Findet ihr Weihnachten und Ostern schlecht/nervig oder Gut/Schön (Bitte mit begründung)?

12 Antworten

Ich (kath.) fand Ostern schon immer irgendwie schöner als Weihnachten. 

In meiner Teenie-Zeit habe ich eine ganze Weile im Kirchenchor gesungen und habe mich auf die wunderschönen Gesangsstücke zu Ostern immer am meisten gefreut. 

Aus unreligiöser Sicht finde ich beide Feste nervig. Dieses ganze Hin- und Herschenken und die aufgesetzte Fröhlichkeit sind mir ein Graus (Einzig das oftmals gute Essen ist ein Grund, mit der Familie zu feiern).

Abgesehen davon muss ich fast immer arbeiten und brauche darüberhinaus niemals einen bestimmten Tag, um einem Menschen eine Freude zu machen oder ihn zu überraschen. 

Nervig finde ich die Feste als Atheist nicht unbedingt. Ich betrachte das ziemlich neutral, familiär gehen wir zu Weihnachten vielleicht mal was gutes essen und Ostern bekomme ich in der Regel nicht mal mehr mit, das wars.

Die Vorweihnachtszeit und Weihnachten finde ich schön, erinnert mich an meine eigene Kindheit und ist mir wichtig. Allerdings verbinde ich damit wirklich keine Glaubensfrage.

Ostern ist mir völlig egal, ausser dass ich Eier färbe, es Osterschinken gibt, Osterbrot, Meerrettich, Salz und schönes Bauernbrot.

Auch dieses Fest hat für mich keinen Glaubenshintergrund, sondern ist eine liebe Tradition aus meiner Kindheit. Die Familie findet zusammen und das ist gut so.

ich (16, nicht gläubisch) finde weihnachten und ostern eigentlich schön, weil man da mit der familie zusammen sein kann. Ich finde jedoch nicht, dass man daraus irgendwelche Geschenkfeste machen muss. Klar bekommen wir geschenke aber oftmals ist es bei uns der grund in eine familienreise zu investieren oder wirklich das zu bekommen, was man sich seit ewigkeiten wünscht jedoch nicht alleine leisten kann.

Aus Nicht christlicher Sicht finde ich es eher schlecht und nervig. Es geht nur noch um den Konsum, den Vorbereitungsstress, Millardenumsätze für den Einzelhandel......

Aus christlicher Sicht finde ich es schön, besinnlich - in die Kirche zu gehen und über den eigentlichen Sinn der Feste nachzudenken.

Ergo: Wir machen den Vorweihnachts(oster)stress und den ganzen Konsumwahn NICHT mit, wir gehen als Familie in die Kirche, an den Feiertagen gibt es was schönes zu zu essen und ein paar gemütliche, ruhige Stunden, Zeit für die Familie....

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