Gibt es noch gesunde Hunde(rassen)?

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15 Antworten

Es gibt sehr viele Rassen die gesund sind.

Eigendlich kannst du dich immer sehr leicht daran orientieren, ob eine Hunderasse gerade Modehund ist, oder nicht.

Modehunde werden schnell und ohne Rücksicht auf verluste Nachproduziert, besonders dann von Nichtzüchtern und mit irgendwelchen Hunden - das ist keine Rassezucht.

Eine Rassezucht ist es erst dann, wenn ein FCI Registrierter Züchter sich die Arbeit macht zwei Hunde miteinander zu verpaaren die kein Krankheiten tragen und die gut zueinander passen um wieder dem Rasseideal entsprechende Welpen zu erziehlen.

Ich kann dir jetzt keine genaue Liste geben - sondern nur Negativpunkte wo du aufpassen musst.

Zu klein gezüchtet - zu groß gezüchtet, zu wenig Nase, sehr beliebt.

Also mit zu klein meine ich Hunde die in Miniversionen gezüchtet werden immer noch kleiner und noch "Stofftierähnlicher". Zwergspitz, Zwergchi usw.

Mit zu groß meine ich Hunde wie Doggen und z.B. Greyhounds deren Lebenserwartung sehr niedrig ist und leider auch alleine durch ihre größe viele gesundheitliche Probleme tragen.

Mit wenig Nase meine ich alle Hunde deren Nase zu kurz gezüchtet wurde, daher atemprobleme, Kieferprobleme, Augenprobleme und Lefzenprobeme haben mit abnormalem sabbern. z.B. Mops, Bulldogen, Bernhardiner, King Charles Spaniel usw.

Mit sehr beliebten Hunden meine ich z.B. Labrador, Golden Retriever, Franz. Bulldogen und ähnliche die schnell nachgezüchtet werden ohne gescheite Elterntiere.

Ich hab einen LH Collie - sehr gesunde Rasse, wenn man auch Züchter achtet, die die Probleme die mal in der Rasse waren aktiv bekämpfen.

Es gibt leider in jeder Rasse irgendwo ein Manko - aber wen man Züchter hat, die darauf achten, dann hat man Gesunde Hunde.

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Hallo,

ja natürlich gibt es noch jede Menge gesunder Rassen. Das sind aber dann Rassen, bei denen man einen Welpen auch nur aus einer seriösen Zucht kaufen sollte, denn Hunde, die wie Rassehunde aussehen, aber von einem Vermehrer stammen, sind nicht unbedingt gesund. Denn dort werden die Elterntiere nicht auf Krankheiten untersucht.

Fast alle Windhundrassen haben z.B. keine rassetypischen Erkrankungen, viele nordische Hunderassen ebenso.

Es gibt zur Zeit 359 von der FCI anerkannte Rassen - ein großer Teil von ihnen hat mit rassetypischen Erkrankungen keine Probleme. Vor allem all die Rassen nicht das Schicksal erlitten haben, als Modehunde zu gelten.

Gutes Gelingen

Daniela

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Hi,

Ich denke es kommt da sehr auf die Form des Hundes an, allgemein würde ich sagen das er weder zu groß, noch zu klein sein sollte, er sollte nicht zu schwer gezüchtet sein, keinen übermässig kurzen oder langen Rücken haben. Der Kopf sollte noch dem eines Hundes entsprechen und nicht zu kurz, zu rundlich sein. Einfach diese Extreme vermeiden. 

Gesünder sind meist Rassen die zu den Arbeitshunden zählen und nach Arbeitsleistung gezüchtet wurden oder Hunde vom Urtyp. Auch gibt es einige Lokalschläge, die nur teilweise als Rassen zugelassen sind die auch noch nicht so verfälscht sind.

Aber eine Garantie ein gesundes Lebewesen zu bekommen gibt es im Leben ohnehin nie, man kann nur versuchen auf ein paar Faktoren günstig einzuwirken ;)

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Du hast ja jetzt schon ein paar Antworten bekommen, aber wenn du auf der Suche nach einem neuen Begleiter bist, dann sieh dich doch mal im Tierheim um, da warten viele Hunde auf ein neues und vor allem schönes Zuhause.

Grüße

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annaskacel99 09.07.2016, 17:39

Danke, aber ich habe bereits 2, ich frage bloß aus Interesse :) Lg

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eine korrekte und gute Zucht achtet bei der Verpaarung darauf, dass möglichst wenig *Verwandtschaft* in die neue Generation kommt. Ganz ausschliessen kann man es aber nie....und ein Rassehund aus einer guten Zucht, kostet seinen Preis.

Vor allem Modehunde, wie z.B der Goldie...um nur eine Rasse zu nennen... sind anfällig auf Überzüchtung, da bei diesen Rassen infolge der Nachfrage viele *wilde* Zuchten da sind.

Jeder, der einen Rassehund will, sollte sich den Welpen bei einer vom Verband geprüften holen, und diese Hobbyzuchten meiden.

Wenn schon Mischling, dann einen aus dem Tierheim, anstelle einen total überteuerten Hund bei einem dieser wilden Züchter zu holen....ohne Papiere ist und bleibt der Welpe nämlich ein Mischling...auch wenn beide Eltern rassenrein sind.

Wenn Du einen Hund.. egal welcher Rasse...mit Ausnahme von Qualzuchten...aus einer guten Zucht holst, ist die Chance gross, dass er gesund ist...denn diese Elterntiere werden auf Herz und Nieren geprüft.

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Fast alle Arbeitsrassen sind gesund ( wenn man vom
Deutschen Schäferhund absieht) zB bei den Retrievern Flat/Curry/ chessy/ Toller , sowie zB die Wasserhunde. Auch in der Rassegruppe 7 finden sich viele langlebige Hunderassen. Auch die Hunde vom Ursprungstyp Spitz, Samojede, Husky, Eurasier sind sehr gesunde Hunde.

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Ich denke am gesündesten sind Rassen die natürlich aussehen, also eine normale Nase( nicht so wie beim Mops) haben, mittelgroß sind...zudem macht der Schwanz oft Problme wenn er sich doll kringelt da er die Wirbelsäule verschiebt. Generell sind Mischlinge aber "besser" da sich natürlicherweise gesunde Merkmale weiter vererben.

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Sophilinchen 09.07.2016, 17:24

Ach ja, der Kopf sollte normalgroß sein und nicht so heftig überzüchtet groß, nur damit er ins Kindchenschema passt.

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friesennarr 09.07.2016, 17:31

Es kommt immer drauf an aus was die Mischlinge bestehen - wenn die zufällig aus Mops und Franz. Bulldogge bestehen wird da wohl kein gesünderer Hund bei raus kommen.

Mischlinge sind genauso krankheitsbeladen wie jede Rasse aus der dieser besteht. Selbst wenn man mixt bis zum Ultimo, kommen dabei keine gesünderen Hunde dabei raus.

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Sophilinchen 09.07.2016, 17:34
@friesennarr

Ich finde man sollte einfach einen Hund auswählen der natürlich aussieht und bei dem man noch irgendwie sehen kann, dass seine Vorfahren mal Wölfe waren.

Aber wenn man mixt erweitert sich doch der Genpool...ich denke das Mischlinge oft gesünder sind. Natürlich kann man das nicht für alle Hunde sagen. 

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friesennarr 10.07.2016, 10:47
@Sophilinchen

Lt. meinem Tierarzt ist der Mix genauso häufig Patient, wie jeder andere Hund.

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Ja die Hunde wo jeder will werden so viel gezüchtet, dass es oft, aber nicht immer ,ein Fehler gibt.
Zum Beispiel labrador werden immer mehr überzüchtet. Mein Labrador ist letzte Woche gestorben wegen einem Gehirn Tumor der eigentlich so so selten ist und mein Tierarzt darauf gesagt hat das es eben von den Züchtungen kommt.
Gesund sind z.b Pudel weil die nicht so beliebt sind.Ich kann sie aber empfehlen,denn sie sind langlebig und sehr lernfähig:)
LG

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ja, es gibt einige gesunde hunderassen.

probleamtisch ist: der hund ist extrem gross, oder extrem klein.

der hund hat eine sehr kurze nase (mops?franz. bulldogge)..

der hund hat eine extremabfallende hupfte - bei schaeferhunden.

gesund sind meist hunde , die dem urtyp wolf aehneln. 

kaufe deinen hund nur bei einem vom VDH anerkannten zuechter (oder gehe zum tierheim), vermeide sogenannte moderasse (weil da sind dann skrupelose vermehre dabei solchen bdarf zu erfuellen..

wenn dir ein hund geafellt dann lies sehr viel uber die rasse. dann weist du uach wo erbkrankheiten sind oder haeufungen von erkrankungen vorkommen..

meine beiden hunde sind ein border collie mix (15Jahre alt) und eine shiba inu huendin (13 Jahre) - sie waren noch nier ernsthaft erkrankt.   

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Nein, weil alle Rassen immer Größer werden müssen um bei Ausstellungen noch Preise zu gewinnen.  Alle Hunde werden nur noch wenige Jahre alt, weil sie zu Groß sind. Zb. die Deutsche Dogge wird heute noch 5 Bis 7 Jahre. vor 50 Jahre wurde sie noch 12 bis 16 Jahre.

Also Gesund ist das nicht. Wenn du dir einen Hund holen möchtest, dann Bitte keinen Mode Hund und keinen mit zu Kurzer Nasse z.b. Mops.

Ansonsten musst du damit Leben, das du deinen Hund nur wenige Jahre haben wirst und ganz viel Geld für ihn ausgeben musst. 

Eine Möglichkeit ist ein Hobby Züchter, der auf die Gesundheit achtet und dafür auf Preise auf Ausstellungen verzichtet. 

Oder im Tierheim sind auch viele Rassehunde zu finden oder du verzichtet auf Rasse und hohlst die einen Mischling, der mit etwas Glück Gesund Alt wird.  

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annaskacel99 10.07.2016, 18:28

ich habe nicht vor, mir einen weiteren Hund zuzulegen, die Frage war rein theoretisch. Danke trotzdem!

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Da hast du recht. Auf jeden Fall einen Rassehund nicht "günstig" auf irgend einem Markt kaufen. Da kann man davon ausgehen, dass der Hund nicht der gesündeste ist. 

Tja, was ist eine gesunde Rasse? Das kommt natürlich auf den Geschmack des Besitzers an. Ich finde, dass z.B. Deutsche Schäferhunde total überzüchtet sind. Warum, in alles in der Welt braucht ein solcher Hund einen "abfallenden Rücken"? Die bekommen alle Hüftprobleme. Wir hatten einen D.Schäferhund (reinrassig) in den 70er Jahren. Diesen haben wir auf Super-8-Film-Film. Er hatte noch einen richtigen Rücken und einen schönen runden Po und war kerngesund  Warum züchtet man Möpsen und Pekinesen eine kurze Schnauze? Die haben Probleme beim atmen. Aber sage dass einem Liebhaber, der glaubt das nicht.                                            Wir haben nun unseren zweiten Labrador. Diese Rasse wurde seit dem 18.Jahrhundert nicht großartig verändert ( ausgenommen die silber Labradore, sind m.M. Neue Rassen). Ja, ich denke mal, diese Rasse ist nicht überzüchtet.  http://www.drc.de/retrieverrassen/labrador-retriever/standard . Aber wie gesagt, es kommt immer auf den Geschmack des Besitzers an.

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friesennarr 09.07.2016, 17:28

Da hast du recht. Auf jeden Fall einen Rassehund nicht "günstig" auf irgend einem Markt kaufen. Da kann man davon ausgehen, dass der Hund nicht der gesündeste ist.

Das sind auch keine Rassezuchthunde.

Der Labrador ist leider ein Modehund geworden und durch die übermäßige Nachzucht ist der Labrador mittlerweile mit etlichen Rassekrankheiten besetzt, besonders Allergien.

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Super49 09.07.2016, 17:41
@friesennarr

Er ist ein wahrscheinlich ein Modehund, weil er für sein freundliches Wesen und für seine Pflegeleichtheit bekannt ist, er ist kinderlieb, nicht empfindlich, will seinem Herrchen gefallen ist arbeitsfreudig, hat keine Schärfe (also kein Schutzhund), ein richtiger Familienhund. Das haben wohl viele erkannt und daher ist er so beliebt. Nur weil er vermehrt, der Nachfragen wegen, nachgezüchtet wird, hat er keine Rassekrankheit, das ist Quatsch! Allergien kann jeder Hund haben. Alle Labbis, die ich kenne, sind gesund. Aber wie gesagt, alles Geschmacksache.  Das ist meine persönliche Meinung dazu. 


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friesennarr 10.07.2016, 10:43
@Super49

Ich kenne mehrere Retriever und Labrador und fast alle sind Krank. Man hat, als der große Boom auf Retriever und Labrador angefangen hat, mit jeder zur Verfügung stehenden Hündin Nachwuchs produziert ohne Rücksicht auf Verluste und Krankheiten.

Der Retriever und der Labrador sind keineswegs einfache Hunde, man empfiehlt die immer jedem anfänger, aber sie sind keine Anfängerhunde - weshalb jeder zweite Hund nicht gut erzogen ist und jeder dritte davon in der Hundeschule neu erzogen werden muß. So habe ich es kennengelernt.

Die Rassekrankheiten vom Labrador und vom Retreiver:

http://www.der-labrador.com/rund-um-den-labrador/erbkrankheiten-beim-labrador-der-labrador-und-seine-gesundheit.htm

was hier noch gar nicht Erwähnung findet ist die Allergieneigung.

Bei meinem Kommentar habe ich die Billighundproduktion gemeint, nicht die normalen Zuchthunde.

z.B. Ein Labrador aus Polen ist zwar Mama und Papa Labrador, aber keine Rassehund.

Auch ein hier in Deutschland produzierter "Labrador" dessen Eltern lediglich auch Labrador waren ist kein "Rassehund".

Der Reinzuchthund ist noch relativ gesund.

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Super49 10.07.2016, 19:40
@friesennarr

Habe ich in meinem Komentar geschrieben:"Rassehund nicht günstig auf einem Markt kaufen".

Das gilt für ALLE Hunde, egal welche Rasse. Auch Mischlinge würde ich dort nicht kaufen.

Ich sagte lediglich, dass ICH finde, dass Labradore noch nicht so überzüchtet sind ( wie z.b. Pekinesen, Mops oder D. Schäferhunde).  Ich brauche keine Liste über Erbkrankheiten. Du musst mich hier nicht über einen Labrador aufklären. Mein Hund kommt aus einer einer super Hundezucht von gesunden Eltern mit Papieren, da ist der Stammbaum länger als meiner. 

Die Frage vom User war doch, was man denkt was noch eine gesunde Rasse ist. Und das war MEINE persönliche Meinung ( wie schon bereits geschrieben). Du musst mich nicht belehren! 

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shapesandcolors 10.07.2016, 10:13

die neuen labradorfarben sind genfehler und bringen oft hautkrankheiten mit sich und anderes. diese sind leider irgendwann in den usa zur zucht zugelassen worden. ein fataler fehler. entstanden sind sie durch einzucht von muensterlaendern. 

dazu gibt es eine sehr informative abhandlung, die auch die entstehung anderer genfehler bei anderen rassen deutlich macht..

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Super49 10.07.2016, 20:00
@shapesandcolors

Die silber Labradore sind entstanden aus Labrador und Weimaraner, nicht durch Münsterländer.

Es gibt viele neu entstanden Rassen z.B. Puggle (Mops und Beagle), Pitsky (Husky und Pitbull), Schnoodle (Schnauzer und Pudel), Horgi (Husky und Corgi), Chusky (Chow-Chow und Husky), Chiweenie (Dackel und Chihuahua), Jack-Spitz (Jack-Russel und Spitz).  Das sind sogenannte Designerhunde. Ist ja auch o.K. wenn es die gibt, solange es keine Qualzucht ist. (Das wurde vom User gefragt) 

Ich denke nach wie vor, es sollte keine behinderte Atmung entstehen, oder Rücken- und Hüftprobleme sollte nicht angezüchtet werden. 

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shapesandcolors 11.07.2016, 09:44
@Super49

dann hatte ich das falsch in erinnerung.. meine aber echt, dass weimeraner eingezuechtet wurden, weil man geflecktes fell wollte, wozu es aber nicht kam.

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shapesandcolors 10.07.2016, 10:17

qualzuchten finde ich die zu kurzen nasen, die radruecken

ueberzuechtet sind bspw showlinien (meiner meinung nach) - aussies beispielsweise. das sind arbeitshunde, fuer die show wurde aber weniger auf arbeitstauglichkeit und mehr auf aussehen gezuechtet. der hund sollte sein zuchtziel erfuellen koennen...

oder bullterrier... die hatten vor ca 100 jahren noch eine normale schnauze, von den augen abgesetzt mit sichtbarer stirn. jetzt haben sie alle ruebennasen. finde das faellt aber nicht unter qualzucht. es ist deformiert, bereitet dem hund aber keine schmerzen oder behindert gar..

ich finde es kommt oft auch sehr darauf an, was das zuchtziel des zuechters ist. denn es geht ja in erster linie darum, eine rasse gesund zu halten und moeglichst so zu lassen, wies vorgesehen war.

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Mischlinge! Dieses ganze rassengehabe ist doch nur Mode und nicht natürlich und da liegt das Problem. Oftmals sind die rassehunde nah miteinander verwandt und somit gibt es nicht so ne große DNA-Auswahl, wie bei zwei verschiedenen rassen. Somit ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass eine Krankheit ausbricht. Vor allem Rassen, die nach strengen Standards gezüchtet werden sind anfällig. Von den Deformierungen beim Mops oder beim Schäferhund will ich gar nicht erst anfangen.
Was Erbkrankheiten betrifft: ein gewissenhafter Züchter informiert seine potenziellen Käufer in der Regel über Krankheiten im Stammbaum des Hundes.

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inicio 09.07.2016, 19:03

waehrend rasse hund auf erbgesudheit untersucht werden -weiss man bei mishclingen nie wie die gesundheit aussah.. es sit ein vorurteil , dass mischlinge gesuender sind. 

was meinst du wenn ein mops mit einem bully gepaart wird -wie soll dabei gesunder nachwuchs herkommen?

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Ich denke Qualzüchtungen sind eher die Seltenheit, dem Rest geht es gut.

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friesennarr 10.07.2016, 10:51

Leider sind Mops und Co nicht so selten, wie man sich das wünschen würde.

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Znorp 10.07.2016, 12:50
@friesennarr

Im Vergleich jedoch zu den gesunden Rassen sind diese aber nicht so häufig anzutreffen.

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Streunermischlinge.

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Spitze, Australian Cattle Dog, etc...

es gibt genug, man hört nur immer von den überzüchteten Moderassen

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