das wird so werden wie mit einem Geschirrspüler, 30 Programme und 2 werden benutzt.

Ob so ein Messgerät 230V oder 230,005V anzeigt, würde mir egal sein. Ähnlich ist es mit der Durchgangsprüfung. Ein akustisches Signal ist da vielleicht nicht schlecht, ist es notwendig? Da kenne ich deine Aufgaben nicht.
Frequenzmessung? Für Hauselektrik wohl unnötig. Widerstandsmessung o.k. das kann auch mein Baumarkt-Gerät.

Eine Sache spricht für "nicht so billig" es muss robust sein, auch mal aus 2m Höhe herunterfallen, die Strippen sollten auch nicht ständig brechen.

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wer ein Haus baut, der kann Maurer für alle 4 Seite gleichzeitig einsetzen, vielleicht sogar mehrere für eine Wand. Bei einem Turm ist das so nicht möglich. Da kann praktisch nur einer Stein auf Stein legen.
Auch wenn es heute CPU's mit mehreren Kernen gibt und die auch immer schneller werden, das "nacheinander" bleibt. Ein Teil der Aufgaben betrifft die Peripherie und da muss alles durch ein Nadelöhr, den Daten-Bus.
Vor Jahren war das Ziel der Programmierer, die Funktionssoftware muss stabil laufen.
Sie war schnell, ohne Schnörkel, überschaubar, die Bytes warn "abzählbar".
Heute muss sie unangreifbar werden, es darf keine Löcher geben, in die sich Viren und andere Schadsoftware einnisten können.
Gleiches betrifft auch die Hardware. Nicht auszudenken, wenn jedes Programm jeden anderen Speicherbereich "einsehen" oder gar beschreiben könnte.

Bei den Programmen der höheren Ebene gibt sich doch niemand mehr damit ab, dass der Hintergrund einfach nur grün ist. Nein, da muss was wackeln. Das System muss nicht nur die Tastatur abfragen. es muss auf USB-, auf Netzwerk- auf Bluetooth- und andere Events sofort reagieren.
All das macht nun aber nur eine CPU über seinen DatenBus.
Die Computer sind also nicht langsam, sie werden durch unsere Wünsche ausgebremst.

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so etwas brauchen nur Bastler, die vielleicht ein USB-Kabel verlängern wollen, aber keine USB-Buchse in ihrer Kiste gefunden haben.
Solche Leute benutzen das dann auch als Netzkabel.

Vielleicht ist die Belegung des RJ-Steckers so ausgelegt, dass ein Versehentliches Verbinden einer Ethernet-Karte mit einem USB-Port keinen Schaden anrichtet. Probieren würde ich es nicht, denn es ohnehin sinnlos.

Den Verwendungszweck kennt nur der Hersteller, es ist kein allgemein verwendetes Kabel.

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mit

chattr -i /etc/pve/corosync.conf

sollte das Flag der Immun-Tabelle rückgesetzt werden können (natürlich als root)
Das Setzten dann wieder mit chattr +i

Damit kann auch ein versehentliches rm -f zumindest für diese Datei nicht wirken.

Ich möchte mal den sehen, der das aus dem Manual ( man chattr ) herauslesen kann.

Bitte melden!

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welche Rolle spielt in dieser hohen Ebene (Web-Browser) das Betriebssystem?
Da Linux-Betriebssysteme und dessen Window-Mangagern virtuellen Desktops anbieten, ist das quasi gleichzeitige Arbeiten mit mehreren Anwendungen ein gewaltiger Fortschritt gegenüber Windows.
Einen virtuellen Desktop auszuwählen geht 100 x schneller als den Browser mühsam zu suchen oder zu de-iconifizieren.

Wer natürlich nur in gutefrage.net herumsucht, der kann auch bei Windows bleiben.

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trage doch einfach mal in die resolv.conf einen DNS-Server ein:

nameserver 8.8.8.8

und

nameserver <IP-Adresse-des-Routers>

Denkbar ist auch, dass kein Gateway eingetragen ist: (zu finden in /etc/NetworkManager/system-connections/???

in den Dateien sollte so ein Eintrag

route1=<IP-Adresse-des-Routers>/24

stehen.

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ohne Netz-Spannung geht erst mal nichts. Hast du den Stecker tatsächlich aus der Steckdose gezogen?
Wenn nicht, dann ist das Gerät in einem Standby-Modus. Irgendwann suchen TV-Geräte auch nach Software-Updates und nach den Guide-Informationen der einzelnen Sender. Das wird dann durch Blinken einer LED angezeigt.

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das scheint kein weißer Fleck zu sein. Zur Herstellung und Aufrechterhaltung des Vakuums wird eine sogenannte Getter-Pille mit eingebaut. Sollte mal richtig viel Luft in der Röhre kommen, zersetzt sich dieses Material und zurück bleibt ein weißer Belag. dann ist die Röhre aber unbrauchbar!

Danach sieht es hier aber nicht aus. Möglicherweise sind das Metall-Ablagerungen, die bei der Herstellung Reste von Gasen binden.

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du hast also eine Ethernet-Karte und eine WLAN-Karte bzw. WLAN-Stick in deinem Computer.
Manjaro hast du bestimmt auch noch mal neu gebootet und es hat sich nichts geändert.

Welchen Report liefert der Befehl

ip a

Kennst du die IP-Adresse des (mit Sicherheit vorhandenen) Routers? Die haben oft
192.168.0.1 oder 192.168.1.1 .
Klappt

ping <IP-Adresse-des-Routers> 

(also ping 192.168..... )

Hast du,wenn das nicht klappt auch den Router mal aus und wieder eingeschaltet?

Kannst du dich mit einem Browser ( z.B. Firefox) beim Router anmelden?

einfach nur seine IP-Adresse in das URL-Feld (da wo sonstwww.irgendetwass steht)
eintragen.
Irgendwo wird dort die öffentliche IP-Adresse, die du vom Provider bekommst, stehen. Wie lautet die?

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mit dem Umstecken einer Sicherung ist das nicht getan. Da musst du schon Drähte miteinander verbinden.

Bedenke aber, dass du damit die Zulassungsbestimmungen für dein Auto verletzt und dein Fahrzeug dadurch still gelegt werden kann.

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Ja hier ist eine Andere Spannung und Stärke

an der Stärke wird es liegen. Nun weiß ich zwar nicht, was Stärke ist, das ist aber egal.

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das ließt sich so, als würdest du es installieren wollen, lehnst aber die Lizenz-Bedingungen ab.

Nach welcher Aktion kommt denn diese Ausschrift? Auch solltest du angeben, welches Betriebssystem du benutzt. Bedenke Linux ist kein Betriebssystem! Linux-Betriebssysteme sind erst die Sachen, die die einzelnen Distributionen draus machen.
Da es deren Hunderte gibt, solltest du das, was du benutzt unbedingt nennen.

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die Oberfläche, d.h. das worüber man die Programme eines Desktop-Betriebssystems aufruft und deren Ergebnisse sieht, ist das das Unwichtigste eines Betriebssystems. Sicher kann es die Arbeit erleichtern, es kann aus künstlerischer Sicht schön oder hässlich sein, wenn die Innereien eines Betriebssystem nichts können, dann nützt die schönste Oberfläche nichts.

Linux und MacOS sind unixiode Betriebssysteme. Die Abstammung ist die Gleiche und die heißt UNIX.

Es ist deshalb sehr unverständlich, wenn hier (Stand 16.8.2018 9:47) 62 % eine Ähnlichkeit negieren. Das zeigt nur wieder, wie oberflächlich hier geantwortet wird.

Das wirft aber auch die Frage auf, was bezweckst du @Bobdodo mit so einer Frage?
Ein praktischer Sinn fällt mir dazu nicht ein.

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Im Prinzip machen das schon mehrere Kerne in einer CPU. Da werden Aufgaben parallel in solchen Kernen bearbeitet. Es muss dafür aber jemanden geben, der die Aufgaben auch verteilt.
Wenn du also 2 PC's zusammenschaltest, hast du so einen "Jemand" nicht. Das kannst du natürlich selbst organisieren, in dem du rechenintensive Aufgaben auf "Neben-PC's" auslagerst.
Hast du wirklich solche Aufgaben, die u.U. mehrere Tage einen Computer auslasten würden?
Ich hatte so etwas im privaten Bereich noch nicht. Selbst das Kompilieren größerer Programme dauert weniger als 10 Minuten. Da mache ich lieber mal eine Pause, als irgendwelche Konstrukte mit anderen PC's zu bauen.

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zweifeln Sie also nicht wegen einer einzelnen Wortform an Ihren gesamten Grammatikkenntnissen! Formen wie ausgeschalten und eingeschalten gelten standardsprachlich als nicht korrekt (und sollten entsprechend im Standarddeutschen vermieden werden), aber in der Grammatik vieler regionaler Umgangssprachen – nicht nur in Österreich – leben sie fröhlich neben ausgeschaltet und eingeschaltet weiter. Außerdem können sich auch einigermaßen gute Grammatikkenner und -kennerinnen einmal einen Schnitzer erlauben, ohne gleich grundsätzlich an ihren Kenntnissen zweifeln zu müssen. Ich hätte sonst meinen Beruf schon lange aufgeben müssen!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Bopp

Auszug aus http://canoo.net/blog/2010/11/23/ausgeschaltet-und-ausgeschalten/

Mit anderen Worten, die korrekte Sprache und die Umgangssprache weichen oft voneinander ab. Beim Sprechen hört oder überhört man manche Unterschiede überhaupt nicht. In der Schriftsprache sollte man sich ( es sein denn, man ist Schriftsteller) aber an die offiziellen Versionen halten. Da eine Sprache "lebt", ist es nicht ausgeschlossen, dass auch ausgeschalten wieder mal einen anderen Stellenwert erlangt. Tausende müssen das betreffende Wort dann nur immer wieder so "falsch" verwenden, irgendwann ist es dann doch "richtig".
Ich denke da nur an realisieren = vergegenständlichen. Wenn heute jemand z.B. im Sport eine Medallie bekommen hat, muss er/sie es noch realisieren. Widersinnig, oder?

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der Empfang ist absolut schlecht!

was verstehst du darunter? Aussetzer, Kastchenbildung oder vielleicht Unschärfe.

Bei Aussetzern könnte die Signalstärke nicht ausreichen, ein Verstärker (am Einspeisepunkt zur Wohnung) könnte das Abhilfe schaffen. Auch sind die Stecker der Koaxial-Leitung oft nicht richtig mit dem Kabel verbunden. In manchen Wanddose fehlt vielleicht auch der Anschlusswiderstand (nur die letzte Dose solle so einen Widerstand haben). Es kann in solchen Fällen zu Reflektionen und so zu den Aussetzern kommen.

Unschärfe gibt es eigentlich nur im Vergleich mit HD-Empfang wie bei ARD oder ZDF.

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die Fläche dürfte viel zu klein sein, um einen nennenswerten Strom zu erhalten.
Wenn du Strom erzeugen willst, um Fernseher und andere Geräte damit zu betreiben, brauchst du auch Geräte, die aus der Gleichspannung der Solarzellen eine Wechselspannung machen. Dieser Aufwand ist so groß, sich das erst in vielleicht 100 Jahren rechnet. Da sind die Dinger aber bestimmt schon wieder verschrottet.

Bei einem ganzen Hausdach sieht das schon anders aus.

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zuerst musst du hinzu sagen, wo du gemessen hast.

Irgendwo sind beide miteinander verbunden. Direkt am Verbindungspunkt kann man dann auch keine Spannung messen.
Durch den Schutzleiter fließt normalerweise kein Strom. Strom wird erst dann fließen, wenn ein Gerät durch einen Fehler (z.B. eine Verbindung der Phase gegen ein Metallgehäuse).

Im N ( Null- oder Neutralleiter ) wird auch erst dann ein Strom fließen, wenn ein Gerät eingeschaltet ist. Dadurch, dass der Widerstand dieses Leiters nicht Null ist (nicht wie bei einem Supraleiter), wird über dem Draht auch eine Spannung abfallen.
Diese Spannung kann man durchaus messen. Sie liegt aber u.U. nur wenigen Volt.
Viele Messgeräte sind aber Gleichspannungsmessgeräte. Eine Wechselspannung muss also erst einmal gleichgerichtet werden. Einfache Geräte benutzen dafür einfach nur Dioden. Leitend werden die aber erst bei ca. 0,7 V. alles was kleiner ist, wird so gar nicht angezeigt werden. Auch der kleinste Messbereiche liegt dann oft bei 200V~. Spannungen zwischen N und PE sind dann damit kaum feststellbar.

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Transformatoren benutzen das Prinzip der magnetischen Kopplung, wobei das nur dann funktioniert, wenn sich das Magnetfeld ändert.
Mit einer einfachen Diode wir aus der Wechselspannung (dadurch ändert sich das Magnetfeld ständig) aber eine verzerrte Sinus-Wechselspannung (nur eine Halbwelle).
Auf der Sekundärseite entsteht zwar auch eine Wechselspannung, die dann aber nicht die gewünschten 12V erreicht ( wenn der Trafo 230V -> 12V transformiert)

Es werden etwas weniger als 6V heraus kommen.

Es fließt selbstverständlich damit auch weniger Strom, das als Sicherung zu benutzen ist aber sehr sehr ungewöhnlich.

Eine einfache Schmelzsicherung ist da sinnvoller.

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nein, bei USB ist ein Gerät immer der "Master", ein anderes, wie ein Drucker oder USB-Stick immer der Slave. Werden zwei Master , das sind hier die Windows-Rechner miteinander verbunden, geht erst mal gar nichts.
Wenn du Daten austauschen willst und beide Rechner eine Netzwerkschnittstelle (z.B. je eine Ethernet-Karte) haben, dann reicht ein Ethernetkabel. Zusätzlich musst du aber selbst die Schnittstellen konfigurieren ( je eine private IP-Adresse , z.B. 192.168.0.10 und 192.168.0.11 mit einer Netzwerkmaske 255.255.255.0 )

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