Deckenlampe aus unerfindlichem Grund kaputt

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also normalerweise ist an der lampe nicht viel dran was kaputt gehen kann. ich vermute mal dass ein kabel nicht richtig angeschlossen war.

aber:

bevor

du nachsiehst solltest du die sicherungen raus machen.

andere möglichkeit: wenn du einen dimmer hast, ist dessen feinsicherung kaputt. in der regel kann man den drehknopf abziehen. darunter befindet sich der halter für die sicherung. die sicherung ist meistens eine glasrohrsicherung 5 x 20 mm mittelträge je nach leistung des dimmers 1,3 oder 2 ampere...

lg, nicki

Wenn die Leuchtmittel mit weniger als 230 Volt funktionieren könnte es der Trafo sein. Ansonsten müsste dem einfach mal ausprobieren bis wohin der Strom noch fliesen kann. Hast nicht zufällig nen Duspol?

für solche und ähnliche Fälle hat man einen einfachen Phasenprüfer (in jedem Baumarkt für ca. 1.-€ erhältlich).

Jeder Verbraucher (auch die Lampen) benötigen zwei Leitungen. Durch eine Leitung fließt Strom zur Lampe durch die andere fließt der Strom zurück zur Spannungsquelle.

Mit einem Phasenprüfer kann man prüfen, ob auf der "hinführende" Leitung auch Spannung vorhanden ist. Der Phasenprüfer leuchtet.

Wenn deine Lampe fachmännisch angebaut wurde, dann sollte bei eingeschaltetem Schalter am Mittel-Kontakt der Lampenfassung Spannung vorhanden sein. Sollte da schon keine Spannung anliegen, dann prüfe am Lichtschalter wo sie bleibt. Möglicherweise ist der defekt. Denkbar ist aber auch, dass in der bestimmt vorhanden Lüsterklemme ein Draht nicht richtig festgeklemmt ist. Auch hier hilft der Phasenprüfer.

Sei aber bitte vorsichtig. 230V sind nicht ungefährlich.

phasenprüfer sind wirklich mist,wenn dein N unterbrochen ist leuchtet er auch,wie willst da die phase feststellen?das einzig richtige ist duspol,die phasenprüfer sind sogar bei fachleuten verboten

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@wollyuno

richtig! Ein Duspol ist besser, den gibt es schon für 30,-€ .

Verboten sind Phasenprüfer nicht. Wie bei jedem Prüfmittel muss man wissen, was man tut und wie man das Ergebnis zu beurteilen hat.

Ein nicht leuchtender Phasenprüfer bedeutet nicht immer "keine gefährliche Spannung". Wenn er leuchtet, dann liegen mindestens ca 100V an.

Bei meiner Antwort ging es aber gar nicht um Spannungsfreiheit, es ging um einen möglichen Fehler in der Zuleitung/Lichtschalter.

Bei deinen Kommentaren solltest du schon den Zusammenhang beachten.

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@guenterhalt

gerade bei fehlern in der zuleitung kann auch der N betroffen sein,dann leuchtet zwar der phasenprüfer,doch die lampe brennt nicht.war lange jahre bei einem netzbetreiber beschäftigt,da musste jeder unterschreiben,das er keinen phasenprüfer verwendet,war teil einer sicherheitsunterweisung

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Glühbirnen brennen dauernd durch - Überspannung, oder etwas anderes?

Hallo! Zur genaueren Erklärung: Wir leben schon seit über 10 Jahren in einem Altbauhaus. In unserer Wohnung haben wir auch schon seit diesem Zeitraum dieselbe Deckenlampe im Wohnzimmer an der Decke, nämlich so eine 3er-Lampe (keine Strahler, oder LEDs, sondern richtige Glühbirnen). Nun ist es so, daß uns seit geraumer Zeit immer mal wieder einzelne Glühbirnen durchKNALLEN, zudem fliegt ab und zu dabei auch die Sicherung raus. Nicht immer, nur ab und zu. Das ist NUR IN DEM ZIMMER so. In keinem anderen passiert das. Man kann sagen, daß eine gewechselte Birne so maximal zwei Monate bei uns hält, dann knalltt wieder eine durch. Die Lampe ist richtig verkabelt, kann also nicht die Ursache sein. Meine Mutter, die im selben Haus wie wir wohnt, hat das selbe Problem in ihrer Küche, nur daß es sich bei ihr um eine 3er-Lampe-Ventilator-Lampe an der Decke handelt. Aber bei ihr fliegen die Birnen sogar noch ÖFTER raus, als bei uns. Zudem hat sie auch noch einen 3er-Lampen-Ventilator im Wohnzimmer (dieser aber mit Stahlerbirnen), bei dem das auch ab und an passiert. Das augenscheinliche Muster sind die 3er-Lampen, die die Probleme machen.

Aber wieso?

Wir alle leben schon so lange hier im Haus und die letzte Zeit ist das mit den rausknallenden Birnen wirklich gehäuft passiert. Wir nutzen immer 40-Watt-Birnen, wie wir es schon seit Jahren machen, daran kann es also auch nicht liegen, zumal diese 3er-Lampen auf 40 Watt pro Birne sowieso mindestens ausgelegt sind. Mein Mann hatte mal ein wenig recherchiert, woran es liegen könnte und dabei stieß er immer wieder auf das Stickwort "Überspannung".

Kann man so ein Problem beheben und wenn ja, wie?

Woran könnte es noch liegen?

Wir sind totale Stromlaien, also bräuchten wir Erklärungen für "Dummies" , falls uns einer von euch helfen kann :)

Aber keine Angst: WIR haben NICHT die Lampen angeschlossen, sondern derjenige hat gewusst was er tut.

Danke schonmal im Voraus

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