Das Arbeitsleben macht mich psychisch kaputt?

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Was ich Dir rate?

Steig aus! Such Dir eine Landkommune, ein Ökodorf, ein besetztes Haus, einen Bauwagenplatz, eine Kommunität oder ein Kloster!

Oder hier: Da ist noch eine Stelle als Einsiedler frei:

http://www.stern.de/wirtschaft/job/job--eremit-gesucht---saalfelden-sucht-hauptberuflichen-einsiedler-7286604.html

Vielen Dank für das Sternchen, KelumanoBoy!

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@Gronkor

Ich empfehle Dir dieses Buch. Das ist ein Verzeichnis von Gemeinschaften, Ökodörfern und Ähnlichem - vor allem im deutschsprachigen Raum. Vielleicht kannst Du Dir ja die eine oder andere Gemeinschaft mal ansehen:

https://www.loveproductions.org/deutsch/shop/#!/Eurotopia-Verzeichnis-Gemeinschaften-und-%C3%96kod%C3%B6rfer-in-Europa/p/33012612/category=6285833&forcescroll=true

Copy & Paste - der Link scheint nicht zu funktionieren.

Die DVD "Ein Neues Wir", die Du in diesem Shop bekommen kannst, ist auch ganz gut. Da werden verschiedene Gemeinschaften in Europa vorgestellt.

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Mit Deinen Problemen befindest Du Dich in guter Gesellschaft. Den von Dir geschilderten Arbeitsalltag haben viele Menschen, vor allem eben, wenn die Qualifikation nicht für einen besser bezahlten Job reicht.

Vllt. kannst Du Dir wenigstens fürs Wochenende ein Hobby suchen, was Dich ablenkt, ausfüllt und Freude macht. So kannst Du, wenn Du willst, auch neue Menschen kennen lernen, die nichts mit Deinem Alltag zu tun haben.

Außerdem kannst Du ja nebenher mal in den Stellenangeboten oder auf dem Arbeitsamt nach einer anderen Arbeitsstelle suchen.

Informiere dich doch mal über Möglichkeiten dich weiter zu qualifizieren. Gibt es Angebote in deinem Betrieb? Über das Jobcenter? 

Bewirb dich woanders? 

Was müsste bei der Arbeit anders sein, damit du dich wohler fühlst?

Nicht resignieren. Nach Auswegen suchen.

An der Grundkonstellation (Arbeitsweg, Arbeit, Haushalt...) wirst du nichts ändern können aber du kannst schon für mehr Zufriedenheit sorgen.

Wie sehen Eure frühesten Erinnerungen aus?

In der Retrospektive fühlt sich die frühe Kindheit meist wie etwas an, das hinter einem dichten Schleier verborgen liegt. Man weiß irgendwie, dass da große Gefühle und Eindrücke waren – seien es Glücksgefühle bei einer Geburtstagsparty, Angst vor Impfungen oder Groll darüber, dass die große Schwester wieder irgendetwas bekam, das man lieber selbst gehabt hätte.

Doch konkret greifbar werden die dazu gehörenden Erinnerungen selten. Hirnforscher erklären das dadurch, dass jene Bereiche im Gehirn, die dafür sorgen, dass gespeicherte Informationen auch abrufbar sind, erst ab dem zweiten bis dritten Lebensjahr weit genug ausgeprägt sind, um dauerhafte Erinnerungen zu ermöglichen.

So viel zur schnöden Theorie. Nun interessiert uns aber, ob sich diese wissenschaftlichen Annahmen mit Eurem persönlichen Erfahrungsschatz decken!

Was sind Eure ersten Erinnerungen und wie gut könnt Ihr Euch allgemein an Eure Kindheit erinnern.

Wir sind ziemlich gespannt, was Ihr zu berichten habt!

PS: Wir vom CM haben uns übrigens auch einige Gedanken zu unseren ersten Erinnerungen gemacht... ;)

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Hey. Ich habe letzte Woche eine Erkältung gehabt und mir geht es schon wieder besser. Nur seit Tagen quält mich ein extremer Reizhusten. Habe von meiner Ärztin gestern das Medikament 'Paracodin' bekommen. Es sind 20 mg Tabletten ( 50 Stück ). Ich soll nach Bedarf bis zu 5 Stück am Tag nehmen. Gestern Nachmittag, als der Husten wieder schlimm wurde, hab ich 2 Stück genommen. Ca. 30 Minuten nach der Einnahme fühlte ich mich ganz komisch. Ganz leicht, etwas schwummrig, bisschen als würde ich 'schweben', sehr entspannt, war übermäßig gut gelaunt - ja schon fast euphorisch. Der Husten war dann auch komplett unterdrückt, das tat sehr gut. Nach 3 Stunden wurde ich extrem müde, sowas hab ich noch nie erlebt. Ich schlief 9 Stunden durch, da ich mich schon um 21 Uhr ins Bett legte.

Nun hab ich Angst, die Tabletten wieder zu nehmen. Der Husten ist wieder da. Ich arbeite im Büro und muss mich auf meine Arbeit konzentrieren. Da kann ich mir sowas nicht erlauben! Andernfalls plagt der Husten mich extrem. Gibt es eine Alternative zu Paracodin? Meine Ärztin meinte vorhin am Telefon, dass diese 'Nebenwirkungen' schnell verschwinden würden und ich die Tabletten weiter nehmen soll.

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