Habt ihr Angst vor dem Sterben und vor dem Tod?

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27 Antworten

Hallo NicolePeu,

dass viele Menschen Angst vor dem Tod haben, ist völlig normal. Schließlich sind wir Menschen ursprünglich für ein ewiges Leben erschaffen worden und möchten gern mit unseren Lieben für immer in Frieden und Glück leben.

Obwohl wir uns damit abfinden müssen, eines Tages zu sterben, empfinden wir den Tod als etwas Unnatürliches. Viele trösten sich daher mit der Vorstellung vom Weiterleben im Jenseits. In etlichen Religionen glaubt man, der Mensch habe eine unsterbliche Seele, die den Tod des Körpers überdauert. Das lehrt die Bibel jedoch nicht. Sie zeigt, dass der Tod kein Übergang in ein anderes Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. Das geht aus folgenden Worten der Bibel sehr deutlich hervor: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst. (Prediger 9:5,10). Dass man nach dem Tod aufhört zu existieren, sollte Dich jedoch nicht erschrecken, wie Du gleich noch sehen wirst.

Mit dem in obigem Text erwähnten Wort "Scheol" ist kein buchstäblicher Ort gemeint, sondern vielmehr ein Zustand bzw. ein symbolischer Ort, an den alle Toten kommen, das Grab der Menschheit also. Niemand ist dort bei Bewusstsein und es gibt auch keine Aktivität. Dass der Tod ein Zustand vollständiger Bewusstlosigkeit ist, zeigen auch die 8 Berichte in der Bibel von Verstorbenen, die wieder zum Leben gekommen sind. (siehe 1. Könige 17:17-24; 2. Könige 4:32-37; 13:20,21; Lukas 7:11-17; 8:40-56; Johannes 11:38-44; Apostelgeschichte 9:36-42; 20:7-12; 1. Korinther 15:3-6). Nicht einer von diesen aus den Tod Zurückgekehrten berichtete davon, dass er sich an einem Ort der Glückseligkeit oder der Qual befand. Hätten sie das wirklich erlebt, so ist es doch ziemlich wahrscheinlich, dass sie anderen davon berichtet hätten. Doch ist kein Wort darüber zu lesen. Das ist nur eine Bestätigung dessen, was in obigem Bibeltext über den Tod gesagt wird.

Heißt das nun, dass man den Tod fürchten muss oder man für immer verloren ist? Nein, denn die Bibel kündigt an, dass Gott die Gräber der Toten leeren wird. Die Bibel spricht hier von der Auferstehung. Dies ist keine vage Hoffnung, denn Jesus Christus sagte gemäß Johannes 5:28,29: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen zu einer Auferstehung des Lebens."

Ein treuer Diener Gottes namens Hiob, der lange Zeit vor Jesus lebte, kannte bereits die Hoffnung der Auferstehung. Es sagte: "Alle Tage meiner ... [Zeit im Grab] werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen und ich, ich werde antworten." (Hiob 14:14, 15). Die Hoffnung der Auferstehung, wie sie die Bibel lehrt, hat dem Tod den Schrecken genommen. Damit in Verbindung werden sich eines Tages auch die folgenden prophetischen Worte erfüllt haben: "Tod, wo ist dein Stachel?" (1. Korinther 15:55). Dann wird er Tod die Menschen nicht mehr gleichsam wie ein Stachel durchbohren, da es ihn einfach nicht mehr geben wird.

Wo aber wird die Auferstehung stattfinden? Viele glauben, dass die Auferweckten einmal bei Gott im Himmel leben werden. Es stimmt, die Bibel verheißt himmlisches Leben. Das gilt jedoch nur für eine bestimmte Gruppe treuer Diener Gottes. Die meisten - und dazu zählen auch Menschen, die niemals an Gott geglaubt haben - werden zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt. Über sie heißt es in einer alten Prophezeiung: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Für diejenigen, die auferweckt werden wird es so sein, als seien sie aus einem langen Schlaf erwacht. Das Leben, das sie dann erwartet, wird alles bisher Bekannte übertreffen: Niemand wird mehr alt oder krank werden, alle werden satt und es wird auch nirgendwo auf der Erde mehr Kriege geben. In dieser Zeit werden die Auferstandenen die Chance erhalten, Gott kennenzulernen und ihm zu dienen. Jeder, der Gott von Herzen liebt und ihm treu bleibt, wird dann für immer auf der neu gestalteten Erde am Leben bleiben!

Wenn wir also an den Tod denken, dann brauchen wir eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein, im Gegenteil! Ist die Hoffnung, durch eine Auferstehung eines Tages hier auf der Erde weiterzuleben, ohne Leid und Elend, nicht etwas Großartiges? Die Bibel beschreibt diese Zeit mit den sehr ergreifenden Worten:"Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese schöne Verheißung in Erfüllung gegangen ist, dann braucht sich niemand mehr Gedanken ums Sterben oder den Tod zu machen. Dann liegt eine Zeit endlosen Lebens in Glück und Frieden vor uns! Zu schön, um wahr zu sein? Nicht, wenn man der Bibel vertraut, die schon tausendfach bewiesen hat, dass ihre Vorhersagen immer in Erfüllung gehen!

LG Philipp

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hi,

NicolePeu,

ich habe in meinem Leben die Erfahrung gemacht, daß es darauf ankommt, wie entspannt /angespannt man dem Ganzen gegenübertritt.

Angst macht eng und verspannt, Liebe macht weit und entspannt.

Es gibt dazu eine schöne Bibelstelle:

"Furcht gibt es nicht in der Liebe, weil die Furcht hemmend wirkt. In der Tat, wer sich fürchtet, ist nicht vollkommen gemacht worden in der Liebe." (1.Joh.4:18)

Wer ein Leben voller Liebe lebt, hat schon mal einen großen Vorteil, auch dem Ende seines Lebens entspannt gegenüber eingestellt zu sein.

Wer zusätzlich noch genau weiß, was nach seinem Tod passieren wird, der kann noch entspannter sein.

Als Christ glaube ich daran, daß ich eine Auferstehungshoffnung habe. Das hat Jesus gezeigt, daß dies möglich ist, als er auf der Erde lebte. Er selbst ist auch von den Toten auferstanden.

Was den Sterbeprozeß anbelangt, so kann dieser begleitet sein von sehr schlimmen Erkrankungen.

Ich habe aber bei vielen Menschen den Trost und die Kraft gesehen, die sie aus ihrem Glauben geschöpft haben.

Das macht mir Mut und gibt mir Hoffnung, daß ich es mit meinem Glauben auch auf diese Art und Weise bewältigen kann. :-))


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Tot sein ist nicht anders als die Zeit, in der man noch nicht existierte, also nichts Schlimmes. Übel ist allenfalls die Zeit des Sterbens. Doch auch da dürfte in den vielen Fällen das Verhalten der anderen (Ärzte, Pflegdienste, Angehörige usw.) ein größerer Grund zur Sorge sein als der Sterbeprozeß selbst.

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nicht die bohne!

da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles in ordnung bringen, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

Man kann auch sagen:

-das leben verläßt den physischen körper, weshalb der beginnt, zu zerfallen
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-die seele verläßt den physischen körper und beginnt sich von allem irdischen zu reinigen
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-der geist (der eigentliche mensch) verläßt seinen körper und wartet bis die seele sich gereinigt hat. dann geht er mit ihr in seine heimat ein, woher er schon lange vor der zeugung gekommen ist (in die geistige welt)
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in dieser heimat wird alles, was du dir im leben als anlage erworben hast zu fähigkeiten umgeschmolzen.
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in einem neuen leben, kannst du dann diese fähigkeiten einsetzen, um neues auf der erde zu lernen

ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

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Kommentar von GottLiebtSie
15.03.2017, 16:19

Womit belegst Du plausibel all Deine Aussagen? Worauf basiert Deine Behauptung, dies seien "gute Informationen"?

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Nein, ich habe keine Angst vor dem Tod, da ich fest davon überzeugt bin, dass nach dem Tod ein viel besseres Leben wartet.

Nach der Bibel kommen alle, die an Gott glauben und Vergebung ihrer Sünden durch das stellvertretende Opfer von Jesus am Kreuz, der für unsere Schuld gestorben ist, erhalten haben, in den Himmel und können an diesem "viel besserem Leben" teilhabenl.

Dort wird es sehr unvorstellbar schön werden, wenn wir Gott ins Angesicht sehen können und er unser Licht sein wird. Hier leben wir in einer gefallenen Schöpfung; die Welt ist schön, es gibt aber auch Leid, Kriege, Terrorismus, Krankheiten, Tod usw. Im Himmel bei Gott in Herrlichkeit wird das alles nicht mehr sein - dann wird das eigentliche Leben, für das wir bestimmt sind, anfangen. Darauf freue ich mich schon sehr. 

Irgendwann wird diese Erde nicht mehr sein und Gott wird eine neue Welt erschaffen. Alle Gläubigen, die nach ihrem Tod im Himmel sind und auch die zu dieser Zeit lebenden Gläubigen werden in dieser neuen Welt - in der es auch kein Leid und keine Sünde mehr gibt - leben dürfen.

In der Bibel steht: "Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird." Jesaja 65,17

Über Gottes Neue Welt finden sich einige Aussagen in der Offenbarung (Kapitel 21 und 22): http://www.de.bibleserver.com/text/SLT/Offenbarung21

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Aus meiner Sicht ist der sog. "Tod" ein Heimgehen, eine Rückkehr in unsere wirkliche und einzige Heimat...

Die sog. "Geburt" ist wie Weggehen von daheim, wie Schule, Internat oder Ausbildung - so lange wir hier verweilen, bis wir zurückkehren...  

Dort halten wir Rückschau auf unser bisheriges Erdenleben und entscheiden uns nach einer gewissen Zeit (Zeit ist dort anders definiert und wird anders erlebt als hier), in welcher Existenz, an welchem Ort und unter welchen Umständen wir wiederkehren und auch, wie und wann wir die Erde erneut verlassen...

Hilfe und Rat erhalten wir dabei von Jesus, den Engeln und anderen Lichtwesen.

Alle Menschen kehren so oft und so lange in verschiedenen Existenzen auf die Erde zurück, wie sie benötigen, um alle Lektionen des Lebens und der Liebe zu lernen und alles Erlebte, Versäumte und auch Schuld zu bereinigen und aufzuarbeiten - dann dürfen wir für immer in der Heimat bleiben... 

Bei unseren verschiedenen Erdenleben treffen wir - obwohl Geschlecht, Lebensumstände und Äußeres ständig wechseln - immer mit den Menschen zusammen, die wir schon aus früheren "Leben" kannten, denn nichts geschieht durch Zufall.

Was uns dagegen immer und stetig durch alle Leben begleitet, ist unsere wahre und einzige Seele...

Interessant und aufschlussreich sind diesbezüglich die Themen "Rückführung" und "Karma" - sofern man offen dafür ist. 

Manche Menschen kommen auf die Erde und gehen sehr jung (plötzlicher Kindstod, Krankheiten oder schon ungeboren im Mutterleib) - nicht jedoch, weil sie noch etwas zu bereinigen hätten, sondern allein mit der Aufgabe, Bewusstsein, Liebe und Lern- bzw. Reifeprozesse zu hinterlassen bei ihren Angehörigen...

Ich weiss, dass mich manche für komplett bescheuert oder esoterisch/religiös verblendet halten bzgl. meiner Überzeugung, aber das kränkt mich nicht...

Es gibt jede Menge sehr guter Bücher dazu, z. B. von Pim van Lommel, Hans Stolp, Bernard Jacoby oder Elisabeth Kübler-Ross - falls es dich tiefer anspricht...

Lange Rede, kurzer Sinn bzw. Fazit:

Nein, ich habe keine Angst, auch nicht vor dem Sterben, denn ich weiss, dass ich niemals alleine sein werde. Diese Gewissheit trägt mich durch dieses Leben und die, die noch folgen werden...:)

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Kommentar von Ravimann
14.03.2017, 22:48

Arbeit macht frei

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Kommentar von GottLiebtSie
15.03.2017, 16:21

Wenn Du von Jesus sprichst - dann ist das nicht der Jesus der Bibel. Denn von Reinkarnation bzw. "Zurückkehren" steht im Wort Gottes - rein gar nichts.

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meine frau hat panische angst vor dem tod, oder besser gesagt vor dem was danach kommt (oder auch nicht).
aber bei ihr hat es auch gründe die von ihrer mutter verursacht wurden. darum sprechen wir das thema nie an.

ich nehme das thema ralativ gelassen. ich habe mich absichern lassen auf mehr als nur eine art und weiß, wenn mir etwas zustößt geht es meiner frau ihrem bruder und den tieren weiterhin gut.
ich habe auch keine angst vor dem danach, wieso auch? wir wissen nicht was danach kommt und irgendwie denke ich werden wir das auch nie wissen. warum also da nach weinen?

ich geniese lieber die zeit die mir hier auf erden bleibt, auch die nicht so schönen  momente.

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Nein, habe ich nicht.

Ich war bereits mehrfach klinisch tot, konnte aber wieder reanimiert werden (erfolgreich wie man sieht, ich tippe nicht aus dem Jenseits ;-) )

Vor dem Tod selbst habe ich keine Angst, allerdings wünsche ich mir ein friedliches und würdevolles Sterben unter angenehmen Umständen.

Sollte es allerdings anders kommen und ich beispielsweise bei einem Unfall plötzlich sterben - tja, da kann man eben nichts machen.

Dem Tod ist egal, wie du stirbst. ;-)

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Nein.

Sterben ist leicht, sterben ist einfach und wenn du tot bist, weißt du selbst nicht das du tot bist.

Leben ist das schwere.

Außerdem gehört der Tod zum Leben wie die Nacht zum Tag. Woher wüssten wir was es heißt zu leben ohne die Gewissheit das es blitzschnell vorbei sein kann?

Man sollte vor etwas natürlichen und unausweichlichen keine Angst haben. Alles was ist wird vergehen und unsere Welt ist nunmal kurzlebig, aber macht genau das nicht jeden Augenblick kostbarer?

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Ich habe keine Angst davor zu sterben. Ich habe aber Angst vor der Art und Weise, WIE ich sterbe.

Der Tod kann Dich auf viele Arten treffen, und nicht wenige davon sind äusserst qualvoll und schmerzhaft. Im Idealfall schläft man ein, und wacht nicht wieder auf ... wenn ich die Wahl hätte würde ich so sterben wollen.

Aber es ist noch viel zu früh. Ich hoffe, dass ich noch so einige Jahrzehnte auf dieser Welt verweilen darf.

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In beiden Fällen nein.

Ich würde mir jedoch wünschen, dass es schnell und schmerzlos geht, wenn es so weit sein sollte.
Und es täte mir aber sehr leid, nicht mehr zu erfahren, wie sich meine Enkelkinder weiter entwickeln würden.

LG Lazarius

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Hab keine Angst davor.

Sollte es Gott geben,sind wir, wenn man sich das mal genau überlegt, allesamt Gottes Werkzeuge. Denn dann spielt er mit seiner Macht und nutzt sie lediglich aus. dann sind wir geboren, um uns fortzupflanzen. Wir pflanzen uns fort, erfüllen Gottes Aufgabe und sterben. Erfüllen wir Gottes Aufgabe nicht, so leben wir in Trauer und Unglück Menschen die Single sind, werden laut mehrfachen auf geprüften Studien durch Suizid und nicht durch finden eines Partners dezimiert. Jedoch ist die Menschliche Rasse nicht mehr aufzuhalten und daher auch nicht mehr von diesem sogenannten Gott zu kontrollieren. So schenkt er uns Krankheiten, Naturkatastrophen, Hungersnot, Krieg, wirtschaftliche Abstürze. Und wenn man stirbt wird man vergessen, sobald die Menschen, die einen angeblich liebten auch tot sind, und das dauert eigentlich ar nicht mal so lange. Ich sage immer Gottes Spiel ist nicht zu gewinnen, egal wie du es manipulierst.

Gibt es Gott nicht, sind wir eben durch pure Chemie und Biologie der Natur entstanden. Ändert trotzdem nichts, da die Welt bereits durch die menschliche Rasse im Untergang steht. Passendes Zitat: "Früher fragten wir uns, wo unser Platz in den Sternen steht, heute weinen wir um nseren Platz im Dreck." Cooper, Interstellar . Es stimmt, so oder so stirbt die Menschheit irgendwann aus, und als Mensch hat man selber allein nicht die Möglichkeit alles zu verändern. Wieso sollten sich korrupte Marketing-Leiter an so einem Gedanken beeiligen, wenn sie mit ihren Schandtaten doch so viel Geld verdienen?Wieso sollte man sich der Arbeit machen, die Welt zu verändern, Optimistisch arbeiten feiern gehen und sich gesund ernähren, wenn man tun und lassen kann was man will und in den Urlaub fliegen kann 365 Tage im Jahr? Die Menschheit wird erst verstehen wo sie gelandet ist, wenn sie ausgerottet wurde durch ihre eigenen Handlungen.

Und so wird jeder Mensch, der nicht besonders ist weil er nichts getan hat sodass er unglaublich berühmt ist, vergessen und  das wars.

Ich bin ehrlich. Ich bin froh, irgendwann zu sterben und dann tot zu sein. Wieso auf einem weggeworfenem Stück Dreck leben, wenn man nach dem Sterbeprozess seinen Frieden finden kann?

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Ich habe Angst vor dem Sterben, aber nicht vor dem Tod. Das Sterben könnte sehr unangenehm werden, je nach dem woran man stirbt.
Wenn ich aber erst mal tot bin, existiere ich nicht mehr, dann kann es mich auch nicht stören, tot zu sein.
Es hat mich nicht gestört nicht zu existieren, bevor ich gelebt habe und so wird es mich auch nicht stören nicht zu existieren, wenn ich nicht mehr lebe.

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Angst vor dem Tod - nein

Angst vor dem Sterben - ja, denn dieser Vorgang könnte sehr qualvoll und lange sein

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Ich halte es mit Epikur:
"Mit dem Tode habe ich nichts zu schaffen. Ist er, bin ich nicht, bin ich, ist er nicht."

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Vor  dem Tod - nein. Vor dem Sterben - ja.

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Angst vorm Tod nein, aber es fällt mir schwer mir vorzustellen, dann einfach "weg" zu sein...

Angst vorm sterben ja, besonders durch Krankheit wie Krebs oder sowas. Zu wissen, dass man nicht mehr lange hat und sich damit abzufinden.

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Kommentar von Buchenblatt
08.03.2017, 14:03

wer sagt denn ,dass du dann einfach weg bist?

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Nein zu beidem. Soll aber nicht heißen dass man sich in gefährliche Situationen bringen soll.

Ich hab da einmal einen guten Satz gehört:

"Wenn man tot ist, ist das für einen selber nicht schlimm, weil man ja tot ist, nur die anderen müssen damit zu Recht kommen. Genauso ist das, wenn man dumm ist."           

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Kommentar von NicolePeu
08.03.2017, 13:50

Lach ... ja, den kenn ich und der Spruch stimmt :oD

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Nein, habe ich nicht.

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Ich habe Angst davor in einem Altersheim vor mich hin zu siechen ohne die Möglichkeit zu haben zu sagen, dass es jetzt Schluss ist.

Vor dem Tod habe ich keine Angst.

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