Entwurf würde ich gern mal sehen...

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Wenn ich Latex-Klamotten reinige: Lauwarmes Wasser mit schonender Seife oder auch Spüli, dass Fett und Schweiß nach Nutzung runter geht. Dann lauwarmes Wasser pur, dann paar Spritzer Silikonöl ins Wasser mischen. Das führt dazu, dass sich nach dem Trocknen an der Luft (Wasser perlt dann übrigens gut ab) ein seidenmatter Glanz bildet. Dieser Zustand ist schön anzusehen (ich mag das matte Talkum-Aussehen gar nicht), schon das Material und man kann die Klamotten ohne Verkleben gut lagern.

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Mir ist leider kein legaler Nachbau ähnlich der Yachtmaster II bekannt. Auch die üblichen Verdächtigen wie Parnis führen da nichts.

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Ich spreche aus bitterböser eigener Erfahrung: Solche kleinen Unfallschäden sind für Werkstätten ein gefundenes Fressen, da sie über jedes gesunde Maß hinaus abrechnen. Versicherungen zahlen das in den meisten Fällen ungeprüft. Du kannst dann nur in Nachleistung innerhalb 6 Monate gehen, um deine SFK zu behalten. Ich hatte selbst Schaden, zwei kleine Beulen in Tür und Seitenteil im Unfallgegner, SmartRepair vielleicht 100 Euro, nicht mal Lack beschädigt. Die haben die ganze Seite für 3.300 € gewechselt. Keine Chance, mich zu beschweren.

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Gold ist jetzt auch nicht so der Dividentenbringer...

Rolex-Uhren werden mittels Preisliste beinahe jährlich teurer. Der Gebrauchtuhrenmarkt zieht immer mit. Limitierte Modelle sind eher selten bei Rolex. Eher sind es speziell auf Wunsch angefertigte Modelle. Die wertstabilsten Modell-Serien sind Submariner und Daytona, jeweils in Stahl. Aber: Regelmäßige Revisionen, die man für einen sinnvollen Werterhalt braucht, fressen den Großteil des Wertzuwachses jedoch wieder auf.

Andere Modelle sind eher nur mit Wertverlust verbunden.

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Abgesehen davon, dass das in jedem einzelnen Auge eines jeden Betrachters liegen mag (es kann nur jemand etwas sagen, der sich die 350.000 leisten kann und sich in Kreisen bewegt, die das dann auch sehen), finde ich den derzeitigen Gipfel der luxuriösen Belanglosigkeit in der neuen CODE11.59 von Audemars Piguet.

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Also, hier steht wieder ein Zeug... (außer Lucky8Bastard)

Also, hier liegt auf dem ersten Blick und mit einem Minimum an Kompetenz eine in meinen Augen wirklich echt üble Fälschung vor. Das ist nicht mal annähernd ein Design von Lange. Ich kann diese Ausgeburt der Fälscherhölle auch nicht sehr lange ansehen, ohne dass es mir übel wird, die ist echt hässlich...

Fakten zu Lange: Grundsätzlich alle mit Glasboden. Aktuell geht die Preisliste bei 15.200 € los. Stahlmodelle gibt es nicht, nur diverse Goldlegierungen sowie Platin.

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Es wird für dich ein Minus-Geschäft bleiben. Somit keine Aufbesserung des Taschengeldes. Neben den Kosten brauchst du auch Abnehmer. Man kann mit anspruchsvollen Fischen wie Hypancistrus zebra (L 46; Zebra-Harnischwels), die sich nur sehr schwierig nachziehen lassen, sicher Abnehmer finden, die für Jungtiere schon mal 30 - 40 € zahlen. Aber der Aufwand steht nicht im positiven Verhältnis dazu.

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Komisches Ding... Normalerweise lassen Tauchausrüster wie ScubaPro oder Padi ihre Uhren von diversen Uhrenherstellern bedrucken und liefern. Diese hier liefert keinen Hinweis. Auf dem Deckel steht WATER PROOF ohne Angabe. Damit wäre sie lediglich wassergeschützt. Verschraubter Boden und verschraubte Krone wären wieder Hinweis auf Tauchtauglichkeit.

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Fälschung. Die kleinen Zifferblätter zeigen Wochentag, Datum und 24-Std.-Anzeige. Dazu eine Tag/Nacht-Anzeige (analog zur 24-Std.-Anzeige), die eine Mondphase darstellen soll. Alles Merkmale einer Fälschung. Dazu die falschen Chronographendrücker, die lediglich das Datumswerk verstellen. Gibt es sehr häufig bei solchen Fakes, niemals aber bei einer Originalen.

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Thema Peniskäfig schon erarbeitet? Weiß leider nicht, wie eure Rollen verteilt sind...

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Am Amp "Line Out" an den Cinch-Eingang des Subwoofers. Sollte geregelter Ausgang sein.

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Rechtliche Frage zu Ebay Vertrag?

Ich habe vor 3 Wochen ein Handy bei Ebay verkauft. Durch den Weihnachtsstress und das verschicken vieler Päckchen kam es beim Versand des Handys leider zu einem Fehler, weshalb das Handy beim falschen Empfänger gelandet ist.

War kein großes Problem, da der irrtümliche Empfänger meine Tante war.

Nun beschwerte sich der Käufer, dass seine Ware nicht pünktlich zu Weihnachten ankommt und meinte, er will das Handy nicht mehr, ich solle ihm das Geld zurück erstatten ansonsten würde er mich anzeigen.

Ich sagte ihm daraufhin, dass ich ihm das Geld gerne zurück schicken könne, jedoch aus finanziellen Gründen nicht auf einen Schlag und bat ihm an, es ihm in zwei Raten zurück zu schicken.

Er war darüber nicht erfreut und es war auch nicht in seinem Sinne eine vernünftige Lösung zu finden und zeigte mich daraufhin an.

Nun wurde vor ein paar Tage meine Bankkarte "aus Sicherheitsgründen" eingezogen. Der Berater sagte mir, dass das aufgrund einer Anweisung der Staatsanwaltschaft passiert sei, da ein "Betrugsverdacht" vorliege.

Ich kontaktierte den Käufer erneut und sagte, dass ich aktuell nicht nachvollziehen kann, ob die erste Rate bereits überwiesen ist und das ich aktuell keine Überweisungen mehr tätigen kann, da mein Konto bis auf weiteres gesperrt wurde. Er sagte, es wäre kein Geld eingegangen. Ich bat ihm wiederum an, das Ganze außergerichtlich und vernünftig zu klären und bat ihn, die Anzeige zurück zu nehmen. In diesem Falle, hätte ich ihm nun die komplette Summe zurück überweisen können, da ich am 15. Gehalt bekomme. Wollte er nicht. Alle Unannehmlichkeiten die entstanden sind, wären meine Schuld und er möchte die Anzeige nicht zurück nehmen.

Meine Frage ist nun, da von ihm wirklich null entgegen kommen und Verständnis kommt, ob es rechtlich in Ordnung wäre, ihm nun einfach das Handy zu schicken und damit meinen Teil des Vertrages einzuhalten, da wir keinerlei Vereinbarung über den Zeitpunkt der Zustellung des Handys vereinbart hatten?

Und wer kommt für den Schaden auf, dass mein Konto nun gesperrt ist und ich somit meinen kompletten Zahlungsfluss einstellen muss und in Rückstände gerate?

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Dass Weihnachten war und das Handy als Geschenk dienen sollte, interessiert den Kaufvertrag erst einmal wenig, es sei denn, es wurde explizit als Nebenabrede vereinbart, dass das Handy zu Weihnachten vorliegen muss. Beide Seiten sind nun umgehend zur Erfüllung verpflichtet. Das Handy muss zum Käufer, sofern er bezahlt hat. Da ihr euch, wie auch immer im Tonfall, auf eine Rückabwicklung geeinigt habt, gilt es nun, das auch so durchzuziehen. Nur kaufe ich dir die Story mit Staatsanwaltschaft und Kontosperre auf diesen Vorgang bezogen überhaupt nicht ab, das kann einfach so nicht stimmen.

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