Ich fahre auch häufig allein. Auch, weil ich mir bewusst bin, dass ich i.d.R. mit dem Rad schneller bin bzw. auch mal einen kleinen Umweg (falls ich mal eine verdächtige Personengruppe sehen sollte, was mir aber im Wald noch nie passiert ist) fahren kann, ohne dass ich dadurch gleich 40 Minuten länger unterwegs bin. Allerdings riskiere ich allein auch deutlich weniger, denn ein Sturz in unwegsamem Gelände bzw. an einem abgelegenen Ort ist alles andere als lustig.

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Hallo Laila,
im Zweifel würde ich das dem Haus- bzw. Hautarzt zeigen.
Es kann so vieles sein, worauf Du reagierst.
Eine Bekannte von mir hatte z.B. Probleme mit (chrom-)gegerbtem Leder.

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Wenn es nur diese 15km und nicht noch mehr innerhalb kurzer Zeit sein sollen, dann gut' 30 - knapp 40 Minuten (auf einem Fully MTB, wohlgemerkt).

Ein Rennradfahrer wäre deutlich schneller; jmd. auf einem Fitness- bzw. Speedbike auch noch, aber nicht so wie ein Rennradler.

Zum Thema "verkehrssicher": Ich beziehe mich auf Radwanderwege (z.B. an einem Fluss entlang oder auf einer ehem. Bahntrasse), da hat man mit Autos, Ampeln etc. üblicherweise nichts zu tun.

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"Immer" gehen nur sehr weniger Menschen barfuß.
Dazu müsste man nämlich 1. den richtigen Beruf haben und 2. sehr geübt in Sachen Kälte sein.
Aber es gibt doch viele, die innerhalb gewisser Temperaturen -die können von Mensch zu Mensch genauso wie vom Gewöhnungsgrad desselben Menschen abhängig sein- barfuß gehen.

Ich tue es, mittlerweile im Frühjahr so ab 15-16° (manchmal auch darunter) und jetzt im Herbst bis in den einstelligen Bereich.
Manchmal auch bei 0° und für ein paar Minuten auch im Schnee.

Achten müßtest Du darauf, dass Du Dich (besonders anfangs) weder leistungs-, noch temperaturmäßig überforderst.

Auch (richtiges) Barfußgehen will gelernt sein und die Umstellung sollte nach und nach erfolgen.

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Definiere: "MTB-Bereich".
Eine Ausbildung ist immer besser.
Als ungelernte Kraft hast Du vielleicht genauso viel Arbeit, aber weniger Lohn und weniger Sicherheit (wenn es der Firma nicht gut geht und sie Leute entlassen muss).

An's Auswandern kannst Du denken, wenn Du mind. eine Ausbildung und Berufserfahrung hast (und Dich dann keine Partnerin oder Familie hierbleiben wollen läßt).

Was Du außerdem noch brauchst, hängt davon ab, wohin Du auswandern willst. Manche Länder haben da feste Bestimmmungen. Andere eine hohe Kriminalitätsrate; da wären dann Kenntnisse in Selbstverteidigung und eine schussichere Weste angebracht ;-)

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Dass Du Dir ein Splitterchen in besagte Stelle eingetreten hast und das bei manchen Bewegungen spürst (barfuß, mit dem Ballen auftreten, auf den Zehen (eher: dem Ballen) drehen) kannst Du ausschließen?

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Klingt sehr dubios!
Etwas anzuklicken, was man weder "bestellt" hat, noch erkennt oder versteht, ist nicht so klug.
Also ich hätte es wohl gelassen.

Da draußen sind viele Gauner, die immer wieder versuchen, die Neugier (oder Panik, z.B. über eine ungerechtfertigte Rechnung) größer als die Vernunft und Vorsicht sein zu lassen.

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Oh, habe ich etwas eine Marktlücke entdeckt??
Weil ich auf dem Lenker keinen Platz mehr hatte und die Klingel mit links bedienen können wollte, habe ich sie am linken Lenkerende und mit der "Glocke" nach unten befestigt (ist eine kleine Klingel mit einem starken Mechanismus).

So kann ich den Hebel mit dem linken Zeigefinger ziehen.

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Es stimmt doch was in der Bibel steht!

Gar nicht, denn Du vermutest es bestenfalls. Wissen kannst (auch) Du es nicht.
(warst ja auch nicht dabei).

Und wie oft wurden schon Sachen mit der RC-Methode getestet, deren Alter bereits bekannt war und wo der Test ein unrealistisches Ergebnis gebracht hat?

Sie glaubt Gott, Du glaubst dem Teil der Wissenschaftler, die an den Zufall glauben (und das tun längst nicht alle).
Von daher: Horch' mal hin, was Du von der alten Dame noch lernen kannst, denn das ist (keinesfalls nur in Sachen Glaube) eine Menge :-)

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Genau: Du meinst, das wäre Quatsch.
Da Gott aber über der Zeit steht und sich auch heute noch erleben lässt, glauben ihm etliche Menschen eben. So wie ich auch: Ich erlebe, Gott ist Realität.

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Falls Du im absoluten Flachland wohnst: Radfahrer aus der Hamburger Gegend trainieren für eine Alpenüberquerung, indem sie einen ollen LKW-Reifen hinter sich herschlörren...

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Als eingefleischter Single-Kettenblatt-Fan habe ich mal mit der SRAM geliebäugelt, die drei Gänge in der Nabe und zusätzlich neun Ritzel hat.

Ich habe aber im Forum gelesen, dass die Dinger unterwegs fürchterlich klappern und mich darum entschieden, die Finger davon zu lassen.

Fahre am Stadtrad eine Shimano Alfine8 ohne Rücktritt und bin zufrieden.
Besonders angenehem: Der lautlose Rollenfreilauf :-)))

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Wieso fragst Du nicht die Person, die Dein Ansprechpartner während des Praktikums ist? Oder die Ergotherapeutin oder Stations-/Hausleitung?

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Früher hat eine Akkuladung 3 bis 7 Tage gehalten...
Fast charging bzw. die Benutzung eines zu starken Ladegerätes (das für's Tablet an's Handy anschließen) schadet dem Akku mind. in der Lebensdauer.

Da ein Kumpel von mir Handys repariert und ich oft bei ihm im Laden abhänge, habe ich schon einige aufgeblähte Handyakkus gesehen, die das Backcover oder das Display aus dem Rahmen gedrückt haben...

Ich lade so schonend wie möglich auf, nicht im Flugmodus und nicht über Nacht.
Mein Akku ist 28 Monate alt und hat noch 90% seiner Leistungsfähigkeit.

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