Die Front kommt höher, der Steuerrohrwinkel (fälschlicherweise oft "Lenkwinkel" genannt) wird flacher. Somit liegt das Rad etwas ruhiger, wird aber auch etwas behäbiger im Lenkverhalten.

Die Kräfte die auf den Rahmen im Bereich des Steuerrohrs wirken, werden größer und damit auch die Gefahr eines Risses im Rahmen -abhängig davon, wieviele Reserven der Hersteller eingeplant hat und wie Du mit dem Rad umgehst.
Der Lenker kommt höher vom Boden, das Tretlager aber auch -Auf dem Rad sitzend hast Du also keinen sonderlich großen Gewinn, was die Höhe des Lenkers angeht.
Der Stack ist ja die Distanz von Mitte Tretlager bis Oberkante Steuerrohr, und dieser Wert ändert sich durch den Einbau einer Gabel mit einer größeren Einbaulänge gar nicht. Nur die Position des Rahmens unter Dir als Fahrer ändert sich leicht -was sich aber relativiert, sobald Deine Füße auf den Pedalen sind.

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Auch sehr häufig

Mittlerweile auch bei niedrigen Temperaturen.
Habe (erstmals) seit Ende Februar keine festen Schuhe mehr angehabt; nur sog. "Huaraches" bzw. ein paar Strandschuhe, die ich seit 2-3 Wochen besitze.
Und beides auch nur, wenn es wirklich notwendig ist.

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Wenn sie wirklich (D)eine Freundin ist, dann kann sich das fast von allein ergeben. Irgendwann werdet Ihr zusammen an einem privaten Ort sein und sie ihre Schuhe ausgezogen haben (vorzugsweise nach einem langen "Marsch", z.B. Shopping oder Wandern) und wenn sie dann ein wenig klagt wie weh ihr die Füße tun sagst Du, dass es Dir leidtut und Du etwas dagegen kennst.

Beim Massieren (was nun sehr wahrscheinlich folgen wird, wenn sie nicht ZU kitzelig oder mit Komplexen beladen ist) solltest Du allerdings recht sachlich vorgehen. "Mehr" sollte es erst werden, wenn das, was Euch zwei verbindet bzw. die Situation, auch erlaubt (dazu passt). Also nicht mit der Tür ins Haus fallen erhöht die Erfolgsaussichten.
UND: Du solltest wirklich Füße massieren können, also mach' Dich dahingehend schlau!

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Wie ich hier in den Kommentaren lese, gibt es viele irrige Ansichten und Missverständnisse.
Ich versuche einmal etwas Licht in die Sache zu bringen, aber eher mit der Logik als Dir Bibelstellen um die Ohren zu hauen.
Zunächst einmal hat Gott die Menschen aus Liebe erschaffen, weil Er mit ihnen zusammensein will. Also erst geliebt, dann erschaffen.
Weil Er aber gern auch wissen will, wer Ihn liebt, hat Er die Menschen mit einem freien Willen ausgestattet, Ihn zurückzulieben, oder es zu lassen.
Adam und Eva z.B. haben verkackt, denn sie hatten genau eine Regel zu beachten: Nicht vom Baum der Erkenntnis zu essen.
Sie hätten Gott nun treu sein und Ihm vertrauen können, dass es ein böses Ende nimmt, wenn sie das tun -oder sich von dem Bösen einlullen lassen "sollte Gott etwas gesagt haben, dass ihr von keiner dieser Früchte nehmen dürft?"
Der Mensch hat sich also gegen Gott und die Regel, die zu des Menschen Wohl dienen sollte, gewandt und musste die Konsequenzen tragen: Von Gott getrennt leben, schuften um Nahrung und Obdach zu haben, unter Schmerzen gebären etc..
Das ist der (erste) Tod, den die Bibel nennt, nämlich die Trennung von Gott (während der Mensch weiterlebt).
Um die unüberwindbare Kluft, die seitdem zwischen Gott und den Menschen besteht zu überwinden, hat Gott seinen einzigen Sohn die Strafe für den Ungehorsam des Menschen tragen lassen -Jesus ist sozusagen in die Bresche gesprungen, die Adam gerissen hat ("Wie es also durch die Übertretung eines Einzigen für alle Menschen zur Verurteilung kam, so kommt es auch durch die gerechte Tat eines Einzigen für alle Menschen zur Gerechtsprechung, die Leben schenkt").
Wieder einmal liegt es am Menschen: Nimmt er den, der stellvertretend die Trennung von Gott und das damit verbundene Leid auf sich genommen hat ("Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?" am Kreuz) als Herrn und Retter an, so ist alles tutti und dieser Mensch wird nach dem leiblichen Tod die Ewigkeit bei Gott in dessen Reich verbringen.
Wer keinen Bock auf Gott und einen Herrn hat, wem die Liebe und das Freundschaftsangebot Gottes am A...llerwertesten langgeht bzw. meint, Gott wäre ein Lügner und er selbst ein Zufallsprodukt, der muss die Ewigkeit auch nicht mit Gott verbringen. Niemand wird dazu gezwungen.
Dieser Mensch wird sich nach dem leiblichen Tod an einem Ort wiederfinden, an dem er wirklich Gott los ist. Und dieser Zustand wird extrem unangenehm sein.
Diese endgültige Trennung von Gott nennt man auch den "zweiten Tod".
Dazu muss man wissen, dass die Bibel es so versteht, dass Beziehung zu Gott Leben bedeutet und Trennung von Gott Tod.
Es ist wie im echten Leben: Würdest Du auf ewig mit jemandem zusammensein wollen, der ein Leben lang behauptet es gäbe Dich gar nicht, Dich auslacht und Deine Freundschaftsangebote ausschlägt?
Das wäre doch eine Zumutung für beide, oder?
Das ist alles und hoffentlich einfach genug erklärt :-)

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Relativ große Sicherheit (zu einzelnen bzw. billigen Schlössern) bekommt man, wenn man zwei hochwertige Schlösser mit unterschiedlicher Technologie (insbesondere dort, wo der Schlüssel reinkommt) benutzt.

Weil Diebe normalerweise auf eine Bauart spezialisiert sind bzw. zwei (unterschiedliche) Schlösser mind. auch den doppelten Aufwand (Zeit, evtl. Lärm) bedeuten.
Aber auffallen will kein Dieb.

Darum heißt es auch, dass nicht das hochwertigste Rad gestohlen wird, sondern das, welches einfacher zu stehlen ist.

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Früher waren die "kranken Brüder" leider nur für ihren innovativen Ansätze bekannt, nicht aber für die Haltbarkeit ihrer Produkte (ich bin leider eines der Opfer der "Kronolog").
Ich -ca. 100kg fahrfertig- fahre seit Jahren die Sixpack Icon am MTB und die verhalten sich wie am ersten Tag :-)))

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Ich weiß nicht, wie eine Frau das findet oder was sie dabei denkt.

Als Mann mag ich es sehr, denn ich treffe gern Gleichgesinnte und so eine -eher seltene- Eigenschaft, bzw. in diesem Falle Gemeinsamkeit, lässt auch wenig die Hoffnung aufkeimen... :-)

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Gefällt mir nicht.

Es ist -genau wie vor einem Jahr oder so, als Du schonmal gefragt hast- immernoch eine krasse Fehlbedienung des Fahrrades; schädlich für den Reifen, die Umwelt und im Falle eines Totalausfalles auch für die Fahrerin.
Überflüssig und nervig auch für die, die es mitbekommen.
Eigentlich das Verhalten von etwa 10-13jährigen Jungs...

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Andersherum wäre es einfacher: Ein MTB oder Dirtbike zum Cityrad umbauen.
Das habe jedenfalls ich so gemacht: Ein Specialized P.2 mit einer Nabenschaltung, Reflektorpedalen, Reifen mit wenig Profil und Anstecklicht und -schutzblechen (nur im Winterhalbjahr) ausgestattet, und nun kann ich mit meinen Citybike trotzdem im Wald und auf unebenen Strecken fahren..
So herum wie Du würde ich es eher nicht machen, wg. der Haltbarkeit des Rahmens eines Citybikes.
Wobei die Frage ist, was Du unter "mountainbiken" verstehst. Wenn Du auf einer Waldautobahn oder einen ungeteerten Weg fahren willst, geht das sicher auch auf einem Citybike(rahmen) :-)

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Das ist -wie Du schon bemerkt hast- der Sensor, der erkennt, ob das Handy am Ohr oder in der Hand ist.
Die Sprachnachricht "hängt" auch nicht, sondern sie wird auf den "Hörer" geschaltet.
Du kannst die Sprachnachrichten nämlich auch mit dem Handy am Ohr abhören (so, wie wenn Du telefonieren würdest), ohne dass alle Welt mithört :-)

Und wie tobsi007 richtig geschrieben hat, schaltet dieser Sensor beim Handy am Ohr das Display (Strom sparen) und die Tasten (kein versehentliches Auflegen, Nummernblock oder Lautsprecher aktivieren) aus.

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Hallo Julie,
Du bist da eher auf einem sehr natürlichen Trip <3 während man in Westeuropa und Nordamerika wohl von der Industrie so gepolt ist, dann man immer und überall etwas an den Füßen trägt.

Hilft der Schuhindustrie, der Pharmaindustrie die Mittel gegen Fußpilz verkauft, den Orthopäden, die dann kaputte Füße/Knie/Rücken behandeln und den Sanitätshäusern, die Einlagen verkaufen...
Die Phobie vor der Natürlichkeit und Freiheit nimmt hier mittlerweile groteske Formen an.

Die einen (Läden und Nahverkehr) haben Angst, dass man sich verletzt und sie dafür verantwortlich macht, Privatpersonen haben Angst vor Schmutz (allerdings nicht dem an Händen und Schuhen!) und Krankheiten (Blasenentzündung ist ein Märchen und Fußpilz wird in Schuhen gezüchtet).
Heute noch hat sich eine Frau vor meinen bloßen Füßen erschrocken. Sie meint, sie hätte negative Assoziationen mit bloßen Füßen.
Ich habe sie dann gefragt, ob sie sich nicht an ihre Kindheit und die damit verbindene Freude und Natürlichkeit der Barfüßigkeit erinnern kann: "Neee...." und ist schnell weitergegangen...

Der Trost zum Schluss: Hier wird es falsch gemacht. Du hast es woanders richtig erlebt und machst es auch richtig. Weiter so! :-*
Vielleicht überzeugen wir ja noch ein paar mehr Leute ^^

Komisch, dass auf Kirchentagen etc. und drumherum Bafußgehen als völlig normal angesehen wird...

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"Und der Herr sprach: 'Es werde Licht!' und es ward Licht"
Weil mir das die (All)Macht Gottes vor Augenj führt.

Wenn ER machen kann, dass es von jetzt auf gleich auf der Erde hell ist, dann kann ER auch meine Probleme, die aus dieser Sicht kleiner als ein Staubkorn sind, lösen bzw. mir dabei helfen :-)

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Es kommt auch darauf an, WAS und WIE man fährt.
Ein sauberer Fahrstil schont das Material ebenso, wie ein schlechter Fahrstil (mit dem Fully nur "draufhalten" statt die Line zwischen Steinen und Wurzeln hindurch zu wählen) es unnötig belastet.

Allgemein sind es meist 120kg alles in allem (der Hersteller gibt da oft Auskunft, auf der HP z.B.).

Es gibt auch spezielle Schwerlasträder, das sind aber meist Trekkingräder aber keine MTB oder gar DH.

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