Glaubt ihr das Jesus wirklich am Kreuz gestorben ist?

17 Antworten

Ich habe soeben in einem russischen Lexikon (1970) nachgesehen. Das glauben soger die Stalinfaschisten!

Nur weil einiger halbgebildete Esoteriker etwas von einem Jesusgrab in Indien schwafeln, sind das noch lange keine Tatsachen.

Außerdem war der Name Jesus in der entsprechenden Zeit gar nicht so selten. Die katholische Bibelausgabe enthält sogar ein Buch mit dem Namen einer Person, die so geheißen hat.

Ja
Ich sehe es sonst in jeder Kirche

Jesus ist am Kreuz gestorben, nach 3 Tagen auferstanden, hat sich den Jüngern gezeigt und ist nach 40 Tagen in den Himmel aufgefahren. Nach Indien ist er nicht ausgewandert...

Einige Gründe dafür, dass die Auferstehung Jesu tatsächlich stattgefunden hat, möchte ich hier aufführen:

Einige dieser Gründe möchte ich hier aufführen:

    1. Jesus hat selber seinen Tod und seine Auferstehung vorausgesagt, und alles geschah genauso, wie er es gesagt hatte (vgl. Johannes 2,19-21; Johannes 10,17; Matthäus 16,21; Lukas 18,31-33).
    2. Das Geschehnis ist von verschiedenen zuverlässigen Historikern dokumentiert worden.Verschiedene Historiker, die z. T. keine Christen waren, z.B. Josephus (ca. 37-110 AD), Ignatius (ca. 50-115 AD), Justin Martyr (ca. 100-165 AD) und Tertullian (ca. 160-220 AD) waren davon überzeugt, dass die Auferstehung tatsächlich geschehen ist. Ihre Schriften bestätigen die Aussagen der 4 Evangelien. Auch andere Historiker des 1. und 2. Jahrhunderts, darunter Tacitus, Sueton, Plinius und Lucian von Samosata, schrieben über den Einfluss, der die Auferstehung auf die Menschen ihrer Zeit hatte.
    3. Das Grab war leer - die Auferstehung ist die einzige gute Erklärung dafür. Der große Stein vor dem Eingang zum Grab war von den Römern versiegelt worden, doch drei Tage nach der Kreuzigung war es leer. Die jüdischen Führer hätten sicher gerne die Auferstehung abgestritten, und hätten dies erfolgreich tun können, wenn sie einfach nur die Leiche hätten zeigen können - aber sie konnten keine Leiche zeigen, weil es keine gab. Die gern vertretene These des „Leichenraubs“ durch die Jünger ist wenig überzeugend, denn das Grab wurde von Soldaten bewacht. Auch die Theorie, die Wachen seien eingeschlafen, ist absurd, wenn man das damalige römische Militärwesen kennt: So weist der Historiker George Currie darauf hin, dass auf das Verlassen des Postens oder Einschlafen während der Wache die Todesstrafe stand.
    4. Mehrere Menschen waren Augenzeugen der Auferstehung. Nach seiner Auferstehung erschien Jesus mindestens zehnmal den Menschen. Paulus verweist zum Beispiel auf mehr als 500 Personen, denen der auferstandene Christus leibhaftig erschienen ist (1. Kor 15). Stichhaltig zeigt sich dieses Argument vor allem deshalb, weil die meisten dieser Augenzeugen zu diesem Zeitpunkt (ca. 55 n. Chr.) noch lebten und über die Ereignisse hätten befragt werden können. Diese Erscheinungen waren keine Halluzinationen, denn Jesus hat bei diesen Gelegenheiten mit seinen Nachfolgern gesprochen und gegessen, und sie haben seinen Körper berührt.
    5. Auferstehung als Erklärung für den Anfang der christlichen Gemeinde. Nach Jesu Tod waren die Jünger eine völlig mutlose und verängstigte Gruppe von Männern und Frauen, denn als Anhänger des „Staatsfeindes“ Jesus mussten sie selbst mit dem Tod rechnen. Erst als der Auferstandene ihnen begegnete, wurden aus verängstigten Menschen mutige Zeugen. Sie verbreiteten die Botschaft vom Sterben und Auferstehen Christi, erst in Jerusalem und später in der ganzen Welt. Viele von ihnen wurden verfolgt und bezahlten ihren Glauben mit ihrem Leben – wer würde so etwas für eine selbst erfundene Geschichte tun?
    6. Die herausfordernde Botschaft. Die Jünger selbst glaubten zunächst nicht an die Auferstehung, denn sie teilten das Denken des damaligen Judentums: Die Auferstehungshoffnung der Pharisäer beschränkte sich auf „die Auferstehung der Gerechten“ am jüngsten Tag, nicht aber auf eine leibliche Auferstehung im Hier und Jetzt; die Sadduzäer leugneten die Möglichkeit der Aufstehung sogar völlig. Die Auferstehungslehre zu vertreten war also nicht nur „lächerlich“, sondern auch gefährlich – es sei denn, sie war tatsächlich passiert.
    7. Durch die Geschichte hindurch und bis zum heutigen Tage, glaubten die meisten Wissenschaftler, die sich mit den Umständen der Auferstehung auseinander-gesetzt haben, dass Jesus wirklich lebt. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Hast Du meinen Kommentar streichen lassen?

Feigling :-)

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Dazu müsste es Jesus Christus erstmal gegeben haben. Da es aber keinen einzigen historisch verwertbaren Anhaltspunkt gäbe um das auch nur anzunehmen und sich zudem seine Geschichte aus Mythen und Märchen anderer Völker zusammensetzt, ist nicht davon auszugehen dass es ihn tatsächlich jemals gegeben hätte.

Um es kurz zu sagen: Jesus Christus ist nichts weiter als eine Märchenfigur.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Recherchen und Forschungen

Warum hat sich dann dieser Glaube an eine "Märchenfigur" in nur wenigen Jahren zur Staatsreligion des römischen Reiches entwickelt?

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@Linguino

Indoktrination, Druck, Erpressung, Panikmache, Angstmacherei. Ein System, welches bis über das späte Mittelalter immer noch gängige Praxis war!

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Dann bist du auch eine Märchenfigur. 

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@stefanbluemchen

Wow, jetzt hast du's mir aber gegeben, ich bin richtig geplättet, das war so großartig gekontert, dass augenblicklich eine Marschkapelle bei dir vorbeikommt und dir unter Fanfaren und Tränen einen goldenne Pokal übereicht.

Und jetzt mal im Ernst: Denkst du wirklich dein Kindergarten-Kommentar hat auch nur den geringsten Wert?

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@Andrastor

Michael Grant, Historiker und Experte für Antike, schrieb über das Neue Testament: „Wenn wir . . . die gleichen Maßstäbe anlegen wie an andere antike Schriften, die historisches Material enthalten, dann dürfen wir die Existenz Jesu nicht mehr bezweifeln als wir die Existenz einer großen Zahl heidnischer Persönlichkeiten bezweifeln können, deren Realität als historische Gestalten nie in Frage gestellt worden ist.“

Rudolf Bultmann, Professor für Neues Testament, erklärte: „Der Zweifel, ob Jesus wirklich existiert hat, [ist] unbegründet und keines Wortes der Widerlegung wert. Dass er als Urheber hinter der geschichtlichen Bewegung steht, deren erstes greifbares Stadium die älteste palästinensische Gemeinde [der Christen] darstellt, ist völlig deutlich.“

Will Durant, Kulturhistoriker, Schriftsteller und Philosoph, bemerkte: „Es wäre ein Wunder, das alle Wunder der Evangelien überträfe, wenn einige einfache Männer [die Evangelienschreiber] im Verlaufe eines Menschenalters eine so machtvolle und faszinierende Persönlichkeit, eine so erhabene Ethik und eine so begeisternde Vision von der Brüderschaft aller Menschen erfunden hätten.“

 

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@stefanbluemchen

Ernsthaft? Diese lächerlichen Zitate sind keine Beweise, es sind lediglich Aussagen. Sie liefern nicht den geringsten Nachweis für die Existenz eines Jesus Christus.

Michael Grant:

Aus Sicht der meisten Fachwissenschaftler bewegen sich Grants Arbeiten,
die vielfach unkritisch die Quellen nacherzählen, allerdings nicht nur
aus heutiger Sicht nicht auf dem Stand der Forschung

Ein anderes Zitat von Rudolf Bultmann:

Wie kann meine Schuld durch den Tod eines Schuldlosen (wenn man von
einem solchen überhaupt reden darf) gesühnt werden? Welche primitiven
Begriffe von Schuld und Gerechtigkeit liegen solcher Vorstellung
zugrunde? Welch primitiver Gottesbegriff? Soll die Anschauung vom
sündentilgenden Tode Christi aus der Opfervorstellung verstanden werden:
welch primitive Mythologie, daß ein Mensch gewordenes Gotteswesen durch
sein Blut die Sünden der Menschen sühnt!“

Williams James Durant war kein Kulturhistoriker, sondern Philosoph.

Hast du noch mehr solche lächerlichen Beispiele die nichts beweisen und eher Propaganda als ernstzunehmende Wissenschaften sind?

Und dein kindisches Beleidigungsspiel werde ich hier nicht weiter fortführen. Du hast allen potentiellen MitleserInnen dein Niveau eindrucksvoll zur Schau gestellt.

Es fehlen nach wie vor Beweise von dir zur Existenz deines ausserirdischen kosmischen Zauberers und der Existenz von Jesus Christus.

Und du wirst für beides auch keine Beweise nennen können, da man nichts beweisen kann was es nicht gibt.

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@Andrastor

Was du hier zitierst sind nichts als Worte. Und Beweise? Nicht einmal geschichtliche. Ich lieferte geschichtliche Beweise. Doch es soll sogar manche Leute geben, die Alexander den Großen leugnen. 

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@stefanbluemchen

XD Doppelmoral höchster Güteklasse.

Du lieferst Beweise, doch die Gegenpartei "nur" Worte. Köstlich.

Und gleichzeitig bitter.

Wenn du nicht mehr zu bieten hast, ist das Thema für mich damit erledigt mit dem Fazit dass du die historische Existenz des Jesus Christus nicht nachweisen konntest, weil es sie nicht gibt.

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@stefanbluemchen

TACITUS

(um 56–120 u. Z.) Er gilt als einer der größten Historiker des Römischen Reichs. In seinen Annalen beschäftigt er sich mit dem Römischen Reich von 14 bis 68 u. Z. (Jesus starb 33 u. Z.). Er berichtet unter anderem von dem großen Stadtbrand Roms im Jahr 64. Damals kam das Gerücht auf, Kaiser Nero sei dafür verantwortlich gewesen. Tacitus schreibt: „Um ihm [dem Gerücht] ein Ende zu machen, schob er daher die Schuld auf . . . [die] Christen“. Dann schreibt er weiter: „Der Stifter dieser Sekte, Christus, ist unter der Regierung des Tiberius durch den Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden“ (Annalen,15. Buch, Kapitel 44).

SUETON

(um 69–122 u. Z.) In seinem WerkKaiserbiographien berichtet dieser römische Historiker über Ereignisse aus der Regierungszeit der ersten elf römischen Kaiser. In dem Abschnitt über Kaiser Claudius erzählt er von Unruhen unter den Juden in Rom, die wohl durch Streitigkeiten über Jesus ausgelöst wurden (Apostelgeschichte 18:2). Er schreibt: „Die Juden, welche, aufgehetzt von Chrestus, fortwährend Unruhen erregten, vertrieb er [Claudius] aus Rom“ (2. Band, Tiberius Claudius Drusus Caesar, 25). Sueton machte Jesus Christus zwar fälschlicherweise für die Unruhen verantwortlich, bezweifelte aber nicht seine Existenz.

PLINIUS DER JÜNGERE

(um 61–113 u. Z.) Er war ein römischer Schriftsteller und Statthalter von Bithynien (in der heutigen Türkei). In einem Brief an Kaiser Trajan beschreibt er, wie er mit den Christen in seiner Provinz umging: Er wollte sie dazu zwingen, ihrem Glauben abzuschwören, und ließ alle hinrichten, die sich weigerten. Er erklärt: „Einige der Beschuldigten bestritten, Christen zu sein oder je gewesen zu sein. Ich sprach ihnen darauf die Schwurformel vor: wenn sie danach die Götter anriefen, zu Deinem Standbild . . . beteten und außerdem Christus lästerten, so waren sie meines Erachtens freizulassen“ (Plinius der Jüngere, Aus dem alten Rom, Briefe, II, 96).

 FLAVIUS JOSEPHUS

(um 37–100 u. Z.) Dieser jüdische Priester und Geschichtsschreiber berichtet von dem jüdischen Hohen Priester Ananus, der damals starken politischen Einfluss ausübte: „Er versammelte daher den hohen Rat zum Gericht und stellte vor dasselbe den Bruder des Jesus, der Christus genannt wird“ (Jüdische Altertümer, 20. Buch, 9. Kapitel).

DER TALMUD

Diese Sammlung rabbinischer Schriften aus dem 3. bis 6. Jahrhundert zeigt, dass sogar Gegner Jesu seine Existenz bestätigten. Zur Zeit „des Pesahfestes henkte man Ješu“, heißt es darin, was historisch korrekt ist (Der Babylonische Talmud, Band VIII, Synhedrin VI, Fol. 43a; siehe Johannes 19:14-16). Und in einem anderen Teil heißt es: „. . . dass wir keinen Sohn oder Schüler haben mögen, der die überlieferte Lehre verschmäht, wie beispielsweise Jesus der Nazarener“ (Der Babylonische Talmud, Band I, Berakhoth II, Fol. 17b, Fußnote; siehe Lukas 18:37).

 

Reichen diese historischen Beweise? 

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@stefanbluemchen

Das sind keine historischen Beweise.

Die Autoren die du nennst, beziehen sich nicht auf eine historische Person, was sie auch gar nicht können da sie alle erst nach dem Tod der biblischen Figur zur Welt gekommen sind.

Nicht einmal in den von dir zitierten Stellen wird von einer historischen Person gesprochen, sondern lediglich von der bilbischen Figur Jesus Christus.

Die von dir zitierte Stelle des Talmuds ist sogar noch unglaubwürdiger, denn es handelt sich um Schriften die mindestens 300 Jahre nach dem Tod der biblischen Figur entstanden sind.

Das sind keine Beweise, auch wenn sie immer wieder und wieder von Glaubensverteidigern zitiert werden.

Ein kleiner, kritischer Blick darauf reicht volkommen aus um ihre Unglaubwürdigkeit zu erkennen.

War's das jetzt endlich?

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@Andrastor

Erkläre einem blinden die Farben. Selbst wenn du Jesus persönlich sehen würdest, würdest du ihn nicht erkennen. Genau wie die Pharisäer und Schriftgelehrten. 

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@stefanbluemchen

BEWEISE AUS DER BIBEL

Die Evangelien enthalten einen umfassenden Bericht über Jesu Leben und Wirken. Darin findet man detaillierte Informationen zu Menschen sowie genaue Orts- und Zeitangaben — wesentliche Merkmale vertrauenswürdiger Geschichtsschreibung. Anhand der Angaben in Lukas 3:1, 2kann man zum Beispiel bestimmen, wann Johannes der Täufer als Wegbereiter für Jesus auftrat.

„Die ganze Schrift ist von Gott“ (2. Timotheus 3:16)

Lukas schrieb: „Im fünfzehnten Jahr der Regierung des Tiberius Cäsar,als Pontius Pilatus Statthalter von Judäa war und HerodesBezirksherrscher von Galiläa, sein Bruder Philippus aber Bezirksherrscher des Landes Ituräa und Trachonitis undLysanias Bezirksherrscher von Abilene, in den Tagen des Oberpriesters Annas und desKaiphas, erging Gottes Ausspruch an Johannes, den Sohn Sacharjas, in der Wildnis.“ Mit dieser ausführlichen Auflistung lässt sich 29 u. Z. als das Jahr ermitteln, in dem „Gottes Ausspruch an Johannes“ erging.

 Die sieben Persönlichkeiten, die Lukas hier erwähnt, sind Historikern gut bekannt. Kritiker behaupteten zwar lange, Pontius Pilatus und Lysanias hätte es nie gegeben, aber das war zu voreilig. Man entdeckte alte Inschriften mit den Namen dieser beiden Regierungsbeamten, was die Genauigkeit von Lukas’ Bericht bestätigte. 

 

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@stefanbluemchen

Die Bibel ist kein historisches Werk und daher auch nicht für eine Beweisführung zugunsten Jesus Christus als historische Persönlichkeit relevant.

Die Erwähnung eines Datums macht ein Werk der Fiktion noch lange nicht zu einem Werk der Realität.

Also genauso schwach wie der Rest deiner "Beweisführung".

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@stefanbluemchen

Ja, das war sehr aufschlussreich und absolut unproduktiv für deinen Versuch hier die Existenz des Jesus Christus zu verteidigen.

Wenn du weiter vor hast hier ad hominem zu argumentieren, lass es lieber gleich und wir können das hier mit dem Fazit abschließen dass ich Recht hatte.

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@Andrastor

Unbelehrbar. Wer nicht einmal mehr von Experten anerkannten Bewiesen glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. 

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@Andrastor

Kein Experte der Welt wird dir Recht geben. Nur du dir selbst. Das nenne ich arrogant. 

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@stefanbluemchen

Das was du hier aufgelistet hast, waren nunmal keine Beweise und schon gar keine die von "Experten anerkannt" wären.

Das waren nichts als Missverständnisse und Propaganda.

Schade das du nichts besseres zu bieten hast.

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Ja, ich glaube daran, dass er am Kreuz gestorben, und ein paar Tage danach auferstanden ist.

Warum glaubst du an solchen absurden Quark? Wissenschaftlich ist es unmöglich, dass jemand "aufersteht", der gestorben ist!

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@Omnivore13

Oh die Wissenschaft, ja die weiss ja immer alles, was wären wir nur ohne die! IRONIE OFF! Sie vergessen aber das es noch Gott gibt der alles kann wenn er will und er wollte das Jesus aufersteht. Gott hat viele Wunder vollbracht, Google mal du wirst viele finden zb von Elija oder Henoch... usw. ;)

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