Nein!

Nein, jeder Versuch mit Zwang würde unsere Beziehung beschädigen. Es ist nicht mein Leben und nicht meine Entscheidung.

Ich muss die Entscheidungen akzeptieren und vielleicht ändert sich das auch noch später im Leben, dann ist es besser wenn ich keine Hürden schaffe

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Ja, der Vergleich ist nicht ganz unpassend. Leider ist er so unbeliebt wie kein Premier zuvor (und das will was heißen angesichts der Riege an Torry Premiers zuletzt), obwohl er nicht viel falsch macht. Das Land ist in einem schlechten Zustand (hauptsächlich wegen strikter Sparpolitik, Brexit und weiteren Fehlern der vorherigen Konservativen-Regierungen) und die Bürger unzufrieden. Starmer ist leider nicht besonders charismatisch, er ist etwa so mitreißend wie Angela Merkel oder weniger. Deswegen und weil (schnelle) merkliche Verbesserungen der Umstände der Bürger in der aktuellen Weltllage schwierig sind, kommt seine Politik nicht beim Bürger an.

Deswegen und wegen dem Erstarken der rechtspopulistischen "Reform UK"-Partei (Nigel Farage) gibt es Druck aus der Labour Partei den Premierminister auszutauschen. Sein Herausforderer ist Andy Burnham, vormals Bürgermeister von Manchester. Dieser hat kürzlich sich einen Sitz im Parlament gesichert und ist damit in Position um Starmer herauszufordern.

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Aktuell ist keines absehbar, da ein solches nur vom Bundesverfassungsgericht entschieden werden kann und bisher kein entsprechendes Verfahren angestoßen wurde. Das müsste Bundesrat, Bundestag oder Bundesregierung offiziell beantragen und dann gibt es ein Verfahren dies zu prüfen. Das kann dann auch gut und gern einige Jahre dauern bevor dort eine Entscheidung getroffen wird.

Also vermutlich kommt in dieser Legislaturperiode kein Verbot mehr, maximal ein entsprechender Antrag.

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Ich verstehe nicht genau was du für Entscheidungen und Einfluss meinst?

Natürlich haben die kommunalen Ämter und Behörden im Rahmen ihrer Tätigkeiten und den Regeln und Gesetzen viel Gestaltungsspielraum. Der Stadtrat beschließt ua den Haushalt und Regeln/Gesetze, aber ist ja nicht in jeder Entscheidung des Jugendamtes oder Bauamt zB involviert und der Bürgermeister normalerweise auch nicht.

Wie eng sich Abteilungen in den Behörden mit der Stadtspitze abstimmen (müssen), ist von der Gestaltung des Bürgermeisters abhängig. Ich kenne einen der lässt sich alle Protokolle von Dienstbesprechungen vorlegen und neigt zum Mikromanagement

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Das ist kein Hindernis. Eine social Media Kontrolle gibt es nicht direkt. Es gibt automatische Anfragen bei Polizei und Geheimdiensten bei Einreiseanträgen oä ob etwas gegen die Person vorliegt. Kritik gegen die Bundesregierung ist dabei kein Faktor.

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Geisteskrank? Nein.

Ob es langfristig sinnvoll ist kann man diskutieren, aber wenn gerade Kapazitäten sich von Autoproduktion zu Rüstungsproduktion verschieben und dadurch Arbeitsstellen erhalten bleiben ist doch wunderbar.

Ich hätte kein Problem damit für ein Rüstungsunternehmen zu arbeiten.

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Ich sehe nicht viel was die russische Führung noch machen kann. Linerare Eskalation klar: Mehr Raketern, mehr Drohnen, mehr Bomben, mehr Soldaten. Damit wird aber kein neues Level erreicht. Es können mehr zivile Ziele wie Abwasseraufbereitung etc angegriffen werden um die Menschen stärker zu quälen.

Beides bringt aber nichts um die ukrainischen Angriffe zu verringern.

Atomare Waffen wären die ultimative Eskalation, aber ich denke die politischen und diplomatischen Kosten wäre zu hoch um dies zu wagen. Darauf würden selbst Russlands Verbündete stark negativ reagieren, besonders China. China hat kein Interesse daran, dass das nukleare Tabu gebrochen wird. China will Stabilität und Berechenbarkeit. Russland das sich in der Ukraine verrennt und dadurch wirtschaftlich von China abhängig ist, ist ganz nach Chinas geschmack. Ob China einen russischen Sieg will bin ich nicht sicher, es will keine russische Niederlage aus Angst vor einem Zusammenbruch und Instabilität an der Grenze und Region.

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Das lehne ich vollständig ab

Das ist wieder der einfache schnelle Weg der Populisten. Damit zwingt man mehr Menschen in die Armut und reduziert den Konsum. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Bürgergeld Empfängern generell zu gut geht. Soweit ich weiß wird das Bürgergeld anhand von wirtschaftlichen Faktoren festgelegt, das sollte nicht einfach eine politische Willkür sein. und bitte, bitte!! keine weiteren Prüfungen und Regelungen bevor hier nicht aufgeräumt wurde.

Besser wäre strukturelle Reformen durchzuführen, die Prüf- und Verwaltungsaufwände sind ein wesentlich größeres Problem als die höhe der Grundsicherung/Bürgergeld/Harzt IV. Teilweise blicken die Mitarbeiter in den Behörden schon nicht mehr durch bei den Regeln. Es ist wie in sovielen Bereichen: Sobald ein kleiner Skandal aufgeblasen wird, verfällt die Regierung in Aktionismus und erlässt eine neue Regel/Prüfung. Ohne zu prüfen was bereits vorhanden ist und wie sinnvoll das ist.

Es gibt in den vielen Sozialleistungen abweichende Definitionen von z.B. Kinder oder Vermögen, doppelte und dreifache Prüfungen, jede Stelle will wieder all möglichen Dokumente haben zT müssen die Antragsteller mehrere Behördenabklappern um Dokumente von einer Behörde zur anderen zu tragen. Dann gehen häufig Dokumente in den Ämtern verloren. usw.
Hier gewinnt man zwar viel weniger Stimmen kurzfrisitg mit, aber kann enorm Kosten sparen und den Bürgern/Antragstellern es wesentlich einfacher machen. Und das ohne die Bezüge zu kürzen und auch ohne nennenswert an Integrität zu sparen.
Hier muss eine Reform ansetzen.

Und es ist teilweise günstiger etwas mehr Fälle in Kauf zu nehmen, wo Leistungen unberechtigt bezogen werden, als die Prüfung im Vorhinein aufs Maximum zu heben. Der Aufwand muss auf einem vertretbaren Level bleiben, gerade wenn absehbar nicht mehr soviele Mitarbeiter verfügbar sind.

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Gibt es Python-Bibliotheken zum Parsen von PDFs?

Ich habe kürzlich die Anforderung, Text aus PDF-Dateien zu extrahieren. Aktuell verwende ich die kostenlose Bibliothek `spire.pdf.free` und habe folgenden Code geschrieben:

from spire.pdf import *

def extract_text_from_pdf(pdf_path, start_page=1, end_page=None):
  pdf = PdfDocument()
  pdf.LoadFromFile(pdf_path)
   
  total_pages = pdf.Pages.Count
  if end_page is None or end_page > total_pages:
    end_page = total_pages
   
  # Die kostenlose Version verarbeitet maximal die ersten 10 Seiten, daher begrenzen wir hier
  end_page = min(end_page, 10)
   
  for i in range(start_page - 1, end_page):
    page = pdf.Pages.get_Item(i)
    extractor = PdfTextExtractor(page)
     
    options = PdfTextExtractOptions()
    options.IsExtractAllText = True
    text = extractor.ExtractText(options)
     
    print(f"--- Text von Seite {i+1} ---")
    print(text)
    print("\n")
   
  pdf.Close()

extract_text_from_pdf("sample.pdf", end_page=2)

Das Problem ist nun:

  • Die kostenlose Version hat eine Seitenbegrenzung (maximal die ersten 10 Seiten), aber einige meiner PDFs haben Dutzende oder Hunderte von Seiten, die ich vollständig extrahieren muss.
  • Ich könnte zwar eine kostenpflichtige Lizenz erwerben, möchte aber zuerst wissen, ob es Open‑Source‑ oder kostenlose Alternativen gibt.
  • Die Extraktionsqualität ist akzeptabel, aber gelegentlich gerät das Format durcheinander (z. B. werden Absätze zusammengeführt oder Leerzeichen fehlen). Ich frage mich, ob andere Bibliotheken hier besser abschneiden.

Daher meine Fragen an euch:

1. Welche empfehlenswerten Python‑Bibliotheken zur PDF‑Textextraktion gibt es noch?

2. Ich benötige hauptsächlich reinen Text, muss kein komplexes Layout bewahren, möchte aber zumindest die Absatzreihenfolge möglichst erhalten.

3. Es wäre ein Pluspunkt, wenn die Bibliothek auch einfache Tabellenextraktion unterstützt.

Bisher habe ich von PyPDF2, pdfplumber und pymupdf gehört, aber ich habe sie noch nicht direkt verglichen und weiß nicht, welche für meinen Anwendungsfall am besten geeignet ist. Ich würde mich über Erfahrungsberichte von Nutzern freuen! 🙏

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Die am besten geeignete Bibliothek hängt von der Art der PDF-Daten und dem Ziel der Extraktion ab:

  • Text & Layout: Nutz PyMuPDF für schnelles Auslesen von reinem Text oder pdfminer für detaillierte Textkoordinaten.
  • Tabellen: pdfplumber oder die spezialisierte Bibliothek Camelot erkennen Tabellenstrukturen und exportieren diese direkt in DataFrames.
  • Scans/Bilder (OCR): Für PDFs, die nur aus Bildern bestehen, wird pytesseract in Kombination mit pdf2image empfohlen

[KI Antwort, hatte noch keinen Bedarf dafür]

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Ja, klar. Mach einfach, hau raus. Diese Regierung ist Bockmist und sollte endlich mal was vernünftiges Zustande bekommen. Der Regierungsstil von Friedrich Merz ist chaotisch und zeugt von mangelnder Erfahrung, große Versprechen und haarsträubende Kehrtwenden, dazu häufig ein Mund der schneller ist als der Kopf und ihm ständig in Schwierigkeiten bringt. Dafür hat er so lange darum gekämpft Kanzler zu werden? Dieser Mann wurde als DIE HOFFNUNG für unser Land verkauft?! Enttäuschend! Die ständigen Reiberein von SPD und CDU nerven, wir brauchen Fortschritt um unseren Arsch zu retten, da braucht es vielleicht einen sprichwörtlichen Arschtritt.

Man kann ordentlich kritisieren, ohne dabei beleidigend zu werden gegenüber einzelnen Politikern. Es ist doch nicht so schwer.

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Meinung des Tages: Das EU-Parlament verbietet Fleischbegriffe wie „Speck“ für vegane Produkte – was haltet Ihr davon?

(Bild mit KI erstellt)

Die Kennzeichnung von vegetarischen und veganen Lebensmitteln sorgt in Europa erneut für hitzige Diskussionen.

Der neue Veggie-Kompromiss

Das EU-Parlament hat eine Neuregelung beschlossen, nach der Bezeichnungen wie „Veggie-Burger“ oder „Tofu-Wurst“ weiterhin zulässig bleiben. Allerdings werden explizite Verweise auf Tierarten oder spezifische Fleischstücke – sogenannte Cuts – bei rein pflanzlichen Alternativen künftig untersagt. Begriffe wie „veganer Speck“ oder „Typ Hühnchen“ gehören damit bald der Vergangenheit an, wie aktuelle Berichte von DIE ZEIT dokumentieren. Auch über die offiziellen Informationskanäle des Europäischen Parlaments werden die neuen Richtlinien zur Markttransparenz kommuniziert.

Schutz oder reiner Mehraufwand?

Die Europäische Kommission begründet die Maßnahme mit dem Schutz von Verbrauchern und der Stärkung der Landwirtschaft in der Lebensmittelkette. Kritiker hingegen, darunter auch deutsche Wirtschaftsvertreter, befürchten einen massiven bürokratischen und finanziellen Mehraufwand für die Industrie. Da Deutschland als größter Markt für pflanzliche Alternativen in Europa gilt, wiegeln viele Akteure ab und sehen in den neuen Vorgaben eine unnötige Hürde für zukunftsträchtige Innovationen.

Übergangsfristen für die Industrie

Bevor das Gesetz endgültig in Kraft tritt, steht noch die formelle Zustimmung des Europäischen Rates aus. Nach der Verabschiedung wird den Herstellern eine Übergangsfrist von bis zu drei Jahren gewährt, um Produktnamen und Verpackungen entsprechend anzupassen. Fleisch bleibt somit rein rechtlich als „genießbarer Teil von Tieren“ definiert, was auch die Benennung von im Labor gezüchteten Produkten streng reglementiert.

Unsere Fragen an Euch:

  • Glaubt Ihr, dass Verbraucher durch Bezeichnungen wie „veganer Speck“ tatsächlich verwirrt werden?
  • Wie wichtig ist Euch eine klare rechtliche Trennung zwischen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln?
  • Findet Ihr es richtig, dass „Veggie-Burger“ erlaubt bleibt, aber „Veggie-Speck“ verboten wird?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten und wünschen Euch einen schönen Tag.
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ich halte das für völlig überflüssig.

Sofern erkennbar ist, dass es sich nicht um tierische Produkte handelt, und das ist es meiner Erfahrung nach in aller Regel, weil die Hersteller ja genau das entsprechende Publikum bedienen wollen, ist es für mich in Ordnung es nach dem zu bezeichnen wie es aussieht. Das ist auch sprachlich zumindest in Deutschland ganz normal und ein etabliertes Muster:

Es ist schon lange normal milchig weiße Flüssigkeiten als "Milch" zu bezeichnen. Dafür gibt es viele Beispiele. Sehe keinen Handlungsbedarf nur weil es jetzt eine Alternative zur tierischen Milch gibt.

Auch für Schnitzel gibt es diverse Beispiele, da das Wort schlicht von "schneiden" kommt. Wurst wird auch alles mögliche bezeichnet welches eine entsprechende Form hat.

"Mäusespeck" ist auch schon lange ein gängiger Begriff für Marshmallows. Dabei ist das kein Fleisch, tierisch sind vielleicht gelantine oä. drin aber im wesentlichen ist es Zucker. Speck ist auch meist alles was von der Konsistenz daran erinnert.

Man nennt bei Obst und Gemüse das Innere schon lange, auch botanisch, Fruchtfleisch. Daran stört sich ja auch keiner.

Hafermilch als Begriff hat sich doch sprachlich schon längst etabliert. Wenn ich Frikadellen ohne Fleisch suche, dann ist es das was ich im Laden Frage oder in die Suchmaske im internet eingebe: "vegane Frikadellen" oder "vegetarische Frikadellen".

Diese Begriffsregelungen sind absolut albern und unnötig und eine große Verschwendung von Zeit und Ressourcen.

Damit wird auch nicht die Landwirtschaft gestärkt, höchstens die Viehwirtschaft und selbst das glaube ich nicht. Dafür müsste es ja eine nennenswerte Zahl an Konsumenten geben die unwissentlich und unbeabsichtigt häufig Alternativprodukte kaufen, und denen scheint es dann ja auch zu schmecken.

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Ja, dafür stand in Teilen Robert Habeck und dessen Unterstützer in der Partei: mehr pragmatische Politik in der Mitte und weniger linke Politik.

Dennoch ist die Grüne Partei eine eher linke Partei mit unterschiedlichen Strömungen welche mal ideologisch Links und mal eher pragmatisch mitte Links sind.

Umwelt - und Klimaschutz ansich kann man aus unterschiedlichen Gründen als Ziel haben oder auch gar nicht als Ziel sondern eher Nebenprodukt sehen. Und ganz ehrlich fehlt mir da ein ernsthaftes Angebot von Union, FDP und SPD und auch von AfD.

Umweltschutz tut viel für Gesundheit und Lebensqualität, denk nur an Smog und Ruß durch Industrie, Autos und Kohlekraft, nur durch Filter und viel weiterer Technologie wurde erreicht, dass das Ruhrgebiet und Großstädte hier nicht mehr so aussehen und man weiße Wäsche raushängen kann und diese sauber bleibt.

Erhalt von Nahrungsketten und Biodiversität macht die Natur robuster und verringert die Häufigkeit und Ausmaß von Katastrophen. Katastrophen sind nicht nur schlimm für die Menschen,sie kosten Staat und Wirtschaft viel, viel Geld. Insekten-Plagen, Überschwemmungen, Schädlinge aller Art, all sowas wird häufiger wenn man Ökosysteme zerstört.

Die FDP hatte in der Ampel mal einen Aufschlag gemacht mit dem Begriff "Freiheitsenergien" für die erneuerbaren Energien. Erneuerbare Energien bieten durch eine stärker lokale Energie Gewinnung eine größere Unabhängigkeit von Weltpolitischen Ereignissen wie Ukraine Krieg und Iran Krieg welche die Öl Versorgung gefährden und machen Importe aus Staaten mit eingeschränkten Freiheitsrechten weniger bedeutend. Das hat sich leider weder in der Partei noch in der Politik als Idee oder Begriff durchgesetzt. Von Kubicki erwarte ich leider keine Neuauflage davon.

In der Ukraine wird stark Photovoltaik und Windkraft ausgebaut, da große Kraftwerke von Russland angegriffen und zerstört werden, für einen Windpark und Solaranlagen braucht es aufgrund ihrer Verteilung wesentlich mehr Ressourcen um diese zu zerstören und der Wiederaufbau ist einfacher. Es ist also auch ein Resilienz Faktor.

Dann ist auch Klimawandel ein wesentlicher Treiber von Natur Katastrophen, Konflikten und Fluchtbewegungen. All das ist viel schädlicher für Wirtschaft, Politiksysteme und Gesellschaft als ein Wandel zu erneuerbaren Energien.

Klimaschutz und Umweltschutz kann man auch christlich gut verbinden, der Mensch der die Schöpfung bewahren und das Werk des Herren pflegt. Dazu muss man nur etwas von dem Bild des Menschen als Krone der Schöpfung der sich alle Schöpfung Untertan machen darf/kann/soll abrücken hin zu dem Menschen dem die Verantwortung für die Schöpfung übertragen wurde.

Ansich ist es im besten Sinne konservativ Natur und Klima zu bewahren, auch um den Status quo nicht zu gefährden. Ganz nach der klassischen Erkenntnis: "es muss sich vieles ändern, damit alles so bleibt wie es ist". Die Grundlagen für unseren Wohlstand für künftige Generationen zu bewahren ist keine Revolution.

Du siehst, es gibt viele Gründe abseits linker Ideologie für Klimaschutz Maßnahmen

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Nein

Ich sehe darin keine allgemeine Wertung der Bibel als Müll, man kann argumentieren, dass die Bibeln (auf Mikrofilm) die im Landemodul zurückgeblieben sind gewissermaßen Müll sind. Ich hätte es anderen Stelle nicht aufgezählt, aber es wurde wohl aufgenommen weil es so kurios ist und aufmerksamkeit einfägt.

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