Kannst du eine Formel daraus aufstellen?

Tipps:

Wie schreibst du, wenn

  • ...eine Zahl x mit einem Faktor multipliziert wird?
  • ...etwas zu ihr addiert wird?
  • ...sie genausogroß ist wie eine andere Zahl?

Pro-Tipp:

Solche Aufgaben haben normalerweise recht einfache Lösungen. Oft hilft Durchprobieren verschiedener Werte: Prüfe, ob die Zahl N die genannten Bedingungen einhält, für N=0, 1, -1, 2, -2 und so weiter.

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Du hast offenbar 9900 durch 60 geteilt. 60 wäre dann aber die Anzahl der Raten und 165 deren Höhe.

Was hättest du korrekterweise rechnen müssen?

Tipp: Division an sich ist schon kein ganz verkehrter Ansatz.

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Fürs erste Gatter kenne ich noch die Bezeichnung EQV, das hatte ich mal in irgendeinem BASIC-Dialekt als Operator gesehen und es bedeutete "equivalence", also Gleichwertigkeit.

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Zwangsstörung wegen ständigem Zählen?

Hallo zusammen!

Mich beschäftigt das Thema seit längerer Zeit immer mal wieder und jetzt habe ich mich dazu entschlossen, einfach mal eure Meinungen mit ins Boot zu nehmen. Seit nun mehreren Jahren habe ich eine Art „Tick“ entwickelt, der mit Zahlen und Daten zu tun hat. Es ist so, dass ich seit über 2 Jahren eine Beziehung führe. (Folgende Namen und Daten werde ich frei erfinden). Ich bin also am 10.03.2016 mit meinem Freund Alex zusammen gekommen. Alle meine Handlungen, basieren entweder auf diesem Datum, oder aus Sätzen, die mit meinem Freund zu tun haben. Ich weiß es hört sich kompliziert an aber ich gebe euch ein Beispiel: Ich splitte das Datum 10.03.2016 in die Zahlen 10, 3, 20 und 16 und immer wenn ich zum Beispiel ein Glas Wasser austrinke schlucke ich erst 10 mal, dann 3 mal, dann 20 mal und dann 16 mal. Erst dann „darf“ ich aufhören zu trinken. Oftmals bilde ich auch in meinem Kopf Sätze, und „darf“ erst mit der Tätigkeit aufhören, wenn ich alle Silben, die der Satz hat, quasi beendet habe. Beispiel: Alex ich liebe dich. A-lex-ich-lie-be-dich sind 6 Silben. Also „darf“ ich nur 6 Schritte nehmen um beispielsweise vom Bad in die Küche zu laufen. Ich hoffe man versteht mich einigermaßen. Es ist nicht so, dass ich das komplett zwanghaft mache und dass es furchtbar schlimm ist, wenn ich mal etwas nicht mit der Anzahl schaffe. Jedoch erwische ich mich fast bei jedem Glas Wasser das ich trinke, dabei dass ich entweder die Zahlen unseres Datums „schlucke“ oder die Silbenanzahl eines Satzes, den ich mir im Kopf sage.

Hat jemand ähnliche „Ticks“? Sollte ich mir Sorgen machen oder ist das wirklich einfach nur eine dumme Angewohnheit?

Vielen lieben Dank schonmal für eure Antworten und einen schönen Samstag!

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Ein paar merkwürdige Angewohnheiten hat wohl jeder schon mal bei sich festgestellt. Gerade Silben eignen sich vortrefflich dafür, weil sie sich leicht zählen lassen, man sie täglich benutzt und es einfach Spaß machen kann, mit Sprache zu spielen. Der Zusammenhang zwischen Zahlen und Schritten lässt mich überlegen, ob du möglicherweise ein ausgeprägtes Rhythmusgefühl hast und sich das so äußert.

Sprache+Rhythmus=Lyrik oder Musik. Es würde mich deshalb nicht überraschen, wenn du einen ausgefallenen Musikgeschmack hast oder dich Gedichte von Ernst Jandl ansprechen. Für die 10+3+20+16 Schlucke fällt mir allerdings nichts ein ;-)

Wenn dich deine Angewohnheit stört, kannst du sie vielleicht "hacken", z.B. so: Hinter den 6-Silben-Satz könntest du ein "so" hängen, und schon bist du bei 7. Oder ein "so sehr", und du hast 8. To be continued :-)

Falls dich der "Tick" allerdings im Alltag einschränkt, z.B. wenn du Buslinie 85 meidest weil das auch die Quersumme des Geburtsdatums eines Politikers ist, den du nicht magst, solltest du dich psychologisch beraten lassen. In dem Fall kann deine Krankenkasse dir Ansprechpartner nennen.

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Ich bräuchte Hilfe bei dieser Aufgabe.

Das setzt voraus, dass du auch schreibst, wie weit du mit den einzelnen Punkten schon gekommen bist. Sonst hört sich das sehr an wie "Löst mir mal meine Hausaufgabe, habe gerade keine Zeit dafür". In so einem Fall hat selten jemand Lust darauf, sich ernsthaft damit zu beschäftigen. Das kannst du auch daran erkennen, dass meine Antwort nach 19 Stunden die erste überhaupt auf deine Frage ist.

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-0,5x^3+x = 0


Die erste Lösung x=0 hast du ja schon. Das ist aber ein Polynom 3. Grades, d.h. es kann insgesamt 3 Lösungen geben.

Jetzt musst du also den Term durch x teilen und dabei voraussetzen, dass x ungleich 0 ist. Damit bekommst du zwei weitere Lösungen.

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Drei, sofern sie nicht auf einer gedachten geraden Linie liegen. Das wäre dann eine Allee.

(Siehe auch: https://www.gutefrage.net/frage/ab-wie-vielen-baeumen-ist-ein-gebiet-ein-wald )

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Tipp: Wenn du zwei der Variablen belegst, ergibt sich die dritte automatisch. Du brauchst also nur zwei for-Schleifen zu verschachteln, nicht 3.

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Wenn es um Addition geht und nur 2-3 Zahlen addiert wurden, könnten das einfach die Überträge der Stellen sein, die sie sich damit gemerkt haben (1759+1858 ist von hinten gerechnet ja "7 gemerkt 1, 1 gemerkt 1, 6 gemerkt 1, 3", also 3617).

Da die Kinder das einige Zeit lang geübt haben dürften, könnte das dann so aussehen, als würden schnell hintereinander verschiedene Gesten gezeigt.

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1080 Zeilen mit je 1920 Pixeln ergeben gut 2 Millionen einzelne Punkte.

Jeder davon kann ca. 16 Millionen verschiedene Farben annehmen (RGB-Farbmodell: 256 hoch 3). Menschen können deutlich weniger Farben auseinanderhalten, ich rechne mal mit 200 einzelnen Farben.

Wenn ich zwei Bilder als unterschiedlich definiere, wenn sich die Farbe mindestens eines Pixels zwischen ihnen unterscheidet, gibt es etwa

200 hoch zwei Millionen

verschiedene mögliche Bilder, die der Monitor darstellen könnte und die ein Mensch bei genauem Hinsehen unterscheiden könnte. Das ist weit, weit, weit mehr als es Atome im Universum gibt. Selbst wenn du einen Algorithmus entwickelst, der pro Atom ein ganzes Bild codieren kann, wäre es also nicht möglich, diese Bilder "auf Vorrat" irgendwo zu speichern.

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Der Schotter kommt von senkrecht oben, hat also eine auf die Schiene bezogene Geschwindigkeit von 0. Nach der Beladung, die wie ich annehme in einem infinitesimal kurzen Augenblick stattfinden darf (da deren Dauer nicht angegeben ist), ist der Schotter Teil der Ladung des Güterwagens, der sich also mit einer Gesamtmasse von 1400 kg weiterbewegt und einen Teil seiner kinetischen Energie für die Beschleunigung der 600 kg zusätzlicher Masse aufbringen musste. Das entspricht doch einem inelastischen Stoß?

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Ich habe die angehängte Tabelle verwendet (Zahlen sind zufällig im Bereich 0-1000) und dann ein automatisches Liniendiagramm eingefügt. Da auf der x-Achse die Modelle aufgeführt waren, musste ich noch einen Rechtsklick ins Diagramm machen, "Daten auswählen", und dann auf "Zeile/Spalte wechseln" drücken.

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Hast du in Spalte ASP, z.B. in Zelle ASP1, etwas eingetragen und dann nicht vollständig entfernt?

Das kann passieren, wenn du einen Zelleninhalt zu löschen versuchst, indem du die Leertaste drückst. Die Zelle sieht danach leer aus, enthält aber das Leerzeichen. Dasselbe passiert, wenn du "Hallo " eingegeben hattest (beachte das Leerzeichen am Ende) und dann nur das Wort "Hallo" markierst und löschst, so dass wieder das Leerzeichen übrig bleibt.

Lösungsvorschlag 1:

Falls du noch weißt, in welcher Zeile du warst, markiere einmal eine Zelle in der Zeile und drücke dann so oft Strg+Pfeil rechts, bis du in Spalte XFD landest, und dort dann einmal Strg+Pfeil links. Dadurch wird die letzte Zelle markiert, die Excel als gefüllt ansieht. Und hier kannst du dann die Entf-Taste drücken.
Falls du das nicht mehr weißt, drücke Strg+Ende. Dadurch wird die letzte Zelle des jemals benutzten Bereichs ausgewählt. Hier drückst du die Entf-Taste, dann Strg+Pfeil hoch und nochmal die Entf-Taste.

Lösungsvorschlag 2:

Wenn du sicher bist, dass nach Spalte DV nichts mehr folgt, markiere den Spaltenkopf von DW und drücke so oft Strg+Umschalttaste+Pfeil rechts, bis du in Spalte XFD landest. Dadurch werden alle Spalten ab DW ausgewählt. Dann Rechtsklick mit der Maus und "Zellen löschen", so musst du keinerlei Aufwand treiben, um die eine problematische Zelle aufzuspüren (sozusagen der Atomschlag unter den Löschbefehlen).

Lösungsvorschlag 3:

Den gewünschten Bereich kopieren und in eine neu erstellte Datei einfügen. Dabei können allerdings die mühsam erstellten Formatierungen und eventuell Bezüge verlorengehen, daher muss danach alles auf Layout und Funktion überprüft werden und es muss sichergestellt sein, dass die Formeln nicht weiter auf die alte Datei zeigen.


(Bei allen Tipps aus dem Internet: Nie vergessen, vorher eine Sicherungskopie der Datei zu machen.)

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Du kannst

- jeweils vor der allerersten Verwendung einen Zähler (nennen wir ihn i) initialisieren, mit jeder Abfrage inkrementieren und dann eine Funktion verwenden, die in beiden Projekten identisch definiert ist, z.B. (i mod 10) + 1 oder (i^2 mod 10) + 1. Damit kannst du auch die Verteilung der Ergebnisse beeinflussen; so wäre beim zweiten Beispiel die 6 seltener als die 2, weil nur das Produkt auf 5 endender Zahlen selbst die Endziffer 5 hat, die Endziffer 1 aber durch das Quadrat der Endziffer 1 oder 9 erhalten werden kann.

- einen (Pseudo)Zufallszahlengenerator mit festem Seed verwenden (was prinzipiell dasselbe ist wie oben, weil es sich auch dabei um eine Funktion handelt),

- öffentlich erhältliche Informationen auswerten, z.B. die letzte Ziffer der Anzahl der aktuell auf Ebay oder Amazon gelisteten Artikel,

- immer dieselbe Folge von Zahlen ausgeben 1 2 3 4 5 10 9 8 7 6 1 2 3 4 5 10 9...,

- immer dieselbe Zahl ausgeben: 9 9 9 9 9...,

- ...

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Ich verstehe die Aufgabe so, dass zunächst nur für f(0,1) gesichert WAHR gilt.

In der zweiten Zeile soll dann für alle Paare (X, Y) mit X>0 geprüft werden, ob f(X, 2Y) WAHR ist. Hier wird also nicht direkt f(X,Y) ermittelt; dann könnte man die Formel ja sofort rekursiv auflösen.


Lösung mit Stift und Papier:

Wenn die Regel komplexer wäre oder mehr davon vorhanden wären, könnten auch Elemente benötigt werden, für die noch kein WAHR oder FALSCH berechnet wurde, dann würde das schnell unübersichtlich.

Allerdings wird in diesem Algorithmus nur auf Ergebnisse mit kleinerem X zugegriffen als aktuell betrachtet wird, und die Zahlenpaare stehen außerdem in einem festen Zusammenhang.
Ich empfehle dir deshalb, gezielt f(X,2Y) zu konstruieren, die die Bedingungen der linken Seite erfüllen. Du erkennst schnell ein Muster.


Lösung per Programm:

Mit einer der üblichen Sprachen kannst du so darangehen, dass ein zweidimensionales Array für f(X,Y) oder eine Menge initialisiert wird und das Programm immer wieder alle X, Y innerhalb bestimmter Grenzen durchgeht. Im Array würde an den entsprechenden Koordinaten WAHR oder ein Marker gesetzt, wenn f(X,Y) als WAHR erkannt wurde, bzw. der Menge würden entsprechende Paare (X,Y) hinzugefügt. Das müsste dann so lange durchgeführt werden, bis sich in einem Durchlauf keine Änderungen, d.h. neu hinzukommende f(X,Y) mit WAHR, mehr ergeben. Du sammelst also sukzessive alle f(X,Y) mit WAHR ein; Kandidaten für f(X,Y), die sich nach dem letzten Durchlauf (demjenigen, in dem sich keine Änderungen mehr ergaben) nicht in der Menge befinden bzw. auf deren Koordinaten im Array nicht der Wert WAHR steht, müssen FALSCH (bzw. UNDEFINIERT oder ein anderer Defaultwert) sein.


Ausgabe:

Leider weiß ich nicht, was bei deduktiven Algorithmen üblicherweise als Ausgabe erwartet wird:

  • Wenn f(0,0) nicht als WAHR bewiesen werden kann, wird vermutlich FALSCH als Ausgabe erwartet, und wenn die Frage nach f(0,1) gestellt wird, wird dann vermutlich WAHR ausgegeben, weil das ja sogar schon so definiert ist. Soweit ist mir das noch klar.
  • Wenn f(0,1) das einzige Paar mit X=0 ist, das WAHR ist, könnte für die Anfrage f(0,Y) aber entweder die Ausgabe WAHR erwartet werden (da sich das lösen lässt mit Y=1), oder es soll direkt Y=1 ausgegeben werden, damit dem Benutzer außer der Lösbarkeit an sich auch der dazu notwendige Parameter bekanntgegeben wird?
  • Was soll für f(0,Y) ausgegeben werden, wenn ein anderes Paar, sagen wir f(0,999), ebenfalls WAHR wäre? Eine Liste wie "WAHR, Y=1, Y=999"?

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Rechnerische Herleitung:

Der Gesamtquerschnitt ist A = 3 m² -> x * y = A. Da A fest vorgegeben ist, ist das eine Konstante.

Der Materialverbrauch (bzw. die summierte Länge der Bleche im Querschnitt) ist M = x+y. M ist zu minimieren.


Umformen:

y = A / x


Einsetzen:

M = x + A / x


Von M kannst du jetzt die erste Ableitung bilden und nach Extremstellen suchen, und dann mit der zweiten Ableitung sicherstellen, dass es sich um ein Minimum handelt.


Anschauliche Herleitung:

In der Realität zweckmäßig ist es oft, wie auch in deiner Skizze erkennbar, dass beide Kammern gleich groß sind. Interessant ist hier allerdings, dass das nicht ausdrücklich spezifiziert ist - so könnte das senkrechte Trennblech genausogut eine schmale, hohe Kammer von 1 cm Breite von der anderen Kammer mit dem Rest des Volumens trennen. Für das Gesamtvolumen macht das keinen Unterschied, denn erst beim Grenzübergang zu einer z.B. "linken" Kammer von 0 cm Breite und einer "rechten", "anderen" aber dadurch effektiv einzigen Kammer mit der vollen Breite würde das senkrechte Blech komplett eingespart, weil es sich sonst genau an der linken Wand befände und damit sowieso überflüssig wäre. Daher ist die genaue Position des Trennblechs aber für den Materialverbrauch unbedeutend.


Wenn wir jetzt mal vergessen, dass das senkrechte Blech auch entfallen könnte, wenn wir es ganz an den Rand schieben, haben wir zwei Seiten eines Rechtecks. Und welches Rechteck bei gegebener Gesamtlänge der Seiten den maximalen Flächeninhalt besitzt, habt ihr vermutlich schon einmal hergeleitet...

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Mögliche Ursache:


Ist der Pfad unvollständig angegeben und wird dadurch als "relativer" Pfad interpretiert?

Erklärung:

Wenn der Zielordner nur als Laufwerksbuchstabe mit Doppelpunkt, aber ohne umgekehrten Schrägstrich (Backslash) angegeben wird, wird der "zufällig" auf dem Laufwerk M: aktuelle Ordner verwendet. Mit UNC-Pfad machst du das ja zwangsläufig richtig, aber bei Nutzung des "verbundenen Netzlaufwerks" wird das schnell vergessen.


Lösung:

Absoluten Pfad verwenden (z.B. "M:\" oder etwas wie "M:\Berichte" statt nur "M:", manchmal muss auch der nachfolgende Backslash angegeben werden -> "M:\Berichte\")


Den Backslash erzeugst du mit der Tastenkombination "AltGr"+ß.



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Ich zerlege das mal in Teilaufgaben:


Du möchtest

  • für ein als Parameter anzugebendes Jahr
  • alle Monatsordner durchgehen und die darin befindlichen Dateien, deren Namen einem festen Benennungsschema folgen,
  • zu einer Datei zusammenfügen.


Dazu fällt mir folgendes ein:

  • Parameter einer Batchdatei kannst du mittels %1, %2... %9 nutzen.
  • Das Vorhandensein einer Datei kannst du mit "if not exist dateiname goto sprungmarke" behandeln. So kannst du eine Fehlermeldung ausgeben oder einen Monat überspringen, wenn dafür keine Daten vorliegen oder er noch nicht erreicht ist (wie z.B. jetzt noch der Oktober 2016).
  • Dateien zusammenfügen kannst du mittels
copy /b input1.csv+input2.csv+...+inputN.csv output.csv

Das /b bedeutet "binär", d.h. ohne Veränderung kopieren. Standardmodus wäre wahrscheinlich der "ASCII"-Modus, der aber unter manchen Bedingungen Probleme verursacht. Du musst eventuell ausprobieren, ob du diesen Parameter weglassen kannst.

  • Falls die input-Dateien nicht mit einem Zeilenumbruch enden, musst du jeweils zunächst temporäre Dateien erzeugen und daran explizit eine Leerzeile anhängen, da sonst die erste Zeile einer Datei direkt an die letzte Zeile der vorherigen angehängt wird:
copy /b input1.csv %TEMP%\input1.csv
echo.>>%TEMP%\input1.csv



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