Hat schon jemand japanischen Whisky probiert? Wie schmeckt er im Vergleich zu Schottischem?

7 Antworten

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 Also japanischer Whisky unterscheidet sich in der Machart nicht von den schottischen oder amerikanischen Whisk(e)ys. Die bekanntesten Hersteller sind Suntory und Nikka. Die Frage ist, willst du einen Single Malt oder einen Blended. Ein guter japanischer Single Malt zum einsteigen ist der Suntory Yamazaki 10 Jahre. Die Yamazakis gibt es dann auch noch als 12-jährigen und 18-jährigen. Zwei weitere bekannte Single Malt Reihen von Suntory sind Hibiki und Hakushu.

Wenn du einen japanischen Blend willst, würde ich mit dem Nikka From the Barrel anfangen. Der kostet auch nicht so viel: http://www.spirituosentheke.de/whiskey/whisky-marken/nikka/nikka-from-the-barrel.html

Auf der Nikka Seite kannst du auch sehen welche Blends und Single Malts sie haben

Wie bei den schottischen Single Malts kommt es halt immer darauf an welchen Geschmack zu bevorzugst. Lieber rauchig, süß oder fruchtig? Da guckst du dir am besten die Tasting Notes der einzelnen Whiskys an.

 

 

 

Nikka Whisky, der mit dem Samurai-Outfit (schweres Metall!). Hab ich mal geschenkt bekommen. Schmeckt wie ein Blend, wie Chivas oder Walker. Fand ihn nicht besonders. Aber grad die Suntori Yamazaki (Single Malt, 12 Y., um die 100 EUR) sollen nicht schlecht sein, wird dreimal in versch. Fässer umgefüllt, leider keine Erfahrungen damit.

Ich bin eigentlich kein Whisky Freund und Kenner, aber Suntory, ziemlich alt, mit der Flasche, die wie ein japanisches Tori aussieht, hat mir richtig gut geschmeckt. Vielleicht kann man ein Gläschen einzeln im guten japanischen Restaurant bestellen? Und von Kennern hab ich auch schon gehört, dass der gut sein soll.

Was für Tätigkeiten beinhaltet ein Job bei einem Hedgefonds?

Ich bin komplett ehrlich: Ich bin total geldgeil und karriereversessen... Bislang wollte ich immer gerne nach meinem Studium bei den Banken unterkommen oder vielleicht bei einem grossen Consulting-Konzern...

Nun aber habe ich den folgenden Spiegel-Artikel gefunden (Link, siehe unten), in dem es um Hedgefonds geht und in dem es heisst, Zitat:

"Der Gründer und Chef der Hedgefonds-Gruppe Citadel verdiente demnach 2014 rund 1,3 Milliarden Dollar. "

"Auf Platz zwei landet James Simons von Renaissance Technologies mit einem Jahresgehalt von 1,2 Milliarden Dollar."

"Raymond Dalio, Chef von Bridgewater Associates. Er landet mit 1,1 Milliarden Dollar Verdienst auf Platz drei."

Wenn man das liest, dann erscheinen einem die Gehälter der hohen Tiere bei Banken und anderen Konzernen wie ein Witz...

Schon klar, dass das bei den Hedgefonds die obersten Bosse sind... aber es impliziert zumindest, dass die Gehälter bei den Hedgefonds allgemein gelinde gesagt üppig sein werden...

Was man alles so für Tätigkeiten bei den Banken oder einer Consulting-Firma oder sonstigen Konzernen hat, das habe ich durch mein Studium und zahlreichen Gesprächen mit Leuten aus diesen Branchen in Erfahrung gebracht...

Meine Kenntnisse zu Hedgefonds hingegen sind eher limitiert, ich weiss, dass sie teils Vermögensverwalter sind (wie ein Asset Management), teils Unternehmensberater (wie Consultants), teils investieren und spekulieren (wie Investment Banking sozusagen)...

Aber ich wäre froh um genauere Infos...

Was machen Hedgefonds ganz präzise genau?

Welche Tätigkeiten beinhalten die typischen Jobs bei einem Hedgefonds?

Wie sind die Arbeitsbedingungen?

Sind die Arbeitszeiten angenehm oder wird man wie eine Zitrone bis zum Burn-out ausgequetscht?

Wie kommt man am besten an einen Job bei einem guten Hedgefonds? Nur über Kontakte möglich?

Link Artikel: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/hedgefonds-manager-top-verdiener-im-ranking-a-1032307.html

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