Darf man einen Punktabzug bekommen, wenn das nicht in der Aufgabe steht?

5 Antworten

Müsste man sehen. Falls die Frage oder die Art der Adverbialbestimmung wo anders steht und dd. nicht zuzuordnen ist, kann er das durchaus nicht werten.

Es ist trotzdem noch eindeutig zu erkennen zu welchem Satz es gehört

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@Hallo429

Ich habe keine Ahnung was er sich bei den Bewertungskriterien gedacht hat, kann sein, dass er den Punkt für die Form abgezogen hat, da es irgendwo oben oder woanders steht...

Denke, du kommst hier nicht weiter, da es dafür keine Standardantwort gibt... tut mit leid...du kannst ihn ka ansonsten noch fragen, ob er das genauer begründen kann... Weil wir das immer so gemacht haben, ist etwas dünn, kann aber nen Sinn haben...

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Wenn es dort wo du es hingeschrieben hast keinen eindeutigen Sinn mehr ergibt (also Sinn für jemand anderen als nur dich), dann darf man dir die Punkte dafür abziehen.

Es ist völlig egal, ob man einen Punkeabzug bekommen darf oder nicht darf.

Der Lehrer macht das so und damit juck und es gibt niemanden, der ihm dabei auf die Finger klopfen könnte.

Selbst wenn nicht, was wolltest Du dagegen tun? Klagen? Im Leben nicht.

Also, es läuft so wieder will letzten Endes und damit gut.

Und immer daran denken, so leer manche Flaschen auch sein können, mache Flaschen werden Lehrer.

Man kann sehr wohl etwas dagegen tun.

Man sollte natürlich selbstsicher sein und wissen worüber man redet. Gut agumentieren.

Ich hatte in der Berufsschule einen Spezialisten. Mathe studiert. Er wollte Realschülern seine Rechenwege vorschreiben.

Leider.. Mathematisch absolut falsch. Dagegen habe ich mich miit einem Mathe, Physik, englisch Abigewährt.

Meine Doktoren meines Gymnasiums hätten sich den Finger in den Hals gesteckt, bei dem was der da beigebracht hat.

Für einen Hauptschüler, der es anders nicht richtig weis, ok. Für jemanden mit Abi, ein Witz.

Und ich habe den vor versammelter Klasse bloßgestellt und ihm erklärt, ws das an dem, was er an die Tafel geschrieben hat Mathematisch alles falsch ist.

Dann noch meine Frage.. "Was haben sie eigendlich studiert?".. "Mathe"

Meine antwort war nur.. "Wie sie dieses Studium geschafft haben ist mir rätzelhaft, wenn sie hier mathematisch falsche Sachen vermitteln."

Er wurde nie mein Freund. Aber ich hatte den nur ab und zu zur Aushilfe.

Mein Klassenlehrer (Mathe, Elektrotechnik) war begeistert darüber, wie ich Aufgaben gelöst habe. Mit Hornerschema teilweise.

"So ein perfektes Zeugnis habe ich noch nie gesehen. Alles nur Einsen in allen Fächern."

Von daher... ich habe den anderen "Lehrer" nur runtergemacht. Und er wusste, das ich Recht hatte.

Ich war damals 30. Alle anderen noch keine 20. Da hat man noch Respekt und sagt nichts.

Aber mir Blödsinn zu verkaufen geht garnicht.

Später auf Arbeit. Das selbe in grün... Alle lassen sich vom Vorgesetzten Schikanieren. Man könnte ja seine Arbeit verlieren.

Ich habe immer meine Meinung gesagt, wenn mir etwas nicht passte. Ich will mit Respekt behandelt werden.

Ich wusste auch, dass ich als Techniker viel zu gut war, um rausgeschmissen zu werden. Aber das hatte eh nur der Chef zu entscheiden. Nicht irgendwelche Vorgesetzen, die es gebracht haben 2 Fehler pro Zeile in einer Mail zu schreiben.

Also.. immer einen Wahrnschuss geben. Hilft meißtens schon.Nie etwas gefallen lassen.

Mario

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@techniker68

Alles recht und schön und Dein Hang zum Widerspruch in allen Ehren, es beantwortet immer noch nicht die Frage was passiert, wenn der Fragesteller jetzt zu dem Lewhrer hingehen würde, dem sagen, dass er das nicht darf und dieser dem entgegnet: Ist mir egal, ich mache das so! Mein Unterricht, meine Regeln.

Und jetzt? Nix kann man dann noch machen.

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@feinerle

Man bekommt den Punkt nicht.

Um ehrlich zu sein.. Da kräht im späteren Leben kein Hahn nach.

Bei einer Bewerbung werde ich um Berufserfahrung gefragt. Nie um mein Ausbildungszeugnis.

Dennoch bin ich mir ziemlich sicher, das sich ein Lehrer so etwas merkt. Auch wenn er ein nerviger Mensch ist, er ist ein Mensch. Er wird darüber nachdenken, was er macht. Da kann sich keiner gegen wehren.

Ich hatte damals in der 9. Auch so einen. Englischlehrer. Dem waren Vokabeltests hoch und heilig.

Ich hatte die Klasse wiederholt. Auf deutsch.. sitzengeblieben. Aber garantiert nicht wegen dem Englischen.

Vorher immer auf drei. Bei dem... nie für Vokabeln gelernt. Bei Arbeiten kamen dann immer Fehler... "Unlesbarer Buchstabe, unlesbarer Buchstabe... " 6.

Im zweiten halbjahr... OK, habe dann doch mal Vokabeln gelernt. Endnote 5.

Dem war es absolut egal, ob man englisch konnte. Einige konnten keinen ordentlichen Satz auf englisch bringen. Hauptsache seine Vokabeln.

Ein Jahr später kamen Wahlfächer und ich wurde den wieder los. ... Wie ein Wunder... Ich hatte meine 9 Punkte bei einem anderen Lehrer wieder.

Zufall?

Ich empfinde so einen nur als Krank. Von einer 5 auf eine glatte 3+ verbessert.

Geändert habe ich garantiert nichts.

Das alles in einem Monat. Komisch.

Ich konnte auch damals schon gut englisch, weil ich programmiert habe. Der wusste noch nicht einmal, was dieses Wort bedeutet.

Wichtig ist mir hier eigendlich, dass sich kein Schüler Sorgen machen sollte, wenn er einmal ein schlechtes Zeugnis bekommt.

Später achtet man auf die aktuelle Leistung.

Schönes Wochenende noch.

Mario

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  • Du hättest die Aufgabenstellung verstehen können und du hast sie missverständlich gelöst. Nun bleibe doch einfach mal fair: Natürlich darf es dafür Punktabzug geben.
  • Sei mal ehrlich: Warum hast du deine Bestimmung nicht genau darunter geschrieben oder das Adverbial nicht entsprechend markiert?

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