Für mich gesprochen: Wenn ich ein 100-€-Schnäppchen mache, ist das für mich schon ein tolles Gefühl. Eine Uhr um 5k habe ich mir noch nie geleistet, bzw. leisten können (max. Kauf war eine Uhr für 750 €). Aber das Gefühl ist bestimmt intensiver, wenn man 2 oder 3 Jahre gespart hat, oder extra dafür arbeiten war, als wenn man Erbschaften dafür spontan verwendet.

...zur Antwort

Es gab zwei grundsätzliche Dinge: Einmal standen sich die Menschen sehr nah, wie es eben nur ging. Rentner durften in die BRD einreisen, andere nicht. BRD-Bürger durften einreisen, wurden stark kontrolliert. Aber die weiten Familienkreise verloren sich nicht aus dem Blick, es gab Post und das bekannte West-Paket. In der BRD war die Sichtweise, die DDR ist noch besetzte Zone, die aber ohne Zweifel zu Deutschland gehört und wiederkommt (vorgesehen im Grundgesetz). In der DDR gab es die Lehrmeinung, dass das kriegswillige und kapitalistisch geführte Ausbeutersystem Westen vom Sozialismus besiegt werden muss, und bis dahin durch eine Mauer ferngehalten. Hier standen ja nicht zwei Staaten gegenüber, sondern die zwei herrschenden Weltsysteme. Die Grenze war somit nicht einfach nur Staatsgrenze. Aber die eigene nette Verwandschaft Ausbeuter? Böse Kapitalisten? Das verstand keiner. Der Westen hat die DDR auch nie ernsthaft anerkannt, was aber deren Anspruch war. Die Menschen im Osten kannten durchaus Westwaren, wussten, dass das in der DDR nicht ewig so weitergehen konnte, die Wirtschaft war einfach zu schwach und rein staatlich organisiert. Man sehnte sich zunehmend nach westlichen Standards, die man dann am Ende ja auch bekam.

...zur Antwort

Oberflächliches Gelaber. Skoda ist grundsolide und in Relation zu VW preiswerter. Klar achtet die Mama VW darauf, dass Skoda VW nicht den Rang abläuft. Und nichts ist größer als ein Superb! Was fahren denn deine Kumpels so? ;-)

...zur Antwort
Rolex und Co. wird es definitiv geben.

Die Marktentwicklung ist seit Anfang der 90er Jahre äußerst robust, und es ist nicht abzusehen, warum und wann dieser Trend endet. Die größte Krise war die Quarzkrise Ende der 70er bis in die 80er Jahre (siehe dazu Wikipedia "Quarzkrise"). Da verschwanden sehr viele Marken, wurden teilweise später wiederbelebt. Auch die größten wie Rolex versuchten sich an Quarzuhren und waren bedroht. In diesem Ausmaß sehe ich aber keine düstere Zukunft.

...zur Antwort

Wenn möglich, öffnen und in trockene Wärme bringen (Sonnenbad auf Fensterbrett oder Fön). Das kann man auch beim Uhrmacher machen lassen, das kostet aber wohl mehr, als deine Uhr wert ist (sorry ;-) Geschlossen wirst du die Feuchtigkeit nicht raus bekommen.

Lass dir mal eine Casio G-Shock schenken, dann hast du damit keine Probleme mehr.

...zur Antwort

Ja, die meisten Rolex gewinnen an Wert über die Jahre, bevorzugt Stahlmodelle der Serien Daytona und Submariner - diese ganz besonders steil.

Es ist fast unbegreiflich, wie der Markt sich entwickelt und trifft so nur auf Rolex zu.

...zur Antwort

Toyota Avensis. Der Tod jeder Werkstatt... Die Modelle mit Benziner um 130 PS reichen aber auch völlig. Bei den starken Dieselvarianten gibt es immer kleine Probleme. Aktuelles Beispiel (mit dem stärkeren Benziner):

https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=324611805&cn=DE&damageUnrepaired=ALSO_DAMAGE_UNREPAIRED&grossPrice=true&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.makeId=24100&makeModelVariant1.modelId=4&maxMileage=80000&maxPrice=10000&minFirstRegistrationDate=2006-01-01&pageNumber=1&scopeId=C&sfmr=false&sortOption.sortBy=creationTime&sortOption.sortOrder=DESCENDING&searchId=dd608491-c6c2-984c-966c-a916e77f2652

...zur Antwort

Ich dachte, na, da finde ich doch fix einen Adapter.

Denkste...

Stereo-3,5-mm-Klinkenstecker auf kanalgetrennte Kupplungen ist irgendwie nicht drin. Nur Klinke auf Lautsprecherkabelanschlüsse. Die Mono-Kupplungen, die man findet, sind jeweils mit Mono-Summensignal, nicht kanalgetrennt.

Das beste wird sein, die Lautsprecherstecker zu entfernen und mit den Kabelenden zu arbeiten. Wobei man natürlich immer auf die Leistung achten muss.

...zur Antwort

Dieses Modell (8926) wird meist um die 100 € gehandelt. Das ist sie auch locker wert, eine super Einsteigeruhr. Allerdings mit bekanntem Design.

Invicta gibt es - vor allem in den USA - meist für deutlich über 500 € (Bolt, Venom, usw.).

...zur Antwort
Titan

Kann man fast nicht beantworten. Einmal ist Titan zwar theoretisch härter und leichter als Stahl, aber man sieht auf dem matten Material schnell Kratzer. Auch gibt es verschiedene Titanlegierungen, die polierbar sind oder noch fester, reines Titan ist nur matt dunkel, es gibt mittlerweile aber auch Titanlegierungen, die wie polierter Stahl aussehen.

Stahl ist auch so eine Sache... Man kann ihn mit Stickstoff anreichern, mit DLC beschichten (Carbon-Beschichtung), SINN hat eine Tegmentierung, die den Stahl 6x kratzfester macht als normaler Edelstahl.

Keramik kann man mittlerweile auch mit Metallen kreuzen, so gibt es Legierungen aus Gold und Keramik, HUBLOT ist hier in der Entwicklung ganz weit vorn dabei.

Silber wird als Gehäuse fast nicht genutzt, zu empfindlich ist die Oberfläche, Gold in Reinform zu weich und man trägt es schnell ab. Aber auch in den Goldlegierungen (die Kundschaft will nun mal Gold) gibt es neue Formen. Honiggelbes Gold bei A. LANGE & SÖHNE z. B., das sieht etwas blasser aus, aber ist auch sehr kratzfest und haltbar.

Artikel dazu:

https://www.armbanduhren-online.de/gehaeuse-materialien-von-heute/

...zur Antwort

Es war früher mal ein Trio: Breitling, Omega, Rolex, die alle etwa die gleiche Range belieferten, einen guten Ruf hatten und die drei bekanntesten Marken waren in dem Bereich.

Rolex ist nun schon sehr lang auf einem steileren Weg unterwegs, und zwar nach oben. Omega und Breitling blieben etwa gleich im Preissegment bis etwa 5.000 €, wo Rolex nicht eine Uhr mehr anbietet.

Bei Breitling kam noch hinzu, dass man sehr auf Navi- und Fliegeruhren spezialisiert war, keine Damenuhren anbot und das ganze mit Zulieferwerken ohne eigene Konstruktionen. Omega bietet schon sehr viel länger eigene Werke an, bei Breitling ließ man sich aber immer noch ein ETA-Standard mit mehreren tausend Euro teuer bezahlen.

Aber nun wurde durch eine neue Unternehmensstruktur alles in Bewegung gesetzt, neben Klassikern, die neu positioniert werden, kommen Damenuhren und eigene Manufakturkaliber zum Zuge. Mal schauen, wo das endet. Omega bspw. ist teilweise preislich völlig nach oben abgebogen, manche Modellreihen verdoppelten fast den Preis, mal sehen, ob das gut geht.

...zur Antwort

Legst du großen Wert auf die Genauigkeit, so ist eine mechanische Uhr immer der schlechtere Weg, egal wie teuer. Hier bietet sich eine Quarzuhr, möglichst mit Funkempfang an, was auch noch sehr preiswert sein dürfte. Für "gute" Anlässe hat man gern eine stilvolle Uhr, die gern an diesem Abend mechanisch ticken darf. Kann man als Schmuckstück verstehen, die Genauigkeit ist eher nebensächlich. Wie U7rmacher bereits favorisiert, bin ich da für (mindestens) zwei Uhren.

...zur Antwort

Das ist fast egal. Alles gute Uhren. Invicta mit dem NH35 als geringwertigstes Werk (aber immer gute Wahl), schlechte Leuchtmasse, im Rolex-Design mit massivem Band für unter 150 €. Seiko etwas teurer, mit 4R36 und Metallband im Taucherdesign ca. 300 €. Top-Leuchtmasse und Hardlex-Glas (sehr widerstandsfähiges Mineralglas).

Meine Wahl wäre die Mako III von Orient (Kamasu). Für um die 200 € Saphirglas, massives Band, gute Leuchtmasse, Sonnenschliff, In-House-Kaliber auf Basis von Seiko-Werken. Gute Gangwerte.

...zur Antwort

Für das Bahnenschwimmen im 25-m- oder 50-m-Becken gibt es viele Fitnesstracker, die das können. Mein Xiaomi MiBand 4 konnte das recht gut (aktuell sind MiBand 5 oder 6, um die 40 €).

Im Freiwasser nutze ich Garmin Instinct, besser noch ist die Garmin Swim 2, kosten aber mehr. Außerdem ist GPS beim Schwimmen schwierig.

...zur Antwort