Die 800 Watt sind die maximale Leistung, die der PC ziehen kann. Fordert die Hardware mehr, schaltet sich das Netzteil ab. Grundlast ist deutlich weniger, vielleicht 100-120 W inkl. der Monitore und Kleinzeug wie USB-Hubs.

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Wenn nicht einmal eine Fehlermeldung kommt, wie "Grafik ist zu groß", "Unbekanntes Format" oder dergleichen, tippe ich zuerst darauf, dass ein Adblocker oder NoScript den Upload verhindern.

Mir ist auch mal passiert (allerdings anderswo), dass ich ein in s/w gehaltenes Profilbild tatsächlich im s/w-Bitmapformat abgespeichert hatte. Das ist ein gültiges Format, aber außer mir scheint das niemand mehr zu nutzen. Verwendest du ähnlich exotische Settings, z.B. einen Alphakanal?

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Soweit ich mal gehört habe, enthält der Studiengang Psychologie große Mengen an Stochastik. Deine Programmierkenntnisse können dir dann schon bei der Abschlussarbeit helfen, weil du die von dir erhobenen Daten selbst beliebig auswerten kannst, statt nur auf fertige Tools zurückgreifen zu können.

Aber deine eigentliche Frage ist ja, welche Jobs eine Überschneidung von Psychologie und Programmierkenntnissen erfordern.

Da denke ich zuerst an Marketing. Du könntest Werbekampagnen entwerfen und deren Wirkung simulieren (zur Kategorie "Marketing" zähle ich hier auch die Arbeit der PR-Abteilungen von Unternehmen mit belastetem Ruf, z.B. Mineralölhersteller, Tabakindustrie). KI wäre hier während der Kampagne nützlich, um aus Tweets und anderen Datenquellen die Stimmung der Zielgruppe bezüglich des Produkts zu ermitteln und die Kampagne live anzupassen.

Auch das Design von Software richtet sich nach Erkenntnissen aus der Psychologie und unterscheidet sich sogar je nach Kultur. Die Leserichtung etwa ist in den meisten Sprachen von links nach rechts, und entsprechend werden Steuerelemente in der linken oberen Ecke meistens früher wahrgenommen als an anderen Stellen. Wenn du eine Software für sicherheitskritische Dinge entwirfst (z.B. Luftraumüberwachung, Steuerung von Flugzeugen, Atomreaktoren...), die weltweit genutzt werden soll, müssen alle Nutzer unabhängig von ihrer Muttersprache ein intuitives Empfinden für wichtige und weniger wichtige Steuerelemente in der Benutzeroberfläche vermittelt bekommen. Zur Not müssen einzelne Steuerelemente wie ein Not-Aus-Button je nach dem Land, in dem die Software gerade genutzt wird, sogar an andere Positionen versetzt werden. Du wärst in diesem Szenario Teil der Qualitätssicherung. Bedarf für die Anwendung von KI sehe ich hier allerdings keinen.

Ein interessantes Thema ist die Optimierung von Logistikproblemen. Da wäre zum Beispiel die Lenkung von Verkehrsströmen - im Netz gibt es unzählige Simulationen, die ein kleines Straßennetz modellieren (im einfachsten Fall einen Ring), auf dem sich Fahrzeuge mit gewissen zufälligen Eigenschaften bewegen (z.B Höchstgeschwindigkeit, Neigung zum Trödeln etc.) und mit denen dann die Entstehung von Staus erforscht wird. Der Psychologie-Anteil hier wäre: Werden zu viele Autofahrer sich für eine geplante Abkürzung zwischen den Punkten X und Y entscheiden, so dass diese netto eine Verlängerung der Fahrzeiten insgesamt zur Folge hat? Wie kann gerade der richtige Anteil an Autofahrern zur Nutzung der Abkürzung ermuntert werden, während sich der Rest immer noch für die alte längere Strecke entscheidet, so dass sich die Summe aller Fahrzeiten wie erhofft verkürzt? https://de.wikipedia.org/wiki/Braess-Paradoxon

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Dein Router sollte eine Übersicht haben, die die Leitungsqualität, die ausgehandelte Geschwindigkeit und etliche weitere Informationen enthält. Auch das Fehlerlog ist interessant: Gibt es z.B. viele Übertragungsfehler?

Es kann auch sein, dass der Server, von dem du die Daten ziehst, heute ausnahmsweise mehr Clients zu bedienen hat, oder irgendwo auf der Strecke von dort zu dir eine Leitung ausgelastet ist.

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Setze zuerst für deinen Account ein (starkes) Passwort. Egal wieviel Mühe du dafür investierst, das Spiel zu reparieren - wenn dein Bruder jederzeit wieder alles löschen könnte, ist das sinnlos.

Dann kannst du im Papierkorb nachsehen, ob er die Dateien vielleicht einfach nur dorthin verschoben hat (Windows bezeichnet das als "Löschen", das ist da aber eigentlich noch nicht der Fall).

Ich gehe davon aus, er war gründlicher. Du kannst mit "Recuva" oder anderen Programmen nachsehen, ob die Dateien noch zu retten sind.

Zur Not gibt es auch die sog. "Schattenkopien" von Dateien, die Windows unter bestimmten Umständen erzeugt und die dir weiterhelfen könnten. Mit denen kenne ich mich allerdings nicht aus.

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Möglicherweise sitzt du in einem Luftzug, atmest direkt ins Mikro, oder in der Nähe rauscht etwas lauter als üblich (z.B. der Rechner selbst, oder eine Klimaanlage)?

Dann könnte der Soundtreiber versuchen, die Störungen rauszurechnen, damit Sprache klarer verständlich ist. Als Nebeneffekt dieser Optimierung fällt auch alles weg, was frequenzmäßig in der Nähe der Schwelle liegt, ab der Geräusche nur noch als Rauschen erkannt werden - und Lachen hat genauso wie Rauschen häufig einen großen Anteil hoher Frequenzen, wie in deinem Video ja auch deutlich erkennbar ist.

Andere mögliche Erklärung: Das Mikro befindet sich zu nah am Mund.

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Technisch ist das auf dem von dir beschriebenen Weg möglich.

Der Router kann nach Installation der manipulierten Firmware eine Kopie jeglichen Datenverkehrs, oder nur besonders interessante Teile davon, an die Kriminellen schicken. Das funktioniert auch dann, wenn der ursprünglich infizierte Rechner ausgeschaltet ist und du z.B. über dein Handy das WLAN nutzt, weil ja der Router selbst kompromittiert ist.

Es kann Anhaltspunkte auf eine Infektion des Routers geben, z.B. unerklärlicher Traffic im Log - spätestens wenn dich dein Provider abklemmt und die Cops vor der Tür stehen, weil von deinem Anschluss etwas Illegales ausging. Allerdings ist es schon bei einem gewöhnlichen PC nicht immer nachweisbar, dass der sich was eingefangen hat - Stichwort: Rootkit. Eine nachgewiesene Infektion zu beseitigen ist dann nochmal schwieriger, weil die Malware anderes Zeugs nachinstalliert haben kann, das dann noch schwieriger (oder wenn es speziell angepasst wurde: gar nicht) nachzuweisen (geschweige denn zu entfernen) ist - auch hier wieder dasselbe Stichwort.

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Baust du mehr RAM ein, hast du mehr RAM zur Verfügung ;-)

Ich habe einen Ryzen 7 mit der gleichen Grafikkarte und 32 GB. Mainboard weiß ich gerade nicht, halte ich für die Wärmeentwicklung aber auch nicht für übermäßig wichtig.

Einer der Lüfter wird bei aufwendigen 3D-Aufgaben hörbar, bei Grundlast höre ich nur ein leichtes Rauschen.

Bei deinem Rechner geht temperaturmäßig also vermutlich noch was. Allerdings solltest du vorher abklären ob zusätzliche Riegel reinpassen oder du sie komplett durch größere ersetzen solltest: Mein CPU-Kühler ragt in einen der RAM-Slots hinein, deshalb kann ich von den vieren nur drei nutzen (belegt sind 2 mit je 16 GB).

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Wenn eine Note doppelt eingeht, ist das ein gewichtetes arithmetisches Mittel. Du addierst dann nicht einfach die Zahlen und dividierst durch ihre Anzahl wie du es beim gewöhnlichen arithmetischen Mittel ("Durchschnitt") tust, sondern du addierst die mit ihren Gewichten multiplizierten Zahlen und teilst durch die Summe der Gewichte.

Beispiel:

Zellen A1 bis A10 enthalten deine Schulnoten.

Zellen B1 bis B10 enthalten den jeweiligen Gewichtungsfaktor. In deinem Fall stehen da also lauter Einsen und eine Zwei.

Zelle C1 enthält die Formel "=A1*B1", und die ziehst du bis C10 runter, so dass jeweils die Zeilennummer verwendet wird.

Zelle Z99 enthält die Formel "=SUMME(C1:C10)/SUMME(B1:B10)"

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Zwischen 4+ und 3- gibt es keine anderen Noten. Einen gültigen Mittelwert gibt es da also nicht. Wahrscheinlich entscheidet der Prüfer anhand anderer Kriterien.

Protipp: Wenn deine Note auf der Kippe steht, frage nach wie sie berechnet wird und zeige Motivation, indem du fragst ob du sie mit einer zusätzlichen Ausarbeitung verbessern kannst. Die sollte dann allerdings auch was hermachen.

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"3 Striche" verstehe ich so, dass drei von den Kunststoff-Isolierringen erkennbar sein sollen, die Stecker also vierpolig sind. Drei Pole sind immer fürs Stereosignal (L+R+Masse), der vierte kann ein Mikrofonkanal sein oder ein allgemeines Rücksignal, z.B. von einer Lautstärkeregelung.

Du willst also anscheinend zwei vierpolige Stecker haben, die eine (vermutlich ebenfalls vierpolige?) Buchse versorgen. Dann meinst du möglicherweise einen vierpoligen Umschalter?

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Integrale kannst du überall da anwenden, wo sich etwas über eine Zeit lang kumuliert: Wasser aus einer Quelle, elektrische Ladung, Geld, Wegstrecke (Zusammenhang Beschleunigung zu Geschwindigkeit), ...

Oft ist es eleganter und geht schneller, andere Methoden anzuwenden. So kann ein konstanter Durchfluss bei einem Wasserhahn über eine Stunde durch eine simple Multiplikation in die Wassermenge umgerechnet werden.

Was tust du, wenn der Durchfluss sich alle zehn Minuten ändert? Du kannst für jeden dieser Zeitabschnitte eine Teilmenge ausrechnen und die sechs Teilmengen dann addieren.

Aber wie gehst du vor, wenn der Durchfluss eine stetige Funktion abhängig von der Zeit ist, z.B. bei einem durch einen Motor betriebenen Stauwehr, das ein paar Minuten zum Öffnen und Schließen braucht? Da brauchst du dann definitiv Integrale, weil du unendlich viele winzige Teilmengen addieren müsstest, die sich alle voneinander unterscheiden.

Die variablen Grenzen brauchst du z.B. dann, wenn du nicht ausrechnen willst, was sich in einer fest vorgegebenen Zeit ansammelt, sondern feststellen willst, von wann bis wann du sammeln musst, um eine bestimmte Menge zusammenzubekommen.

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Die Anteile am Gewinn stehen in ganzzahligen Verhältnissen zueinander, und am wenigsten bekommt offenbar Gesellschafter 2.

Ab jetzt rechnest du in "Teilen". Gesellschafter 2 erhält also einen "Teil" des Gewinns.

  • Wieviel erhält Gesellschafter 1 dann, und wieviel Herr Meyer?
  • Wieviele Teile sind insgesamt zu verteilen?

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Du kannst stattdessen auch ein Gleichungssystem aufstellen:

M = 2 * G_1

G_1 = 2 * G_2

M + G_1 + G_2 = 210000

und dann nach einer Variablen auflösen und die Formeln ineinander einsetzen. Das ist im Kopf aber nicht immer so einfach auszurechnen wie mit dem ersten Ansatz.

In diesem speziellen Fall ist natürlich kein Auflösen mehr notwendig. In der Musterlösung wurde der Schritt mit den drei einzelnen Formeln deshalb übersprungen.

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Versuch nicht dir zuerst etwas auszudenken und dann Gegenstände zu finden, mit denen du deine Idee umsetzen könntest. Es hat wahrscheinlich auch wenig Sinn hier nachzufragen was du genau tun kannst, weil hier niemand weiß, was du an Gegenständen zur Verfügung hast.

Schnapp dir stattdessen einige Dinge, die besondere Formen oder Funktionen haben:

  • Etwas zylinderförmiges, das du gezielt in eine Richtung rollen lassen kannst
  • Etwas Schnur
  • Klebeband
  • Kleine Gegenstände, die du als Türme stapeln kannst, die du später zum Einsturz bringst
  • Ein paar Holzstäbe/Schaschlikspieße/Zahnstocher
  • ...

Dann fängst du an, damit herumzuspielen. Früher oder später entdeckst du einen funktionierenden Teilschritt für deine Kettenreaktion. Wenn du ca. 3 davon zusammen hast, überlegst du, wie du sie verbindest.

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Du kannst jeden der Werte für sich genommen über- oder unterschätzen. Da es zwei Werte mit jeweils zwei Möglichkeiten sind, ergibt das vier Fälle, die du betrachten müsstest.

Wenn du beide Werte überschätzt, d.h. anstelle der 120 m 120,5 m misst und gleichzeitig anstelle der 15 s 15,1 s, kompensieren sich diese Abweichungen teilweise gegenseitig, denn dass eine längere Strecke mehr Zeit kostet, ist ja zu erwarten. Analoges gilt, wenn du beide unterschätzt. Diese beiden Fälle sind also nicht so interessant.

Was aber passiert, wenn du einen der Werte über- und den anderen unterschätzt? Dann misst du für eine längere Strecke eine kürzere Zeit, als es der Realität entspräche (oder für eine kürzere Strecke eine längere Zeit). Welche Geschwindigkeiten ergeben sich?

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Andere Herangehensweise (näher an der Aufgabe als meine andere Antwort):

Entscheidungsbaum zeichnen. Vielleicht wird erwartet, dass du jede mögliche Kette an Ereignissen nennst und deren Wahrscheinlichkeiten danebenschreibst, und sie dann sinnvoll zusammenfasst. Das Endergebnis wird aber dasselbe sein.

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Du kannst ausrechnen, wie wahrscheinlich es ist, dass keine der Ziehungen blau ist, und das dann von 1 abziehen (Komplement bilden - siehe auch "Gegenwahrscheinlichkeit", https://de.wikipedia.org/wiki/Wahrscheinlichkeitstheorie#Folgerungen).

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Kennst du diesen Artikel? https://en.wikipedia.org/wiki/Q_%28number_format%29

Eine Zahl mit einer Integer- und sieben Nachkommastellen braucht acht Bits.

Eine Zahl mit zwei Integer- und sechs Nachkommastellen braucht ebenfalls acht Bits, ist aber nicht ganz so präzise wie die erste, weil sie eine Nachkommastelle weniger hat.

Die Aussage interpretiere ich so, dass bei der Addition beider Zahlen der meistens wichtigere Integer-Anteil der zweiten Zahl nicht verlorengehen darf, auch wenn das Ergebnis dadurch etwas ungenauer wird. Offenbar steht für das Ergebnis genauso wie für die Summanden nur ein Byte zur Verfügung.

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