Division durch null in der grundschule

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Du hast Recht: die Division durch 0 ist mathematisch nicht definiert.

0 ist auf gar keinen Fall die richtige Lösung, eher schon unendlich.

Deinem Sohn kannst Du das schlecht erklären. Der Lehrerin würde ich ein bißchen Mathematik-Nachhilfe empfehlen.


0 als limes von 1/n für n gegen unendlich - Division durch 1/n entspricht Multiplikation mit n

Falls Du das verstehst, gib's der Lehrerin weiter...

gut, aber soll ich jetzt einem 7 jährigen erklären das seine mathelehrerin unrecht hat, oder soll diese falsche erklärung erstmal reichen bis er soweit ist es richtig erklärt zu bekommen?

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@orkrist

Tja - auf der einen Seite wäre es besser, zu erklären, daß die Lehrerin sich da wohl ein wenig geirrt hat. Sonst merkt sich auch dieses 7jährige Kind sein Leben lang was Falsches. (Fehler später auszumerzen, ist hirnphysiologisch viel schwieriger, als sie von vornherein zu vermeiden.)

Andererseits kann man dem Kind nicht gut klarmachen, daß die Lehrerin keine Ahnung hat....

Da mußt Du nun Abwägen.

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Natürlich hat die Lehrerin Unrecht, aber vielleicht hatte sie bei der Einführung der Definition einen didaktischen Hintergedanken oder dein Sohn hat es missverstanden. Bevor du ihn verunsicherst, solltest du die Lehrerin mal fragen.

Falsche Mathematik bleibt auch mit "didaktischen Hintergedanken" falsch.

Kein Wunder, daß die Kinder heute nichts mehr lernen in der Schule, wenn ihnen lauter Blödsinn beigebracht wird.

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Eine sehr vernünftige Antwort!

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Sehr viele Antwortgeber gehen auf das mathematische Problem Divison durch Null ein.

Eigentlich ging es bei der Frage aber nicht um das unstrittige Problem sondern um die Verhaltensweisen der Lehrerin, des Schülers und des Vaters.

Es kann immer mal vorkommen, dass Kinder aus der Schule kommen und von Unterrichtsinhalten erzählen, die so nicht der Wahrheit entsprechen. Der erste Gedanke sollte sein: Das Kind, der Jugendliche erzählt arglos etwas, was es/er nicht richtig verstanden hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Missverständnis auf Seiten des Schülers liegt, ist höher als ein (auch möglicher) Irrtum des Lehrers.

Auch die Wahrscheinlichkeit, dass der Lehrer absichtlich "aus didaktischen Gründen Stuss erzählt" ist gering. In dieser Weise wird in Mathematik nicht unterrichtet.

Eltern sollten in solchen Fällen, nachdem sie auch mal einen Blick in das Schulbuch ihres Kindes geworfen haben, auf dem "kurzem Dienstweg" den Lehrer kontaktieren, z. B. telefonisch. Aber nicht um ihm oder ihr einen Vortrag zu halten "wie sehr heutzutage die doofen Lehrer auf den Hund gekommen sind" sondern um zu erfahren, wie das Missverständnis zustande kam.

Es wäre gefährlich jetzt einfach davon auszugehen, dass die Lehrerin Unrecht hat. So etwas sollte man dem Kind bei der Hausaufgabenhilfe nicht sagen. Der Anruf bei der Lehrerin (ohne Mithören des Kindes) ist sicher besser.

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