Muss man für ein Informatikstudium gut in Mathe sein?

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6 Antworten

Um einen Studienplatz zu bekommen, dafür spielt das keine Rolle, da Informatik an den meisten Unis zulassungsfrei ist.

Aber das Informatik-Studium erfolgreich zu bewältigen, das wird schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, für Leute die schlecht in Mathe sind.
Und Uni-Mathe ist noch mal eine ganz andere Nummer als Schul-Mathe.
Also wer schon in der Schule schlecht in Mathe ist, der wird's sehr schwer haben im Informatik-Studium.


Ist schon besser, dir sollte zumindest logisches Denken und Mathematisches Verständnis einigermaßen liegen, denn du wirst das brauchen.

Dabei solltest du Bedenken, dass es nicht um rechnen geht, wobei du zumindest grob im Kopf das Ergebnis für eine Rechnung überschlagen können solltest. Die Formalitäten und Methoden lernt man im Studium und kann man sich gut aneignen wenn man aufpasst und mitarbeitet.

Du musst ein gewisses Interesse für logisches Denken mitbringen. Die Mathematik, mit der du dich dort beschäftigst hat nicht viel mit dem Rechnen in der Schule zu tun, von daher ist die Schulnote nicht sehr aussagend.

Informatik ist über weite Strecken die reine Mathematik.

Schau dir am besten mal ein paar Studienordnungen und Modulbeschreibungen an, da kann man ganz gut abschätzen, was auf einen zukommt.

Da Informatik viel mit Mathematik zu tun hat wäre es schon gut. Aber wenn du Interesse, Ehrgeiz und Fleiß mitbringst kannst du es auch so schaffen. Wird halt nur sehr, sehr schwer. Aber sonst wäre es ja auch nicht lustig :)

Cheers

AngelOfPeace

Ja, absolut !

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