Definition Mensch überprüfen bitte?

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4 Antworten

Dieser Text enthält viele Elemente einer Definition; ist es aber nicht. Dazu sind zuviele Hintergrundinformationen, Vermutungen und unscharfe Behauptungen im Text.

Wie sollte eine Definition aussehen? Wenn ich ein Gegenstand A in Worten definieren möchte, beschreibe ich zuerst die Zugehörigkeit zu einer Oberklasse, gefolgt von allen inklusiven und exklusiven Merkmalen, welche A von nicht-A unterscheiden. (Gilt für analytische Definitionen)

Die Definition vom Menschen würde so anfangen: 

Menschen sind Säugetiere, gehörend zur Ordnung der Primaten, die [Auflistung von exklusiv menschliche Eigenschaften] und nicht [Auflistung von nicht-menschlichen Eigenschaften]

Wichtig: Die Auflistung der Eigenschaften braucht nicht vollständig zu sein. Es müssen nur soviele Eigenschaften aufgeführt werden, dass durch die Definition die Menschen sauber von den nicht-Menschen unterschieden werden.  Das Ergebnis wird dadurch wesentlich kürzer sein als Dein Text ist. (Schätzometrisch hätte es weniger als 20% der Länge Deines Textes)

Männer, Frauen, DNA für 98% übereinstimmend sind Gemeinsamkeiten zwischen Menschen und andere Primaten und haben deshalb in der Definition nichts zu suchen. Ebenso gehören Werturteile wie ,,beeindruckendes" nicht in einer Definition.

Dein Aufsatz ist gut; abgesehen von einigen sprachlichen Unzulänglichkeiten, welche von den übrigen Antwortgebern bereits erwähnt wurden. Als Definition bedarf er aber eine gründliche Überarbeitung; besser noch eine Neufassung.

Um diese Uhrzeit können die meisten kaum noch so kompliziert denken xD

Ich würde es weglassen das es Ausnahmefälle bei den Geschlechtern gibt. Schließlich ist man letztendlich entweder männlich oder weiblich.

Des Weiteren schreibt man nicht klein, sondern so wie ich :)

Auch der Satz "das sie sich selbst bewusst sind, von den Tieren" würde ich mit dem nächsten verknüpfen und einfach schreiben das sie ein stärkeres/größeres Bewusstsein ihrer Selbst als Tiere haben.

"Lernprozess findet sein ganzes Leben statt" hast du Leben klein geschrieben :) und "überlebensnotwendig" hast du groß geschrieben, und du hast "Gedamken" anstatt Gedanken und ganz unten "soch" anstatt sich geschrieben ^^ (falls solche Fehler wichtig wären)

Ansonsten fand ich Struktur anfangs holprig und nicht ganz fließend, wurde aber zum Ende besser :)

Ka ob ich alles fand, bin, wie schon erwähnt, zu müde um klarer zu denken :D 

Ich habe ein bisschen geschlafen und bin dann aufgewacht um zu lernen, danach kann ich mich sehr gut konzentrieren. Danke für deine Hilfe:)

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Liest sich sehr interessant!

Du musst nur noch mal nach Grammatik und Rechtschreibung gucken. Zum Beispiel hast du geschrieben „seit Geburt“ - das heißt „von Geburt“. Die Kommata würde ich oftmals durch einen Punkt ersetzen, damit du keine Bandwurmsätze hast. Oft hast du nach dem Komma auch weitergeschrieben als sei es ein Punkt und umgekehrt. Les dir das noch mal durch
Lg Sabo

Definition Mensch: Ab wann ist ein Lebewesen k/ein Mensch?

Jeder Mensch hat Eigenschaften und Merkmale, die ihn zu einem Menschen machen. Das kann der Körperaufbau, erwartete Lebenszeit, Anzahl der Chromosomen, Hingabe zu gutem deutschem Bier, Organstruktur, gemeinsame Vorfahren (Homo Sapiens) und so weiter und so fort sein.
Wann jedoch ist ein Lebewesen k/ein Mensch?

Nehmen wir an, dass man die DNA eines Lebewesens, z.B. eines Affens, so verändert, dass man auf irgendeine Weise ein Wesen vor sich hat, welches so aussieht wie ein Mensch, sich so verhält, spricht und auch menschliche Emotionen empfindet. Kann man dieses Wesen dann als Menschen deklarieren? Welche Merkmale müssen dafür erfüllt werden? Muss es zwingend von Menschen gezeugt worden sein?

Umgekehrt kann man sich das auch fragen. Wenn 2 Menschen einen Mensch, bzw. in diesem Fall erst einmal ein Wesen zeugen, welches menschenähnlich ist, aber Merkmale wie den Körperbau, Anzahl der Chromosomen (wie bei Trisomie 21 als Beispiel), Verhalten und und durch einen Fehler oder menschlichen Eingriff nicht erfüllt, kann man dann noch von einem Menschen reden? Ich will jetzt nicht damit sagen, dass Menschen, die irgendwie eine leichte Veränderung haben in ihrem "Menschsein" keine Menschen mehr sind. Die Frage ist, ab wann lässt sich eine Grenze ziehen und sollte man jemals das tun?

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Wie versteht René Descartes den Begriff der Wahrnehmung?

Hallo! Danke, dass du auf meine Frage geklickt hast! :)

Ich lerne gerade für mein Abitur, Philosophie ist mein drittes Fach. Im Moment beschäftige ich mich mit Descartes' Unterscheidung von Seele und Körper. Sicher ist vielen die berühmte Sentenz "Ich denke, also bin ich" bekannt. Nun definiert Descartes das Denken, doch seine Definition kann ich leider nicht vollständig nachvollziehen. Ich zitiere aus "Die Prinzipien der Philosophie": "Unter Denken verstehe ich alles, was derart in uns geschieht, dass wir uns seiner unmittelbar aus uns selbst bewusst sind. Deshalb gehört nicht bloß das Einsehen, Wollen, Bildlich-Vorstellen, sondern auch das Wahrnehmen hier zum Denken. Denn wenn ich sage: 'Ich sehe; oder: ich gehe, also bin ich' und ich dies von dem Sehen oder Gehen, das vermittels des Körpers erfolgt, verstehe, so ist der Schluss nicht durchaus sicher; denn ich kann glauben, ich sähe oder ginge, obgleich ich die Augen nicht öffne und mich nicht von der Stelle bewege, wie dies in den Träumen oft vorkommt; ja, dies könnte geschehen, ohne dass ich überhaupt einen Körper hätte." Hier sagt Descartes, dass der Mensch durch das Sehen oder Gehen als rein körperliche Aktivität keine Gewissheit über die eigene Existenz erlangen könne. Dieser physische Zustand liege schließlich außerhalb des Denkens, doch ist der Glaube zu sehen oder zu gehen nicht bereits ein mentaler Zustand?

Nun differenziert Descartes zwischen dem "Sehen oder Gehen, das vermittels des Körpers erfolgt" und dem "Bewusstsein meines Sehens oder Gehens" : "Verstehe ich es aber von der Wahrnehmung selbst oder von dem Bewusstsein meines Sehens oder Gehens , so ist die Folgerung ganz sicher, weil es dann auf den Geist bezogen wird, der allein wahrnimmt oder denkt, dass er sähe oder ginge." Inwiefern unterscheidet sich die hier beschriebene geistige Aktivität vom soeben angesprochenen (Irr)Glauben, zu sehen oder zu gehen? Die bewusste Wahrnehmung des Sehens oder Gehens sei also ein Garant für das Sein. Ich verstehe nicht, wieso die Aussage "Ich sehe [...], also bin ich" nicht sicher sei bzw. wie jemand eine solche Behauptung überhaupt aufstellen kann, wenn das Sehen rein körperlich erfolgte. Der Satz "Ich sehe [...], also bin ich" erfordert doch eine vorhergehende bewusste Feststellung / Wahrnehmung des Sehvorgangs.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich den Begriff der Wahrnehmung bei Descartes richtig erfasst habe. Der Textabschnitt irritiert mich total. Nach meiner jetzigen Auffassung bedeutet Wahrnehmung hier das "Sich-bewusst-machen" von körperlichen Vorgängen oder Zuständen. Descartes meint doch nicht die Sinneswahrnehmung, oder? Das würde mich nämlich total durcheinander bringen...

Falls du eine Ahnung hast, kannst du mir den Textabschnitt erklären? Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, die Frage durchzulesen :). Ich weiß, sie ist sehr lang, doch ich wusste nicht, wie ich mich bei dem Thema kurz fassen sollte.

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Kann jemand mein Essay über Körperstrafe korrigieren?

Vor langer Zeit sind Körperstrafen als Erziehungsmittel in vielen Kulturen akzeptiert. Heutzutage ist Körperstrafe in Schulen allerdings in den meisten Ländern verboten, und in vielen Ländern werden Ansätze gemacht um jede Form von Körperstrafen gegenüber Kindern zu Hause zu verbieten. Nichtsdestotrotz halten viele Eltern Körperstrafe als angemessen, denn sie in ihrer Kultur als eine Weise gilt, um Kindern den Unterschied zwischen „falsch und „richtig“ zu lehren. In diesem Essay wird die Fragestellung, ob Körperstrafe noch zum Kulturkonflikt zugeordnet werden kann, kritisch betrachtet.

An erster Stelle wäre zu nennen, dass Körperstrafe in vielen Ländern funktioniert. Aus diesem Grund kommt Körperstrafe als traditionelles Instrument der Eltern so lange vor. Es gibt keine Alternative, die sowohl als eine Strafe als auch ein Abschreckungsmittel wirkt. Hinzu kommt, dass Eltern den Anspruch haben zu entscheiden, welche Bestrafung am besten funktionieren, um ihren Kinder Disziplin beizubringen. Dem steht allerdings entgegen, dass Körperstrafe erhöhte Aggressivität in Kindern formen kann. Dies führt wiederum zum Mobbing bei Kindern in der Schule. Nach Lynne Namka, EdD, rufen Körperstrafen mehr Aggression in das Kind hervor, obwohl es erstmals scheint aufzuhören. Anschließend hat Körperstrafe eine Auswirkung auf die kognitive Entwicklung von Kindern. Eine Studie im Jahre 1998 von Murray A. Straus und Mallie J. Paschall ergab, dass Kinder, die geschlagen wurden, waren weniger in der Lage mit dem kognitiven Entwicklungsniveau nachzukommen, das von ihrer Altersklasse erwartet wird. Weiterhin sind Jugendliche, die Körperstrafen bekommen, dreimal wahrscheinlicher, erwachsen zu werden und ihre eigenen Kinder zu missbrauchen, laut Straus. Zudem lehrt Körperstrafe Kinder, dass es in Ordnung ist, Menschen zu verletzen um Probleme zu lösen. Diese Kinder können diese Denkweise bis ins Erwachsenenalter beibehalten und dies führt wiederum dazu, dass sie ihren Ehepartner oder Kinder schlagen. Dies berichtet ein Artikel von AskDrSears. Derselbe Artikel besagt, dass bei Kindern, die verbal oder körperlich missbraucht werden, kann eher psychische Störungen auftreten.

Ich bin der Meinung, dass Körperstrafe verboten werden sollte. Es gibt, außer Körperstrafe, andere mögliche Handlungsalternativen, wie Hausarrest, um bestimmte Fehlverhalten bei Kindern zu behandeln ohne negative Langzeitfolgen auf ihnen zu hinterlassen. Das Ziel der Strafe ist nicht um die Kinder Schmerzen empfinden zu lassen, sondern um ihnen zu zeigen, wieso man verärgert über ihre Handlung ist. Gerne erinnere ich an den Spruch von Mahatma Gandhi: „Power is of two kinds. One is obtained by the fear of punishment and the other by acts of love. Power based on love is a thousand times more effective and permanent then the one derived from fear of punishment.”

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