Brauch ein Hund jeden Tag Auslauf, obwohl er tagsüber im 700qm Garten seinen Freiraum hat?

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11 Antworten

Hi,

der Auslauf gehört auch nach den Tierschutzgesetz schon zwingend dazu, es geht da auch nicht ums blosse Laufen, sondern darum das Sozialkontakte wahrgenommen werden können und der Hund geistig ausgelastet wird. Und sofern ihr in ein paar Monaten,evtl auch mal im Garten reinwollt wäre es gut für den Herdenschutzhund da zu sein, gehört ihr aufgrund eures Zeitmangels nicht zu sein Rudel seid ihr Eindringlinge die vertrieben werden, das kann bei ein Kangal mit Knochenbrüche und Co enden. Das Gassigehen,ist dabei auch ein wichtiger Teil das Rudelgefühl zu stärken.

 

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Gerade bei Gelenkproblemen muss er in Bewegung bleiben. Du wirst also nicht drum rum kommen mit ihm rauszugehen. Auch das Zeitung lesen ist wichtig für einen Hund.

Sollte es sich mit eurer Schicht nicht vereinbaren lassen würde ich den Hund in gute Hände geben, muss ja nicht ausgerechnet ins Tierheim sein, wir helfen sicher gerne bei der Vermittlung.

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Ja, der Hund braucht seinen Auslauf, wenn auch dem Alter und seiner Gesundheit entsprechend.

Das ist ja nicht nur für die Bewegung (die grade bei gelenkproblemen wichtig ist damit der Hund nicht steif wird) sondern auf gut für den Kopf, nur im Garten würde er sich langweilen - du gehst auch raus wenn du ne große Wohnung hast ;)

Wenn ihr keine Zeit für den Hund habt und es auf "den Tag über im Garten" hinausläuft gib ihn lieber ab, so hat da keiner was von und das er unerwünscht ist spürt der Hund sowiso.

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Da der Hund bisher ziemlich viel Auslauf bekommen hat, wird es schwierig, zumal ein Hund sein "Geschäft" nur ungern im eigenen Revier verrichtet.

Bei einem alten Hund mit Auslauf im großen Garten müssen die Spaziergänge zwar nicht so lange ausfallen, aber ihr solltet schon dreimal am Tag mit ihm vor die Tür gehen, damit er sich entleeren kann.

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Ein älterer Hund kann ja so wie auch ein Mensch der etwa 80 Jahre ist nur wenig Sport machen. Wie lange geht ihr den Gassi (in Stunden und Min gemeint)  3 mal täglich muss sein, da es aber ein älterer Hund ist reichen 2 Stunden oder wenn er nicht so richtig laufen kann 30 und 30 min am Tag.  Macht er den sein Geschäft im Garten und uriniert er den im Haus?

Wenn er das macht ist es ok. Und er ist gesund. Wenn er ins Haus uriniert bedeutet das, das er zu wenig Auslauf hat oder das ihm noch nie belehrt worden ist das man in Wohnung/Haus nicht rein pinkeln darf sondern draussen es machen darf.

Ausserdem Stadtgänge und Waldspaziergänge müssen sein. Da kommen neue Gerüche ins Spiel und er kennt neue Hunde kennen.

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Wenigsten einmal vor und nach der Schicht sollte ein 30- 45 minütiger Spaziergang drin sein. An freien Tage gerne mehr. Er war seine Runden bisher gewöhnt und würde todtraurig, sie nur noch selten zu bekommen. Aus weniger schleicht sich schnell noch seltener bis gar nicht mehr ein. 

Der Hund muss in regelmäßiger Bewegung bleiben und braucht Abwechslung, die ein Garten, auch wenn er 10 x größer wäre, nicht bieten kann. 

Garten ist für einen Hund kein Freiraum, sondern nur ein größeres Freiluftwohnzimmer. Welcher Hund macht seine Geschäfte gern in der Stube, wenn er es anders kennt? Keine P-Mails, kein Input..... 

Erkundigt euch, ob vielleicht ein zuverlässiger Teeny gern mit ihm spazieren gehen würde. 

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Hallo, ich denke mal,wenn das mal an dem einem oder anderen Tag vorkommt, dass ihr nicht mit ihm spazieren könnt, geht das auch mal in Ordnung, aber grundsätzlich sollte ein Hund seinen Auslauf im Feld bekommen und dort sein Geschäft machen. 

Wenn euch das zu viel wird, und deine Eltern ihn ja scheinbar nicht nehmen können, vielleicht fragt ihr mal ein paar Freunde oder Verwandte/Bekannte, ob sie ihn vielleicht übernehmen könnten oder sich an manchen Tagen um ihn kümmern könnten.(Sodass ihr die Leute kennt und deine Eltern den Hund auch weiterhin sehen können) Wie schon erwähnt wurde: der Hund merkt, wenn er nicht gewünscht ist,und dann geht es ihm besser, wenn er wo anders ist. 


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Auch ein alter Kangal mit Gelenkproblemen braucht Auslauf!
Hunde lösen sich nicht gerne im eigenen Garten, sie sind Nasentiere und die Gassirunden dienen neben dem Lösen auch dem Sammeln von neuen Eindrücken!
Eine ausschließliche Gartenhaltung empfinde ich als quälend für einen Hund...
Vor allem dann, wenn er den Tag dort alleine zubringen muss!!!

Drei Male am Tag solltet ihr dem Hund schon Gelegenheit geben, sich in der Umgebung den Wind um die Nase wehen zu lassen! Es müssen ja keine drei Stunden am Stück sein...^^

War das "nett" genug?!

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Ich würde raten zumindest so 15 min mindestens 2 eher 3 mal täglich mit ihm vor die Tür zu gehen oder zumindest so, dass er in ruhe sein großes Geschäft verrichten kann :)

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Hallo, erstmal vielen dank für die vielen Antworten.

Also wir gehen jetzt immer 2 mal am Tag, eine große Runde von 1std. und eine kleine vorm schlafen gehen. 

Sein Geschäft verrichtet er so gut wie immer im Garten, da hat er eine Stelle, quasi seine Toilette, auf dem Feld macht er es ziemlich selten und ins Haus macht er nie rein.

Um auf das mit dem sozialkontakten zu kommen, es gibt hier nur 3 Hunde, mit dem einen versteht er sich gut, einer kleiner treibt sich selbst nur im Garten rum und der andere hat Angst vor ihm, wahrscheinlich weil er 3 mal so groß ist.

Heute zum Beispiel sind wir zum See gelaufen, er badet sehr gern, nur war er vom Laufen so kaputt, dass er sich erstmal hingelegt hat und sich danach schwer getan hat wieder hoch zukommen, er spielt dann auch nicht mehr wirklich viel.

Naja trotzdem danke für die Antworten, ich geb mein bestes um ihm ein schönes restliches Leben zu machen.

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Hunde wollen keinen Freiraum im Garten. Fast alle Hunde hassen es, alleine im Garten zu sein. Einen Kangal musst du artgerecht auslasten sonst wird er aggressiv. Er muss an der Herde arbeiten. Wenn du das nicht kannst, gib ihn in Fachkundige Hände.

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