Eignet sich ein Alaskan Malamute für Agility?

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Maintrailling, dummy und Sucharbeit. Klar ist auch ein Malamut für solche Sportarten geeignet. Da muss man eben etwas finden was Mensch und Hund Spaß macht.

Oder Flyball , da kann der Hund prima seinen Jagdtrieb ausleben.  

Wichtig ist nur das du den Hund erstmal schonst und bevor du solche Sportarten betreibst, einen ordentlichen Check beim Arzt machst. Frühestens beginnt man solche Sportarten ab dem 2 Lebensjahr. Dann ist der hund körperlich ausgewachsen und wenn es Agility sein soll, unbedingt Röntgen lassen auf HD und ED , empfehlenswert ist ab dem 18 Lebensmonat.

würde ich persönlich für einen Malamute nicht empfehlen...beim Agility hast Du sehr viele Sprünge, und diese sind für so grosse Hunde nicht unbedingt das A & O.

Ich persönlich würde mit einem Schlittenhund Rad fahren, wenn es die Temp. zulassen....Begleithunde Schule...Obidience...Fährten...etc....einfach ruhige Trainings und Arbeiten

Denke daran, dass Nordische Hunde einen starken Jagdtrieb haben, und versuche, diesen nicht zu fördern, z.B mit Flyball..sonst wirst Du Deinen Hund irgendwann nicht mehr von der Leine lasen können.

ein guter zuechter wird dich gruendlich drauber informieren, wie geeignet solcher sport fuer dies rasse ist- wegen der oft hohen spreuge bei so einem schweren hund eher weniger -..

beim "deutschen club fuer nordische hunde" kannst du dich ueber gute zuchter inofrmieren und ueber trainigstreffen.

nordische hund sind vom charakter ziemlch speziell - du kannst sie deahlb weniger leicht trainieren , weil sie einen starken eigenwillen haben - das heisst deine hund sollte viel spass and diesn sachen haben...

bitte informeiere dich sehr gut ueber dies rasse -viele menschen koennen den bewegungsdrang dieser rasse nicht gerecht werden und die hund werden zu "problemfaellen"

Ich glaube, das ist nicht so seins... Ein malemut ist ein sehr eigenständiger Hund der viel Auslauf braucht... und schwer zu erziehen ist... Versuch ihn lieber am Fahrrad laufen zu lassen oder wo er etwas ziehen kann:-)

Beim canicross zieht er ja halbwegs und beim Dogscootern richtig :) 

2

Aber du hättest dich im Vorhinein über seine Bedürfnisse informieren müsse... Ein Malemut ist wie ein Husky kein Hund, den du für Spiele begeistern kannst und er macht nur, was ihm nutzt zb fressen... versuche es mal mit Fährtenarbeit...

1

Das kommt meines Erachtens auf den Charakter an. Wenn der Besitzer sowie Hund Freude daran haben, einen Agility Parcour zu laufen, wieso nicht.

Ich mache zwar selber kein Agility aber bei mir in der Hundeschule sehe ich immer die Agility Gruppe da sind 1 Husky Mädel und ein Malamut Bub dabei, und die machen das mit sehr viel Spaß.

Man muss das ausprobieren, entweder mag das ein Hund oder eben nicht.

2

der Charakter spielt natürlich auch eine Rolle aber diese Rassen haben von der Zucht her meistens nicht dieses whant-to-please, wie es bei Schäferhunden , Pudel und Retrievern oft der Fall ist... Das schließt sie zwar nicht komplett von agility aus brauch aber etwas mehr Feingefühl und kreatives Geschick vom Hundeführer, der seinen Partner immer wieder motivieren muss.. Es ist meistens einfacher einen Hund für das zu begeistern, für das er ursprünglich eingesetzt wurde.. hätte ich zb einen Labbi wäre es möglicherweise einfacher ihm das Apportieren beizubringen, genauso wie man einen Bodercolli zum Hüten einsetzt und keinen Dobermann oder Dackel :-)

1

Du meinst will To please.

Es gibt Hunderasse die schließen sich ihrem Halter enger an als andere.

Dennoch ist der will zu gefallen, meines Erachtens totaler Quatsch. Der hund macht es weil es sich lohnt für ihn.

Sei es durch Leckerlie, Aufmerksamkeit , streicheln oder Spielzeug, was sie zergln können oder hinterher laufen können.

0

ja, will-to- please meinte ich... und das gibt es meines Erachtens tatsächlich, während mein Schäferhund stets darum bemüht ist, das wir mit ihm zufrieden sind, ist die Malteserhündin meiner Oma nicht im geringsten daran interessiert... sie hat kein schlechtes gewissen, wenn sie was dreckig oder kaputt macht sie klaut Essen und räumt Einkaufstaschen und Mülleimer aus.... aber es ist nahezu unmöglich ihr irgendwas beizubringen... selbst mit fressen nicht und Spieltrieb hat sie auch keinen... trotz allem ist dieser Hund extrem menschenbezogen und macht totalen Terror, wenn sie alleine bleiben muss...

0

***sie hat kein schlechtes gewissen, wenn sie was dreckig oder kaputt macht sie klaut Essen und räumt Einkaufstaschen und Mülleimer aus.... aber es ist nahezu unmöglich ihr irgendwas beizubringen***

Erstmal haben Hunde kein schlechtes gewissen. Und wenn der Hund deiner Oma vom Tisch Essen klaut, Mülleimer ausräumt. Ist das schlicht und einfach nicht erzogen.

Wo meiner noch Welpe war, hat er auch meinen Mülleimer ausgeräumt, Essen geklaut oder sogar ein 250 Gramm Gauda Stück gefressen.

Wenn man eben tatenlos zuschaut, und den Hund nicht erzieht, dann hat man sowas wie deine Oma.
Jeder Hund lernt anderes, und jeden Hund kann man erziehen. Ich habe eine Westi mix Hündin mit 7 Jahren bekommen.

Die war dermaßen unerzogenen, kleiner Kläffer und Wadenbeißer. Kein grundgehorsam, keine Leinenführigkeit und ihr wurde nie gezeigt wie sich in ihrer Umwelt zu benehmen hat. Dank meiner anderen Hündin und 1 Jahr hartes Training war sie mein seelenhund.

Und diese Probleme die du beschreibst, sind einfach Erziehungsprobleme, hat rein garnichts zutun mit will To please. Auch wenn sie Theater beim Alleinsein gemacht hat. Hat ebenso der Mensch das verkack...t und hat dem Hund nicht vernünftig das Alleinsein beigebracht.
Ist doch klar , wenn der Hund kein Vertrauen hat das seine Mitmenschen wieder kommen, dann macht ein Hund Terror zuhause. Sowas muss behutsam beigebracht werden.

Aber so sind eben hunde von älteren Leuten, bzw.von der heutigen Oma Opa Generation. Futter wird hingestellt, fertig. Auf Erziehung legen die meisten wenig wert. Die Shin Tzu Hündin meiner Oma war auch so ein Hund.

Und will To please heißt auch nicht Menschen bezogen. Einfach der Wille zu gefallen heißt das. Das gibt es nicht.
Entweder habe ich eine gute Bindung zu meinem Hund, durch Souveräne, konsequente Erziehung erreicht, oder eben nicht.

5

Das dieses Tier überzogen ist will ich nicht leugnen, zumal meine Oma den Hund erst mit vier bekommen hat... Und was das allein sein angeht, sie fängt schon zu schreien an, wenn ich zwar da bin,aber im Bett schlafe und sie nicht im Bett ist... Und Hunde haben sehr wohl ein Gewissen und wissen, wenn sie etwas verbotenes tun... Das Problem bei der Hündin ist, ohne Motivation (Fressen ) nicht sie nichts, wenn man sie dann aber damit motivieren will ist sie hektisch unkonzentriert und nur auf das Fressen fixiert... Es hapert schon an den Grundbefehlen... Sie kann Sitz, steht aber sofort wieder auf, ich wollte die Zeit kleinschrittig verlängern, so das sie länger sitzen bleibt, Aber sie steht so oder so sofort wieder auf ob sie jetzt belohnt wurde oder nicht und manchmal geht sie einfach... Dieser Hund will einfach nicht arbeiten... Wohingegen mein Schäferhund die Befehle immer ausführt... egal ob er Fressen oder sein Spielzeug bekommt... mein Hund arbeitet auch ohne Gegenleistung... auch wenn ich das selten ausnutze und er wartet darauf dass wir was machen ... wohingegen die Hündin von Fußarbeit und ähnliches gar nichts hält ...

0

Die Hündin will sehr wohl arbeiten. Nur wenn man keine Geduld oder Konsequenz dafür hat. Ist ja vollkommen klar.

Die Hündin hat 4 Jahre nix gelernt.

Wenn es am sitz hapert, und sie wieder aufsteht, dann ist sie eben noch nicht so weit sitz für mehrere Sekunden auszuhalten. Andere Lernmethode wählen.

Auch wenn Hunde hibbelig bei Übungen sind, und ist das ebenso eine Übungssache.

Wenn meiner hibbelig ist beginne ich erst gar keine Übungen, sondern wenn er ruhig und entspannt ist.

Diese Sachen die von dir geschildert wurden sind einfach Erziehungsfehler. Vom Vorbesitzer aufgebaut vom zweit Besitzer weiter geführt.

***Wohingegen mein Schäferhund die Befehle immer ausführt... egal ob er Fressen oder sein Spielzeug bekommt... mein Hund arbeitet auch ohne Gegenleistung... auch wenn ich das selten ausnutze und er wartet darauf dass wir was machen ... wohingegen die Hündin von Fußarbeit und ähnliches gar nichts hält ...***

Meiner führt auch Kommandos ohne Gegenleistung aus, da brauch es nur ein verbales Lob und gut ist.

Am Anfang wenn man etwas neu aufbaut, da sollte man den Hund schon einen Grund geben, das es sich lohnt diese Kommandos auszuführen.
Tut man das nicht unbedingt, klar ist es langweilig und der Hund macht das nicht.

Wenn die Hündin noch nicht einmal sitz beherrscht, dann brauchst du mit sowas anspruchsvollem wie Fuß garnicht ankommen.

Also meiner Meinung nach, mangelt es da es da an Kommunikation und falsches erlernen. Wenn die Hündin das auf eine Art nicht versteht, dann Muss man eben etwas anderes ausprobieren.

Ich habe eine 7 jährige Hündin, grundgehorsam bei gebracht, die wie eure beschriebene Hündin total verzogen war, Sitz, Platz, hier, Abbruchkommando, Auflösungskommando, und ihre unsichere gegenüber Fremden Hunden weg genommen, habe ihr Alleinsein beigebracht und die Beißerei unterm Tisch, und nach essen suchen, draußen sowie drinnen.

Und nein wenn der Hund, etwas vom Tisch klaut hat er kein schlechtes Gewissen 😜 sondern, ein Erfolgserlebnis mehr, drum wird er es immer wieder machen, wenn man ihn kein Alternativ Verhalten zeigt.

0

Unser alter Hund hat mal ein Baguette geklaut, als er alleine zuhause war, als wir zurück waren und er uns gesehen hat hat er sich mit versteckter Rute hinter dem Kamin versteckt... und nein wir haben den Hund nicht geschlagen, jedoch gehen wir davon aus, dass er als ehemaliger Tierheimhund schlechte Erfahrungen gemacht und genau wusste, dass das was gemacht hat falsch war ... und er mit Strafe gerechnet hat... Fuß ist nicht so schwer, wenn man weiß wie, allerdings lassen sich die Ausbildungsmethoden nicht gut auf einen Hund übertragen, der mir nicht mal bis zum Knie geht... bei meinem Schäfi ist das einfacher, da befestige ich sein Spielzeug an meiner Weste und lass es in unregelmäßigen Abständen beim Fußgehen oder aus der Grundstellung fallen... aber das funktioniert mit diesem kleinen Mistviech nicht... denn Spieltrieb hat sie auch überhaupt nicht... Aber eigentlich ist das auch nicht mein Problem, denn es ist mein Hund... und es bringt nichts Energie und Geduld dafür aufzuwenden, wenn meine Oma sie dann in 30s wieder verzieht... Die hat sich sogar eine Zeit lang geweigert Hundefutter zu fressen...und wollte nur noch frisch gekocht(meine Oma hat das solange geht gemacht bis sie nur noch frisches Hühnerfilet fressen wollte)... woraufhin der Tierarzt gesagt hat, das der Hund gesund ist und sie das Futter auch fressen wird, wenn sie hungrig ist... letztlich hat die Hündin das Futter solange verweigert, bis sie schwach war, eine schlechten Ernährungszustand hatte und Aufbaupaste brauchte... Die ist komplett bescheuert die Hündin 😂😂

0

Wenn der Hund ein Baguette klaut, und ihr kommt heim. Hat er euch beschwichtig anhand seiner Körpersprache . Hat aber rein garnichts zutun mit schlechtes Gewissen.

0

Ups schreib Fehler ***Hat er euch beschwichtig anhand seiner Körpersprache***

Euer Körpersprache.

0

vielleicht haben wir auch nur ein anderes Verständnis von Gewissen...

0

Was möchtest Du wissen?