Wieviele Fahrstunden sind pflicht?

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13 Antworten

Jeder Fahrschüler muss laut Gesetzgeber 12 Sonderfahrten leisten, diese gliedern sich in:5 x Überlandfahrten 4 x Autobahnfahrten 3 x NachtfahrtenSelbstverständlich kannst du erst die Sonderfahrten machen, wenn du schon sicher Auto fahren kannst und andere Verkehrsteilnehmer nicht behinderst. Stellen dir vor, du fährt das zweite Mal Auto und fährst dann schon auf die Autobahn. Jetzt sind wir schon bei der Frage, wie viele Übungsstunden man nun eigentlich braucht. Das hängt alleine von deiner Lernfähigkeit ab. Ob ein Schüler eine schnelle Auffassungsgabe hat, können natürlich auch gute Fahrlehrer kaum beeinflussen.Erfahrungsgemäß benötigt der Durchschnitt in Deutschland ca. 15 bis 25 normale Übungsstunden.Dies ist ein realistischer Anhaltspunkt. Siehe auch:

https://www.123fahrschule.de/fahrschule/was-eltern-wissen-sollten



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Hallo allerseits! Nun, ich würde gerne auch meinen Senf dazu geben da ich neben meiner Eigenschaft als KFZ- Meister auch Fahrlehrer bin und vielleicht ein wenig dazu beitragen könnte diese Frage mit einer Antwort zu beglücken.Grundsätzlich sind vom Gesetzgeber vorgeschrieben 12 Sonderfahrten zu jeweils 45 Minuten, wobei es z.B. bestimmte Dinge zu beachten gibt wann und auf welchen Straßen diese zu absolvieren sind was Beleuchtungsfahrten (Nachtfahrten) betrifft oder z.B ob es Doppelstunden sein müssen (Autobahnfahrten). Diese 12 Sonderfahrten sind verpflichtend und ohne diese kann keine praktische Prüfung stattfinden da diese durch Unterschrift vom Fahrschüler und Unterschrift durch den Fahrschulinhaber dem Führerscheinprüfer vor Beginn der Prüfung vorgelegt werden müssen. Die gerne gestellte Frage wenn man sich für den Führerschein anmeldet: "Wieviele Fahrstunden brauche ich?" ist nachvollziehbar denn in der heutigen Zeit rechnet der Mensch grundsätzlich damit das alles berechenbar ist: Leider rechnet der Mensch der sich anmeldet in diesem Falle nicht mit sich selbst denn nur der Fahrschüler selbst und seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten bedingen die Anzahl der Übungsstunden. Die Übungsstunden sind alle Ausbildungsstunden in der Fahrausbildung die nichts mit den Sonderfahrten zu tun haben (Sonderfahrten: 12 x 45 Minuten). Die Sonderfahrten setzen sich aus 5  Überlandfahrten (Landstrasse),  4 Autobahnfahrten, und 3 Beleuchtungsfahrten (Nachtfahrten oder Fahrt bei schlechter Sicht) zusammen. Selbst wenn jemand vor der ersten Fahrstunde  fleissig auf dem Übungsplatz geübt hat mit Freunden oder Verwandten, so kann kein Verkehrsübungsplatz in diesem Lande einen auf eine Autobahnfahrt, Landstrassenfahrt oder Fahrt bei Nacht vorbereiten - bedeutet alleine die Vorbereitung hierfür benötigt einige Übungsstunden. Da jedes Auto seine Besonderheiten hat, andere Bedienelemete , Unterschiede bezüglich der Kupplungsbedienung und vieles mehr - all dies lässt es als Utopie erscheinen nach 12 Sonderfahrten die Prüfung bestehen zu können da man sich ja zunächst einmal an das Fahrschulfahrzeug gewöhnen muss.

Wieviele Übungsstunden benötigt man nun? Grundsätzlich würde ich sagen das die Zahl der Übungsstunden erreicht ist wenn man sich wohl fühlt und Spaß hat hinter dem Lenkrad. Der Fahrlehrer sollte angeben ob die Prüfungsreife erreicht ist, damit zugleich eine angemessen sichere Fahrweise im Straßenverkehr, und Prüfungssimulationen fahren als Vorbereitung zur Prüfung und aus die Maus.

Wer aber das Gefühl hat, das der Fahrlehrer irgendwie versucht alles hinaus zu zögern, der sollte sich zunächst an den Fahrschulinhaber (Chef) wenden - denn in dem harten Konkurrenzkampf der Fahrschulen heutzutage kann ein Fahrschulinhaber sich einen schlechten Ruf nicht leisten und wird mit dem Fahrlehrer mal ein Wörtchen reden. Eventuell teilt er dem Fahrschüler einen anderen Fahrleher zu - denn wo Menschen zusammenarbeiten muss auch die Chemie in gewisser Weise stimmen.  Hilft dieses auch nicht dann wendet man sich an das Strassenverkehrsamt der Region. Dieses überwacht die Fahrschulen und wird bei Anhäufung von Beschwerden aktiv.

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Also bei mir war das so, dass ich zuerst ca. 5 normale Fahrstunden gemacht habe und dann mit den Sonderfahrten weitergemacht habe. Aber ich denke das ist bei jeder Fahrschule anders.

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bei uns hängt es davon ab,wie du fährst.mein fahrlehrer hat mir von jemandem erzählt der 3 übungsstd genommen hat,er hatte auch schon fahr erfahrung und dann in die sonderfahrten und ab zur prüfung.

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rein gesetzlich gibt es keine Stunden zu denen dich der FL zwingen kann (außer natürlich den Sonderfahrten)..einige Fahrschulen haben trotzdem eine min. Anzahl an Übungsstunden, die genommen werden muss, bevor sie mit Sonderfahrten anfangen. (Kenne es von einigen FS, dass unter 10 Übungsstunden nix zu machen ist)..aber ich denke, dass musst du mit deinem FL klären und wart erst mal ab, wie gut du wirklich fährst (seiner Meinung nach)..den ein Verkehrsübungsplatz oder schwarzfahren aufn Betriebsgelände ist nicht zu vergleichen mit ner Prüfung.

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Mein sohn hatte 12 Pflichtstunden und 2 Stadtfahrten, der Fahrlehrer meinte aber dies dürfe er nicht an die große Glocke hängen. Mein Sohn konnte aus beruflichen Gründen und weil er Traktor fährt schon fahren

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12 warens glaube aber das kann man nciht schaffen weil das sind nachtfahrten usw und davor muss man ja erstmal gut fahren könen

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nun ja, die "Standardsituationen" (Einparken in verschiedenen Situationen, Stopp-Stellen, Anfahren am Berg, etc.) wird man schwer in nur einer Fahrstunde durchspielen können. Aber auf einen Versuch könnte man es ankommen lassen!

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Zu den 14 Pflichstunden, brauchst Du auf jheden Fall normale Fahrstunden, sonst schaffst Du Prüfung nämlich nicht! Schwarzfahren ist kein FAHRTRAINING!!!!! Ausserdem wird Dich keine Fahrschule zur Prüfung anmelden! P.S: wenn man Dich beim Schwarzfahren erwischt wirst Du nie einen Führerschein bekommen!

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Kommentar von polobeagle
30.09.2009, 13:03

Schwarzfahren war / ist unter meiner Aufsicht (Papa) auf unserem privaten Betriebshof ;o)

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Ich bin mir nicht ganz sicher. Mal ganz abgesehen von Theoriestunden (Glaube bei mir waren es 14). Das kommt immer aufs Bundesland, denk ich, an. Bei mir (Wohne in NRW) waren 21 Pflicht. Darunter gehören 2 Nachtfahrten, 5 Autobahnfahrten (erinner mich nicht genau) und z.B. 1x Gefahrenbremsung üben. Frag einfach in einer Fahrschule nach. "Fragen kostet Nichts." :)

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Kommentar von polobeagle
30.09.2009, 13:01

komme auch aus NRW und habe 14 Sonderfahrten im Plan

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Der Fahrlehrer kann Dir nur eine Empfehlung aussprechen. Grundsätzlich könntest Du schon nach einer Stunde "Übung" die Prüfung machen.

Ich empfehle Dir aber die Übungsstunden auszunutzen. Der Fahrlehrer zeigt Dir alle "kniffeligen" Stellen die die Prüfer auch anfahren.

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Kommentar von fronkeldonkel
30.09.2009, 12:59

nein man braucht 12 pflichtstunden vorher geht garnix

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Pflichtfahrten = Sonderfahrten sind 14 Stunden.

Ich meine normale Übungsstunden

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Kommentar von Siraaa
30.09.2009, 20:41

es sind nur 12

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"Der Gesetzgeber schreibt die Besonderen Ausbildungsfahrten vor. Die setzen sich aus 5 Überlandfahrten, 4 Autobahnfahrten, 3 Nacht- oder Dämmerungsfahrten zusammen. Also musst du mindestens 12 Std. Sonderfahrten fahren.

Dann gibt’s da noch die Übungsstunden, mit denen du natürlich anfängst. Wie viel Übungsstunden du benötigst ist individuell von Fahrschüler zu Fahrschüler verschieden."

Mehr unter http://www.fahrschule-fun-drive.de/node/10

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