Bellen abgwöhnen ( beim Pferd)

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Ich würd mich erstmal langsam "rantasten".. um herauszufinden WARUM genau er bellt.. Ist es wirkl. zb seine Unsicherheit, das du jetzt "da oben" bist, oder ob es ihm zb zu langsam geht!?

hört er zb auf Platz? auch vom Pferd aus? versuch mal (wenn er das Kommando GUT kann!) wenn er wieder das Belen anfängt ihn SOFORT ins Platz zu schicken. Da soll er dann kurz auch bleiben.. du kannst dann ja umdrehen und ihn wieder "abholen".. und weiter.. er wird dann merken, das es mit Bellen nicht weitergeht.

Alternativ kauf dir eine gute Wasserspritzpistole oder so eine Flasche mit diesem "Plöp"-Verschluss (gibts zb bei H&M in der Kinderabteilung sogar mit Hello Kitty für 3 Euro g) und mach da Wasser rein.. Wenn er bellt.. spritz ihn an.. ist er ruhig, dann loben und Gutzi geben/zuwerfen. Wichtig dabei nur, das dein Pferd davor keine Angst hat!

Ja das werde ich auf jedenfall mal ausprobieren vielleicht hilft es ja da er auf Sitz und Platz und bei Fuß auch wenn ich auf dem Pferd sitze reagiert.

Dankeschöön :)

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Hab ne Freundin, die hat das gleiche Problem mit einem altdeutschen Hütehund (also auch ein Hütehund wie der Aussi). Sobald es etwas schneller wird beim reiten, kläfft der Hund die ganze Zeit rum und zwickt sogar die Pferde in Beine und Bauch (in vollem Gallop) oder rennt auch mal unter ihnen durch. Sie hatte schon mehrere Hundetrainer da und einer davon hat es auch mit Sprühhalsband versucht aber ohne Erfolg (die meisten Hunde wissen wenn sie das Halsband anhaben und sind dann still - vom generellen Unsinn der Sprühhalsbänder wollen wir hier gar nicht reden). An manchen Tagen ist der Hund verrückter als an anderen (das merkt sie schon wenn sie die Pferde fertig macht) und dann lässt sie ihn am Stall. Ansonsten ignoriert sie den Hund einfach wenn er kläfft. Meiner Meinung nach, hat sie den Hund nicht langsam genug an die Pferde gewöhnt und dann einfach erwartet dass der Hund brav mitgeht und nicht weiter auffällt. Ich denke, dass der Hund sich ausgeschlossen fühlt (Eifersucht?) und diesen Stress über das Theater abbaut (also irgendwie ne Fehlverknüpfung). Aber mitlerweile sitzt das so tief drin, ob man da noch was machen kann? Letzt hat mir jemand allen Ernstes erzählt, er hätte seinen Hund (auch ein Aussi) am Anfang auf dem Pferd longiert damit er merkt er gehört dazu und kann mitmachen. Der Hund ist am Pferd völlig problemlos (ob es vom Longieren kommt oder ohnehin unproblematisch gewesen wäre weiß man natürlich nicht ;)) Ich denke falls man sowas wieder rausbekommen kann, dann nur mit einem wirklich wirklich guten Hundetrainer (wie wärs z.B. mit Martin Rütters Konzept?). Ich würde aber nicht gleich aufgeben - das wäre zu einfach - was hast Du denn schon alles probiert?

Also so schlimm ist es nicht das er zwischen den Beinen läuft aber genau wie du auch geschrieben hast an einigen Tagen ist es mehr an einigen weniger und manchmal auch ganz verschieden ( am Anfang okay und dann nur noch am bellen).

Was ich schon gemacht habe um ihn ans Pferd zu gewöhnen : Als ich ihn zum ersten mal mitgenommen habe , habe ich gar nichts gemacht damit er sich an den Stall gewöhnt ( als er Welpe war wohnten wir auf einem Pferdehof) von daher kennt er die Pferde vom ''weiten''. Nach ca 3 Tagen habe ich angefangen mit putzen und Sammy hat sich auch angenähert und die beiden haben sich beschnüffelt ohne Probleme. Ich bin spazieren gegangen was auch kein Problem war und als nächstes habe ich mich dann auf mein Pferd gesetzt und bin auf dem Platz schritt geritten ( auch kein Problem). Was mich wundert : In der Halle und auf dem Platz ist er echt ruhig (ausereinpaarmal zu sagen dass er noch da ist ;) ) ich reite Trab Galopp , springe usw was ihn gar nciht intressiert . Nur im Gelände weckt sich wohl sein Hütedinstinkt.

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hat er angst will er dich beschützen????bei meinem hund war das auch so dan war ich mal ausreitten mit und und se war lieb wie das passiert ist weis ich auch nicht ich weis nur das du deinem hund klar machenmusst das pferde keine gefahr sind oder böse !! lg

Fragen zum thema Gassi gehen ohne Leine & bellen.

Hallo erstmal, und zwar hab ich folgendes problem: Ich hab einen 1 jährigen Hund der mir in unserem Garten eigentlich gut folgt und auf mich hört, jedoch kann ich nicht mit ihm gassi ohne leine gehen, da er nicht auf mich hört, sofort wenn ich ihn von der leine lasse ist er. In seiner eigenen welt und rennt autos hinterher und hört nicht wenn ich ihn rufe, deswegen lasse ich ihn auch nicht von der leine. Alles in einem: mein hund hört GARNICHT auf mich beim gassigehen. Habt ihr ideen wie ich ihm das besser lernen kann oder tipps? :) danke! So, mein zweites anliegen wäre, dass mein hund ein 'draußen-hund' ist, d.h. Er verbringt den ganzen tag draußen im garten nur nachts schläft er in einem anbau unseres hauses beim ofen wo er es im winter schön warm hat. Sobald nun jemand an unserem garten vorbeiläuft, egal ob irgendeine person oder der Postbote der etwas einschmeissen will, fängt mein hund an wild zu bellen springt hoch und will sein revier verteidigen (über den zaun kann er nicht springen, zu hoch). Ich persönlich habe nichts dagegen wenn mein Hund bellt schließlich ist das total 'menschlich' wenn er bellt, manche hunde werden ja auch nur rein als wachhund eingesetzt. Ich find es halt nicht schlimm, macht ja jeder hund. So nun mein problem: wenn ich nicht zuhause bin, und der postbote oder sonst wer möchte etwas einwerfen etc. Dann fängt mein hund wild an zu bellen, schnappen und springen. Ich möchte ihm das abgewöhnen, denn wenn ich nicht da bin und etwas passiert.. das risiko will ich nicht eingehen! Habt ihr ideen bzw. Kommandos die ich ihm beibringen kann dass er nicht jeden anbellt der vorbeiläuft und dass es überhaupt nicht schlimm ist wenn jemand etwas in den briefkasten schmeisst? danke euch im voraus :) ist übrigens ein australian shepherd, ja ich weiß - wilde hunderasse :-)

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