Familienfreundlicher Wachhund

11 Antworten

ob ein hund ein lieber wachsamer familienhund ist oder nicht, hängt meiner meinung nch weniger von der rasse und mehr von veranlagung, sozialisierung und erziehung ab. das kann die liebste rasse sein, wenn bei der sozialisierung im welpenalter etwas schief läuft, wird es schwer das wieder raus zu bekommen.... auch gibt es hunde die zwar von der rasse her total lieb sein müssten, aber es vom charakter her einfach nicht sind. und dann natürlich die erziehung. ein großer hund braucht auch einen konsequenten anführer, am besten in die hundeschule gehn, denn wenn hund meint er wer chef, meint er auch, er hätte das recht die rang niedrigeren ( in dem fall wohl deine schwester ) zu beissen... man kann es trotz alle dem nie ausschliessen ob ein hund beissen wird oder nicht....

Du solltest einen Schäferhunfd wählen und diesen von einem guten Tiertrainer trainieren lassen. Aber Du weißt schon, dass ein Hund sehr viel Arbeit macht, Pflege und Auslauf braucht, krank werden kann, etc.?

Ja, das ist mir sehr wohl bewusst.

Aber wir haben ein 2000m² Grundstück. Ich bau da sogar einen Zaun rum für den Hund, nur ich will nicht mehr alleine mit der Kleinen Zuhause sein und die ganze Zeit mit nem Fleischermesser rumrennnen.

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@miajackson

Dann den deutschen Schäferhund. Familien-geeignet und wachsam. Lass ihn gut trainieren, dann wirst Du viel Freude an ihm haben.

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@Nickodemus

Für mich käme auch nur der DSH in frage.Ein wachsamer treuer Familienhund.Wir haben unseren seit Welpenalter.Der Gute ist nun 10 Jahre.Wir waren nie zum Training oder Schule.Der Hund ist gehorsam und brav,eine Seele von Tier mit ein wenig Schalk im Nacken.Wenn jemand kommt oder draussen ist was los wird geknurrt und gebellt.Das steckt so in der Natur des Hundes.Wir haben ihm das nicht begebracht. Er hat noch niemanden gebissen.Wunderbare Hunde.Leider sind sie vom Gebäude her ziemlich kaputt gezüchtet worden.

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Sowas geht aus zwei gruenden nicht erstens die rasseeigenschaft familenfreundlich ist ein werbegag, diese existiert nicht, zum zweiten selbst ein wirklich ausgebildeter wachhund reagiert grundsaetzlich auf jeden und niemand kann garantieren, dass Hund kind nicht verletzt.

Im uebrigen ist das ganze unfug, wer einen schutz will, der soll sich den besorgen, aber dazu nicht unqualifiziert ein lebewesen als waffe einsetzen. Ein gutes schloss und wenigwe geziehlte nachruestungen helfen mehr als im zweifel einen hund zu opfern, nur weil mensch zu dumm und zu geizig ist.

Gut, dass Dir als kind gedanken machst, aber Du bist sicher noch lange keine 16y alt und noch weniger glaube ich, dass Du in der lage bist zuverlaessig und sicher einen hund zu fuehren geschweige denn auszubilden. Allein eine zuverlaessige ausbildung inclusive notwendiger nachweise kannst mal eben mit 2y ansetzen ..... also wenn schutz, dann lass einen handwerker ran, das toetet am ende auch nicht einen hund .....

Ich bin mit zwei Hunden aufgewachsen, bin also von klein auf an dran gewöhnt. Der erste war ein Neufundländer, der zweite ein anfangs absoluter aggressiver Schäferhund der auf alles und jeden losgegangen ist und ich hatte kein Problem damit ihn zu halten. Ich bin vor der Schule mit ihm gegegangen, nach der Schule, abends, wenn nötig auch nachts. Ich hab ihn gefüttert und alles. Also das ist nicht das Problem. Den zweiten Hund haben wir gekriegt da war der 6 Jahre und ich hab ihn auch noch einigermaßen erzogen, was den ganzen Kram mit Sitz und Platz und allem.

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@miajackson

Was da behauptest, ist schlicht eine behauptung und allein Deine frage und wo die frage stellsdt zeigt, dass Du weder das notwendige wissen noch die notwendige reife hast einen hund zuverlaessig tzu fuehren.

Was Du als ausbildung bezeichnest hat mit einer wachhundeausbildung zu tun wie ein Quad mit einem LKW. Du meinst, wenn das ausbilden und kontrollieren von hunden fuer Dich nicht das problem waere, dann musst die frage nicht stellen welche rasse die rasseeigenschaft familienfreundlich besitzt und Du wuerdest nicht argumentieren einen hund als waffe einsetzen zu wollen und Du wuesstest was eine ausbhildung bedeutet ...... wenn jetzt schutz woltest, haettest den in zeitigstens 2y, wenn es konntest ..... also erzaehl mir zumindest nicht, dass von ausbildung und hunden ahnung hast.

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@James131

die ganze Zeit mit nem Fleischermesser rumrennnen.

Zeigt Dein wahres ziel und die dummheit, was danach von hundeerfahrung schreibst, ist irrelevant, denn wenn der hund das messer sein ssoll, dann soll der am ende wie ein messer behandelt werden und auch eingesetzt, selbst, wenn es dann ganz sicher mit einem aufschrei wegen gefaehrlichem hund und der toetung des tieres endet ........

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Wachhund? Nein, denn es ist strafbar wenn der Hund den Einbrecher angreift!

Investiert Geld in eine Alarmanlage und holt euch mal einen Sicherheitsfachmann ins Haus, der hilft euch bei der Sicherung. Vielleicht auch mal die Polizei anrufen und informiert euch über die Einbrüche und wie man denen vorbeugen kann und wie man sich dann am besten verhält.

LG das Moehrchen

Also der Dieb darf kommen und der Hund muss brav platz machen.??Welcher Feder entstammt denn das---Darf ich nicht den Einbrecher sogar erschiessen.

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spitze sind als wachhunde gezüchtet worden. sie schlagen an, wenn draußen jemand rumläuft, sie verbellen angreifer, bleiben aber normalerweise eher auf distanz.

sie sind tolle familienhunde.

was mir sorgen macht, ist die tatsache, dass ihr euren letzten hund nicht im griff hattet.

auch ein spitz sollte nicht als waffe missbraucht werden und gut erzogen sein. deine mutter scheint für die erziehung wenig zeit zu haben, und dass du das schaffst, wage ich sehr zu bezweifeln.

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