Definition "nicht-programmierbarer Taschenrechner"

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ganz nett, aber Hochschulen zählen leider nicht zu den allgemeinbildenden Schulen... :-(

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@kruemel70

Gut, das ist immerhin mehr als ich gefunden habe. Nur, wie du gesagt hast, passt es nicht 100% auf mich und, soweit ich es überblicke, ist kein einziger RPN-Rechner gelistet... Schade. Aber danke.

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@bankingxxl

t.i. baut soweit ich weiss keine upn tr aber wie dort zu lesen bleibt es normalerweise am zuständigen lehrer ob man den rechner benutzen darf oder nicht

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@mimi55

Das hab ich anscheinend überlesen. Wird dann an Hochschulen wohl genauso sein, d.h. die (weitere) Suche nach offiziellen Richtlinien kann ich mir so ziemlich sparen... Damit wäre die Sache ja eigentlich so gut es geht geklärt. Danke!

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in einen programmierbaren könntest du Formeln und Notizen hinterlegen und hättest damit Vorteil gegen anderen Prüflingen. Halte dich an die Bestimmungen. Ein einfacher Taschenrechner kostet keine 10 Euro

Sorry, aber das hilft nicht.

  1. Die Frage ist, wo das offiziell geregelt ist, denn die Interpretationen variieren stark - und deine ist nur eine von vielen.

  2. Ich will mich an die Bestimmungen halten, deshalb frage ich

  3. Ich weiß, dass es primitive Taschenrechner wie Sand am Meer gibt, ich will aber speziell einen RPN - und das Problem dabei steht oben.

Trotzdem Danke für deinen Input.

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Am besten fragt man an der betreffenden Hochschule nach welche Taschenrechner erlaubt sind. Lege Ihnen im Zweifel eine Auswahl der Modelle vor für die Du dich interessierst und die Lehrkräfte sollen dann entscheiden welcher Ihren Richtlinien entspricht. Eine andere Möglichkeit hast Du eigentlich nicht.

Ich kenne momentan keinen Rechner mit RPN der nicht programmierbar ist. Auch schon Tastenprogrammierbarkeit zählt ja als Programmieren.

 

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