Fahrschule - Ablauf

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4 Antworten

Die Fahrlehrer passen sich jedem individuell an. Manch einer hat noch absolut keine Ahnung, andere können eigentlich schon fahren, und brauchen nur die Lizenz dazu.

Du suchst dir einfach die Fahrschule raus, die du am besten findest. Das sollte eine sein, mit geeigneten Autos. Also Fahrschulauto halte ich z.B. einen VW Golf für besser als gleich einen dicken BMW. Und natürlich solltest du gucken, wann die Theoriestunden anbieten, daß du dann auch Zeit hast. Dann meldest du dich dort einfach an. Und parallel dazu machst du selbständig einen Erste Hilfe-Kurs und einen Sehtest und gehst mit den Bescheinigungen und einem Paßfoto zum Meldeamt und stellst dort deinen Antrag.

Das ganze läuft dann so ab, daß du auf jeden Fall 14 Theroriestunden besucht haben mußt. Also es gibt 14 Lektionen und jede solltest du mindestens einmal besucht haben. Dazu einfach in der Fahrschule eintreffen, wenn die stattfinden. Und für die Praxis vereinbarst du einfach mit deinem Fahrlehrer Fahrstunden. Und keine Angst, du mußt von nichts Ahnung haben. Du kannst zwar, um Geld zu sparen, vorab mit deinen Eltern auf einen ADAC-Übungsplatz fahren und schon mal grob üben, wie man schaltet, anfährt und anhält und dich mit den Grundzügen vertraut machen, aber das mußt du nicht, das kannst du auch in der ersten Fahrstunde. Ziel ist es dann, daß du fit für die Prüfungen wirst. Dazu mußt du alle Fragebögen durchüben, bis du die möglichst Fehlerfrei kannst und dann meldest du dich zur Theorie an. Dafür hast du ab dem Moment, wo dein Antrag durchist, ein Jahr lang Zeit. Und wenn dein Fahrlehrer meint, daß du auch für die praktische Prüfung soweit bist (dazu mußt du die Theorie aber schon bestanden haben) machst du auch die praktische Prüfung. Das kann man auch am selben Tag machen, hast aber wiederum ein Jahr lang Zeit, nachdem die theoretische Prüfung bestanden wurde. Und im idealfall bekommst du dann nach der Prüfung den Führerschein ausgehändigt. Das war schon der ganze Ablauf.

Also man kann als "blutiger Anfänger " kommen oder schon einige theoretische Kenntnisse haben. Das macht beides nichts. Also man macht ja eh alle Lektionen durch bis man die Prüfung machen kann, von daher kann auch der Anfänger das gut schaffen. Mit den Fahrstunden, da stellt sich der Fahrlehrer natürlich individuell auf denjenigen ein und erklärt alles wie derjenige es braucht.

du kannst dich dabei so blöd stellen wie du auch bist ;) Also ich meine damit wenn du keine Vorkenntnisse hast kannst du das auch zeigen. der Fahrlehrer wird sich darauf einstellen und dir alles erklären, bis du es verstanden hast. Wie lange dafür brauchst hängt aber natürlich von dir ab.

du gehst erstmal zum theorethischen unterricht.. sprich du setzt dich 2mal die woche abends fpr ne std meistens dahin und hörst nur zu.. dann musst du deine fahrbögen lernen und gehst in die theoretische prüfung.. da sitzt dann ein prüfer, du füllst einen fragebogen aus und kriegst dann gesagt ob du bestanden hast oder nicht.. dann kommt der praktische teil.. in der ersten stunde war es bei mir so, dass ich erstmal anfahren sollte. wir sind auf einen parkplatz gefahren und mein lehrer hat mir erstmal gezeigt, wie ich meine scheiben verstelle, worauf ich beim einsteigen achten muss, wie ich schalte, blablabla.. und dann lernt man langsam ;) es wird eigentlich nix vorausgesetzt.. ansonsten frag deine eltern doch mal, ob sie dir das auto mal erklären.. wie man blinkt, etc. oder fahr auf einen verkehrsübungsplatz ;)

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