Mit den Jesiden habe ich mich zu wenig beschäftigt.

Die Sikh haben ihre Wurzeln im 15. Jahrhundert nach Christus. Sie berufen sich auch nicht auf den Stammvater Abraham. Daher sind sie nicht zu den abrahamitschen Religionen ( Judentum, Christentum und Islam ) zu zählen.

Auf Wikipedia ist treffend zu lesen:

Die Sikh-Religion betont die Einheit der Schöpfung und verehrt einen gestaltlosen Schöpfergott, der weder Mann noch Frau ist.

Das Entspricht absolut nicht dem Bild der Gläubigen der abrahamitischen Religionen. In der Vergangenheit gab es zwar Deutungen von "Gott", die mehr der Vorstellung der Sikh entsprachen, diese waren aber kaum jemals Teil der Erlebniswelt der Gläubigen im Judentum / Christentum / Islam.

Daher zähle ich die Sikhs nicht als zu den abrahamitischen Religionen zugehörig.

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Wahrscheinlich gibt es Millionen davon.

Genau wie in anderen Religionen, gibt es auch unter Muslimen solche, die auf dem Papier und von Geburt her Muslime sind, diesem Umstand aber einfach keine große Bedeutung beimessen.

Außerdem gibt es auch in jedem Glauben Menschen, die wohl glauben, aber es einfach nicht mit jeder Regel so genau nehmen.

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Ich habe fest gestellt, dass es nicht darum geht welches der Beiden Modelle besser sei. Es kommt viel mehr darauf an, welcher Art die Beziehung ist.

Wenn ihr euch gut versteht und auch gerne miteinander Sex habt, aber eigentlich nicht am Leben des anderen teil haben wollt, bzw. den anderen an eurem Leben teilhaben lassen wollt; Wenn ihr weder für irgendetwas verantwortlich sein wollt was den anderen betrifft, dann ist es aus diesen Gründen eine "offene Beziehung"

Entsprechend meinem Ideal einer "Beziehung", ist eine "offene Beziehung" keine "Beziehung", sondern einfach nur Sex.

( Beziehung in Klammer, weil wir immer mit allen Menschen, in irgendeiner Weise in Beziehung stehen. )

Persönlich bin ich nicht der Typ für "offene  Beziehungen". Mit diesem Status endete einst eine echte Beziehung. ( vollständig )

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Ich mag die griechische Mythologie und das Pantheon auch sehr. Dabei darf man aber zwei Dinge nicht vergessen:

Das Pantheon wurde erst durch Hesiod ( ich hoffe ich irre nicht mit dem Namen )  zusammengetragen. Die Götter standen vorher getrennt voneinander da. Es gab also Menschen die Prometheus verehrten ohne gleichzeitig Zeus als obersten Gott zu verehren.

Alle Götter sind von Menschen gemacht. Diese Tatsache macht sie weder weniger interessant noch verneint es ihre Existenz. Es verhindert aber eine Entfremdung von der wirklichen Welt und führt zum richtigen Verständnis der Mythologie.

Wenn mich jemand direkt fragt, dann gebe ich meist vor Agnostiker zu sein. Die Wahrheit ist, viel zu kompliziert und verrückt und in manchen Teilen auch einfach nur Privatsache.

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Geht mir alles am A vorbei.

Ich bleibe an diesen Tagen mit voller Absicht zuhause oder irgendwo weit weg von jeder Veranstaltung. Wem es gefällt, soll es feiern. Ich brauch das nicht.

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Und täglich grüßt das Murmeltier. :D

  1. Nutze diese Situation um alles mögliche zu lernen.
  2. Nutze diese Situation auch um bewusst zu verzweifeln.
  3. Am Ende, nutze dein gesammeltes Wissen um die absolute Traumfrau zu erobern.

Viel Spaß dabei!

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Nach eigener Schätzung gehen weit mehr als 2/3 der Versuche fehl. Dabei sind so ziemlich alle Möglichkeiten eingerechnet.

  • Viele bereiten schon mal alles vor und stellen dann einfach fest, dass sie es nicht tun wollen.
  • Die  tragischeren Fälle, setzen den Plan um und stellen fest, dass er nicht funktioniert hat.
  • Von der letzten Steigerung will ich gar nicht sprechen / schreiben.

Daher muss es schon ein wirklicher Schaden / eine echte pathologische Situation sein, in der sich ein Mensch befindet. Die Gründe sind meist nicht nachvollziehbar.

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Die Möglichkeit die gesamte Menschheitsgeschichte zu kennen ( zumindest aus einem subjektiven Winkel ) ist äußerst verlockend. Voraus gesetzt ich wäre der Einzige, hätte ich sicherlich einen Nobelpreis gewonnen und könnte vom Verkauf meiner Anthropologie- Geschichts- und sonstiger Sachbücher leben.

Der Preis dafür wäre wahrscheinlich immens. Schließlich hätte ich es bereits in der Steinzeit aufgegeben, irgend eine aufrichtig emotionale Verbindung zu irgendjemanden auf zu bauen. Alle Nase lang stirb Jemand den man kennt.

Ich wäre sicherlich Schamane und Anführer mehrerer Stämme gewesen, später Alchemist und heute einer der führenden Wissenschaftler. Im ausgehenden 20. Jahrhundert hätte ich Milliarden im Internet verdient und wäre plötzlich verschwunden. Schließlich muss ich regelmäßig offiziell eine Sterbeurkunde erhalten ;)

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Das kommt ganz auf den Charakter an.

Ist er /sie sehr feurig, impulsiv, ausbrechend, usw., dann haben wir das Element bereits gefunden :)

Eventuell hilft es dir in andere Kulturen zu sehen. Da gelten z.B. Eis, Eisen und Holz als "Elemente". Auch als Element denkbar sind die Gegensätze "Licht und Schatten", wobei diese nicht zwingend an die Begriffe "Gut und Böse" gekoppelt sein müssen.

In der Elementarmagie würde ich persönlich es spannend finden, wenn jemand das "Wachstum" fördern könnte. Was auch immer es ist; ein Wunsch, eine Fähigkeit, eine physische oder psychische Eigenschaft, ... Der Charakter hat die Möglichkeit all diese Dinge ( oder nur bestimmte davon ) zu verstärken, so dass die Zielperson sich auf bestimmte weise entwickelt.

Wichtig dabei ist immer, dass alles in sich selbst geschlossen ist. Auch wenn wir alle wissen, dass Magie so in Wirklichkeit nicht existiert, darf es in der Geschichte keine Widersprüche geben, damit wir ( als LeserInnen ) glauben können :D

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