Haltung von 2 KASTRIERTEN Rüden in einem Haushalt...Geht das gut?

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12 Antworten

Hallo,

wie kann ein knapp 7 Monate alter Rüde schon kastriert sein?

Da würde ich bestimmt keinen zweiten Rüden vergesellschaften, sondern erst einmal noch mind. 1 Jahr abwarten, wie sich diese viel zu frühe Kastration auf den Hund auswirkt.

Der Hund war ja noch nicht einmal in der Pubertät - das kann unabsehbare Folgen haben.

Ansonsten liegt es immer an der Erziehung und dem Einfühlungsvermögen der Besitzer, wie es mit der Vergesellschaftung klappt. Ist dieser ein souveräner "Führer", dann werden die Hunde keine Probleme bereiten.

Gutes Gelingen

Daniela

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Bevor ihr einen zweiten Hund holt sollte der erste ausgewachsen und fertig erzogen sein. Wartet also lieber noch 1-2 Jahre.

Euer jetziger Hund wird bald in die pubertät  kommen und dann wird es genug Arbeit auch ohne einen zweiten Hund der mitten in der gleichen Phase Steckt. 

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Kommentar von JadDob
25.01.2016, 07:11

Beide sind doch aber kastriert! Die Aussagen sind so unterschiedlich :( Viele Leute sagen, es ist kein Problem.

Das man mit beiden arbeiten muss, ist klar und wir neigen auch nicht dazu, unsere Hunde zu verblöden!

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Bekannte von mir halten sogar zwei unkastrierte Rüden … da gibt es ab und zu mal Stress, aber es klappt.
Du solltest es auf jeden Fall probieren. Die Schwierigkeit wird, denke ich, aber nicht im langfristigen Zusammenleben liegen. Da sich die Pubertätsphase beider Hunde überschneidet, könnte es zu dieser Zeit zu Raufereien kommen, da sie untereinander ihre Rangordnung klären und Grenzen testen. Aber ansonsten steht dir nichts im Weg. :)

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Ich würde mich erstmal um den einen kümmern. Der steckt mitten in der Pubertät und bedarf die ganze Aufmerksamkeit.

Da werden noch genug Probleme kommen, lass ihn erstmal sich einleben.

Es ist einfach eine saudämliche Idee sich zwei Junghund aufeinmal zu holen. 

Dazu sind beide auch viel zu früh kastriert worden...das kann zusätzlich Probleme geben.

Also wartet erstmal bis der erste Erwachsen ist, so mit 2-2,5 Jahre und komplett erzogen ist und keine Baustellen mehr hat. Dann kann man über einen zweiten Hund nachdenken.

Aber micht jetzt, wenn der erste kaum bei euch ist, sich unterumständen nichtmal richtig eingelebt hat und nicht fertig erzogen ist.

Dszu sollte zwischen erst und zweit Hund ein altersabstand von 2 Jahren liegen. So gibts weniger Probleme.

 Ihr werdet mit zwei Junghund an eure grenzen stoßen und richtig viel Probleme bekommen. 

Und ich glaube kaum, dass ihr Hundeerfahrung habt, dass ihr damit klar kämen würdet.

Zwei Rüden kann funktionieren, muss aber nicht. Hängt von euch ab und ob sich die Hunde überhaupt riechen können.

Irgendwelchen Beschreibung blind zuvertrauen ist gefährlich.

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Aufgrund dessen, daß die Jungs altersmäßig ziemlich eng aneinander liegen, könnte es zu Problemen kommen - egal, ob sie kastriert sind oder nicht.

Hattet Ihr schonmal Hunde? Wenn ja, Einzelhunde oder auch schon mehrere zusammen?

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Kommentar von JadDob
25.01.2016, 08:19

Wir hatten schon Hunde. Mein Mann einen Mischling...12 Jahre lang und ich Labradore...auch Rüden aber Einzelhaltung und unkastriert!

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Also ICH bin nicht müde und gereizt ;-) Aber ich kann Dir sagen,das es nichts mit Kastration oder nicht zutun hat. DU bist der Rudelführer und sorgst für Ordnung,nicht die 2. Sicher kann es mal Rangeleien geben,aber da Musst Du dann wieder Ordnung reinbringen. Vor allem,wenn läufige Hündinnen unterwegs sind. Ich bin mit Huskys aufgewachsen. Das war ein Rudel von 6 Hunden. Alle unkastriert,ausser 2 Hündinnen. Rest waren 4 Rüden. Hat super funktioniert. (Mein Dad hatte damals Hundeschlitten/Dogcar-Sport gemacht.


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Kann gut gehen muss aber nicht.
Wenn der 1. Hund relativ souverän ist könnte es gut klappen, aber du hast nur die 50 50 Chance
Kannst du dir hin dort keine Hündin holen ?

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Kommentar von JadDob
25.01.2016, 08:18

Natürlich könnten wir uns dort auch eine Hündin holen aber es passte für uns eben von der Rassenmischung, Alter und Wesensbeschreibung.

Weil unser Erster ja auch von dort ist und der Zweite, denke ich, dass der Tierschutz uns schon abgeraten hätte, oder?!

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Im Welpenalter kann das noch gut gehen, irgendwann werden sie austesten wer der Chef im Ring ist. Beim Füttern trennen dann entstehen keine Neidgefühle.

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Kann trotzdem sein, dass einer der Boss sein will unds zu Meinungsverschiedenheiten kommt. Das kann man nie im Vorhinein sagen.

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Genau sagen kann man dasnatürlich nicht. Manche vertragen sich, andere nicht. Aber nach deiner Beschreibung könnte das schon sein.

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Ich denke man bekommt nie eine Garantie und das betrifft jedes Rudel.

Tierschutzhunde können ebenfalls nicht immer isoliert werden und leben mit anderen Artgenossen jeden Alters und Geschlechts. Vorallem Straßenhunde.

Die Ansichten wie man liest, sind ebenverschieden.

Bei uns hat es mit 2 jungen Hunden gut funktioniert und auch im Bekanntenkreis.

Lass Dein Herz sprechen, der Kopf kann da manchmal ganz schön im Weg stehen.

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Kann gut gehen - muss aber nicht. Ich habe da eher ein positives Gefühl... Einfach ausprobieren. Wir haben auch einen Rüden und eine Hündin (Cocker) und der Rüde ist auch oft etwas Rüdenhaft :-) Und als wir nun einen weiteren Rüden (Terrier) in Pflege hatten, da staunten wir nicht schlecht, denn es war ihm echt völlig egal.

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