Glaubt ihr, es gibt etwas noch größeres, als das Weltall?

25 Antworten

Ich mache mir darüber keine Gedanken.

Ich maße mir nicht an zu behaupten, dass wir allein im Universum sind - denn das weiß ich einfach nicht und es wäre eine unbewiesene Behauptung.

Allerdings ist dieses "Ich" Mittelpunkt seines eigenen Universums und damit unmittelbar relevanter für mich, als die Ereignisse in irgendeiner weit erntfernten Galaxie.

Meiner Meinung nach wird viel Zeit und Energie investiert, um Erkenntnis über äußere Dinge zu erlangen, obwohl es uns bereits an Erkenntnis über uns selbst mangelt.

Nach meiner Ansicht führt die einseitig rationale Erkenntnissuche des Menschen langfristig in eine Sackgasse.

Während wir eine Galaxie, die Lichtjahre weit entfernt ist beobachten, löst irgendjemand einen Atomkrieg aus und unser Planet geht unter - weil wir technologisch hoch entwickelt, aber ethisch defizitär sind.

Daher interessiert es mich einen Scheixx ob schwarze Löcher nicht doch vielleicht doch weiße Löcher sind, oder wir alleine im All rumkrebsen.

Es gibt aus meiner Sicht wirklich wichtigere Dinge, als noch mehr Weltraumschrott zu produzieren.

Hi Skore,

ich denke es gibt klar was "größeres"als unser Universum. Ich denke der menschliche Geist ist nicht wirklich in der Lage sich andere Dimensionen vorzustellen, dazu sind wir nicht gemacht. In der vierten, fünften, sechsten Dimension... wie soll man sich das vorstellen?

Aber ich glaube, dass die verschiedenen Dimensionen voll von Leben sind, wie auch immer es zu definieren und sich vorzustellen ist.

Ich glaube nicht, dass der Mensch ohne Bedeutung ist. Ich denke, der Mensch bzw. die Menschheit hat eine Aufgabe zu erfüllen, wenn sie auch momentan nicht in der Lage ist diese zu erkennen und vielleicht auch zu erfüllen. Aber die Menschheit entwickelt sich.

Es ist ein spannender Gedanke, dass sich irgendwo, vielleicht in einem parallel Universum Ähnliches ereignet wie in unserem Universum, ohne dass wir auch nur ansatzweise fähig sind unser Universum zu überblicken.

LG Mata

Ja, ich glaube, dass da etwas Größeres ist, Skore...,
aber jetzt mal weg von religiösen Vorstellungen:

Der kleine Planet "Erde" (12.700km) umkreist mit anderen Planeten (auch
der riesengroße Jupiter: 142.800km) den Stern 'Sonne' im
-> Sonnensystem (bis Oortsche Wolke ca. 1,5 Lichtjahre).
Andere Sterne gibt es erst in unserer Galaxie, ...
-> der "Milchstraße" (ca. 100.000 Lichtjahre breit, 3000 Lichtjahre dick),
um 200 bis 400 Milliarden Sonnen schätzt man recht sicher darin.
-> Man sagt weiter, die Milchstraße wäre eine von 100 Milliarden anderer
Galaxien im Universum. Unserer Milchstraße am nächsten ist der unge-
fähr gleichgroße Andromeda-Nebel = um 2,7 Mio Lichtjahre entfernt. Die-
se beiden Galaxien sind die beiden größten einer 'Gruppe' von etwa
35 Galaxien. Die Größe des Universums ist noch nicht annähernd zu er-
ahnen. Unsere Kenntnisse des Universum umfassen erst ca 93 Mia
Lichtjahre.

...und wenn du dir jetzt noch vorstellen kannst, dass das alles nur Moleküle in einer Flüssigkeit sind, die sich vielleicht jetzt gerade(!) ein junky spritzt... okay, anders: in denen sich jetzt gerade einer die Pfoten wäscht ...nein, in der jetzt gerade ein superduper großer Delphin springt, dann bekommen wir ne ungefähre Ahnung wie groß das alles ist. und... die beachten uns gar nicht! *sicherbin :- ))
Die Zahlen oben, sind alle echt!

Ja wir sind unbedeutend, wenn das alles so ist! Die Betonung liegt auf WENN!!

Aber selbst WENN, sind wir in unserer "Dimension" (ich drücke das jetzt einmal so aus) einzigartig und es ist wirklich extrem interessant ob wir noch weitere Lebewesen finden die "unwichtig" sind.

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@alienelli

Jo-jo alienelli...,
aber woher nimmst du die Beurteilung, wer "unwichtig" sei und ...für wen unwichtig?

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@Naiver

ich meine "unwichtig" in dem sinne von "so klein, dass es niemanden interessiert" WENN wir exestieren und in einem anderen Organismus leben.

"unwichtig" sollte in dem Fall keine Beurteilung bzw. diskriminierung sein. Ich weiß es ist eine nicht ganz gut überlegte Wortwahl, aber ich hoffe jetzt habe ich diese verständlich gemacht

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Lass mich dir 'mein' Erlebnis mit der Unendlichkeit kurz beschreiben:
Ich lag nach einem heißen und unerhört schönen Tag in Südfrankreich nachts am Atlantik in dem dort typischen Kieselstrand. Es war stockduster, das Meer rauschte so vertraut, fast anheimelnd, und ich verlor mich im ultraklaren Sternenhimmel! Meine astromischen Kenntnisse genügten, um mir diese unbegreiflichen Weiten zu vergegenwärtigen. Das Licht dieses einen Sternes hatte Jahrmillionen oder sogar Milliarden gebraucht, um mich jetzt, hier am Strand, zu erreichen.
Ich fühlte mich - das kannst du dir vorstellen - so unsagbar klein und eben... "unwichtig" dabei. Gleichzeitig aber auch direkt betroffen davon, beteiligt sozusagen. Und dann machte ich mir Gedanken darüber, dass jene Lichtinformationen, die mich eben nach jahrmillionenlanger Reise am Strand erreichten, dass die gar nicht mehr existierten, jetzt kamen andere, weitere Lichtwellen/-korpuskeln. Das ließ mich begreifen, dass ich nicht etwa "unwichtig im Wege" lag, sondern beteiligt war, als ein (zugegeben winziges) Teil von allem 'dabei' war! :- )
Mein Begreifen, dass meine Winzigkeit ja nun in meiner Welt gar nicht so klein und unbedeutend war, ließ mich gestern auf dich reagieren. Das war auch gar nicht etwa kritisch gemeint, sondern nur so grenzenlos berührt von den Begriffen :- )

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