Findet ihr man muss ein Plan B haben in seiner Berufswahl?

9 Antworten

Ob Plan B oder nicht, man hat sich dort beworben und dazu steht man natürlich. Hauptsache man sagt die Wahrheit, da man den Job ja so bekommen möchte wie man ist. Persönlich finde ich man braucht keinen Plan B, da man sich voll und ganz auf sein Ziel konzentrieren sollte. Andere möchten aber immer ein Backup zur Sicherheit oder so. Wichtig ist dementsprechend nicht ob man einen Plan B hat, sondern warum man einen, bzw. keinen hat.

LG. :)

Was würdet ihr antworten wenn ein Arbeitgeber, bei dem ihr euch um euren wunschberuf beworben habt, euch fragt welchen plan B ihr hättet bei eurer Berufswahl wenn es nicht dieser Beruf sein sollte?

Im Normalfall - wahrheitsgemäß.

Das macht zumindest bei ähnlichen/artverwandeten Berufen Sinn; auch das kann durchaus das Interesse für eine Thematik unterstreichen.

Du solltest dann allerdings auch begründen können, warum Du dich für diesen Beruf als erste Wahl entschieden hast und andere Berufe "nur" die Nummer zwei sind.

Hast Du keinen Plan B - dann unterstreiche umso mehr dein Interesse für den Beruf, für den Du dich beworben hast.

Woher ich das weiß:Beruf – langjährige anhaltende Tätigkeit im Personalmanagement

Wenn du deine Chancen und Möglichkeiten in einem Beruf gut abgesteckt hast, brauchst du nicht zwingend einen Plan B. Bei Berufen, zu denen es artverwandte gibt, kannst du diese nennen. Überleg dir aber auch, weshalb diese nur zweite Wahl sind. Das wird nämlich die Folgefrage sein. Im Vorstellungsgespräch kommt es wohl meistens auch gut, wenn du betonst, dass du schon länger genau das werden wolltest, für das du dich bewirbst.

Dann habe ich alles richtig gemacht :D Danke!

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Natürlich gibt es einen Plan B (zeigt von vorbereitung) das würde ich auch zum zukünftigen chef sagen (direkt heit/ehrlichkeit),allerdings ist der in der selben branche und wsl bei der konkurenz,würde ich auch noch erwähnen.

Dann wird er sichs wsl überlegen ;)

Ich würde bei der Wahrheit bleiben.

Hast du keinen Plan B sag das auch. Gib zu, dass du diesen Beruf machen willst und zwar unbedingt und du dir über Plan B erst Gedanken machst, dass Plan A nicht funktioniert.

Hast du einen Plan B dann steh dazu. Musst du natürlich begründen. Zum Beispiel damit, dass es nicht schadet vorbereitet zu sein oder zu wissen, dass eben nicht alles im Leben so funktioniert wie man gerne will.

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