ab wann is man ein atheist

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19 Antworten

Kommt aus dem Griechischen. Theos heißt Gott, a bezeichnet das Gegenteil von etwas. Ein Atheist glaubt (glauben muss er das auch, weil er es nicht beweisen kann!), dass es keinen Gott gibt. Das ist nicht abwertend zu sehen, wenn es nicht nur Gedankenlosigkeit ist sondern eine fundierte persönliche Entscheidung, die auch begründet werden kann.

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Kommentar von hcdfanatic83
14.09.2013, 00:16

a bezeichnet das Gegenteil von etwas

Ne, "a" steht für "ohne". Da Theismus der Glaube an Gott ist, bedeutet Atheismus also logischerweise "ohne glauben an Gott.

Ein Atheist glaubt , dass es keinen Gott gibt.

Das kann ein Atheist zwar glauben, muss er aber nicht. Es reicht schon wenn man nicht an Gott glaubt.

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Ich wusste eines Tages im Herzen, dass ich überzeugt war, dass die Kirche allgemein nur eine nette Idee ist, aber ich glaubte von ganzem Herzen, dass es Ihn nicht gibt. Diese Gewissheit braucht keinen Eintritt in den"Verein der Atheisten" ;) Ebensowenig wie ich später eine Beschreibung ablegen konnte, dass ich mit der Zeit "wusste", dass es Gott gibt, und er geduldig lächelnd (so mein Eindruck im Herzen) gewartet hatte. Zwar ließ ich mich taufen, ich sah es als "Eintritt" an, aber das ist nur äußerlich, was im Herzen vorausgehen muss, das ist nicht vorzeigbar. Wobei ich denke, das Bekenntnis zum Atheismus ist die Folge von dem was im Herzen ist. Ebenso ist es auch mit dem Glauben.

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Atheist ist man, wenn man nicht mehr an Gott glaubt. Leider werden Kinder schon ungefragt der Religion ausgesetzt und nehmen einfach die Ansichten der Eltern an. Ich finde, dass man die Kinder in dieser Hinsicht frei entscheiden lassen sollte, wobei die eigene Meinung egal sein sollte.

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Habe am donnerstag ein refarat

Na dann vermutlich ab Mittwoch :)

Nein im Ernst. Zunächstmal muß man zwischen Atheismus im engeren und Atheismus im Weiteren Sinne unterscheiden. Atheismus im engeren Sinne bedeutet, das man glaubt, das es Gott nicht gibt und auch keine transzendente / übernatürliche Welt, Leben nach dem Tod usw. Ein Atheist im eigentlichen Sinne glaubt also das es Gott nicht gibt.

Zum Atheismus in Weiteren Sinne kann man auch den Agnostizismus zählen. Allerdings würde ich dazu tendieren, den Agnostizismus eher separat zu betrachten.

Agnostizisumus heißt, das man weder glaubt das es Gott gibt , noch das es Gott nicht gibt. Von Geburt an ist man an sich erstmal Agnostiker. Ein kleines Kind stellt sich die Frage, ob es Gott gibt oder nicht so schlicht nicht.

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Kommentar von hcdfanatic83
14.09.2013, 00:12

Agnostizisumus heißt, das man weder glaubt das es Gott gibt , noch das es Gott nicht gibt.

Agnostizismus sagt gar nichts über den Glauben aus, da geht es um Wissen bzw. Nichtwissen. Ein Agnostiker kann sowohl Theist als auch Atheist sein.

Ein kleines Kind stellt sich die Frage, ob es Gott gibt oder nicht so schlicht nicht.

Also glaubt es auch nicht daran und ist somit Atheist.

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Hallo luciver02,

die Aussage, dass man ab der Geburt schon Atheist ist, ist schlichtweg falsch. Genausowenig kann man eigentlich ab der Geburt schon Buddhist oder Katholik oder so sein, obwohl es auf (zumindest bei mir) auf der Geburtsurkunde steht. Denn aktiv Katholik sein, bedeutet den Glauben und die Akzeptanz der katholischen Glaubenslehre. Als Kleinkind ist so etwas unmöglich, deswegen kann man Kinder nicht als religiös oder atheistisch bezeichnen, zumindest nicht, bis sie Sprechen können.

Mir ist natürlich klar, dass das nicht die Meinung jedes Menschen ist und auch viele Leute diese Frage hier anders beantworten. Dennoch ist es eigentlich die richtige Antwort, zumindest aus Sicht von jemanden, der das Ganze objektiv beurteilen kann. Ich persönlich bin Atheist, dennoch bin ich offiziell als Evangelisch gemeldet.. Zwar habe ich noch nie wirklich an einen Gott geglaubt, aber bin dennoch zur Kirche gegangen und wurde auch konfirmiert.

Es ist ziemlich wichtig, dass sich die Menschen in ihrer Religionswahl nicht beeinflussen lassen. Es als "Wahrheit" zu bezeichnen, dass man seinen Kindern die Lehren der Bibeln beibringen will, ist ebenso falsch, wie ihnen zu sagen, dass es keinen Gott gibt. In meiner Familie war die Religion generell kein wichtiges Thema, da ich nie wirklich gezwungen wurde, irgendetwas zu tun, dass ich nicht wollte. Im Laufe der Zeit konnte ich mir deswegen eine eigene Meinung bilden und habe mich persönlich für den Atheismus, eigentlich sogar für den Pantheismus entschieden.

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Ab der Geburt. Im Verlaufe des Lebens kann man sich den Vorstellungen von einem allmächtigen Herrscher oder von Göttern unterwerfen. Sobald man damit wieder aufhört, ist man wieder Atheist. Ich wurde auch nicht als Schachspieler geboren. Vor vier Jahren hörte ich auf mit dem Schachspielen. Seither bin ich Nichtschachspieler.

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Kommentar von dompfeifer
14.09.2013, 21:25

Hallo ichweisnix,

ich glaube nicht, dass auf dem Mond ein gelbes Barockschloss steht. Das bedeutet aber nicht, dass ich glaube, auf dem Mond stünde kein gelbes Barockschloss. Dazu habe ich nämlich gar keine Glaubensbeziehung, darüber mache ich mir keinen Kopf. Ich habe nie den Entschluss gefasst, Atheist zu sein!

Ein Atheist in eigentlichen Sinne glaubt, das es Gott nicht gibt.

Mit diesem Unsinn versuchen Theisten die Atheisten in ihre Glaubenswelt zu integrieren, als "Andersgläubige".

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Kommentar von dompfeifer
15.09.2013, 11:55

Hallo niaweger,

 weil man keinem Kind sagen kann "es gibt keinen Gott". Das ist moralisch fragwürdig. 

Das ist keine Frage der Moral, sondern der Wahrhaftigkeit. Die Behauptung "Es gibt keinen Gott" ist doch ein Lüge! Es gibt doch zahlreiche Götter, von Wodan bis Zeus & Co. Die existierten in den Köpfen von Germanen und Römern. Und der moderne eifersüchtige allmächtige Schöpfer, der keine Götter neben sich duldet, existiert in den Köpfen vieler Zeitgenossen. In Köpfen von Menschen existieren z.B. auch krude Verschwörungstheorien zu nine/eleven oder Sagen und Volksmärchen. Alle diese Vorstellungen werden doch nicht dadurch nichtexistent, dass ich sie mental ignoriere!

Existenzfragen sind grundsätzlich falsch gestellt. Die Frage heißt nicht "Existiert Gott?" oder "Existiert Rotkäppchen?" Die Frage heißt: "Was ist Gott?" oder "Was ist Rotkäppchen?" Und die Antworten heißen: "Gott ist die Vorstellung von einem allmächtigen Schöpfer" und "Rotkäppchen ist die Figur in einem Volksmärchen". Alles, was im Sprachgebrauch allgemein präsent ist, existiert auch in irgend einer Weise!

Nebenbei: Gott existiert auch als Bestandteil des alltäglichen bayerischen Grußes: Grüß Gott, liebe GF-Gemeinde!

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Hallo luciver02 ,

jeder Mensch ist von Geburt an erst einmal ein Atheist , da er Regligion oder Glaube erst einmal nicht erfassen kann.

Die Indoktrination in eine Glaubensgemeinschaft ( Islam , Christentum etc. ) wird dann durch das soziale Umfeld, die Familie oder den Freundeskreis geprägt und festgelegt , oder durch Konvention erlangt.

Der Atheist begründet dabei den Standpunkt, das es keinen Gott und auch keine Götter geben kann, da die Existenz nicht belegbar ist.

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Kommentar von LSSBB
14.09.2013, 17:21

Der Atheist begründet dabei den Standpunkt, das es keinen Gott und auch keine Götter geben kann, da die Existenz nicht belegbar ist.>

Ist nicht ganz korrekt. Er sagt einfach "Nein" auf die Frage "Glaubst Du an Gott?" Es geht dabei noch gar nicht um Belegbarkeit deren "Existenz"!

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Im Internet findest du eine Menge zur Definition von Atheismus. Logischerweise ist man dann ein Atheist, wenn man genug Kriterien erfüllt, um als Atheist zu gelten. Mit anderen Worten: Wenn man von der Definition von "Atheist" korrekt beschrieben wird.

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Dass ein Mensch seit Geburt an Atheist ist, ist für mich falsch. Er wird es auch nicht. Er ist es nie. Es gibt keine Atheisten, weil es ein "ohne Gott" nicht gibt. Wenn Gott da ist dann ist er da, daran können wir nichts ändern. Jemand der die Existenz eines Elefanten oder einer Maus leugnet sagt ja auch nicht er ist ein A-Elefantist und ein A-Mausist. Nun kann man Elefanten mit Mäusen und wiederum mit Gott natürlich nicht vergleichen. Gott ist ja nicht so auf diesem Wege erfahrbar wie Elefanten und Mäuse. Er ist es durch die Bibel, die Gebete, Kirchenbesuche (das Gefühl was man hat wenn man nach einem Gottesdienst unglaublich fest und stolz gebetet hat, das ist unbegreiflich und beweist Gott) erfahrbar und durch vieles mehr. Er zeigt sich uns von ganz alleine. Atheisten werden diese Liebe nicht spüren können weil sie die Rationalität überbewerten und meinen man solle doch die Frage wie das Leben entstand und was vor dem Urknall war offen lassen - was ein Witz! Die Wissenschaft findet alles heraus aber ausgerechnet nicht DIE Fragen die den Schöpfer widerlegen würden! Allein das ist Beweis genug. Zurück zum Thema: Es gibt keine Atheisten, weil Atheisten Gott leugnen. Leugnung bedeutet man streitet eine Tatsache ab. Und es kann daher nur Theisten geben. Man ist auch nicht ab der Geburt an Atheist. Das ist selbstverständlich falsch, denn ein Kind weiß noch nicht so viel wie ein Erwachsener. Ein Kind muss erstmal von klein auf Kontakt mit dem barmherzigen, allgütigen Gott durch die Eltern aufnehmen. Das ist völlig normal. Das hat mit Indokritinierung auch nichts zu tun, denn einem Kind die Wahrheit zu erzählen ist nicht verboten - ganz im Gegenteil.

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Kommentar von niaweger
15.09.2013, 02:12

Wenn Gott da ist dann ist er da, daran können wir nichts ändern.

So weit - so gut. Aber wenn es Gott NICHT gibt, dann ist er NICHT da - und auch daran können wir nichts ändern! Ich bin überzeugter Atheist, seitdem ich in der Lage bin, meinen Verstand vernünftig zu gebrauchen. Seitdem glaube ich nur noch an Dinge, die mit einer gewissen Mindest-Wahrscheinlichkeit tatsächlich existieren. Und so etwas wie ein Gott gehört definitiv NICHT zu diesen wahrscheinlich realen Dingen.

Leugnung bedeutet man streitet eine Tatsache ab.

Schon wieder eine selbstgebastelte Definition? Etwas abzustreiten, was nicht existiert, und eine Tatsache abzustreiten, das sind doch immer noch unterschiedliche Dinge. Tatsachen werden von Atheisten nicht geleugnet - Menschen, die ihr Glück in der Bibel oder in Gesprächen mit einem Wesen ihrer eigenen Fantasie suchen, streiten allerdings meist sehr viele wirklich bewiesene Tatsachen ab. Gott ist etwas, was sich Menschen ausgedacht haben, um nicht weiter forschen zu müssen - und beileibe keine Tatsache.

Aber schreib nur weiter hier zu diesem Thema - ich finde es immer sehr lustig, wenn die frommen Leute hier obskure Behauptungen aufstellen, ohne ein einziges Argument bringen zu können, und sich dann wundern, dass es zwischen Behauptungen, Argumenten und Beweisen ganz gravierende Unterschiede gibt! Schreib was über deinen "Gott" - und ich lach mich schlapp...

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Wenn Du an keinen Gott glaubst, bist Du Atheist. Es braucht hierfür nur dann eine Entscheidung, wenn man dem Glauben anheim gefallen ist und ihn überwunden hat. Es bedarf nur dann eines "Bekenntnisses".

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Ab Geburt!

Danach erst kommt die große "Erfüllung", wie z. B. Taufe, Konfirmation, sonntägliche (oder öfter) Gottesdienste, Schwätzereien über Gott, Paradies, Sünden, Gut/Böse, Nächsten- und Feindesliebe, jungfräuliche Geburt, Himmelfahrt, Gott Vater, Gott Sohn und irgendein Heiliger Geist, Kreuze (also Folter- und Hinrichtungsinstrumente) an jeder Ecke, "Lobpreisungen", angebliche Wundertaten, die kein normaler Mensch nachvollziehen kann, furztrockenes Gebäck und schaler Wein, was Fleisch und Blut irgendeines Wanderpredigers sein sollen, Männern in Frauenkleidern, die Dir den Segen Gottes versprechen, wenn Du Dich ihm hinwendest und "ehrlich" Deine Sünden bereust (die Du gar nicht kennst und die sie Dir erst selber auflisten, ohne selbst von ihnen abzulassen), Hallelujah, Kirchenglockengebimmel, usw., usf.

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Wenn man nicht an Gott glaubt. Dafür braucht es keine bewusste Entscheidung, es reicht schon, dass es nie zu der bewussten Entscheidung kam, an einen Gott zu glauben. Daher ist es durchaus richtig, zu sagen, dass Atheismus der Urzustand des Menschen ist.

Davon zu trennen ist Agnostizismus, die bewusste Erklärung, nicht zu wissen, ob Gott existiert.

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Kommentar von ArchEnema
15.09.2013, 12:23

Wieso erfordert Agnostizismus, anders als der Atheismus, eine bewusste Erklärung?

Ein Eimer Sand wäre demnach Atheist, jedoch nicht Agnostiker? ;-)))

Schon alleine die Bezeichnung "A-Theismus" zeichnet ein ganz anderes Bild: Das ist eine Ableitung von "Theismus", durch das Davorstellen einer Vorsilbe.

Der Atheist braucht zur Definition seiner selbst wohl den Theisten? Um sich von ihm abgzugrenzen. Da liegt nämlich der Hund begraben: Atheisten sind "Protestler". Mithin Stänkerer.

Wer sich als Atheisten bezeichnet, der glaubt nicht einfach nicht an einen Gott. Vielmehr glaubt er aktiv und bewusst, dass es keinen Gott gibt. Das ist ein Unterschied: "Nicht glauben" vs "glauben, dass nicht".

Ein Atheist ist man also, wenn glaubt, dass es keinen Gott gibt. Das kannste im Übrigen auch bei Wikipedia nachlesen:

Atheismus (von altgr. ἄθεος (átheos) „ohne Gott", „gottlos“) bezeichnet im engeren Sinne die Überzeugung, dass es keinen Gott bzw. keine Götter gibt.

Und nicht etwa, das "keine Meinung" haben eines Eimers Sand oder eines Neugeborenen.

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Was für ein spannendes Thema! Atheist ist man, wenn man eine bestimmte Gottheit bewusst ablehnt. Damit hast du jetzt 2 Minuten voll zu kriegen, oder? Viel Spaß noch und einen schönen Gruß deinem Lehrer!

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Kommentar von dompfeifer
14.09.2013, 21:30

Ob Gottheiten bewusst oder "unbewusst abgelehnt" werden, spielt doch keine Rolle! Eine Ablehnung ist übrigens immer eine bewusste Handlung. Wer noch nie im Leben etwas vom Karneval gehört hat, ist genauso ein Nichtkarnevalist wie jener, dem der Karneval zuwider ist.

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Allgemein: Wenn man die Existenz eines Gottes komplett leugnet.

Kommt von A (Anti) theos (Gott)

Aber Menschen, die an Geister oder z.B. Trennung zwischen Körper und Seele glauben, aber Gott leugnen, können auch Atheisten sein ^^

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Kommentar von hcdfanatic83
14.09.2013, 00:17

Kommt von A (Anti)

Falsch, das "a" steht für "ohne".

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Ab dem Punkt, ab dem man anfängt, SELBSTSTÄNDIG zu denken.

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"... finde im Web nix drüber" - http://de.wikipedia.org/wiki/Atheismus

Komisch, ich schon.

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Kommentar von LSSBB
14.09.2013, 17:19

Hast ein "göttliches" Web??!

:-)

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Atheist ist man, wenn man an keinen Gott glaubt

Und Du findest nichts im Netz darüber?

http://lmgtfy.com/?q=Atheismus

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ab wann is man ein atheist

Ab der Geburt. Manche lassen sich danach allerdings beeinflussen und ändern ihre Meinung.

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Kommentar von Gottistbewiesen
15.09.2013, 11:51

Nicht "man lässt sich beeinflussen" sondern es wird dem Kind die Wahrheit näher gebracht. Ein Kind weiß auch von Geburt an nicht dass es Kühe gibt und wird erst dann später Erfahrungen mit Kühen sammeln.So ist es auch mit Gott der sich natürlich erst später durch die Bibel zeigt.

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Eigentlich sind alle irgendwie Atheisten.

Es gibt noch heute mehr als 30000 Götter, die angebetet werden. Ein Vollatheist glaubt an keinen, aber auch Christen sind z.B. in Hinblick auf 29999 Götter Atheisten.

Der Unterschied ist also nur, ob man an einen Gott mehr oder weniger glaubt. :)

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