehr wohl einhalten ^^ ephedrine??  Warum den Hund ruhiger und drogenabhängig machen?

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Unter Umständen nie. Aber das weiß man auch vorher. Solche Hunde haben oft massive psychische Probleme.

Man kann natürlich probieren professionelle Hilfe zu holen.

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