Dürfen Fahrlehrer die Sonderfahrten verweigern?

4 Antworten

Spreche mit deinem Fahrlehrer, sage ihm was du denkst und wie er die Sache sieht. Dein Fahrlehrer hat sich bei der Ausbildung an dem Curricularem Leitfaden zu orientieren und da geht der Weg immer vom Leichten zum Schweren. Erst wenn die Fähigkeiten des Fahrschülers so sicher sind, dass man ohne Probleme im normalen Verkehr fahren kann, dürfen die Sonderfahrten durchgeführt werden. Deine privaten Übungsstunden müssen nicht zwangsläufig zu einer kürzeren Ausbildungsdauer führen. Die Grundfahrübungen, wie Einparken etc., sollten schon in jeder Fahrstunde durchgeführt werden, denn ohne Übung wird das wohl nichts. Zu den Fahrstrecken, die dein Fahlehrer mit dir fährt, könnte ich mir vorstellen, dass er genau weiß wo die Prüfer langfahren, nur bringt das nicht wirklich was für das Autofahren nach bestandener Prüfung. Hier macht es sich dein Fahrlehrer wahrscheinlich recht leicht, obwohl es schon gut ist, wenn man gut auf die Prüfung/Prüfstrecke vorbereitet ist.

ohne Probleme im normalen Verkehr fahren kann ich bereits, hab ja genug Übung :-) und trotzdem behauptet er ich wäre noch lange nicht so weit und bräuchte 100 Stunden.

0
@Salome85

Dann wäre es wohl normal, wenn dir dein Fahrlehrer genauestens erklärt, wo deine Schwächen liegen und wie er auf 100 Stunden kommt. Kann er das nicht für dich ausreichend erklären, dann sollte man mal über einen Fahrlehrerwechsel bzw. einen Fahrschulwechsel nachdenken.

0

Mir scheint das der Fahrlehrer und du regelrecht auf der Stelle tritt.

Normalerweise wächst man mit den anforderungen, jede Fahrstunde immer das selbe machen das bringt dich einfach nicht weiter, merkst du ja selber.

Irgendwie hat der Fahrlehrer einfach kein Vertrauen in deine Fahrkünste. Ich würde mal nachfragen ob vieelicht mal ein Kollege die Fahrstunde mit dir machen kann. Als letzhten Schritt dann die Fahrschule wechseln.

Mit dem Fahrlehrer oder mit sonst wem auf dem Übungsplatz den das bringt nichts außer mehr Fahrstunden den dann darf der Fahrlehrer den riesen MIST den du auf dem Platz machst austreiben

und darum bist du selber Schuld an den vielen Fahrstunden das wird wohl dann nicht unter 100 dabei sein und 30-40 Sonderstunden

um den MIST auszutreiben den du dir da angeeignet hast auf dem Übungsplatz da hat man als Fahrschüler nichts verloren und erst Recht nicht ohne Fahrlehrer .

Die Anzahl der Übungsstunden, , sind in ihrer Anzahl nicht vorgeschrieben. 

Sie hängen von den Fähigkeiten und Fertigkeiten jedes einzelnen ab.

Dagegen kannst du zu GLÜCK nichts machen wen es mit deinen Künsten nicht weit her ist braucht er nicht die besonderen Ausbildungsstunden mit dir in Angriff zu gehen den sie dürfen nicht am Anfang der Ausbildung durchgeführt werden.

Auch die Anzahl der besonderen Ausbildungsstunden sind Mindestanforderungen also nicht auf 12 festlegen es können oder müssen auch mehr werden 24-36 usw.

Auf den Übungsplatz gehe ich mit einer Freundin, die schon sehr lange Auto fährt. traurigerweise lerne ich von ihr mehr wie vom Fahrlehrer. Er macht nur Stadtfahrten mit mir.

0

Wie kommst du denn auf 30-40 Stunden Sonderfahrten??

0

Droh ihm den Fahrlehrer zu wechseln, wenn er so weiter macht.

Was möchtest Du wissen?