Gibt es einen Schöpfer?
Bitte bleibt cool ihr müsst nicht antworten
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"Gott ist LIebe, und wer in der LIebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm".
Der Göttliche Funke - wer ihn erlebt hat, der ist überzeugt, daß es Gott gibt.
Die überwältigende Ordnung und Schönheit in der "Natur" hat einen genialen Hintergrund, nämlich den Schöpfergott JHWH.
("Ich werde mich erweisen" bedeutet dieser Name.)
Wer seine Gesetze kennt und danach lebt, bemerkt, welchen immensen Vorteil sie haben. Man darf dann Erfahrungen mit JHWH machen, ein unschätzbares Vorrecht.
Gibt es ein Schöpfer?
Weiß ich nicht, denn um zu wissen braucht man wissenschaftliche Beweise (und da selbst diese mit besseren Beweismöglichkeiten andere Ergebnisse liefern können, als es vorher möglich gewesen wäre, kann man selbst bei wissenschaftlicher Methodik nie vollkommen sicher sein also nie wirklich wissen), aber ich glaube in der Tat, unter anderem dass es einen Schöpfer gibt, dass es mehr gibt, als nur das Dasein in dem, was wir "Universum" nennen, sondern ich glaube, und das sogar recht genau, umfangreich und so weiter, an eine andere Existenzebene, an jeweilige Rückkehr nach jedem durchlebten "irdischen" Leben, an Wiedergeburt, an Seelenverwandtschaft (Verwandtschaft wie im irdischen Sinne, nur eben auf die Familie im ewigen Dasein, also die andere Existenzebene bezogen), an Seelenpartnerschaft (was ich als eine Art eheartige Bindung verstehe, nur eben nicht allein auf ein irdisches Leben, sondern ebenfalls auf das ewige Dasein bezogen), und ich bin einer Person in meinem gegenwärtigen Leben begegnet, die ich einerseits indem wir einander beim ersten von leider nur zwei Dates auf dem ersten Blick sofort wieder erkannte, ebenso wie sie mich, und die beim zweiten Treffen den Mut gefunden hatte, mir von einem gemeinsamen Erlebnis aus einer früher durchlebten Variation des gegenwärtigen Lebens in allen Details übereinstimmend mit meiner Erinnerung daran erzählte, ohne dass ich sie, während sie davon erzählte, irgendwie beeinflusst hätte - also kurz gefasst, hat diese Person meinen persönlichen Glauben in einer Form bestätigt und bestärkt, die mir nur dadurch genommen werden könnte, dass ich sterbe und nach Eintritt des Todes nichts weiter zu erleben wäre.
Lieben Dank für deine Zeit,
Gern geschehen.
ich habe auch Sachen in mir die ich nie gelesen habe es aber weiss meistens die Sachen was man über Gott erzählt ich habe auch gemerkt das man sich selbst überzeugen muss
Ich weiß nicht, ob man das muss, aber meine Erlebnisse haben mich in meinem Glauben, den ich ohnehin schon hatte, bestärkt und den Glauben sogar zu einer Gewissheit werden lassen und das in einem "Detailumfang" der für mich sehr umfassend ist.
irgendwie kann Mann kein Menschen überzeugen
Ich finde, dass man das auch gar nicht erst versuchen sollte, außer in dem Sinne, ein Beispiel für ein liebevolles, hilfsbereites, vergebungsbereites und dadurch insgesamt möglichst positives Miteinander zu sein.
deswegen habe ich es auch aufgegeben
Ein positives Beispiel zu sein sollte man nie aufgeben, aber Anderen (insbesondere ungefragt) von eigenen Glaubensansichten zu erzählen, sollte man recht schnell aufgeben oder besser ganz bleiben lassen. Besser ist es, wenn sich andere an positiven Dingen selbst orientieren können, aus eigenem wirklichen Interesse heraus, denn nur dann werden die positiven Dinge wirklich angenommen und nicht nur dem Anschein nach.
ich danke noch Mal 😘
... und ...
Ich danke dir noch Mal
Gern geschehen. :)
ich weiss es leider nicht gerne wüsste ich es aber ich glaube daran dass es etwas gibt was VOR dem urknall war und vlt auch ein bewusstsein hat
Hallo DienerGottes7,
eigentlich machen es sich heutzutage die Menschen in der Frage nach Gott ziemlich schwer. In früherer Zeit war es im Allgemeinen nie eine Frage, ob Gott existiert oder nicht. Selbst die meisten Wissenschaftler und Gelehrten glaubten an ihn.
Heute ergibt sich jedoch ein ganz anderes Bild. Immer mehr Menschen zweifeln an Gott oder lehnen seine Existenz vollständig ab. Und für einen Großteil der Wissenschaftler steht außer Zweifel, dass unsere Welt auch ohne einen Schöpfer ins Dasein kommen konnte. Was also soll man glauben? Bin ich etwa rückständig oder naiv, wenn ich noch an Gott glaube? Wie kann man sich Klarheit verschaffen? Gibt es für Gott irgendwelche Beweise?
Hierzu ein Beispiel: Stell Dir vor, der menschliche Körper wäre eine Maschine, das Werk von Ingenieuren. Man käme aus dem Staunen nicht mehr heraus und mit Sicherheit wären diese Ingenieure Kandidaten für den Nobelpreis!
Wer würde nicht ihren Einfallsreichtum, ihr Können und ihre Wissen bewundern? Und wahrscheinlich würde sich jeder fragen: Wie ist es möglich, dass Menschen so etwas Kompliziertes und Hochkomplexes zustande bringen können? Wie haben sie das nur gemacht?
Wenn man nicht einmal intelligenten Wissenschaftlern wirklich zutraut, eine "Maschine Mensch" zu konstruieren und zu bauen, warum wird dann von so vielen geglaubt, dass die "Natur" so etwas mit Leichtigkeit zustande bringen konnte?
Oft wird das Argument vorgebracht, es habe eben lange Zeiträume und viele "Zwischenschritte" gebraucht, damit schließlich das "Produkt Mensch" dabei herausgekommen konnte. Doch hält man einmal inne und denkt ein wenig darüber nach, dann fragt man sich, ob das, was man uns da weismachen möchte, wirklich Hand und Fuß hat.
Natürlich gibt es im naturwissenschaftlichen Bereich viele Theorien und Erklärungen, die die Entstehung des Lebens mit alle seinen Erscheinungsformen einer "natürlichen Entwicklung" zuschreiben. Dabei wird ein Schöpfer jedoch von vornherein ausgeschlossen. Doch nicht etwa, weil es erdrückende Beweise für die Evolution gäbe, sondern weil man sich ein Weltbild zurechtgelegt hat, in dem Gott keinen Platz haben darf.
Doch unser Verstand sagt uns, dass etwas, was durchdacht ist, einen Denker bedarf, was konstruiert ist, einen Konstrukteur erfordert usw. Diese Logik lässt man bei sämtlichen von Menschen entworfenen und hergestellten Dingen gelten. Doch in der Biologie weicht man von dieser Regel ab und schreibt natürlichen Prozessen Dinge zu, die normalerweise nur durch ein großes Maß an Intelligenz zustande kommen können.
Auch hier ein Beispiel: In den Genen ist der gesamte Bauplan eines Lebewesens festgelegt. Würde man diese hochpräzisen "Anweisungen" auf Seiten aus Papier aufschreiben, dann würden Hunderte von Seiten gefüllt werden.
Wer käme wohl auf die Idee, wenn er die komplizierten Baupläne für eine Maschine sehen würde, diese könnten auf irgendeine Weise zufällig entstanden sein? Diese wären jedoch im Vergleich zu den "Bauplänen des Lebens" äußerst primitiv und einfach.
Warum also sollte das "Einfache" einen Planer erfordern, das weitaus "Komplexere" jedoch keinen? Ist das wirklich vernünftig und logisch? Treffend sagt die Bibel dazu: "Menschen, die sich einreden: "Gott gibt es überhaupt nicht!", leben an der Wirklichkeit vorbei" (Psalm 14:1 Hoffnung für alle).
Vielleicht können Dir diese wenigen Überlegungen Dich einer Antwort auf die Frage "Gibt es einen Gott?" etwas näher bringen.
LG Philipp
Du hast aus meiner Seele gesprochen sehr hilfreich
Hoffe lesen auch viele danke für deine kostbare Zeit danke ❤️
Ich glaube an Gott, aber weniger im Sinne eines Schöpfers, sondern mehr im Sinne eines Verursachers oder eines Ursprungs. Ich sehe die Möglichkeit für Gott auch nur bei etwa 60 bis höchstens 70 Prozent. Daher kann ich da nichts ankreuzen.
Mit manchen Gottesbildern kann ich nicht viel anfangen. Das betrifft auch göttliche Offenbarungen, insbesondere den Koran, den ich geradezu haarsträubend finde. Ein sehr kleinkariertes Gottesbild stellt sich da (angbelich) vor.
Es gibt - für mich - einfach viele Gründe (Belege, Beweise, Indizien oder wie man das nennen möchte) dafür, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat und dem es eben gerade gefallen hat, sich uns in der Bibel zu offenbaren (die Bibel selbst, die Historizität der Auferstehung Jesu, erfüllte biblische Prophetie, der rote Faden durch die Bibel, Gottes Heilsplan, dass wir die Ewigkeit "in unserem Herzen" haben (dass die Sehnsucht und das Wissen nach einer ewigen Existenz in uns verankert ist; wir merken und spüren, dass das Leben mit dem Tod nicht einfach vorbei ist), dass das Evangelium [= die "Frohe Botschaft" der Errettung durch den Glauben und Gottes Gnade, Liebe und Barmherzigkeit] die Präzision der Überlieferung der biblischen Bücher, die Schöpfung usw.).
5 Beispiele dafür:
- Biblische Prophezeiungen und Vorhersagen beweisen Gott
- Zur Historizität der Auferstehung von Jesus Christus
- 332 Vorhersagen im Leben Jesu erfüllt
- Eternity is in Our Hearts
- Begründet Glauben: Kann ich der Bibel trauen?
Friedrich der Große fragte seinen gläubigen Reitergeneral von Zieten mal, wie er denn die Wahrheit der Bibel beweisen wolle. Von Zieten antwortete nur: "Die Juden, mein König, die Juden!"
Das ist erstaunlich, denn von Zieten konnte damals nur feststellen, dass die Juden, wie von der Bibel vorhergesagt, in viele Länder zerstreut wurden und ihre nationale Identität über so lange Zeit erhalten haben.
Heute können wir feststellen, dass noch viel mehr biblische Prophetie für das Volk Israel erfüllt wurde: Die Juden wurden wieder im angestammten Land gesammelt; diese Sammlung geschah aus vielen Ländern; die meisten nach Israel zurückkehrenden Juden glauben nicht an Jesus als ihren Herrn und Messias; die Staatsgründung erfolgt plötzlich und unter ständigen Konflikten mit den Nachbarstaaten; das Land beginnt nach der Ankunft der Juden aufzublühen.
All das beobachten wir direkt vor unseren Augen. Das sind weder Logikfehler noch ungenaue Prophezeiungen oder gar sich selbst erfüllende Prophezeiungen. Christen haben schon im 18. und 19. Jahrhundert gesagt, dass sich diese Dinge erfüllen würden, eben weil es in der Bibel steht.
Empfehlenswert ist auch dieser Artikel: Ist die Bibel wirklich Gottes Wort?
Ich glaube an Gott, und es gibt auch viele Indizien dafür das es Gott gibt. z. b. die Reinheitsgebote bei den Israeliten, wo man jetzt ja herausgefunden hat, das es sehr gesund ist nach diesen Geboten zu leben. Da ist genau festgelegt das ein Tongefäß wo ein totes Tier reingefallen ist zerstört werden soll, aber ein Eisengefäß wenn es eine vorgeschriebene Zeit im Wasser gelegen hat wieder benutzt werden darf. Das liegt daran das sich Viren und Bakterien im Tongefäß in Spalten im Ton festsetzen können, wo sie von Wasser nicht weggewaschen werden können. Da es diese Spalten im Eisengefäß nicht gibt, sind dort wenn es die vorgegebene Zeit im Wasser gelegen hat, keine schädlichen Bakterien mehr. Als Christ glaube ich, das diese Gesetze Mose von Gott mitgeteilt wurden. Wenn das nicht der Fall ist, woher soll er diese genauen und heute wissenschaftlich bestätigten Gebote herbekommen haben? Wenn er das einfach so erzählt hätte, wäre er ja für verrückt erklärt worden! Daher glaube ich an Gott.
Reinheitsgebote
Das sind kultische Reinheitsgebote. Das hat mit Hygiene höchstens mal zufällig zu tun.
Laut Altem Testament ist eine Mutter nach der Geburt eines Sohnes 7 Tage unrein. Und bei einer Tochter 14 Tage:
Wenn eine Frau empfängt und einen Knaben gebiert, so soll sie sieben Tage unrein sein,
... 5 Gebiert sie aber ein Mädchen, so soll sie zwei Wochen unrein sein,
https://www.bibleserver.com/LUT/3.Mose12%2C1-5
Das hat mit Hygiene nichts zu tun.
Diese sogenannten ,,kultischen" Reinheitsgebote wurden von Gott zum Schutze seines Volkes erlassen.
wurden von Gott zum Schutze seines Volkes erlassen.
warum ist das Hoppelhäschen unrein und das Schaf nicht? Wovor wird da geschützt?
Warum das andere von dir angeführte Gebot von Gott erlassen wurde, weiß ich nicht, Hoffe aber es später zu verstehen.
Höchstens mal zufällig mit Hygiene zu tun, sagst du? Wenn jemand mir erzählen würde, ich darf ein Tongefäß, nachdem ein totes tier reingefallen ist kaputtmachen muss, und ein Eisengefäß so und so lange in Wasser liegen muss, um wieder fein zu sein, hätte ich ihn ja wohl ausgelach!
Ich bin fest davon überzeugt, dass es einen Schöpfer geben muss.
Wenn es keinen Schöpfer geben würde, würde mein Leben keinen Sinn ergeben.
Ich verstehe nicht wie es auf dieser Welt ungläubige geben kann.
Für mich gibt es schon zu viele Wunder und Zeichen.
LG
Vielleicht gibt es einen Vielleicht nicht ich versuche einfach ein gutes leben zu führen, wenn ich dafür am Ende in den Himmel oder die Hölle komme ist das halt so wenn nicht dann halt nicht
100 % genügen schon und man kann auch diese Frage beantwortend "cool" bleiben.
Einen kirchlich-biblisch-persönlichen-(angeblich)allmächtigen Schöpfer-Gott, welcher herrscht, Furcht lehrt und die Bösen nicht in einen (angeblichen) Himmel lässt ? Nein.
"Gott" = eine Bezeichnung für das Schöpfer-Phänomen, welches sich im Realen durch die geistbegabte Essenz vom Bewusstsein definiert. Diese ist anfangslos-ewig "da" und ja, diese "erträumt" sich sozusagen "seine" Welten - inkl. allen "Lebenseinheiten".
Im Detail gäbe es - bei Interesse - noch mehr Tiefgründiges dazu zu berichten, aber das wäre vermutlich dann nicht mehr so lapidar oberflächlich gedacht, sprich "cool".
Gut zu wissen daß du ohne mich zu kennen mich durschaut hast wooow ich meine es ernst
Wobei es mir eigentlich um die Sache geht, nicht um Dich persönlich. Alles gut.
So meinte ich es nicht sry ich meinte die Frage ist für mich ernst da ich die ja auch verfasst habe aber alles gut wünche dir gute Nacht ❤️
Bei evtl. weiter in die Tiefe gehen, d.h. auf ggfs. ehrlich gemeinten Fragen gerne.
Wenn Du nicht gerade den meinst, der in der Küchenschublade liegt und für Suppe gedacht ist ... näh, dafür gibt es keine Beweise.
Lustig lustig tralalalala 🤣🤣🤣🤣danke für deine Antwort
Es gibt auch noch einen "Schöpfer" am Himmel, jedenfalls auf Englisch, dort heißt nämlich das Sternbild Großer Bär "Big Dipper", der große Schöpflöffel.
Meiner Meinung nach kann es keinen Schöpfer geben. Denn sonst stellen sich die Fragen "Wer hat den Schöpfer geschöpft ?", oder "Wer hat den Schöpfersschöpfer geschöpft" usw. Wo soll das enden? Das führt also zu nichts. Man ist dann genauso schlau wie vorher.
Alles war meiner Ansicht nach immer schon da. Das entspricht auch dem Energieerhaltungssatz der Physik. Dieser besagt, dass Energie nur umgewandelt werden kann - sie kann also nicht neu entstehen.
Tja, woher kam Gott oder der Schöpfer denn? Das ist eben eine so schwierige Frage das ein Mensch es eben nicht begreifen kann. Er war eben schon ewig da. Wenn die Energie das kann ,,eben einfach schon immer da sein" dann kann Gott das doch auch.
Einverstanden :)
Wie auch immer man das, was schon immer da gewesen ist, nennen mag:
Sein, Energie, Gott oder einfach nur Es.
GENESIS - "It"
Alles war meiner Ansicht nach immer schon da. Das entspricht auch dem Energieerhaltungssatz der Physik. Dieser besagt, dass Energie nur umgewandelt werden kann - sie kann also nicht neu entstehen.
Alles (in Existenz) kann nicht immer schon da (gewesen) sein sondern nur der reale Urgrund, welcher anfangslos-ewig ist und aus welchem alles andere - in Verschiedenheit und ständiger Veränderung - erst anfänglich raus hervorgeht.
D.h. Existentes - was sich ständig verändert - unterliegt definitiv Anfang und Ende. Unendlichkeit dagegen - als der "Urgrund" - ist logischerweise absolut unveränderlich. Wodurch definiert sich dieser Urgrund ? Vermutlich auf rein geistbegabter Natur. Einzig realer Geist, welcher unentwegt geistig schöpft...
Alle Energie und formenhafte Materie geht aus dem Schöpfer-Geist hervor.
Wenn es diese sog. "Schwarzen Löcher" (lt. Physik) wirklich gibt so müssten diese durch die unvorstellbare Anziehung ständig Energie/Materie abziehen, was ein Ungleichgewicht herbeiführen würde und sofort zum unweigerlichen Kollaps des "gerade erst" (d.h. nach kosmischen Maßstäben) entstandenen RZ-Universums. Das passiert(e) aber offenbar so (noch) nicht. D.h. es müsste demnach etwas Regulierendes geben, was hintergründig (bzw. unerkannt) wieder dem Universum neue Energie zum Ausgleich "automatisch" zuführt. Evtl. sind dies gegensätzlich funktionierende, unerkennbare "Weiße Löcher", d.h. welche sich vermutlich nicht in diesem RZ-Universum befinden dürften.
Oder es verhält sich im Grundsatzlichen bzw. im Wesentlichen vermutlich völlig anders als alle bislang rein wissenschaftlich aufgestellten Denkmodelle nur meinen näher zu wissen.
ALLE Wahrheit könnte im Geist (Bewusstsein) liegen bzw. damit begründet sein. Daran gilt es anzusetzen liebe Wissenschaft. Ein generelles Umdenken ist wohl zwingend notwendig!
Das ist unklar, da es keinen 100%-igen Beweis für seine Existenz gibt.
Zum Beispiel hat er sich nie wirklich der Menschheit gezeigt..
Er zeigt dir doch jeden Tag sein Werk, die Schöpfung. Oder glaubst du immer noch, die sei einfach so aus dem Nichts ohne Ursache?
Gott hat uns und das Universum meiner Ansicht nach geschaffen. Ich bin Christ.
Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.
Wenn Du mehr wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.
Man kann sich auch als gläubiger Mensch mit Naturwissenschaften beschäftigen. Glaube und Wissenschaft müssen sich nicht immer widersprechen. So hat zum Beispiel Mendel, ein katholischer Mönch, wichtige Entdeckungen bei der Genetik gemacht. Der Mensch, der die Urknalltheorie aufgestellt hat, war katholischer Priester.
Laut der katholischen Kirche ist die Evolutionstheorie mit dem Glauben vereinbar. Laut vielen evangelischen Kirchen auch.
Ich denke, dass der biblische Schöpfungsbericht kein naturwissenschaftlicher Bericht ist. Die Intention der Autoren war meiner Ansicht nach eine andere. Man muss den Kontext betrachten, in dem der Schöpfungsbericht entstanden ist. Beim Entstehungszeitpunkt waren vermutlich viele Israeliten im Exil in Babylon. Hier lernten sie andere Religionen kennen, in denen z.B. die Sterne Götter waren. Der biblische Schöpfungsbericht hat nun das Ziel zu zeigen, dass die Sterne vom Gott der Bibel geschaffen wurden und somit keine Götter sein konnten. Das Ziel des Schöpfungsberichts ist damit nicht, eine naturwissenschaftliche Erklärung abzugeben, sondern zu zeigen, dass der Gott der Bibel alles alleine geschaffen hat und die Natur oder die Sterne keine Götter sind.
Es gibt keine 1000% - Darf ich fragen, welche Note Du in Mathe hast und auf welche Schule Du gehst?
Ansonsten gibt es natürlich Schöpfer!
s. Foto:
Und jetzt fühlst du dich besser ?? Bin in der 2 Klasse und habe eine 9 in Mathe 7 deutsch Biologie -0 = es ist mir egal was du über mich denkst 😅😅
Viel besser, danke! -
JETZT verstehe ich auch Deine Frage besser;)
Ich investiere meine Zeit in den Versuch, Menschen wie Dir die Augen zu öffnen. - Aus Menschenliebe und Mitgefühl;)
Kommt das mir nur so vor oder sind die meisten top Kommentatoren irgendwelche bots, oder verdient man hier Geld für antworten von nicht hilfreichen Antworten ?
Das musst Du die fragen, die nicht-hilfreiche Antworten geben! - Dazu gehöre ich nämlich nicht;)
Ich zitiere: Ich investiere meine Zeit in den Versuch, "MENSCHEN WIE DIR" die Augen zu öffnen. - Aus Menschenliebe und Mitgefühl;)
Ich sagte: Dann öffne mal meine Augen bitte
Daraufhin sagst du: Es tut mir leid: Ich fürchte, ich habe versagt:(
Du hast mir bis dato noch nicht die Augen öffnen können mit dein billigen Vergleich von schöpfer und Suppenkelle daher kann ich dir versichern du hast noch nicht versagt also bitte ich höre
PS: wenn deine Antwort nicht hilfreich ist ist es eben nicht hilfreich habe ja wohl Recht als Fragesteller dich darauf anzusprechen also komm runter von dein hochen Ross und öffne mir die Augen😳
Es gibt Menschen, denen kann man die Augen nich öffnen - und dann gibt es welche, die sind so verblendet, dass es nichts nützt, wenn sie die Augen öffnen - weil sie dann trotzdem nichts sehen;)
Mann muss auch verstehen Menschen müssen es selber begreifen deswegen Versuche ich kein sein Augen aufzumachen
Aber was du tust ist einfach trolling
Wünche dir ein schönen Rest Tag
Ich hoffe auch das du irgendwann Mal deine Augen sauber machst anscheinend siehste jeden so wie dich selbst 😜
jemand, der etwas Bedeutendes geschaffen, hervorgebracht, gestaltet hat
"er war der Schöpfer großer Kunstwerke" hmm kann denn deine Suppenkelle sowas wenn ja wieso verschwendest du hier deine Zeit ?
Denn dafür gibt es keinerlei Beweise.
Ja, und er hat einen Namen und ging über diese Erde: Jesus Christus!
Alles Gute dir!
Wenn du damit sowas wie einen Gott meinst, dann nee, ich denke nicht. Ich glaub einfach, dass das durch die Natur entstanden ist :)
Sicher sicher aber wir Menschen haben in unserer DNA Codierungen wie wir Aussehen werden wie gross etc da denke ich immer wenn es ein Code gibt gibt es auch jemand der codiert oder liege ich falsch ich denke nicht das Codes sich selbst erstellten können danke für deine Antwort
Bitte :) Jeder hat seine Meinung, könnte schon sein mit den Codes :)
Da DNA auf chemisch-physikalischer Ebene funktioniert, geht das mit der Selbsterstellung tatsächlich. RNA-Welt-Hypothese – Wikipedia
Ja, aber ist meine Therorie... Ich bin auch nicht allwissen XD
Es ist ganz sicher, dass die Natur eben nicht schon immer da war.
Niemand, ist von selber entstanden. Ein Prinzip das nennt sich Selbstorganisation, danach funktionieren Prozesse sowohl in der organischen als auch anorganischen Chemie. Genauso wie Kristalle wachsen wenn alle Voraussetzungen (gelöstes Rohmaterial, Temperatur, Wasser) vorliegen, sind auch die ersten RNA-Moleküle entstanden. Das kann man noch nicht mal als Leben bezeichnen, es waren nur längere Moleküle die sich selber reproduzieren konnten, wenn genug Rohmaterial (in den Ur-Ozeanen) da war. Sobald das Rohmaterial knapp wurde, wurde anderes Zeug eingebaut das zufällig da war, das waren die ersten Mutationen. Die meisten davon gingen schief, aber einige haben funktioniert, waren sogar besser als das ursprüngliche Zeug, und so kam das zukünftige Leben in die Gänge. Versuch und Irrtum, die großen Motoren der Evolution. In einem Chemielabor von der Größe eines ganzen Planeten ist genug Platz für jede Menge Experimente, da macht es nichts, wenn Millionen schiefgehen - eine Handvoll die am Ende überlebt und sich vermehrt, reicht vollkommen.
Ja, daran gibt es keinen Zweifel.
Da das Universum erwiesenermaßen zu einem gewissen Zeitpunkt "entstanden" ist, muss es auch logischerweise eine Ursache dafür geben. Das ist in der Philosophie und in der Wissenschaft bekannt als der "Kosmologische Gottesbeweis".
Diese ursprüngliche Ursache kann man nun verschieden interpretieren:
Entweder einfach nur als Urknall, ohne wissenschaftlich nachvollziehbaren Grund oder eben als persönlichen Schöpfer.
Logischer wäre allerdings wahrscheinlich ein persönlicher Schöpfer, denn selbst wenn wir nur von einem Urknall ohne wissenschaftlich nachvollziehbaren Grund ausgehen, so hat dieser trotzdem immer noch eine Ursache; sowohl im wissenschaftlichen als auch im philosophischen Sinne.
Und da wir diese Ursache möglicherweise aufgrund des sogenannten Beobachtunghorizonts niemals herausfinden werden, ist der Begriff "Schöpfer" durchaus angebracht.
Es gibt sehr wahrscheinlich.
Bitte keine Fragen bettrefs
Lieben Dank für deine Zeit, ich habe auch Sachen in mir die ich nie gelesen habe es aber weiss meistens die Sachen was man über Gott erzählt ich habe auch gemerkt das man sich selbst überzeugen muss irgendwie kann Mann kein Menschen überzeugen von seine Sache deswegen habe ich es auch aufgegeben ich danke noch Mal 😘